Die Frage, welche Kosten einer Therapie die Krankenkasse bezahlt ist nicht ganz einfach zu beantworten, weil gerade hier der Unterschied zwischen den einzelnen Kassen sehr unterschiedlich sein kann.

Es gibt Kassen, welche sehr großzügig Kosten von einer Therapie übernehmen, dann gibt es aber solche, welche sich gegen die meisten Formen einer Behandlung in Therapieform stellen, auch wenn sie dem Patienten gut tun und nicht selten auch eine Linderung oder Heilung erzielen.

Welche vom Arzt oder verordnete Schmerztherapie von der Krankenkasse bezahlt wird, erfährt der Patient am ehesten, wenn er sich bei seiner Kasse erkundigt. Solche Abklärungen können problemlos telefonisch erledigt werden und der Versicherte bekommt in der Regel sofort eine entsprechende Antwort. Nicht in allen Ländern ist die Übernahme solcher Behandlungen bei der Kostenübernahme gleich geregelt.

Es gibt auch Zusätze bei Versicherungsmöglichkeiten, welche dazu versichert werden können, zum Beispiel verschiedene Alternativmedizinangebote oder homöopathische Behandlungen. Ist dieser Zusatz mitversichert, werden von der Krankenkasse auch diese Kosten übernommen. Wegen dieser vielen Unterschiede kann nicht generell gesagt werden, welche Therapie bezahlt wird und welche nicht.

Oft bezahlt der Patient eine entsprechende Therapie auch selber, wenn sie von der Kasse nicht übernommen wird, weil die Gesundheit den Menschen im Allgemeinen sehr wichtig ist und dafür auch gern mal ein paar Euro eingesetzt werden. Wenn dann eine Behandlung erfolgreich abgeschlossen werden konnte, die Beschwerden der Vergangenheit angehören, sind auch die Kosten, welche unter Umständen selbst bezahlt werden mussten vergessen, denn die Gesundheit ist und bleibt unbezahlbar.

Fachpraxis für med. Ästhetik VitaWell Köln

Kirchstrasse 11, 50996 Köln-Rodenkirchen

Telefon: 02236-5096966

www.vitawell-koeln.de

Chöre, gelten als die Wiederentdeckung der modernen Zeit

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder…

Waren früher Chöre etwas für alte Menschen, sieht das heute ganz anders aus.

Wer viel singt, stärkt die Gesundheit und Wissenschaftler betonen, dass sich das Singen nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die seelische Gesundheit auswirkt. Wer viel singt, tut aktiv etwas für seine Gesundheit. Singen schützt vor Erkältungen und stärkt das Immunsystem, außerdem regt das Singen die Verdauung an und macht schlau, da die Konzentration gesteigert wird und sich die Synapsen im Gehirn immer wieder neu vernetzten. Dazu bietet das Singen in jeder Altersklasse Geselligkeit und viel Spaß.

In unserem Stadtgebiet gibt es die verschiedensten Chöre. Wir haben einen Teil zusammen getragen. Wann probt wer?

Rodenkirchen:

Die Singgemeinschaft Rodenkirchen für Männer und Frauen probt immer mittwochs von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr in der „Arche”, Augustastraße.  www.sg-rodenkirchen.de

The VO!CΞs  gibt es in den verschiedensten Altersklassen an verschiedenen Tagen auf Hauptstr. 128.

Die Lucky Kids treffen sich ab der Altersklasse zweites Schuljahr, immer dienstags von 17:10 Uhr bis 18:10 Uhr im Gymnasium Rodenkirchen, im Raum 202.

Der Integrativ-Chor von Köln bewegt e.V., singt immer am Dienstag von 16 Uhr 30 bis 17 Uhr 45 in der MuR 128 auf der Hauptstr. 128.

Der Kirchenchor St. Maternus besteht zurzeit aus 52 Mitgliedern, welche montags zwischen 19.30 Uhr und 21.00 Uhr in der „Arche” Augustastraße proben. Infos unter: www.st-maternus.de

Der Chor der Evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen probt mittwochs von 19.45 Uhr -21.45 Uhr im Ernst-Moritz-Arndt-Haus (Gemeindehaus), Sürther Straße 34. Chorerfahrung ist hilfreich und willkommen, aber keine Voraussetzung.

