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Führung durch die Maternus Kirchen in Rodenkirchen

Samstag, 12. September 2020 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zur Führung durch die St. Maternus Kirche um 14:30 Uhr ein (Hauptstr. 21, 50996 Köln-Rodenkirchen).

Hier anmelden

Der Kölner Baumeister Vincenz Statz (1819–1898) wurde mit der Planung beauftragt und im Jahre 1865 begannen die Bauarbeiten zur Maternuskirche, die schon in nur zwei Jahren, 1867, zu Ende geführt werden konnten. Am 6. Juni 1867 wurde die neue Pfarrkirche St. Maternus durch Weihbischof Johann Anton Friedrich Baudri konsekriert.

Die St. Maternus Kirche wurde für die damalige Zeit ihrer Erbauung sehr großzügig konzipiert. So beträgt ihre Gesamtlänge 47,40 Meter, die Breite 19,10 Meter. Das Mittelschiff misst 7,84 und die Seitenschiffe je 4,06 Meter.

Die im Jahr 2017 begonnene Sanierung der Kirche konnte 2018 abgeschlossen werden und nun präsentiert sie sich in der Farbgebung und in der Neuordnung der Heiligenfiguren sehr gelungen. Die Orgel wurde 1869 für die Methodistische Kirche in Keene, New Hampshire, erbaut und stand dort vor einigen Jahren zum Verkauf. Da sie optisch wie klanglich hervorragend zur Maternuskirche von 1867 passt und die alte Seifert-Orgel nicht mehr reparabel war, wurde sie gekauft, überholt und in Rodenkirchen eingebaut.

Angelika Lehndorff-Felsko hat uns viel zu erzählen und zu zeigen. Maximal 30 Personen, 10 € Führungsgebühr für Mitglieder, 15 Euro für Nicht-Mitglieder.Treffpunkt vor der Kirche. Bitte die aktuellen Pandemievorschriften einhalten!

Hallo zusammen,

am verganenen Freitag wurde unser Konzept zu Zollstock lääv den Vertretern (m/w/d) der Vereine und Initiativen vorgestellt.

Es war eine sehr schöne, interessante und vorallem erfolgreiche Veranstaltung-mit dem Ergebnis das der Gründung des Vereins/der Initiative „Zollstock lääv“ zugestimmt wurde.

Am 21.8.2020 findet die Gründungsversammlung statt und ab diese, Zeitpunkt wird gemeinsam mit und für Zollstock was bewegt. Im Anhang findet ihr die Präsentation.

Inhalte der Satzung, wer kann Mitglied werden…Diese Fragen können und werden nach der Versammlung beantwortet werden können.

Bitte beachtet, dass die Inhalte der Präsentation nur ein Konzeptvorschlag sind und die Inhalte und Ziele noch gemeinsam bearbeitet und beschlossen werden müssen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag.

Bleibt gesund!

zollstocklääv

 

Der Südfriedhof – Eher Park als Friedhof

Verschlungene Wege, riesige Bäume, eher ein Park: Der größte Friedhof Kölns hat eine Fläche von mehr als 80 Fußballfeldern. Und da auch das noble Viertel Marienburg zum Beerdigungsbezirk gehört, gibt es hier auch repräsentative, altehrwürdige Grabstätten zu bewundern. Zahlreiche Prominente haben ihre letzte Ruhe auf dem Südfriedhof gefunden, darunter Sportler wie Weltmeister Hans Schäfer oder der Boxer Peter Müller, bekannt als „Müllers Aap“. Direkt am Hauptweg liegt der erste Präsident des 1. FC Kölns, Franz Kremer, ein paar Ecken weiter liegt der Präsident und Mäzen von Fortuna Köln Hans „Schäng“ Löring.Und da wir in Köln sind, finden sich auch die Gräber vieler Karnevalisten hier, so zum Beispiel Karl Berbuer, Komponist vom „Trizonesien-Song“ und „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Imposant sind auch die großzügig angelegten Ehrenfriedhöfe der Opfer der Weltkriege, besonders der bestens gepflegte Commonwealth-Friedhof. Hier sieht man das mit Sicherheit am besten gepflegte Stück öffentliches Grün im gesamten Kölner Stadtgebiet.

In einem Rundgang über den Friedhof lernen wir Teile des riesigen Areals kennen und hören die Geschichten rund um die hier bestatteten Toten

Dauer
ca. 2,5 Stunden

Kosten:
ab 12 Euro / Person
Hinweis in eigener Sache: Für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer spende ich immer 1,11 Euro an die Interessengemeinschaft „Bestattung obdachloser Menschen“.

