Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Köln-Rodenkirchen hat in den letzten Monaten einige personelle Änderungen durchlaufen. Sowohl die Kinder und Jugendlichen, als auch die Betreuer durften einige neue Gesichter begrüßen. Sechs neu aufgenommene Kinder und ein zur Hälfte neues Betreuerteam stellen die Jugendfeuerwehr vor neue Herausforderungen.

Die stellvertretende Jugendwartin Daniela Schmidt gibt ihr Amt auf, um ihre Ausbildung zur Berufsfeuerwehrfrau bei der Feuerwehr Hamburg zu absolvieren. Künftig unterstützt den Leitenden Jugendwart Yannik Breuer als Nachfolger Antonio Materia. Der IT-Systemberater und zweifache Familienvater ist selbst erst seit 3 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr und freut sich sehr, von nun an mit aktuellstem Wissen aus der Grundausbildung die zukünftigen Helferinnen und Helfer zu unterrichten. Weiterhin wurden zur Verstärkung mit Stefan Kronenberg und Anna Langenfeld zwei weitere Betreuerposten besetzt.

Die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr haben gerade ihr traditionelles, einwöchiges Zeltlager hinter sich gebracht, das durch den jährlichen Weihnachtsbaumverkauf finanziert wird. Dieses Jahr ging es nach Hessen an den Diemelsee. Dort haben sie sich unter anderem die örtliche Freiwillige Feuerwehr Diemelsee-Adorf angesehen und in einem anspruchsvollen Wettkampf die Leistungsspange erkämpft. Es folgten noch viele weitere spannende Aktivitäten, zum Beispiel die Besichtigung eines Bergwerks, Klettern im Hochseilgarten, sowie eine Kanutour auf dem Diemelsee.

 

Nachwuchs gesucht!

Der Übungsdienst der Jugendfeuerwehr findet jeden Mittwoch, außer in den Ferien, von 17:30 – 19:30 Uhr auf der Feuerwache in der Schillingsrotter Straße 36 statt. Interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 10-18 Jahren sind herzlich eingeladen beim Übungsdienst vorbei zu schauen und sich die Feuerwehr einmal aus der Nähe anzusehen. Weitere Infos unter www.jf-rodenkirchen.de

 

Die Seniorenvertretung Rodenkirchen zu den Bänken auf dem Maternusplatz

Am 27.6.2018 trafen sich der Bürgeramtsleiter Hubertus Tempski, der Bezirksvertreter Karl-Heinz Daniel, Dieter Maretzky, der Vorsitzende der Bürgervereinigung Rodenkirchen sowie einige Mitglieder der Seniorenvertretung (Dr. Christiane Köhler, Bernd Tillmann-Gehrken und Dr. Gerhard Haider) mit Verena Weißenfels und Jörg Königs vom Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung  zur Begutachtung der bis zu 29 Sitzbänken auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen.

Zum Thema „zu niedrig, zu tief, keine Rückenlehne und teilweise splitterndes Holz“ wurde Abhilfe versprochen, in Anlehnung an das Gestaltungshandbuch der Stadt Köln (s. beiliegendes Bankfoto von Dr. Haider).

Gleichzeitig wies die Seniorenvertretung auf die Stolperfallen „Kabel“ an Markttagen auf dem Maternusplatz hin. Auch hier ist Abhilfe dringend erwünscht.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zur Tagesfahrt nach Koblenz am Sonntag, 23.9.2018 ein. Die Tour mit dem Bus startet um 8.30 Uhr in der Schillingsrotter Str. (gegenüber der Klinik links am Rhein). Gegen 10.30 Uhr beginnt eine Stadtführung durch die romantische Altstadt von Koblenz. Zu den Highlights der historischen Koblenzer Altstadt zählen das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck, der Schängelbrunnen am Rathaus und das Forum Confluentes mit dem Romanticum am Zentralplatz. Danach schweben die Teilnehmer mit der Seilbahn über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein. Dort nehmen sie an der Festungsführung über 5.000 Jahre Geschichte teil. Von Wehrbauten der Römer, Burgen der Ritter bis hin zur preußischen Festungsanlage – bei einem geführten Rundweg durch die Präsentation an „original Schauplätzen“ wird Geschichte lebendig. Von der Festung gibt es einen einmaligen Panoramablick auf Koblenz, eine Stadt mit alter Tradition am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Für das Mittagessen sind in der Festungsgastronomie Plätze reserviert. Nach der Pause steht ein Spaziergang durch den Festungspark an oder die Besichtigung einer Ausstellung wie z.B. die Multimediainszenierung „3.000 Jahre befestigter Ort“. Dann geht es mit dem Aufzug hinab in die Vergangenheit. Eine packende Licht- und Ton-Inszenierung erwartet die Gäste im Untergrund der Festung. Um 16 Uhr fährt die Gruppe mit der Seilbahn in die Stadt und gegen 18 Uhr mit dem Bus nach Rodenkirchen zurück.