Ohne Bass kein Spaß, ohne Alt kein Halt, ohne Sopran kein Elan, ohne Tenor kein Chor! www.chortissimo-koeln.de ist ein Chor mit rund 40 gut gelaunte und gestimmte Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire besteht häufig aus Popmusik aus dem dies- und letztjährigen Jahrhundert, aber auch Gospel, Musical, Jazz, Film und kölsche Tön. Sie proben immer donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr in Köln-Rodenkirchen

Bayental

Cantate et laudate dominum Das Vokalensemble ist eine feste Chorgruppe, die zweimal monatlich samstags von 10 bis 13 Uhr bzw. donnerstags von 19 bis 21 Uhr probt. Das Angebot richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die musikalische Vorkenntnisse mitbringen und in der Lage sind, ihre jeweiligen Chorstimmen selbstverantwortlich mit Hilfe einer Übungs-CD vorzubereiten. Im Jahr 2018 wird bei verschiedenen Gottesdiensten u.a. Johann Sebastian Bachs Weihnachsoratorium Kantaten I-III im Zentrum der Probenarbeit stehen.

Der Kinderchor probt jeden Donnerstag von 15.45 bis 16.45 Uhr im Martin-Luther-Haus. Die Kinder lernen nicht nur tolle Lieder kennen, sondern üben auch das Singen nach Noten, erarbeiten sich grundlegende musiktheoretische Inhalte, erhalten Stimmbildung.

 

Immendorf

Männer – Quartett “Frohsinn” von 1925 proben jeden Donnerstag von 20-22 Uhr mit Damen in der Alten Schule in Köln Immendorf. www.mq-frohsinn.de

Weiss

Ein Projektchor, gestaltet die Messe „mit Pfiff“ musikalisch mit, die einmal im Monat sonntags um 10 Uhr in St. Georg gefeiert wird. Proben sind meistens am Samstag vorher ab 15 Uhr ebenfalls in St. Georg. Eingeladen sind Eltern und Kinder, gerne auch Großeltern, Tanten.Das besondere an einem Projektchor ist, dass er nur für jeweils eine Hl. Messe zusammen kommt. Wer mitmachen möchte, verpflichtet sich nur für dieses eine Projekt.

Sürth

Der Kinderchor gestaltet von Zeit zu Zeit die Hl. Messen. Proben sind mittwochs von 15 bis 16 Uhr im Sürther Pfarrsaal. Infos unter 0221 98934800 oder per Mail an stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de.

Rheinbogen-Gospel & more Probenzeiten sind hier mittwochs von 20.15 – 21.45 Uhr und der Probenort ist ebenfalls das Pfarrheim St. Remigius.

Südstadt

Kinder von 7-11 Jahren singen fetzige, biblische Lieder und proben mittwochs von 16.15 – 17.00 Uhr im Kapitelhaus Kartäusergasse 7.

Der Deutsch-Französische Chor probt mittwochs von 19.15 – 21.30 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuserwall 40. Weitere Infos unter www.dfc-koeln.de

Der Klassikchor der Lutherkirche probt montags um 20 Uhr. Zur Zeit studiert sie die „Johannespassion“ von J.S. Bach (1685-1750) ein. Einsteiger sind jederzeit willkommen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Besonders freuen wir uns über Neuzugänge im Sopran, Tenor und Bass, für den Alt gibt es eine Warteliste.

Südstadtchor ist der Pop- und Jazzchor der Lutherkirche und trifft sich dienstags um 20.15 Uhr. Sie singen Pop und Jazz, Schlager und Gospel. Wer Fragen hat, meldet sich bitte beim Chorleiter Thomas Frerichs unter Tel.  0175/1662687

Singen ist Sport! Zumindest beim gemischten Chor MixDur! Die Chorproben sind dienstags, von 19 bis 21 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuser Wall 40 und beginnen stets mit einem Aufwärmtraining, um den Körper auf das Singen gut einzustimmen. Da recken und strecken sich dann 20 fröhliche Menschen, betreiben Stimmtraining, singen eine bunte Vielfalt von Bach bis zu den Beatles und beenden den Abend entspannt, glücklich und beschwingt. Das bunte Repertoire umfasst viele Sprachen, auch wenn man diese nicht versteht; der Spaß am Singen steht hier im Mittelpunkt!

