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Sehr geehrte Damen und Herren


hiermit geben wir unseren Aufruf zur Demonstration bekannt:
Wir rufen zur Demonstration für die Bereitstellung von Gesamtschulplätzen auf – vor allem für den geplanten Neubau einer weiterführenden Schule im neuen Wohngebiet Rondorf-Nord West auf.
Seit vielen Jahren fehlen pro Jahr 700 – 1.000 Gesamtschulplätze. Die Schulformwahl ist damit ausgehebelt. Frustrierte, traurige Kinder/Eltern werden gezwungen, an Gymnasien und Realschulen anzumelden.
Wer wundert sich wirklich, dass nach all diesen Jahren jetzt auch die Gymnasien an ihre Grenzen stoßen? Kinder mit Gymnasialwunsch kommen aber nur nicht an ihre Wunschschule, sie müssen an ein anderes Gymnasium ausweichen.
Dieses Jahr mussten wieder 700 Schüler*innen mit Gesamtschulwunsch ihre Wunschschulform aufgeben. Das ist der eigentliche Skandal.
Durch konsequenten Neubau und Wandlung in Gesamtschulen wäre das jetzt entstandene Chaos vermeidbar gewesen. Bitte genau hinsehen, wer das verursacht hat.

Hier unser Aufruf: Die Bürgerinitiative wird mit Banner und Plakaten auf der Demo maximal Corona-konform demonstrieren – bitte unbedingt mitgehen, um den stimmberechtigten Mitgliedern des Schulausschusses zu verdeutlichen, welche Entscheidung für den Standort Rondorf als auch insgesamt in Köln wichtig ist:
JETZT BAU VON GESAMTSCHULPLÄTZEN – DANN LÖST SICH DAS PROBLEM AN DEN ANDEREN SCHULFORMEN – DENN ES GIBT INSGESAMT GENUG GYMNASIEN
Mit freundlichen Grüßen

Horst Schneider
Vorsitzender der Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf

