Mit einem abwechslungsreichen Programm lädt Finkens Garten zum Tag der offenen Tür, am 01. September, von 11 – 17 Uhr die ganze Familie ein.

In dem Naturerlebnisgarten hat das Bienenhaus geöffnet und im Nasengarten verströmen Pflanzen ihre Düfte. Um 12, 14, und 16 Uhr sind alle Kinder im kleinen Gartentheater zum Mitmachen eingeladen. Das Wiesenlabyrinth und der Barfußpfad ermöglichen ein Naturerlebnis mit allen Sinnen. Auch Führungen, kreative Aktionen und Bewegungsspiele stehen auf dem Programm.

Alle Akteurinnen und Akteure von Finkens Garten, neben dem Imkerverein der Naturschutzbund (NABU) und der Förderverein, stellen ihre Arbeit vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Gegen eine Spende gibt der Förderverein eine Reihe von ungewöhnlichen Jungpflanzen ab und über seltene Tiere in Köln informiert die Naturschutzstation Köln-Leverkusen. Für den kleinen Hunger gibt es eine Cafeteria und einen Grillstand vom Kolping-Bildungswerk.

Finkens Garten ist mit der Stadtbahnlinie 16 (Haltestelle Rodenkirchen) und der Buslinie 131 (Konrad-Adenauer-Straße) zu erreichen. Der nächste Parkplatz liegt am Fortbotanischen Garten an der Schillingsrotter Straße, von dort erreicht man Finkens Garten zu Fuß durch die Kleingartenanlage „Am Sonnenhang“.

Weitere Informationen erhalten Sie werktags von 13 bis 14 Uhr über die Telefonnummer 0221 / 2857364.

Preis: Der Eintritt ist frei

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Seit dem 01.08. ist ein Team per E-Scooter von Weil am Rhein Richtung Kiel unterwegs und macht dabei Station in Köln.

Wir werden mit ihnen Müll sammeln und Rodenkirchen noch schöner machen.

Handschuhe und Müllsäcke sind vor Ort und das eine oder andere gemeinsame Kölsch danach ist nicht ausgeschlossen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rheinufer unterhalb des Restaurants Fährhaus.

Seit dem 01.08. ist ein Team per E-Scooter von Weil am Rhein Richtung Kiel unterwegs und macht dabei Station in Köln.

Wir werden mit ihnen Müll sammeln und Rodenkirchen noch schöner machen.

Handschuhe und Müllsäcke sind vor Ort und das eine oder andere gemeinsame Kölsch danach ist nicht ausgeschlossen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rheinufer unterhalb des Restaurants Fährhaus.

Seit dem 01.08. ist ein Team per E-Scooter von Weil am Rhein Richtung Kiel unterwegs und macht dabei Station in Köln.

Wir werden mit ihnen Müll sammeln und Rodenkirchen noch schöner machen.

Handschuhe und Müllsäcke sind vor Ort und das eine oder andere gemeinsame Kölsch danach ist nicht ausgeschlossen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rheinufer unterhalb des Restaurants Fährhaus.

PERSÖNLICHE BERATUNG, STATT ONLINE-SHOP

Entgegen aller Trends sind wir davon überzeugt, dass kein Online-Shop die Erfahrung einer ausgebildeten Lingeriestylistin ersetzen kann. Bei einer fachkundigen Beratung geht es uns nicht in erster Linie um den optimalen Preis, sondern um den besten Tragekomfort und einen perfekten Sitz. Deshalb verzichten wir bewusst auf einen Online-Shop und bieten Ihnen den richtigen Raum, um sich individuell bei uns beraten zu lassen, statt auf Maßtabellen zu vertrauen und sich später wohlmöglich täglich über eine falsche Größe oder einen kneifenden BH zu ärgern. Anders als im Online-Shop ist unsere Beratung freundlich, kompetent und persönlich.