Kartäuserchor singt bald 15 Jahre, derzeit gibt es einen Stamm von etwa 10 Sängerinnen und Sängern, die gerne weitere Sangesfreudige willkommen heißen! Der Chor probt dienstags ab 20 Uhr im Kreuzgangsaal der Kartause. Kontakt: Klaus.Passavanti@gmx.de

Chor 61 Cantus Mundi e.V. proben jeden Dienstag in der Severinstorburg (Südstadt) von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Danach treffen sich die Teilnehmer gerne noch in einem nahe gelegenen Lokal, um dort den Probenabend ausklingen zu lassen

Rondorf

Der Rodenkirchener Kammer Chor www.rkco-koeln.de probt montags von 19.30 -21.30 Uhr in der Emmanuelkirche (Ev.) in Rodenkirchen-Rondorf Carl-Jatho-Str.1 und freut sich ganz besonders über junge Stimmen! Für die intensive und durchaus ehrgeizige Probenarbeit mit professioneller Stimmbildung ist es zwar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, Noten lesen zu können.

 

 

 

Der Bratort am Südkai

Heute habe ich mich von der rechten Rheinseite auf die linke Rheinseite begeben. Und das, um etwas zu finden, was eigentlich auf „meiner Rheinseite“ zu finden sein sollte. Zumindest ist es im Kölner Tatort so.

Denn dort steht in Deutz die wohl berühmteste Wurstbraterei Deutschlands, mit Blick auf das Altstadtpanorama.

Doch Film ist Film. Da wird gemogelt was das Zeug hält. Zwar wird die Wurstbraterei der Schaustellerfamile Jäger-Vosen für Tatort-Dreharbeiten tatsächlich nach Köln Deutz gefahren, doch ihren mittlerweile eigentlichen Standort hat sie am Südkai des Rheinauhafens.

Das war nicht immer so. Noch vor einigen Jahren stand sie nämlich beim Schokoladenmuseum. Dort war es auch, wo eine Szene der Serie „Mord mit Aussicht“, genau an dieser Wurstbraterei spielte. In der Folge „Nach 6 im Zoo“, sieht man Dietmar Schäffer (Bjarne Mädel) und Bärbel Schmied (Meike Droste) dort essen. Seitdem ist sie auch für Fans dieser Serie ein Highlight in Köln. Wie einige andere „Pilgerstätten“ der Serie ebenfalls.

Am Schokoladenmuseum musste sie allerdings dem Denkmalschutz weichen… Sie stand zu dicht beim Malakoffturm. Als Fotomotiv war die Bude teils beliebter, als die Bauten rundherum. Leider fand man zunächst keine Alternative. Dies aber auch, weil die Stadt Köln keine mobilen Imbisswagen mehr im Stadtbild haben wollte. Persönlich finde ich dies sehr traurig, mir fehlen die guten alten Pommesbuden schon. Eine „Pommes Rot-Weiß“ in der Papiertüte weckt Kindheitserinnerungen.

Die meisten TV Zuschauer kennen die Wurstbraterei mit den bekannten Schlussszenen von Ballauf und Schenk, aus dem Kölner Tatort. Dort lassen sich die beiden Kriminalisten immer ihre verdiente Currywurst mit Pommes schmecken.

Rechtsrheinisch!

Doch zurück zur linksrheinischen Realität. Diese spielt sich am Südkai ab, wo die Bude seit Mai 2013 steht. Denn die Betreiber haben „gekämpft“ und die Stadt Köln sah die Möglichkeit, durch diese zusätzliche Touristenattraktion zu punkten. Manche Tage kommen ganze Busladungen explizit wegen der Tatortbude zum Bratort. Besser könnte sie auch nicht gelegen sein. Eine meiner liebsten Ecken auf dieser Rheinseite. In der Nähe das Fort des Friedensparks und das ebenfalls interessante Gebäude der TH. Mehr noch, die historische Eisenbahnbrücke vor Augen und hinter einem die neue Architektur des Rheinauhafens, mit den beiden alten Kränen. Darunter auch der historische Herkules-Kran, zu dem die Bude aber respektvoll Abstand hält.

Dies alles inmitten einer Beachvolleyball- und einer sehr schönen Skateranlage. Letztere wurde von der Stadt Köln angelegt, damit die Jugend nicht mehr die Domplatte zum skaten nutzt. Große Bänke laden zum Verweilen ein. Bei dieser Mischung aus altem und neuem Köln komme ich ins Schwärmen. Man möchte eigentlich gar nicht mehr dort weg. Warum auch? Also zumindest im Sommer. Im Winter macht die Wurstbraterei nicht auf. Von Oktober bis Ostern sorgt die Familie Jäger-Vosen für die „Schönheit und Sicherheit“der historischen Wurstbraterei.

