Edelweißpiratenclub e.V.
c/o Jan Krauthäuser 
Sachsenring 73a 
50677 Köln 

Das Jugend-Sinfonieorchester Zwickau gibt ein Konzert der Reformationskirche in Marienburg, Mehlemer Straße 29. Professor Georg Christoph Sandmann und die jungen MusikerInnen führen Werke von Robert Schuhmann, Wolfgang Amadeus Mozart und andere Komponisten auf.

29. Juni, 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei

https://buergerverein-bayenthal-marienburg.com

 

Bürgerverein
Köln-Bayenthal-Marienburg e.V.
Dr. Hartmut Hammer
Leyboldstr. 21 | 50968 Köln
info@buergerverein-bayenthal-marienburg.de
Telefon 0221-383839

Angela Neeb vom Kinder- und Jugendzentrum Meschenich informiert:

Frauen auf Rädern

Bereits zum zweiten Mal organisierte das Kinder- und Jugendzentrum Meschenich einen mehrtägigenFahrradkurs speziell für Frauen. 

Im Vorfeld wurden gebrauchte Fahrräder „gesammelt“ und wenn nötig, von den projektdurchführenden Mitarbeitern in einen verkehrssicheren Zustand gebracht. 

Zunächst lernte jede Teilnehmerin in der Theorie, wie sie sich im Verkehr den Regeln gemäß verhalten müsse. Danach folgte der praktische und anstrengende Teil: Das Linksabbiegen, Umschauen, Handzeichen geben und an Hindernissen vorbeifahren stellte die Frauen anfangs vor große Probleme. Doch mit ein wenig Übung bekamen sie schnell Sicherheit in ihre eigenen Fähigkeiten. 

Mit viel Ehrgeiz, aber auch viel Spaß und guter Laune, lernten schließlich alle 15 Frauen auf dem Schulhof der Grundschule „Im Süden“ das sichere Fahrradfahren. Leider konnte aus organisatorischen Gründen das Fahren im Realverkehr nicht vollzogen werden.

Die Räder wurden den Frauen anschließend zur privaten Nutzung überlassen. Ziel ist es, ihre Mobilität über die Stadtteilgrenzen hinaus zu erhöhen.

Aufgrund der hohen Nachfrage ist weiterer Fahrradkurs in Planung. Dafür nehmen wir gern wieder ihre „Fahrradspenden“ entgegen. Auskunft erhalten Sie im Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder rufen Sie uns an. Wir sind täglich in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr unter der Tel. Nr.: 02232 – 68 506 zu erreichen.

Herzlichen Dank!

KÖLSCHE MUSIK BÄND KONTEST 2019

Finale der 4. Staffel am 28. Juni 2019 in der Alteburg, Alteburger Str. 139, Köln-Südstadt

Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, EINTRITT FREI

 

Neben dem alljährlichen „Loss mer singe“-Casting, mit dem „Loss mer singe“ Talente aller Art für den kölschen Fastelovend suchen, gibt es den „Kölsche Musik Bänd Kontest“, einen Wettbewerb für alle Musiker und Bands, die Musik mit Kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil und ob sie in den Fastelovend wollen oder nicht. Frei nach dem Motto: „Kölsch is mieh wie Karneval!“

Der „Kölsche Musik Bänd Kontest findet unter dem „Loss mersinge“-Dach in Kooperation mit den Wirten von Ubierschänke,Piranha, Chlodwig Eck und JECK sowie www.koelschemusik.info statt.

Aus den diversen Bewerbungen aller Stilrichtungen (Rock, Pop, Blues, Hardrock, Liedermacher, Jazz, Punk, Folk, Karneval und und und …) musste die Jury die 12 Teilnehmer herausfischen, die ihrer Meinung nach beim diesjährigen Kontest auf die Bühnen der vier Ausrichter-Kneipen gehören – keine leichte Aufgabe! Dies waren die Starter beim KMBK aus der Kölschen Musikszene:

Aach un Kraach – Blues m’r jet – Bohei – De Ramönsche  Eventuell eine Band
herrig  Klabes  Marie!  Max Höfler Quintett  NullZwei – Schank  Stadtrebellen

Das Voting des Publikums fließt an jedem Abend mit 50% in das Ergebnis ein. Die anderen 50% werden von der Jury beigesteuert.Unsere Jury an den verschiedenen Abende wurde jeweils von 3Musikern aus der kölschen Szene verstärkt: Christian Hecker(Ex-„The Piano has been drinking“, Ex-„Familich“), Josef Loup(Ex-„Familich“), Björn „Mattes“ Meyer (Decke Trumm), EvaSoujon & Sabi Offergeld von Pläsier, Micky Nauber(Domstürmer), Sven Löllgen (Miljö), Bastian Classen (Band ofPlenty), Micky Brühl, Eddie Leo Schruff (Ex-Wanderer, Sänger„Dave Zwieback“), Silke Wünsch (Gäng Latäng) und Mathias Nelles.