CHIC DESSOUS

Kölnstraße 35 | D-50321 Brühl

Tel +49 (0) 22 32 – 4 21 49
Fax +49 (0) 22 32 – 57 78 75

PERSÖNLICHE BERATUNG, STATT ONLINE-SHOP

Entgegen aller Trends sind wir davon überzeugt, dass kein Online-Shop die Erfahrung einer ausgebildeten Lingeriestylistin ersetzen kann. Bei einer fachkundigen Beratung geht es uns nicht in erster Linie um den optimalen Preis, sondern um den besten Tragekomfort und einen perfekten Sitz. Deshalb verzichten wir bewusst auf einen Online-Shop und bieten Ihnen den richtigen Raum, um sich individuell bei uns beraten zu lassen, statt auf Maßtabellen zu vertrauen und sich später wohlmöglich täglich über eine falsche Größe oder einen kneifenden BH zu ärgern. Anders als im Online-Shop ist unsere Beratung freundlich, kompetent und persönlich.

CHIC DESSOUS

Kölnstraße 35 | D-50321 Brühl

Tel +49 (0) 22 32 – 4 21 49
Fax +49 (0) 22 32 – 57 78 75

Manfred Giesen berichtet am 26. Juni in Facebook:

Politik-Prominenz auf der Bürger-Information von „für sürth“: Tatsächlich ein spannender und aus Sicht des Kölner Südens sehr erfolgreicher, vielleicht sogar sensationeller Abend. Die deutliche Mehrheit der Ratsfraktionen (CDU, Grüne, FDP, Linke) erklärte verbindlich, dass die immer noch gültige Beschlusslage aus 2012 zum Ausbau des Godorfer Hafens zu einem Container-Terminal – damals von SPD / CDU getroffen – im Verlaufe diesen Jahres vom Kölner Rat zurückgenommen wird. Das NSG „Sürther Aue“ ist damit endgültig gerettet, ein Erfolg des jahrzehntelangen Kampfes vom Bürgerverein „für sürth“, der AG „Hafen“ und letztlich aller Sürther Bürger! Vielen Dank allen Unterstützern – es hat sich gelohnt!

Auf dem Foto (von D. Maretzky): Herr Christian Joisten (Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, Herr Lorenz Deutsch (Landtagsabgeordneter der FDP, Herr Bernd Petelkau (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion), Herr Jörg Frank (Wirtschaftsexperte der Grünen-Ratsfraktion)

Stiftungspreis der Kölner Grün Stiftung OB Reker überreicht Auszeichnung und Elektro-Lastenrad an Müllsammler

Die Kölner Grün Stiftung vergibt ihren Stiftungspreis. Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Beiratsvorsitzende der Kölner Grün Stiftung, wird ihn am Dienstag, 25. Juni 2019, an Christian Stock, Gründer der „K.R.A.K.E.“ (Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit), überreichen.

Der 36-jährige Filmproduzent ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „Aktivist“ in Sachen Müllentsorgung. Die Kölner Grün Stiftung wurde auf ihn vor zwei Jahren aufmerksam, als er auf Social Media Freunde, Kumpels und Gleichgesinnte zum Müllsammeln am Kölner Rheinufer aufrief. Mit großem Erfolg: Zuerst waren es drei Leute, dann 20 Mitstreiter und mittlerweile, nach knapp zwei Jahren, gibt es 2.700 Follower und weit mehr Freiwillige aller Altersgruppen, die in ihrer Freizeit gemeinsam den Müll aufsammeln, den andere achtlos hinterlassen – nicht nur am Rhein, sondern auch in Grünanlagen und Parks. Irgendwann kreierte Christian Stock den Namen K.R.A.K.E., unter dem er und seine Helfer die Aufrufe starten. Die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH unterstützen die K.R.A.K.E., Firmen helfen mit Freiwilligen-Tagen. Die Mitglieder der Facebook-Truppe fotografieren ihre Erfolge und erhalten Lob und Wertschätzung. Christian Stock hat sein Engagement ausgeweitet und gemeinsam mit Mitstreitern aus Leverkusen, Düsseldorf, Bonn den Rhein-Clean-Day organisiert, der über die Grenzen der Dom-Stadt hinaus große Resonanz erfährt. Auf Facebook posten die Mitglieder fast täglich ihre Erfolge, vom Sack mit hochgiftigen Zigarettenkippen über gefüllte Mülltüten bis hin zu wildem Müll wie Autoreifen etc. So sammelten Freiwillige beispielsweise an der Westhovener Aue in dreieinhalb Stunden 40 Säcke Müll.