Historisch? Stimmt! Es ist nicht nur eine der bekanntesten, sondern auch eine der ältesten Buden in Köln. Der fahrbare Imbiss datiert aus dem Jahre 1955. Er ist also ein nostalgisches Schätzchen.

Wer jetzt Lust auf diese interessante Ecke Kölns bekommen hat und vielleicht auch wie Ballauf und Schenk eine Currywurst genießen möchte: Montags ist Ruhetag!

Vielleicht treffen wir uns ja zufällig mal dort. Bis dahin eine schöne Sommerzeit und weiterhin viel Spaß beim lesen.

Eure Elisabeth

Möchten Sie noch mehr von den Kölschgängern lesen ? Bei uns gibt es noch viele andere schöne Berichte …. einfach Kölschgänger in die Suchmaschine eingeben oder gleich die Seite der Kölschgänger gehen.

Er ist jung und dynamisch, verliebt in seine Frau Sofia und stolzer Vater eines Zwillingspärchens. Wie es sich für einen Griechen gehört, ist seine Familie sein Heiligtum. Petko, so wird er von allen genannt, verfügt über einen großen, sehr unterschiedlichen Freundeskreis, denn er ist ein Menschenfreund, der immer positiv und freundlich mit einem Lächeln durchs Leben geht. Darüber hinaus ist Petko überzeugter Fußballfan vom 1. FC Köln und von Paok Saloniki. Kaum ein Heimspiel lässt er sich live entgehen. Darum unterstützt er auch die soziale Fussballakademie „Move Academy“, welche junge Talente entdecken, fördern, und formen und steht dem FC Rheinsüd Köln treu als Sponsor zur Seite.

Doch Petko ist noch viel mehr, Petko ist zu 100% Auto Freak. Autos sind seine ganz große Leidenschaft. Spricht man Petko auf das Männerglück auf vier Reifen an, fangen seine Augen an zu strahlen. Es gibt nichts, was er nicht weiß, und wenn er mal nicht ganz sicher ist, wird das kurzerhand mal eben mit jemandem besprochen, der es weiß. Petko ist ein Autoliebhaber durch und durch. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Neuwagen oder Oldtimer ist. Petko hat sein Hobby zum Beruf gemacht und egal, ob es um Tuning, Reparatur, Inspektion oder Aufbereitung geht, Petko berät seine Kunden so, als ginge es um sein eigenes Fahrzeug.  Er weiß, was er kann, darum steht auch sein Name über seiner Firma, die 2006 klein und bescheiden, mit einer 1 Mann Schrauber-Werkstatt mit dem Schwerpunkt des Reifenwechsels anfing.

Heute hat er 7 kompetente Mitarbeiter, 4 Hallen und ein breit angelegtes, qualitativ hochwertiges und flexibles Dienstleistungsangebot rund um den freien Werkstattdienst.  Kompetente Mitarbeiter und tragfähige Partnerschaften konzentrieren sich heute auf alle Angebote und Dienstleistungen rund um das Auto jeder Marke und bieten alle Werkstattleistungen aus einer Hand an. In vier Werkshallen hält Georgios Petkopoulos Lösungen bereit, was Ihr Kraftfahrzeug benötigt.

Relativ neu ist die Fahrzeugpflege. Die Fahrzeugaufbereitung, Innenreinigung, Politur& Versiegelung. Dieser zusätzliche Service macht einen Werkstattbesuch zu einem Komplettdienst rund um das KFZ.

Um einen zeitgemäßen Ablauf zu garantieren, arbeitet das Petko-Team gerne auf Termin, sind aber zusätzlich für den Notfall und unvorhersehbare Leistungen stets in den Zeiten von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags nach terminlicher Vereinbarung für Sie da.

 

 

 

 

 

 

Erinnert ihr euch auch ab und zu an Abenteuer eurer Kindheit? Es sind ebenso schöne wie auch wertvolle Erinnerungen. Ich durfte früher auf einem alten Aalkutter mitfahren. Nur ein paar hundert Meter den Rhein rauf und runter. Es ist ewig her und die Aalkutter sind längst Geschichte. Aber an guten Tagen, wenn ich am Rhein spazieren gehe, kommen die Erinnerungen zurück. Sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht und für ein paar kostbare Augenblicke bin ich wieder Kind und sehe den Rhein wieder mit Kinderaugen. Das ist schön.