Es können maximal 40 Personen teilnehmen. Mitglieder der Bürgervereinigung zahlen 37 Euro, Gäste 42 Euro inklusive Busfahrt, Seilbahn, Führungen und Eintritte, zzgl. Essen.

Anmeldung: Eintrag in die Liste bei der Mayerschen Buchhandlung Köhl oder im Terminkalender auf www.buegervereinigung-rodenkirchen.de, wo es auch weitere Informationen gibt.

Die vierte Ferienwoche beendeten wir mit unseren beiden Rad-Touren über 25 Kilometer entlang des Rheins und die Hardscore Variante über 55 Kilometer rund um Köln (diesseits des Rheins). Die Gruppe war deutlich kleiner, was sicher an der Streckenlänge und den hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage lag.

Bis Ferienende wird jetzt noch die Anfängerschwimmausbildung für Teenager erfolgreich abgeschlossen. Dafür konnte ich bei kochenden Hallentemperaturen 12 Breakdancer bewundern die klatschnass geschwitzt Choreos einstudierten.

Nach vier intensiven Wochen mit Sportangeboten für Groß und Klein ist es Zeit Resümee zu ziehen.

371 Teilnehmer haben an unseren 56 Einzelangeboten innerhalb und außerhalb der Sporthalle teilgenommen, teils mehrfach. Ein großes Programm von Wanderungen über GeoCache, Radfahren, Volleyball, Basketball, Tischtennis, Breakdance, Parcour, Kinderturnen oder Sport&Fitnesstrainings für Erwachsene (Basketball, Zumba, Fit4fun) stand zur Auswahl. Nebenbei wurden an 5 Tagen noch 38 Fahrräder repariert und verkehrssicher gemacht.

34 Übungsleiter und Sporthelfer des TuS Rondorf haben dabei rund 625 Stunden geleistet.

Die Stundenzahl mag manchem Leser sehr hoch erscheinen, wenn er sonst im Basketball oder Kampfsport nur einen Trainer sieht.

Wer aber schon mal mit 25-30 Kids im Wald war oder eine 20-köpfige Kids-Gruppe im Straßenverkehr dabei hatte weiß, dass hier ein Betreuer mehr auch ein deutliches Plus an Sicherheit ist. Auch sonst sind unsere Gruppen grundsätzlich mit mindestens einem Übunsleiter und 1-3 Sporthelfern besetzt, das ist entspanntes Training und gibt Zeit für Gespräche mit Eltern und den Teilnehmern.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Trainern, Übungsleitern und Sporthelfern die zu dieser erfolgreichen Sommeraktion beigetragen haben.

Der Sportbetrieb im TuS Rondorf ruht jetzt bis Ende der Sommerferien. Ab 29.08. geht’s wieder rund und wir starten mit vielen neuen Sportangeboten- ab September auch samstags. Alle Infos gibt es unter www.tus-rondorf.de.

Was wir jetzt noch dringend bräuchten, wäre ein Übungsleiter/Übungsleiterin StepAerobic – donnerstags 18.00-19.30 in Godorf.

„Tischlein Deck Dich“ 2018

Zum 4. Mal findet am 1. September 2018, am ersten Wochenende nach den Sommerferien, das Sürther ViertelsFest statt.

Nahezu 1000 Teilnehmer feiern den Sürther Sommer auf dem wunderschönen Marktplatz.