Wie ist die Situation:
• Rondorf braucht eine weiterführende Schule.
• Die Entscheidungen im Rat der Stadt Köln im November 2018 mit den Stimmen der CDU, den Grünen und der FDP für eine Schulform Gymnasium am Standort Rondorf geht gegen die Bedürfnisse der jetzigen und zukünftigen Familien im neuen Siedlungsgebiet Rondorf-West
• Die Entwicklung dieses Stadtteils erfordert ein integriertes Schulsystem, um allen Kindern wohnortnah alle Schulabschlüsse zu ermöglichen.
Schon 2016 war das einhellige Fachurteil von 17 Schulleitern und Schuleiterinnen im Kölner Süden, dass die für den Standort Rondorf angemessene, bedarfsgerechte und deshalb richtige Schulform eine Gesamtschule ist. Diese Meinung der Schulleiter wurde im Februar 2019 noch einmal bekräftigt.
Im Herbst 2018 schlägt die Planung des Schulentwicklungsamtes Köln nach fachlicher Prüfung für Rondorf eine Gesamtschule vor.
Was wir fordern:
• Wir fordern den Rat der Stadt Köln auf, dass diese fachliche Erkenntnis vom Schulentwicklungsamt und den Schulleiter/Innen des Kölner Südens für Rondorf eine Gesamtschule zu errichten, umgesetzt werden muss.
• Wir fordern die Umsetzung des Entschlusses der Bezirksvertretung Rodenkirchen, die sich mehrheitlich ebenfalls für eine Gesamtschule ausgesprochen hat.
• Wir fordern, dass die übereilte und willkürliche Entscheidung im Schulausschuss im November 2018, Schulformen zwischen zwei weit voneinander entfernt liegenden Stadtteilen (Rondorf gegen Widdersdorf) einfach zu tauschen, unbedingt rückgängig gemacht wird. Wir wollen keine politischen Paketentscheidungen auf dem Rücken der Kinder.
• Wir wollen eine den Familien im Kölner Süden zugewandte und der Fachmeinung entsprechende Entscheidung für eine Schule, die allen Kindern eine Chance auf alle Abschlüsse bietet.
• Wir fordern den Bau einer Gesamtschule in Rondorf zum schnellstmöglichen Zeitpunkt. Die schon jetzt bestehende Überlastung der umliegenden Schulen im Stadtbezirk Rodenkirchen und die fehlenden Plätze für Kinder an der Schulform Gesamtschule spricht für sich. Es muss deshalb noch vor bzw. gleichzeitig mit dem neu entstehenden Wohngebiet Rondorf-West diese Gesamtschule errichtet werden.
Was wir tun:
• Sensibilisierung der Öffentlichkeit mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln:
• Artikel an Zeitungen, Online, Radio
• Facebook https://www.facebook.com/burgerinitiative.rondorf.1
• Instagram https://www.instagram.com/bi.gs.rondorf/
• Beobachtung und Auswertung der Anmeldezahlen im Kölner Süden
• Organisation von Protesten zu Sitzungen des Schulausschusses oder anderer Gremien
• Information für Eltern in Kindergärten und Grundschulen
• Bereitstellung von Flyern/Infomaterial zur Schulform Gesamtschule
• Angebote von Gesprächsabenden mit Eltern
• Angebote zu Gesprächen mit politisch Verantwortlich in Köln
• Insgesamt knapp 2.000 Unterschriften auf openpetition.de https://www.openpetition.de/petition/online/eine-schule-
fuer-alle-eine-gesamtschule-fuer-rondorf#petition-main
gesammelt. Werden demnächst dem Rat übergeben.
Was uns wichtig ist:
• Wir arbeiten unabhängig und überparteilich.
• Wir setzen uns zusammen aus Interessierten/Engagierten aus dem gesamten Kölner Süden, alle Stadtteile sind
mittlerweile vertreten, Eltern, Schülerninnen und Großeltern, Lehrerinnen, weitere Unterstützer und Interessierte.
• Wir denken positiv für eine Schule, die allen Kindern eine Chance auf alle Schulabschlüsse bietet.
• Unsere Forderung basiert auf der aktuellen Datenlage und auf der Einschätzung von Fachleuten.
• Wir sind nicht gegen Gymnasien. Verschiedene Schulformen haben ihre Berechtigung als weiterführende Systeme.
Für unseren Stadtbezirk und die Erweiterung durch das Neubaugebiet Rondorf-West, also für einen völlig sich verändernden Stadtteil, braucht es vor Ort aber ein integriertes System, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf, Horst Schneider, bi-gs-rondorf@gmx.de, Rotterbergstr. 18, 50996 Köln https://www.facebook.com/burgerinitiative.rondorf.1

Wer kennt die Verkehrsregeln am besten? Mitmachen und Preise gewinnen

Rita Rostisch hat es nicht leicht: Schon wieder hat sie sich mit dem autofahrenden Nachbarn Hennes über die Abstandsregeln beim Überholen gestritten – aber auch, wenn sie die genau kennt, bei anderen Regeln ist sie unsicher! Alle Kölner*innen sind ab wieder eingeladen, Rita bei der sicheren Teilnahme am Straßenverkehr zu helfen! Dazu ruft die Stadt mit dem Kölner Fahrradquiz des Jahres 2021 auf! Es zielt nicht nur darauf ab, die Kenntnisse der Verkehrsregeln zu verbessern, sondern soll vor allem das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Verkehrsgruppen fördern sowie den Blick auf problematische Situationen im Straßenverkehr schärfen. Daher gilt es auch in diesem Jahr wieder, zehn Fragen rund um das Thema „Sicherheit beim Radfahren“ zu beantworten.  

Besonders herzlich eingeladen sind Schulen der Sekundarstufen. Nimmt eine Schulklasse geschlossen am Quiz teil, kommt sie in die Verlosung eines Geldpreises in Höhe von bis zu 300 Euro. Auch hier kann das Quiz im Internet gelöst werden, eine PDF-Fassung des Bogens kann aber auch zum Selbstausdrucken und Bearbeiten übersandt werden. Interessierte Schulen werden unbedingt um Anmeldung unter den genannten Rufnummern gebeten.  Wer bis einschließlich Montag, 31. Mai 2021, alle Fragen richtig beantwortet, nimmt an der Verlosung teil. Es winken zahlreiche Preise, zum Beispiel eine dreitägige Radreise auf dem Rurufer-Radweg in der Nordeifel (inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück und Gepäcktransfer), ein Original Hollandrad, Jahreskarten für den Kölner Zoo – und das sogar für die ganze Familie – oder eine schicke Fahrradtasche von Ortlieb.