Nun, auch Ihr habt die Möglichkeit euren Kleinen eine Freude zu Bereiten. In Zündorf an der Groov könnt ihr mit einem kleinen Boot, dem Krokodil auf die andere Rheinseite nach Weiß übersetzen. Kinder im Alter bis 6 Jahren fahren für 1 Euro. Das ist ein wirklich bezahlbarer Spaß.

Ihr könnt sogar ein kleines Abenteuer daraus machen. Es gibt eine kleine weiße Tafel die man herunterklappen muss, und einen extra Sitzplatz damit der Kapitän auf dem Schiff auch sieht das da jemand wartet. Was glaubt ihr welche Gefühle bei einem Kind aufkommen wenn es alle Vorbereitungen getroffen hat und sich das Boot drüben auf der anderen Seite dann in Bewegung setzt. Zappelig wird es sein. Aufgeregt.

Für Kinder ist der Strom noch viel größer und wenn ein Schiff vorbei kommt, das Krokodil ein wenig in den Wellen liegt und das kleine Schiff anfängt leicht zu schaukeln ist die Aufregung bei euren Liebsten groß.

Gönnt euren Lieben und auch euch selbst dieses Erlebnis.

Kleiner Tipp. Am Abend vorher schon mal sagen was ihr machen wollt und dann eine kleine Geschichte erzählen. Die vom Wal, der sich mal in den Rhein verirrt hat bietet sich da an.

Viel Spaß wünscht euch 

Ronald

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Ute Heinemann berichtet:

„Weisses Schiff bring mich nach Zollstock……….“

Ein Satz aus einem – außerhalb von Zollstock- weniger bekannten Lied der Bläck Fööss. Trotzdem sangen die Gäste der vollbesetzten Aula des Alfred-Müller-Armack Berufskollegs das Zollstocklied mit voller Begeisterung mit, als „Bömmel“ Lückerath bei seinem Überraschungsauftritt das Lied anstimmte.

Der Geschäftsführer des Bürgervereins Zollstock – Manfred Kaiser – hatte die Idee zum Abschluss des 111-jährigen Jubiläumsjahres die Mutter aller Kölschen Bands , die Bläck Fööss , nach Zollstock zu holen und schon im Januar zeichnete sich ab, dass das Konzert am 12. Oktober ausverkauft sein dürfte, was sich auch bewahrheitete.

 

450 Gäste konnten in dem gut 2 ½ stündigen Konzert der „Mutter aller Kölschen Bands“, gespickt mit ihren kölschen Evergreens aber auch neu einstudierten Liedern, den Alltag einmal vergessen. Nicht nur den Gästen merkte man an, dass sie sichtlich Spaß an der Sache hatten. Auch die Bläck Fööss brachten mit ihrer Freude am Spiel ein großartiges Konzert auf die Bühne und rissen alle im Saal mit.

Es war klar, dass die Besucher die Bläck Fööss nicht ohne viele Zugaben gehen ließen, aber trotzdem hat auch das schönste Konzert einmal sein Ende. So verließen die Gäste eher wehmütig aber sehr glücklich und gut gelaunt den Veranstaltungsort hinaus in die Nacht, wo der Vollmond über Zollstock wachte und zum Ende des Zollstock Lieds passte, welches den Blick vom Himmel herab beschreibt: ich stonn om Mond un luur of Zollstock. Wann kütt die 12, ich muss noh Zollstock. Zollstock, Zollstock schlof joot.

Andreas Henseler berichtet:

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Das Netzwerk „Radiomuseum ins Funkhaus“ setzt sich dafür ein, dass das auf Veranlassung
von Konrad Adenauer 1926 errichtete historische WERAG-Sendegebäude für eine
denkmalnahe Nutzung als Radio- und Medienmuseum umgebaut wird. Im Netzwerk arbeiten
u.a. neben dem Deutschen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz der Bürgerverein
Raderberg und –Thal, die Fördergesellschaft Radio- und Tonbandmuseum, das CD- Museum
und die Anwohnerinitiative Englische Siedlung zusammen. Zahlreiche Einzelpersonen
unterstützen das Projekt (siehe https://radiomuseuminsfunkhaus.de).
Das historische Gebäude müsste für die Bedarfe eines Radiomuseums umgestaltet werden.
Die beiden Technischen Hochschulen Köln und Ostwestfalen-Lippe unterstützen das Netzwerk
bei der Ideenfindung für Konzepte und Entwürfe. Professorin Dipl.-Ing. Eva-Maria Pape und
Professor Dr. Norbert Schöndeling (beide Architekturfakultät der TH Köln) haben dazu
Semesterarbeiten vergeben, die sich schwerpunktmäßig mit der Gebäudeanordnung, –
infrastruktur, -energieversorgung und den Auflagen des Denkmalschutzes befassen. Die
Arbeiten sollen bis März 2020 fertiggestellt werden.
Angeregt durch Professorin Pape beteiligt sich die TH Ostwestfalen-Lippe in Detmold unter
Leitung von Professorin i.V. Anna Tscherch an dem Vorhaben und konzentriert sich mit einer
Gruppe von Studierenden auf die Entwicklung von Ideen und Konzepten für den Innenausbau.
Entsprechend lautet deren Aufgabenstellung: „Im Bestandsgebäude soll für das neue
Radiomuseum eine Dauerausstellung, Flächen für Wechselausstellungen, ein Museumscafe,
eine Garderobe, der Ticketverkauf und ein Museumsshop neu organisiert werden… für
Museum und Dauerausstellung ist ein inhaltliches und räumliches Konzept zu entwerfen. Ziel
des Radiomuseums ist es, Herkunft, Entwicklung und Zukunftsperspektiven der
Informationsgesellschaft rund um das Thema Radio erleb- und begreifbar zu machen.“
Die Aufgabe wird von 30 Innenarchitektur-Studierenden angegangen. Unterstützt von der
Lehrbeauftragten Dipl.-Ing. Ruth Lorenz unternahm Prof. i.V. Tscherch zum Auftakt ihres
Projekts am 14.10.2019 mit den Studierenden eine Exkursion zum historischen
Sendegebäude in Raderthal. Dort standen für ihre Fragen die Mitglieder des Netzwerks
„Radiomuseum ins Funkhaus“ Hermann Broich (CD Museum), Dr. Peter Kirchoff
(Fördergesellschaft Radio- und Tonbandmuseum) und Andreas Henseler (Sprecher des
Netzwerks) bereit. Ebenfalls als Ansprechpartnerin dabei war Architektin Teresa Steinnus von
der Explorado-Group. Letztere betreibt das Kindermuseum in Duisburg und das Odysseum in
Köln-Kalk. Sie hat sich bereit erklärt zu unterstützen und stellt dafür Frau Steinnus zur
Verfügung. Inspiriert durch die Studentenarbeiten soll so ein zuschussfähiges
Investitionskonzept entstehen.

Weitere Informationen unter  https://radiomuseuminsfunkhaus.de

Großstillstand beendet – Konversionsanlage optimiert

Die Rheinland Raffinerie hat die planmäßigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten im Werksteil Godorf genutzt, um in die Anlagen und damit den Standort zu investieren. Im Zentrum standen dabei die sogenannte Konversionsanlage sowie ein neuer Entsalzer, die jetzt zum Ende des Großstillstandes zusammen mit den anderen Anlagenteilen sukzessive wieder in Betrieb genommen werden.

Die Konversionsanlage sorgt dafür, dass bei der Rohölverarbeitung am Ende mehr hochwertige Mineralölprodukte, sogenannte Mitteldestillate, anfallen. Der Grundstock für diesen Werksteil wurde bereits 1983 gelegt. In den folgenden Jahren wurde das Aggregat sukzessive erweitert. „Mit Ende der Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten nehmen wir die optimierte Anlage in Betrieb“, sagt Dr. Ulrike Richter, Leiterin der Konversionsanlage. Im Ergebnis kann so die Aufarbeitung des Rohöls flexibler gestaltet und die Produktpalette je nach Anforderung des Marktes besser gesteuert werden.

Bei der Destillation wird Rohöl in verschiedene Kohlenwasserstoffe zerlegt. Dabei entstehen schwere und leichte Destillate, auch Fraktionen genannt. Sie werden in weiteren Schritten unter anderem zu Flüssiggas, Benzin, Diesel, Heizöl und Bitumen verarbeitet. Gleichzeitig entsteht jedoch auch immer ein bestimmter Anteil an Rückstand. Um diesen Rückstand, der durch lange Kohlenwasserstoffketten gekennzeichnet ist, ebenfalls weiter verarbeiten zu können, wird er in der Konversionsanlage in kürzere Kohlenwasserstoffmoleküle aufgespalten (gecrackt). In Godorf geschieht dies im sogenannten Hydrocracker.