Mindestteilnehmer:
15 Personen

Termine:

2. August 2020 um 15:00 – 17:30

20.September 2020

Alle verfügbaren Termine findet ihr im Lotsen-Kalender.

Treffpunkt:

Südfriedhof, Köln-Zollstock
Höninger Pl. 25
50969 Köln
Deutschland

Buchung:
Telefonisch 0221 / 98863509 oder per e-mail: uli@koeln-lotse.de

Der Stadtteil, in dem Sie leben, ist Ihnen
vertraut und eine gute Nachbarschaft ist
Ihnen wichtig. Der Beruf liegt hinter Ihnen, die
Familie lässt Ihnen mehr freie Zeit. Ein guter
Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen.
Im Netzwerk knüpfen Sie Kontakte, lernen
Gleichgesinnte aus Ihrem Stadtteil kennen,
mit denen Sie etwas unternehmen können.
Sie bringen gemeinsam Ideen und Projekte
ins Rollen und entdecken ein ehrenamtliches
Betätigungsfeld.
Sie haben Lust, für sich selbst und andere
im eigenen Stadtteil aktiv zu werden:
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Willkommen im Netzwerk Zollstock.

Kontakt:

SeniorenNetzwerk Zollstock
Marita Scheeres
Rosenzweigweg 1
50969 Köln
Träger:
AWO Kreisverband Köln e.V.
Telefon: 0221- 379 68 03
Mail:
awo.seniorennetz.zollstock@gmx.de
www.seniorennetzwerke-koeln.de
www.awo-koeln.de
Erreichbarkeit:
In der Regel montags und donnerstags
9:00-17:00 Uhr, mittwochs 13:30-17:00
Uhr oder nach Vereinbarung

Führung Neuer Friedhof Rodenkirchen

Die Führung mit Günter Leitner über den Neuen Friedhof Rodenkirchen an der Sürther Straße findet am Sonntag, 27. September 2020 um 14.30 Uhr statt.

Ein Friedhof ist ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber zugleich lassen Grabsteine die Geschichte der Stadt, der Kunst und vieler Menschen nachvollziehen. Die Führung verspricht interessante Einblicke in rund 80 Jahre Geschichte von Rodenkirchen. Denn der Friedhof wurde mit den älteren, der Sürther Straße zugewandten Teilen bereits im Jahr 1941 angelegt. Die Kriegsgräberstätten mit Opfern des 2. Weltkriegs aus Rodenkirchen sind die ältesten Gräber. Zahlreiche Familiennamen dürften Rodenkirchener Bürgern bekannt sein. Viele bekannte Menschen des Kölner Kulturlebens und Prominente sind hier begraben. So beispielsweise der Bildhauer Theo Heiermann oder der bekannte Journalist Werner Höfer aus der Diskussionsrunde „Internationaler Frühschoppen“ (verstorben 1997). An den Begründer und Leiter der Stiftung Coenaculum in Michaelshoven, Ehrenbürger der Altgemeinde Rodenkirchen, erinnert die Grabstätte von Pfarrer Erwin te Reh (1911 bis 1991). Erwähnenswert ist die Grabstätte des Bildhauers Willy Meller (1887 bis 1974) und das um 1950 von ihm erstellte großformatige Denkmal, das eindrucksvoll an die Opfer der Gewaltherrschaft mahnt.

Treffpunkt um 14.15 Uhr am Eingang. Kosten für Mitglieder 10 Euro, für Nicht-Mitglieder 15 Euro. Bitte die aktuellen Pandemievorschriften einhalten!

Liebe Tennisfreunde des TCR.
Hier einige Impressionen des 3. Tennis Sommercamps im TCR. Auch diese Woche nehmen wieder über 30 Kinder mit Begeisterung am Camp teil. Spaß und Freude stehen im Vordergrund bei Tennis und vielen abwechlungsreichen Spielen.
Ein 4tes Camp findet in der kommenden Woche vom 3.8.20 – 7.8.20 täglich von 10.00 Uh – 16-00 Uhr statt. Schon 33 Kinder sind angemeldet, noch wenige Plätze sind frei. Anmeldungen bitte online: https://www.k-sports.info/anmeldungen/sommercamp/
Sportliche Grüße, euer Tennisclub Rodenkirchen

Das Senioren-Netzwerk Sürth veranstaltet in diesem Sommer geführte Rundgänge und Kurzausflüge im Kölner Süden.