 

Mit dem Stiftungspreis will die Kölner Grün Stiftung ehrenamtlich tätige Initiativen wertschätzen und unterstützen, die das Kölner Grün nachhaltig pflegen und aktiv die Zukunft der Grünanlagen mit persönlichem Einsatz vor Ort bewahren. Das Kölner Grün bindet nicht nur Kohlenstoffdioxid, sondern bietet zudem einen Naherholungswert für die Kölnerinnen und Kölner. Zusammen mit der Auszeichnung übergibt die Kölner Grün Stiftung ein Elektro-Lastenrad, das bei der Preisverleihung feierlich eingeweiht wird.

 

Mitglieder im Beirat sind Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Beigeordneter Markus Greitemann, die Fraktions-, Grünausschuss- und Stadtentwicklungsausschuss-Vorsitzenden, Dr. Patrick Adenauer, Paul Bauwens-Adenauer, Beatrice Bülter sowie Christian DuMont-Schütte und Franz Heggemann.

 

Die Kölner Grün Stiftung vergibt im Juni erstmalig einen Stiftungspreis. Ziel ist es, zukünftig mit dem neu ins Leben gerufenen Stiftungspreis ehrenamtlich tätige Initiativen wertzuschätzen und zu unterstützen, die das Kölner Grün nachhaltig pflegen und aktiv die Zukunft der Grünanlagen mit persönlichem Einsatz vor Ort bewahren. Unser Kölner Grün, die Natur und unsere Bäume binden nicht nur co2, sondern bieten zudem einen Naherholungswert, der für alle Generationen unverzichtbar ist.

Der erste Preisträger der Kölner Grün Stiftung ist die „K.R.A.K.E.“ , die Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit.

„Die Kölner Grün Stiftung verfolgt seit geraumer Zeit das organische Wachsen des Aufräum-Kommandos, das sich rasant über das Netz bei Facebook und Instagram connectet und in allen Stadtteilen Kölns aktiv ist“, erklärt Beatrice Bülter weiter. “Wer glaubt, dass nur junge Leute sich zusammenfinden, hat sich vertan. Sympathisanten aller Altersgruppen schließen sich den sympathischen Müllsammlern an, die häufig an Wochenenden oder Feiertagen zum Müllsammeln aufrufen. Die Stimmung ist fröhlich.“

Die Auszeichnung der Kölner Grün Stiftung sieht unter anderem auch eine Arbeitserleichterung der K.R.A.K.E. vor, die bei der Preisverleihung am 25. Juni feierlich überreicht wird.

Initiator und Kopf der Gruppe ist Christian Stock, 36, Filmproduzent und „Aktivist“ in Sachen Müllentsorgung im wahrsten Sinne des Wortes. Die Kölner Grün Stiftung wurde auf die K.R.A.K.E. vor zwei Jahren auf social media aufmerksam: Christian Stock rief seine Freunde, Kumpels und Gleichgesinnte zum Müllsammeln in Köln am Rhein auf. Mit großem Erfolg.

Zuerst waren es drei Leute, dann 20 Mitstreiter und mittlerweile nach knapp zwei Jahren gibt es 2 700 tausend Follower –  und weit mehr Freiwillige aller Altersgruppen, die in ihrer Freizeit gemeinsam den Müll aufsammeln, den andere achtlos hinterlassen – nicht nur am Rhein mittlerweile auch in Grünanlagen und Parks. Irgendwann kreierte Christian Stock den Namen K.R.A.K.E., unter dem der Administrator und seine Helfer die Aufrufe startet. Die AWB (Abfallwirtschaftsbetriebe) unterstützen die K.R.A.K.E.. Firmen helfen mit Inzentiv Tagen. Die Mitglieder der Facebook-Truppe fotografieren ihre Erfolge und erhalten Lob und Wertschätzung. Christian Stock hat sein Engagement ausgeweitet und gemeinsam mit Mitstreitern aus Leverkusen, Düsseldorf, Bonn den Rhein-Clean-Day organisiert, der über die Grenzen der Dom-Stadt hinaus große Resonanz erfährt.