Dafür wurden in den vergangenen Wochen unter anderem eine neue Kolonne, neue Wärmetauscher, Luftkühler und Behälter installiert und in modernste Sicherheitstechnik investiert. Darüber hinaus wurde ein neuer Entsalzer eingebaut. In diesem etwa 90 Tonnen schweren und 20 Meter langen Behälter werden dem Rohöl – vor den eigentlichen Verarbeitungsprozessen – Wasser und Salz entzogen.

„Unser Ziel ist, die Raffinerie auch in den kommenden Jahren weiter sicher und zuverlässig zu betreiben“, sagt Raffineriedirektor Dr. Marco Richrath. Selbstverständlich ist die Raffinerieleitung bemüht, die Auswirkungen des Wiederanfahrens der Anlagen auf die Nachbarschaft so gering wie möglich zu halten. Fackeltätigkeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die Fackel ist eine wichtige und gesetzlich vorgeschriebene Einrichtung. Überschüssiges Gas, das beim Wiederanfahren der Anlagen nicht verwertet werden kann, wird zur Fackel geleitet und kontrolliert verbrannt.

Bild 1: Die Manager des Großstillstands: Ulrich Brohl, André Nussbaum, Sven Plum und Thomas Griepp (v.l.n.r.) (© Shell)

Bild 2: Schwerlast am Haken: Der 90 Tonnen schwere und 20 Meter lange Entsalzer beim Austausch (© Shell)

 

Das Team der Ott Gruppe besteht aus vorausdenkenden Personen, die Fachleute auf ihrem Spezialgebiet sind. Dieser Vorteil gegenüber anderen Unternehmen erlaubt uns, flexible und personalisierte Lösungen auf dem heutigen Immobilienmarkt auszuarbeiten. Und wir handeln schnell, wenn wir Geschäftsmöglichkeiten für unsere Kunden erkennen.

Unsere Werte
Die Menschen, die die Ott Gruppe ausmachen, arbeiten mit aller Leidenschaft daran, unsere Umwelt und unsere Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Wir investieren nicht einfach nur in Immobilien – wir investieren in Gemeinden.
Alle unsere Mitarbeiter sind aktiv an unterschiedlichsten Programmen zur Verbesserung unserer Stadtviertel beteiligt. Jeder nimmt jährlich an einer Vielzahl von Veranstaltungen teil, die den Menschen und den Gemeinden, in denen wir arbeiten, zugutekommen. Es sind unsere individuellen Interessen, unser Wissen und unsere Fähigkeiten, die die Ott Gruppe zu der einzigartigen Marke machen, die sie ist.

Für die Zukunft
Ott Immobilien wird sich auch 2018 weiter entwickeln und bei Umsatz und Profitabilität zulegen. Dazu soll vor allem die Ausweitung des Geschäfts im Raum Berlin verhelfen, um weiterhin ein vielfältiges Immobilienportfolio anbieten zu können. Auch im Personal strebt der Kölner Immobilien Spezialist ein Wachstum in allen Bereichen an.
Das erfolgreiche Jahr 2017 ermöglicht es, sich verstärkt mit den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzten und so den Fokus auf eindeutig definierte und personalisierte Dienstleistungen zu forcieren. Um auch in Zukunft gewährleisten zu können, dass Ott Immobilien als ganzheitlicher Berater für Immobilienlösungen verstanden wird. Ein weiterer Bestandteil der Unternehmensstrategie liegt in der Erschließung und Pflege von starken Partnerschaften. Besonders die 2017 entstandene Zusammenarbeit mit den Kölner Haien gehört zu den Highlights des Vorjahres, denn ausgeprägte Kooperationen sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der progressiven Immobilienbranche.

 

Ott Immobilien AG
Hohenzollernring 72
50672 Köln
Deutschland
+49 221 31 20 81
www.ottimmobilien.com

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Unternehmer: Vier Irrtümer zur Cybersicherheit – Profis müssen ran

 

Vielen Unternehmern ist die IT ein Graus. Kompliziert, zeitfressend und verkaufen tut sie auch nicht. Wenn dann noch das Thema Sicherheit dazu kommt, fällt für viele komplett die Klappe. „Warum soll ausgerechnet ich gehackt werden?“ „Noch mehr Geld für die interne Organisation?“  „Ich habe da keine Zeit für, ich muss verkaufen.“ Diese Denkweise kann schnell nach hinten losgehen. Wenn der eigene Computer erstmal gehackt ist, verliert man schnell die Kontrolle über seinen Betrieb. Und das geht schneller, als mancher sich vorstellen kann. Deshalb fassen wir hier die vier größten Irrtümer in Sachen Cybersicherheit zusammen.