Dem Veranstalter , der Verein „Côte da Sürth“ gelingt auch in diesem Jahr – innerhalb von 2 Wochen – sämtliche Tische zu verkaufen.

Ganz offensichtlich brilliert der Festcharakter des Miteinanders, wo die einzelnen Teilnehmer selbst aktiv gestalten, Gastgeber und auch Gast sind.

Freunde treffen, FamilienTische mobilisieren, Nachbarn begegnen, zarte Bande knüpfen, alles ist möglich, alles macht Sinn und viel Spaß!

Man kommt ins Gespräch, sich näher, und auf diese Weise wachsen ganz leicht Identifikation, Pläne und Verständnis für das Zusammenleben und Füreinander im Viertel.

 

Sinnenfrohe Kreationen schmücken die TischDekorationen wie auch die Gaumenfreuden. Es befeuert die Freude, Schönes zu gestalten, Schönes seinen Gästen zu bereiten.

Der Dress Code ist Blau- Weiss und beschreibt die Rheinlage Sürth. Ein DJ Carsten beschwingt die Gäste mit Rhythmus und sicherem Feeling und Timing. 

 

Getränkestand Cilic, der keine Wünsche offen läßt, Eiswagen, Kaffeebud, Bühne…alles, was das Herz begehrt, steht in den Startlöchern!

Der Verein „ Côte da Sürth „,  Ausrichter und Ideengeber des Events setzt sich aus 10 Personen aus Einzelhandel, Marketing, Kunst, Handwerk, Katholischer Kindergarten und Katholische Jugend zusammen.

Die Ehrenamtliche Arbeit gelingt mit Hilfe zahlreicher Sponsoren. Ein tatsächlich pekuniärer Überschuss kommt jährlich unterschiedlichen Hilfs – Projekten zu Gute. 

So kamen die ersten  2 „Stolpersteine“ nach Sürth; Bänke für den Marktplatz; eine Familie in Not wurde unterstützt, und der Katholischen Jugend Sürth wurden Verluste, durch Wasserschäden verursacht, ausgeglichen.

 

Eine WinWin- Situation ist so entstanden!

 

….und jetzt kann es bald losgehen…… Hallo again… und zum krönenden Abschuss  w i e d e r  ein fulminantes Feuerwerk  zum Abschluss!!!……….um 22 Uhr!

 

Claudia Franzen, August 2018

Die Steuerberaterin Gisela Trossen informiert:

Die digitale Steuerwelt

Die digitale Zukunft hat längst begonnen; sie schreitet unaufhaltsam voran. In allen Lebensbereichen zieht die Digitalisierung mit großer Dynamik ein. Für den steuerberatenden Beruf ist sie, insbesondere in der Kommunikation mit der Finanzverwaltung, schon viele Jahre Berufsalltag.

In der Kommunikation mit der Finanzverwaltung wurde der Start u.a. bereits mit der Einführung der sog. ID-Nummer (Identifikationsnummer) gesetzt. Mit Hilfe dieser Nummer werden eine Vielzahl von Daten von Steuerbürgerinnen und – Bürgern gesammelt und verwertet. Behörden, Institute, Versicherungen, Arbeitgeber usw. sind verpflichtet, die Daten der Arbeitnehmer, Versicherungsnehmer usw. online an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Das ermöglicht den Finanzämtern die vorausgefüllte Steuererklärung und deren Kontrolle.

Mit Einführung der E-Bilanz in 2013 sind bilanzierende Unternehmen verpflichtet über 400 Mussfelder auszufüllen. Also neben der Handelsbilanz, evtl, Steuerbilanz nun auch die elektronische Bilanz. Für die Kreditwirtschaft ist eine weitere Version der Bilanzaufbereitung geplant.