Der 1. Rundgang stieß auf großes Interesse, so dass der kommende Rundgang im August schon fast ausgebucht ist.

Dieser zweite Rundgang findet statt am Mittwoch, 5. August ab 15.00 Uhr.

Dauer: etwa 1,5 Stunden.

Barrierefrei und kostenlos.

Der Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt.

Die Route führt an diesem Nachmittag von der katholische Kirche St. Remigius über den Mönchhof zur evangelischen Auferstehungskirche, wo ganz besonders die Glasfenster thematisiert werden.

Alle Rundgänge organisiert und begleitet Kurt Schreiner. Der ehemalige Lehrer für Deutsch und Kunst kennt den Kölner Süden bestens. In der Vergangenheit betätigte er sich in seiner Freizeit schriftstellerisch und schrieb u. A. Reisebücher für die Kölner Verlage DuMont und Bachem. Bekannt im Kölner Raum ist vor allem sein Buch „Erlebnis zwischen Köln und Bonn“ mit vielen Ausflugstipps im Kölner Süden. Für Sürth konzipierte er vor Jahren das Stadtteilmagazin Soretha.

Er plant eine Reihe von Erlebnis-Rundgängen, die immer am 1. Mittwoch des Monats um 15.00 stattfinden sollen.

Im September kann leider kein Rundgang stattfinden, aber Anfang Oktober wird die Reihe dann fortgesetzt.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung unbedingt erforderlich unter:

SNW Sürth

karin.matzner@caritas-koeln.de

Stadtführung Freitag, 31. Juli, 18 Uhr

Die Kartäuserkirche ist die einzige Klosteranlage der Kartäuser, die im Rheinland noch fast vollständig erhalten ist. 1393 geweiht, gibt sie Einblick in die besondere Architektur des Kartäuserordens. Mit dem „Kleinen Galiläa“ und dem „Großen Galiläa“ als doppelten Kreuzgang angelegt sowie den nach der Zahl der Aposteln angelegten zwölf Zellen der Mönche mit eigenem Garten offenbart sich auch heute noch in den erhaltenen Überresten der Anlage das auf Kontemplation und Askese angelegte Leben des Bettelordens.
Zu den faszinierten Paradoxen des Mittelalters gehörte es auch, dass die Bettelorden in ihrer vorbildlich, christlichen Lebensweise und streng geregelten Gebetszeiten mit zahlreichen Stiftungen Kölner Bürger bedacht wurden. Dies führte dazu, dass sowohl Kirchengebäude als auch umliegende Wirtschaftsgebäude sich durch eine reiche Ausstattung auszeichneten. Davon heute noch erhalten und in Köln einzigartig ist ein Sternnetzgewölbe aus der Renaissance in den Kapellen der Kirche.

Ganz im Gegensatz dazu steht die romanische Sankt Severin, deren gotischer Turm mit 72 Metern Höhe die Südstadt überragt. Die Stiftskirche Sankt Severin hat Vorgängerbauten, die 1600 Jahre weit zurückreichen und deren Überreste bis heute in den Ausgrabungen unter der Kirche zu sehen sind. Auf den Spuren der Forschungsergebnisse der Schreinsöffnung von 1999 wird über die gefundene, weit über 1000 Jahre alten Seidentücher aus dem vorderen Orient die Geschichte der Severinusverehrung lebendig und bis heute erlebbar. Auf dieser Südstadttour tauchen wir tief in das religiöse Lebens Kölns ein, das diese Stadt vom Mittelalter bis zur Eroberung durch Napoleon maßgeblich prägte.

Und was verbindet beide Kirchen? Durchaus amüsant sind die zu lesenden Streitigkeiten um Spendeneinahmen und die Legende des heiligen Severins, einer der Schutzpatrone Kölns.

Napoleon hat nicht nur den Dom als Pferdestall genutzt. Er löste auch das Kartäuserkloster in der Südstadt auf. Die Straßennamen Kartäuserwall, Kartäusergasse und Kartäuserhof markieren die einstige Größe des Klosters, das bis zur Ulrepforte reichte.

Mit Ruth Wolfram

Treffpunkt: Kartause, Kartäusergasse 7
Kosten: 10 €, erm. 7,50€ für Studenten, Schüler, KölnPass Inhaber

Terminwiederholung Freitag, 7. August, 18 Uhr

Onlinetickets können auf der Website www.sk-kultur.de erworben werden.