Auf Facebook posten die Mitglieder fast täglich ihre Erfolge, vom Sack mit hochgiftigen Zigarettenkippen über gefüllte Mülltüten bis hin zu wildem Müll wie Autoreifen etc. In dreieinhalb Stunden wurden beispielsweise an der Westhovener Aue 40 Säcke gesammelt worden,  Das Wachsen der Follower steigt täglich rasant.

http://www.koelner-gruen.de

 

Er entspringt im schweizer Kanton Graubünden. Hier ist der Ursprung des insgesamt 1.232,7 km langen Rheins, von denen 695,5 km in Deutschland verlaufen, nachdem er aus der Schweiz kommt und bevor er in den Niederlanden weiterfließt bis hin in die Nordsee.

Bei Rheinkilometer 671 (Godorf) angekommen erreicht er die Stadt Köln und verlässt sie wieder bei Rheinkilometer 711 (Worringen). Ich bin hier in Köln geboren. Im kölner Süden bin ich aufgewachsen und lebe dort. Manche mögen vielleicht schon mal von mir gehört haben, dass ich sehr gerne meine Zeit auf dem Rhein verbringe. Egal ob im Slalomboot, Abfahrtsboot oder auf dem StandUp-Board. Dieser wunderschöne Fluss ist mein am meisten genutzter Trainingsort und ich bin gerne dort unterwegs. Als Kanuathlet muss man dem Wasser vertrauen. Man muss Kraft, Konzentration und Gefühl kombinieren, um seine Läufe elegant und fehlerfrei zu leisten. Meistens fahre ich Richtung Godorfer Hafen flussaufwärts und drehe dann irgendwann, wenn es von der Zeit passt, um. Ich fahre seit 2007 Kanu-Slalom, eine olympische Sportart. Später kam der Wildwasser-Rennsport und gelegentlich auch das StandUp Paddling als Ausgleichsport dazu, ich trainiere so oft ich kann vor der Haustür.

Ein fließendes Gewässer bringt leider nicht nur die guten Eigenschaften mit sich, eine erhöhtere Verschmutzung des Flusses ist für mich deutlich zu spüren. Noch mehr Müll, insbesondere Plastik, als sonst werden vom Rhein transportiert. Nicht nur das, was man als Paddler, Ruderer, Schiffsfahrer oder Passant vom Wasser oder Ufer aus sehen kann, ein überwiegender Teil sinkt in die unteren Schichten ab.

Etliche Folgen bringt dieses Problem mit sich. Von Lebewesen wird dieser Unrat gefressen und sterben oft davon.

Nach meiner Einheit  habe ich beschlossen etwas von dem Müll, der in unserem schönen Fluss schwimmt einzusammeln.

Ich sammelte alles was vom Ufer für Passanten unerreichbar war.

Ziemlich schnell füllte sich der Beutel und die ersten Fußgänger wurden auf mich aufmerksam. Einen Mann, der mit seinem Hund unterwegs war, sah ich sogar wie er plötzlich etwas aus dem Wasser holte und mitnahm, vermutlich zum nächsten Mülleimer. Zwei Frauen mittleren Alters zeigten mir den Daumen und sagten: „Starke Nummer!“.

Was ich damit sagen will: Wenn jeder, der ‚mal am Rhein spaziert, läuft, Fahrrad fährt, paddelt … eine einzige Plastikflasche mitnimmt, würde das ganze schon anders aussehen. Und nicht nur an unserem Fluss!

Und abgesehen davon, dass es der Umwelt hilft, macht es einen glücklich!!!

Wir leben in einer wunderschönen Stadt, durch die ein ganz besonderer Fluss fließt!  Helft mit den Rhein und seine Ufer sauber zu halten !

Jeder kann etwas machen, nicht nur ich Maren Lutz