Jetzt steht das Finale am 28.6. ab 19:30 Uhr in der Alteburg an! Diese vier Tagessieger haben sich für das Finale qualifiziert:

STADTREBELLEN  –  KLABES  –  SCHANK  AACH UN KRAACH

In der Final-Jury begrüßen wir: 

PEGGY SUGARHILL 
(Rockemarieche, The Cool Cats, …)
FM WILLIZIL
(Kölschfraktion, Schmitz, „ Hoot“, Ex-Höhner)
KING SIZE DICK

Die Preise:

Der Finalsieger erhält den „Loss mer singe“-Förderpreis der Kreissparkasse Köln, und damit die Möglichkeit zu einer professionellen und von einem Produzenten begleitete Studioproduktion. 

Als zweiten Preis gibt es 500€ in bar gesponsert von JTI (Japan Tobacco International) sowie 250€ der Kreissparkasse Köln.

Platz 3 und 4 erhalten einen „Music Store“-Gutschein über 250€ bzw. 150€ von Ubierschänke und Chlodwig Eck.

 

 

 

Historisches … 

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2015:

1. Platz: Dave Zwieback – 2. Platz: Pläsier – 3. Platz: Fabian Kronbach

Weitere Teilnehmer:

Kempes Feinest, Kölsch Cats, Aach un Kraach, Müller, Rhingbloot, KölnKalk Bluesband

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2017:

1. Platz: Drei Ahle un ne Zivi – 2. Platz: DIE BAEND – 3. Platz: Breaking Jeck – 4. Platz: MÜLLER

Weitere Teilnehmer:

Stadtrebellen, Kölschraum, Pimock, Stänne, Hingerhoff, King Loui, Köbesse, Gäng Latäng

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2018:

1. Platz: Band of plenty – 2. Platz: Gäng Latäng – 3. Platz: Stadtrebellen – 4. Platz: The Klaaf

Weitere Teilnehmer:

Barrock, Häckenjecks, Kappes & Co., King Loui, Klabauters, Planschemalöör, Rumtreiber, WirZweiBeiden

 

Alle Infos unter: www.kontest.lossmersinge.de

 

Sonntag, 30.Juni, ab  15.00 Uhr, Kultursommer am Kalscheurer Weiher: Chorpicknick.

Lockere Chorbegegnung u.a. mit dem Südstadtchor “Sonantis”. Und wie der Titel sagt: Zwischendurch wird gepicknickt!

 

Dr. Marco Richrath

NEUER DIREKTOR FÜR DIE RHEINLAND RAFFINERIE
Dr. Marco Richrath (46) übernimmt zum 15. Juli den Posten des Direktors der Rheinland Raffinerie. Er folgt auf Frans Dumoulin, der zurück in die Niederlande wechselt und innerhalb des Shell-Konzerns eine neue Aufgabe übernimmt.
Marco Richrath ist gebürtiger Rheinländer, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Richrath hat in Dortmund Chemieingenieurwesen und in Hagen Wirtschaftswissenschaften studiert. Anschliessend hat er seine berufliche Laufbahn bei ThyssenKrupp im Anlagenbau begonnnen und dabei erste internationale Erfahrung in Projekten u.a. in Australien, Ägypten und Deutschland gesammelt. Nach den ersten Berufsjahren hat Richrath an der Universität Dortmund in chemischer Reaktionstechnik promoviert.
Nach seiner Promotion begann er bei Shell als Assistent des Betriebsleiters in der Rheinland Raffinerie. Nach weiteren Stationen bei Shell in den Niederlanden und in Houston/USA kehrte Richrath 2014 ins Rheinland zurück, übernahm die Rolle des Produktionsmanagers zunächst nur für den Werksteil Wesseling und später für die gesamte Rheinland Raffinerie.
„Mit wegweisenden Projekten wie etwa dem Rohrleistungrogramm, das im Mai diesen Jahres abgeschlossen wurde, haben wir einen entscheidenden Beitrag geleistet, den Standort sicherer und zuverlässiger zu machen“, sagt Richrath. „Jetzt geht es darum, die Raffinerie fit für die Zukunft zu machen. Entscheidend dafür ist etwa das neue geplante Kraftwerk auf dem Gelände der alten Kühltürme im Werksteil Godorf oder der Wasserstoff-Elektrolyseur im Werksteil Wesseling, für dessen Bau wir morgen den Grundstein legen werden.“

Toller Erfolg des Sürther Tischtennis Nachwuchs beim WTTV Bambinicup

Fronleichnam gingen 9 Sürther Tischtenniskids beim Bambinicup Süd des Westdeutschen Tischtennis Verbands in Niederkassel an den Start. Neben dem Tischtenniswettbewerb findet hier noch ein Geschicklichkeits-und Beweglichkeitsparkour statt. Im Jahrgang 2010 und jünger waren die Sürther Kids nicht zu stoppen. Jasper Kurta konnte durch einen Sieg im Tischtennis und einen vorderen Platz im Geschicklichkeitswettbewerb den Sieg bei den Jungs im Jahrgang 2010 und jünger einfahren. Lara Scheven konnte mit einem Sieg in beiden Wettbewerben ebenfalls die Gesamtwertung der Mädchen 2010 und jün- ger gewinnen. Lea Balduhn erreicht im gleichen Jahrgang im Tischtennis Platz 4. Im Jahrgang 2009 konnten mit Robin Scheven (Platz 4) und Max Jansen (Platz 6) noch weitere tolle Ergebnisse eingefahren werden. Für 3 Sürther Teilnehmer war der Bambi- nicup der 1. Wettkampf überhaupt und auch sie konnten mit guten Leistungen, einem Eis und einem Tischtennistrikot glücklich nach Hause fahren.