Das „Kölner Fahrradquiz“ kann auf der Internetseite gelöst werden. Beim Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung ist der Fragebogen auch analog erhältlich und einfach anzufordern per Mail oder telefonisch unter

Fahrradquiz 2021

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Robert Baumanns)

„Süße Zitronen“ – kompetenter Ansprechpartner für Familien mit Handicap

Wird beim eigenen Kind eine Behinderung oder Beeinträchtigung festgestellt, stehen Familien oft vor großen Herausforderungen. Nicht nur die psychische Belastung ist in einer solchen Situation enorm, sondern auch zahlreiche Fragen bürokratischer, organisatorischer und medizinischer Natur verschärfen die ohnehin schon sehr angespannte Lage. Genau hier unterstützt der gemeinnützige Verein „Süße Zitronen e.V.“ aus der Marienburg auf der Bonner Straße 484-486 und das für die Familien kostenfrei. Gerade in der momentanen Entwicklung durch Corona wird das Elternnetzwerk sehr häufig angerufen und angeschrieben, da es kompetent und erfahren helfen kann. Beratungsspaziergänge, Zoom- Gespräche und Unterhaltungen auf Abstand mit Maske im Büro sind nach Absprache jeder Zeit möglich. Auch beginnt nun die Anmeldung zum Geschwistertag im Mai für „Schattenkinder“, denn diese werden zu oft vergessen, und auch das darf nicht sein. www.suessezitronen.de

Willkommen in der Zukunft

Das Frühjahr hat begonnen und womit könnten wir es besser verbinden als mit einem ausgiebigen Spaziergang durch unser schönes Stadtgebiet? Schließlich hat sich das Spazierengehen zu unserem neuen und liebsten Hobby gemausert. Jedes Mal, wenn man über die Felder, durch die Wälder und am Rhein spaziert, fragt man sich, warum machen wir das nicht öfter – denn jedes Mal aufs Neue wird einem bewusst, wie besonders unser Stadtgebiet ist, und dass es immer etwas spannendes zu sehen gibt. So ist ein Spaziergang am Rhein nicht nur lohnenswert, wenn es warm ist, sondern auch an den ganz normalen Tagen und am Abend. Ein Spaziergang durch den Grüngürtel, Radfahren in der Rheinaue und walken im Forstbo (Forstbotanischen Garten) – all das macht unglaublich Spaß. Auch eine Auszeit im Volksgarten, im Römerpark oder eine Runde durch die Grünanlagen am Rosenzweig Weg ist nicht zu verachten. Steht man auf alte Architektur und hohen Baumbestand, ist eine Runde durch die Marienburg sicher nicht von Nachteil. Auf der Internetseite der Kölner Stadtteilliebe findet man im Kalender übrigens einige Stadtführer, die wundervolle Spaziergänge dazu anbieten.

Sie möchte Altersgenossinnen – und damit natürlich auch sich selbst – stärken und ermutigen. „ Als Frau über 50 kann man sich in unserer Gesellschaft leicht links liegen gelassen fühlen. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, die Fältchen und vielleicht auch die Pfunde mehr werden und man (bzw. Frau) in der Werbung kaum noch vorkommt, außer vielleicht für Medikamente und Rollatoren, macht das was mit einer Frau“, sagt Ike Bolik augenzwinkernd.

Frauen älteren Semesters sollten aber nicht auf die leeren Stoppelfelder schauen, sondern auf die vollen Scheunen ihres Lebens (frei nach Viktor E. Frankl), meint die Musikerin, die auch als Sprecherin, Schauspielerin und ausgebildete Krankenschwester aktiv ist.  Mit Lebenserfahrung, Dankbarkeit, Neugier und Kreativität kann es positiv in einen neuen Lebensabschnitt gehen. „Und es lohnt sich für Best Ager, in die Zukunft zu investieren, denn die Jahre zwischen 60 und 90 sind genauso lang, wie die zwischen 30 und 60“, fügt sie hinzu.