Mit Vorlage der E-Bilanz sollen interne Betriebsprüfungen – und das jährlich –stattfinden. Dazu bedient sich die Finanzverwaltung des neu entwickelten Prüfprogramms SRP = summarische Risikoprüfung. Mit rund 25 Tools werden so alle Steuerbürger in bestimmte Risikoklassen eingestuft. Je nach Klasse finden dann umfangreiche oder auch gar keine Überprüfungen mehr statt. Betriebe mit größerem Barverkehr sind davon besonders betroffen. Seine Einstufung der Klasse erfährt der Bürger allerdings nicht. Lediglich die Prüffelder der jeweiligen Finanzämter werden veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde das bisherige Vorlagegesetz in ein Vorhaltegesetz geändert. Belege sollen danach nur noch nach gesonderter Aufforderung dem Finanzamt eingereicht werden. So der Plan.

Vor erhebliche Probleme stellt es die Unternehmen, neben der z.Z. befassten Thematik der DS-GVO (EU – Datenschutz-Grundverordnung), eine sogenannte Verfahrensdokumentation zu erstellen und vorhalten zu müssen. D.h., alle zum Einsatz kommende Datenverarbeitunsgssysteme sind in ihren Verfahrensabläufen zu dokumentieren und ständig zu aktualisieren. Dies gilt auch für alle Vor- und Nebensysteme (Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung etc.). Dabei versteht man unter Datenverarbeitungssystemen sämtliche in Unternehmen für Unternehmenszwecke eingesetzte Hard- und Software, mit der Daten und Dokumente erfasst, erzeugt, empfangen, übernommen, verarbeitet, gespeichert oder übermittelt werden. Die vielfach eingesetzten MS-Officeanwendungen erfülllen die Grundsätze der Unveränderbarkeit und Protokollierbarkeit häufig nicht.  Hier auch ein gängiges Beispiel zum E-Mail-Einsatz.

Die häufig per E-Mail eingehenden Eingangsrechnungen sind revisionssicher aufzubewahren.  Der Ausdruck einer solchen Rechnung ist hier nicht ausreichend. Sie gilt nicht als Original.

Die zunehmende Digitalisierung erfordert erheblichen Anpassungsbedarf in den Unternehmungen. Die ernorm komplexen, formellen Anforderungen können insbesondere kleine Unternehmen kaum erfüllen. Klein- und Kleinstbetriebe sind davon nicht ausgenommen. Die Nichtbeachtung der sog. GOBD´s (Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) kann im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung (Betriebsprüfung) zur Verwerfung der Buchhaltungen führen mit den Folgen der nicht unerheblichen Hinzuschätzung von Umsätzen und damit verbunden Steuernachzahlungen nebst Zinsen und das für mehrere Jahre.

Die Bedeutung und das Maß der Folgen von formellen Verstößen scheint in ihren Auswirkungen in der Praxis noch nicht ganz angekommen zu sein. Zum Schutz vor tiefgreifenden nachteiligen Folgen durch die Betriebsprüfungen sollten sich alle Unternehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen. Denn die digitalen Daten stehen im absoluten Fokus der BP (Betriebsprüfung) und führen damit zu deutlich erhöhten Anforderungen der GOBD`s.

 

Es gehört zu den wesentlichen Aufgaben der StEB Köln die bestehende Infrastruktur der Abwasser- und Regenwasserkanäle stetig zu prüfen, zu verbessern wo möglich und instand zu halten. Deshalb wird am Oberländer Ufer/Oberländer Werft in einem vorhandenen Regenwasserkanal eine Regenwasserbehandlungsanlage zwischengeschaltet. Die Maßnahme wird in offener Bauweise durchgeführt. Mit dieser notwendigen Maßnahme stellen die StEB Köln die ordnungsgemäßige Ableitung der Straßenentwässerung in den Rhein sicher.

Die Baustelle wird am 08.08.2018 eingerichtet und am 30.11.2018 abgeschlossen. Ein von drei Fuß- und Radweg wird gesperrt und auf die zwei parallel verlaufenden Fuß- und Radwegen umgeleitet..

Die Zufahrten für Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge sowie die Zufahrtsmöglichkeiten  für den anliegenden Gastronomiebetrieb (Schiff) wird aufrechterhalten und gewährleistet.

Für die Beeinträchtigung durch diese Baumaßnahme und die möglicherweise auftretenden Verkehrsbehinderungen bitten die StEB Köln um Verständnis.

Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Unmittelbare Anwohner werden über Postwurfsendungen informiert.