Weitere Informationen zum TV Sürth gibt es auf der Vereinshomepage: www.tt-tvsuerth.koeln

Besonders über Tischtennisinteressierte Mädchen würde sich der Verein freuen.

Am Anfang war…

…der Chor. Das war, wie wir ja wissen, der erste Abschnitt unserer gotischen Kathedrale, der erbaut wurde und ist somit der älteste Teil.

Jedesmal, wenn ich im Dom bin und der Chorumgang geöffnet ist, nutze ich die Gelegenheit für einen Rundgang und immer wieder bin ich auf’s neue fasziniert. Zum einen ist es diese Stimmung, die man ja sowieso überall im Dom spürt, und ich bin mir fast sicher, dass genau diese Stimmung niemanden kalt läßt, aber in diesem Bereich herrscht nochmal eine besondere Atmosphäre.

Ich weiss, ich gerate gerade wieder ins schwärmen, aber bei „meinem“ Dom kann ich einfach nicht anders. Hier spürt man etwas bedeutendes, das Alter, hier wird die Geschichte des Kölner Domes wieder lebendig. Das liegt zum einen sicherlich am Schrein der Heiligen Drei Könige als Mittelpunkt, aber auch an den sich im Chor befindenden Kapellen (den Chorumgang mit den Kapellen nennt man auch Kapellenkranz). Sieben sind es und auf eine möchte ich jetzt besonders eingehen. Es ist die Achskapelle, auch Dreikönigenkapelle genannt. Durch deren Fenster bei den beiden Tag- und Nachtgleichen im Frühjahr und Herbst bei Sonnenaufgang und schönem Wetter Chor und Langhaus in einer Linie in ein wunderschönes Licht getaucht werden, erinnert ihr euch?
Und dieses Fenster ist kein geringeres als das älteste erhaltene Fenster des Domes, nämlich das zweibahnige Bibelfenster. Ich spüre im Dom ja immer Ehrfurcht und Demut, vor dem, was hier vor langer Zeit von Menschenhand geschaffen wurde, aber zu wissen, dass dieses Fenster tatsächlich noch aus dem Jahr 1260 stammt und Meister Gerhard vielleicht selbst noch an der Gestaltung beteiligt gewesen ist, und jetzt davor stehen zu können bzw. zu dürfen, läßt meine Ehrfurcht noch größer werden.

Das besondere an dieser Kapelle ist, dass von 1322 bis 1864 hier der Dreikönigenschrein stand. Ursprünglich war zur Erinnerung dessen hier auch ein Mosaik verlegt, welches die Fahnen der drei Heiligen zeigte. Bei Ausgrabungen im Jahre 1947 wurde dieses jedoch zerstört. Über der offenen Ausgrabungsstelle wurde damals eine Betondecke eingebracht, die aufgrund durchgerosterer Stahlträger aber 1977 erneuert werden mußte. Hierauf wurden nun Mettlacher Fliesen verlegt. 1974 hatte man diese aus der (nicht mehr bestehenden) Dominikanerkirche in Düsseldorf gerettet.

Düsseldorfer Fliesen im Kölner Dom?? Naja, wir wollen mal darüber hinwegsehen.

In die unterste Stufe des Altarpodestes wurde sogar eine Inschrift diesbezüglich eingemeißelt.
Aber noch etwas ist besonders an dieser Kapelle. Hier wurde einst ein Herz beigesetzt. Das Herz der französischen Königin Maria von Medici. In der Mitte findet man eine verlegte Marmortafel, die an beides erinnert, an den Dreikönigenschrein und an die im Jahre 1642 verstorbene Mutter der Könige, Königin der Franzosen.

Ebenfalls bemerkenswert finde ich auch die weitere Ausstattung dieser Kapelle. Nachdem das Mausoleum, welches die drei Heiligen Könige beherbergte, abgetragen worden war, wurde die Achskapelle umgestaltet. Die Hauptfarben, von Kirchenmaler Friedrich Schimmel aufgetragen, waren rot, blau und gold.

Wenn ihr das nächste Mal im Dom seid, schaut euch diese Kapelle etwas näher an. Ich bin mir sicher, auch ihr werdet diese Faszination und Ehrfurcht spüren.

Bis bald
eure Ramona

Weitere Informationen siehe www.koelschgaenger.de

Bild könnte enthalten: Innenbereich

 

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