Ike Bolik hat diese Botschaft in einen Song und ein Musikvideo gepackt.

Melodiös und tanzbar, kam der Song bei den ersten Testpersonen sehr gut an: „Über 50 Frauen über 50 haben mir ein Handyvideo davon geschickt, wie sie den Refrain mitsingen. Freundinnen haben Freundinnen angeschrieben, das war wie eine Welle der Solidarität und hat mich unheimlich gefreut. Die Handyvideos sind ausnahmslos alle in das Musikvideo eingebaut worden – die Vielfalt der unterschiedlichen Typen von Frauen begeistert mich und ich freue mich total auf die Veröffentlichung“.

Diese wird im Rahmen eines Online-Live-Konzerts am 09.05.2021 (Muttertag) von 18.00 bis ca.19.30 Uhr stattfinden. Wer dieses Konzert kostenlos miterleben möchte, kann sich dazu ganz einfach auf Ikes Homepage www.ikebolik.com anmelden. Man erhält dann eine Bestätigungsmail mit einem Link, den man in seinen Internet-Browser eingibt und kann dann ganz komfortabel von zuhause aus zuschauen. Man darf ein buntes Programm erwarten: Ike wird gemeinsam mit dem Ex-Wise-Guy Eddi Hüneke, aus dessen Studio der Livestream gesendet wird, das ein oder andere gemeinsame Lied singen, Ikes allererstes Musikvideo (sehr Achziger!) wird gezeigt, sie liest aus ihrem Erstlingswerk “Pilgern versus Pauschalreisen“ und spricht über ihre Arbeit inder Palliativmedizin. Dabei wird sie am Piano begleitet von dem jungen Rondorfer Pianisten Jannick Brändel.

„ Ich habe etwa zwei Jahre an dem Song „Frauen über 50 (stark und schlau)“ gearbeitet. Im Vergleich dazu entstehen andere Songs in Stunden oder Wochen, wenn man das Feilen und Ausprobieren mitrechnet. Es gab im Vorfeld viele Versionen, aber die endgültige entstand erst unter der Mitwirkung meinesMusikproduzenten Jan Niemeyer, der sein Studio in Köln Braunsfeld hat. Er ist Multi-Instrumentalist und hatte einfach ganz frische Ideen, auf die ich mit meinem eher basismäßigen Gitarrenspiel nicht gekommen bin“.

Wobei Ike Bolik auch dankbar ist für ihre kompositorischen Fähigkeiten an der Gitarre. „Denn meistens kommt bei mir die Inspiration für Text und Melodie gleichzeitig; so kann ich meine musikalischen Einfälle jedenfalls grob skizzieren und dann zur Weiterentwicklung an andere Musiker*innen weitergeben. Meine persönlichen Kernkompetenzen sind aber der Text und der Gesang.“ Rund 300 Lieder sind auf diese Weiseaus Ike Boliks Feder im Laufe der Jahre geflossen, oft auch zur persönlichen Krisenbewältigung, wie sie sagt. Ike schreibt aber auch sehr gerne zu bestimmten Anlässen, wie z.B. für Hochzeiten, Geburtstage oder auch für Trauerfeiern. „Einmal hat mich ein Palliativ-Patient gefragt, ob ich ein Schlaflied für ihn schreiben kann. Ich fragte ihn, welche Begriffe denn darin vorkommen sollten und notierte seine Wünsche. Von dem Lied und anderen Aussagen, die dem Patienten ein Anliegen waren, haben die Musiktherapeutin und ich dann eine Audio-CD gemacht. Es war diesem Patienten wichtig und ein Trost, etwas zu hinterlassen. „ Ich jedenfalls werde wohl einen Haufen Papier hinterlassen“, lacht Ike Bolik, „denn ich werde es wohl nicht schaffen, bis zu meinem Lebensende meine ganzen Notizen einzuscannen. Doch ich denke, bis dahin ist noch Zeit, aber wer weiß…?“ Geplant hat Ike Bolik auf jeden Fall aber noch Einiges. Zum Beispiel die Gründung eines regelmäßigen Meetups zur Vernetzung von Altersgenossinnenaus der Region. „Hoffentlich dann bald mal wieder in echt. Wenn’s sein muss, aber auch erstmal digital, Corona kann uns zwar den Rasen zertreten, wird uns aber nicht stoppen!“