Irrtum 1 „Mein Betrieb ist für Hacker nicht relevant.“

Die meisten Hackerangriffe wenden sich nicht gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen, sondern funktionieren nach dem Gießkannenprinzip. Man sucht, wo das Tor weit offensteht, kann dort bedenkenlos erst einmal einen Blick hineinwerfen. Das erklärt auch die hohen Fallzahlen: 64.426 Fälle von Cyberkriminalität wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes alleine im Jahr 2013 in Deutschland verzeichnet, neuere offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Fest steht aber: Die Dunkelziffer ist weit höher, denn nur die wenigsten Firmen bringen eine Cyberattacke überhaupt zur Anzeige – oder sie bemerken den Angriff erst gar nicht.

Fazit: Ob Privatperson, Kleinbetrieb oder Konzern – die vermeintlich fehlende Relevanz spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Irrtum 2: „Mein Unternehmen ist nicht von der IT abhängig“

Alles eine Frage der Definition. Unternehmen, die digital produzieren oder einen Onlineshop betreiben sind natürlich abhängiger als beispielsweise ein Handwerksbetrieb. Aber auch der Elektriker um die Ecke erhält seine Aufträge mitunter per E-Mail, hat eine Unternehmensseite oder schickt Angebote übers Tablet raus. Und wer organisiert seine Kundenkontaktdaten heute nicht am PC oder auf dem Smartphone? Gerade die Buchhaltung läuft komplett auf dem Rechner, genauso wie der Datenaustausch mit Ämtern und Steuerberater.

Fazit: Ob Kleinbetrieb oder Konzern – ohne IT geht nichts, sind die Daten nicht verfügbar, gib es existenzielle Probleme.

Irrtum 3: „Mein Anti-Virenprogramm schützt mich bereits ausreichend.“

Schön, wenn man so ein Programm hat. Aber: Rund 92 Prozent aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail – und eben die werden nicht unbedingt von gängiger Schutzsoftware abgewehrt. Hier hilft vor allem Security-Awareness, neudeutsch für: Sei  skeptisch! Vertraue nicht  jedem x-beliebigen E-Mail-Absender, achte  auf Warnsignale wie falsche Anreden, fehlende Umlaute oder einfach nur gruseligen Satzbau. „Der Konto wurde eingeschränkt, bitte bewahrheiten Sie sich“ – so etwas kommt nicht von Amazon und Co.

Fazit: Einzelmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Hohe Achtsamkeit ist der beste Schutz gegen Angriffe aus dem Web.

Irrtum 4: „Mir oder meinem Unternehmen passiert schon nichts, das hat die Vergangenheit bewiesen.“

Hackerangriffe werden immer professionelle. Die Angreifer sind personell und finanziell meist viel besser aufgestellt als ihre Opfer – der altbekannte Kampf gegen Windmühlen. Hinzu kommt ein besonders fieser Aspekt: Woher weiß man  überhaupt, dass bisher alles gutgegangen ist. Den meisten ist nämlich überhaupt nicht bewusst, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacke geworden sind. Wenn zum Beispiel das eigene System gehackt und als Teil eines Bot-Netzes missbraucht wird, läuft das im Hintergrund und wird vom Opfer in den meisten Fällen gar nicht bemerkt. Das Dumme dabei: Wegen fehlender Sicherungsmaßnahmen können dann sogar Ansprüche von Geschädigten gegen das eigene Unternehmen geltend gemacht werden.

 

Was tun?

Es geht um die Existenz des Unternehmens. Diese muss abgesichert werden – da kann nur ein neutraler Sicherheitsexperte helfen. Der überprüft das Unternehmen, die IT-Dienstleister und alle, die mit der Unternehmens- IT in Berührung kommen. Gemeinsam wird eine Strategie entwickelt,  umgesetzt und immer aktuell gehalten.

Fazit: Aufpassen alleine reicht nicht – die Unternehmenssicherheit muss professionell aufgestellt werden.  (ks)

Möchten Sie weitere Informationen auf  www.sld.de finden Sie viele Informationen und die richtigen Ansprechpartner

Emil-Hoffmann-Straße 23a  50996 Köln   TELEFON  +49 2236 / 3981-0