(Text:PN)

Wir scharren alle mit den Füßen

Senioren, Senioren, Senioren. Seit Wochen dreht sich alles um diese Altersklasse und sie selber könne es schon nicht mehr hören. In jedem Gespräch geht es ums Impfen, wir bleiben zu Hause und sei achtsam. Dabei wollen die Silver Ager genau wie alle anderen wieder raus und das Leben in vollen Zügen genießen. Auch Karin Matzner vom Seniorennetzwerk Sürth scharrt im wahrsten Sinne des Wortes mit den Füssen. Die Koordinatorin hat nämlich schon die tollsten Programme in der Schublade, wenn die Türen wieder aufgehen. Das beginnt beim Sürther Senioren-Mittagsstammtisch und geht über das Seniorenkaffee weiter. Auch die Dorfspaziergänge, der Computer/Handykurs und die Spiele-, Handwerks- und Kunst- sowie Literaturkreise sind in Startposition. Jetzt heißt es, sich unter Karin.Matzner@caritas-koeln.de oder 0173 61 44 794 vormerken, da mit Sicherheit bei Allem weiterhin mit einer Hygiene- und Adresslisten gearbeitet werden muss. Auch können Sie Frau Matzner gerne schreiben: Sürther Hauptstraße 56, 50999 Köln.

Zusammen ist Vieles möglich.

Vielen, vielen lieben Dank.

Was sind WIR ein tolles Stadtgebiet. Heute ging unsere gemeinsame Sammelaktion „Pflege- und Hygieneartikel für die Bedürftigen der Stadt“ zu Ende.

Tütenweise wurden unzählige Pflegeartikel zusammengetragen für Juttas Suppenküche e.V., die Seniorenhelfer und das Jugendzentrum in Köln-Meschenich. Auch wurden eine Vielzahl an hochwertig und gut überlegt/gefüllte Kulturtaschen mit tollen Worten an uns überreicht, die nun zeitnah über „Freunde der Kölner Straßen und Ihrer Bewohner e.V.“ auf die Reise gehen.

Ich bedanke mich bei ALLEN, die sich beteiligt haben, um Menschen beizustehen, denen es nicht so gut geht und sich doch pflegen wollen.

Auch möchte ich mich bedanken bei Hans Sorger für die schöne Oster-Ape, vielen Dank an Lotto Kluth in Zollstock und an Mo vom Galestro in RoKi für Eure Unterstützung als Annahmestelle. Ich „danke“ Miriam Barmann, Helmut Bruegelmann und Hans Sorger für den schönen Tag und hoffe, dass wir auch diese Aktion für die Zukunft integrieren können.

Damit es im Winter heißt: Wir sammeln gemeinsam „Winterjacken“ (Schals, Mützen und Handschuhe), um Wärme zu spenden und im Frühling bitten wir um „Pflege- und Hygieneartikel“ für die Bedürftigen der Stadt.

Ich möchte Ihnen nun „frohe“ Ostern wünschen und hoffe, dass auch wir langsam den Sieg des Lebens über den Tod und den Virus feiern können. Ich hoffe, dass unsere Türen bald wieder aufgehen, wir uns mit einem Lächeln treffen und sagen „schön Dich zu sehen“.

Bis dahin bleiben Sie bitte gesund, fröhlich sowie zuversichtlich und handeln Sie bitte weiter nach den AHA- Regeln mit der Erweiterung der regelmäßigen Tests und des Impfens. 

Und natürlich bitte ich darum, schauen Sie auf Ihr Veedel, denn dort wird jeder einzelne gebraucht.