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Wir laden zur DIGITALEN SPRECHSTUNDE im Kölner Süden
Teilnahme bitte Mail an „sprechstunde-ov2@gruenekoeln.de“

Mittwochs von 18:00 – 20:00 Uhr <<

Mit diesem digitalen Format stehen die GRÜNEN nun auch in Corona-Zeiten regelmäßig den Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner für die verschiedenen kommunal- oder parteipolitischen Anliegen zur Verfügung.

Die Sprechstunde erfolgt auf einer digitalen Videoplattform.
Für die Teilnahme einfach eine Mail schreiben an „sprechstunde-ov2@gruenekoeln.de“. Wir senden Ihnen dann eine Einladung für einen PERSÖNLICHEN Termin sowie einen Link zum Einwählen.

Abgehalten wird die Sprechstunde von Vertretern des Ortsverbands mit jeweils wechselnden Gästen aus der Bezirksvertretung oder aus dem Stadtrat.

Unser Gast am 20. Januar: Oliver Ismail.
Oliver Ismail wohnt mit seiner Familie in Rodenkirchen. Er ist im Vorstand der Grünen im Kölner Süden und frisch gewähltes Mitglied der Rodenkirchener Bezirksfraktion.
Ihm ist die nachhaltige Stadtentwicklung und die vertiefte Vernetzung innerhalb der Stadtbezirke besonders wichtig.
In der Bezirksvertretung setzt er sich insbesondere für die Themen Abfallwirtschaft, Verkehr, Stadtentwicklung und Wohnen ein.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen.
GRÜNER Ortsverband Rodenkirchen

Eingereicht von Jutta Schmitz
Stunksitzung 2010: Woodstock in Köln-Zollstock
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Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt ein zum digitalen Bürgertreff zum Thema „Corona und Psyche“ am Mittwoch, 13. Januar 2021 um 19.30 Uhr. Beim Bürgertreff geht es um die allgegenwärtigen psychischen Belastungen durch die Corona-Krise. Als Experten haben wir Dr. Christian Prüter-Schwarte, Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der LVR-Klinik Köln-Porz und Mitglied der Bürgervereinigung eingeladen. Zoom-Zugangslink:

https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/digitaler-buergertreff-corona-und-psyche-mit-dr-prueter-schwarte?fbclid=IwAR3stBn8kJ8yLIWN0jWc9CsHFooFzP_EDrbRPLQWQxIYAkaiYc47I_eUyfM

Der digitale Bürgertreff mit Manfred Giesen, neuer Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk Rodenkirchen, traf auf große Resonanz. Am Abend des 7. Januars waren rund 80 Gäste an 72 Bildschirmen dem Zoom-Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen zugeschaltet. Trotz der großen Teilnehmerzahl war eine gute Diskussion möglich. Die Rede-Disziplin war ausgezeichnet. Da nicht alle Themen, die Bürger des Bezirks Rodenkirchen bewegen, besprochen werden konnten, erklärte der neue Bezirksbürgermeister sich bereit, an einem weiteren digitalen Bürgertreff Rede und Antwort zu stehen.

Auf der Seite der Bürgervereinigung finden sie alle Informationen zum Abend

https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/top-besucht-digitaler-buergertreff-rodenkirchen-mit-neuem-bezirksbuergermeister-manfred-giesen?fbclid=IwAR1Df9fXKtP3NoTPTLbvpb-c0tx7MuTHOIqbeXWekfbbykqxkgW_PYyjz6I

Literamus – der Verein zur Förderung der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen hat nicht nur vor Jahren deren Schließung verhindert, er sorgt auch immer wieder für überraschende Impulse. Im Oktober, als die Bibliothek noch ein bisschen ging, hatte das Kreativteam eine Idee: Warum nicht Lieblingsbücher online vorstellen und zur Ausleihe bereitstellen lassen? Gesagt, getan. Kaum waren die ersten Videos online, kam zwar der völlige Lockdown…
Aber das wird ja nicht ewig dauern. Um so größer dann die Lust auf Lesen.
Jetzt sind schon neun Buchvorstellungen im Angebot und ein Ende ist nicht abzusehen…

Literamus Buchvorstellung Inge Kahlix
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Text: Thomas Kahlix

Eigentlich … sollte am 4. Januar eine ungewöhnliche Karnevalsausstellung starten – im Friseursalon Ralph Schwalbach auf der Luxemburger Straße 285b – wo schon viele Kunstereignisse stattgefunden haben – und wo ich 2019 anlässlich einer solchen Aktion eine Wand bemalte…

Die Wand ist immer noch zu sehen –   der Salon ist natürlich derzeit geschlossen. 

Aber…

die Ausstellung beginnt trotzdem:
Ich habe eigens für die Schaufenster des Salons Bilder aus verschiedenen Jahrzehnten ausgewählt, Karnevalsbeiträge für verschiedene Gesellschaften, Blätter für den Köln-Kalender, Es sind wahre Schätze dabei, u.a. Originale aus Kalendern oder Entwürfe für den Gürzenich und die Darstellung der Kölner Musikgruppen.
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Extra für diese Fensterausstellung geschaffen:
Die hochaktuelle Grafik „Maskenball am Dom 2021..“(limitierte Auflage 200).


Betrachter können – voraussichtlich bis Aschermittwoch- Ihre Freude daran haben, sozusagen im Vorübergehen. Ob mit oder ohne Pappnas, diese Bilder machen gute Laune in grauen Zeiten

Ich freue mich – zusammen mit dem Kunstförderer Ralph Schwalbach – (er wird mir die Haare abrasieren für diese Bezeichnung…)

über eine karnevalistische Berichterstattung in dieser karnevalsarmen Zeit….

Text und Bilder

Gerda Laufenberg
Mühlenweg 3
50996 Köln
www.GerdaLaufenberg.de

Neue Öffnungszeiten:
mittwochs von 14 bis 18 Uhr

Virtueller Rundgang

Stadt und Polizei appellieren an Bürgerinnen und Bürger Rücksicht zu nehmen.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet das diesjährige Silvester unter besonderen Vorzeichen statt. 

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeipräsident Uwe Jacob bitten alle Bürgerinnen und Bürger Silvester nur im engsten Kreis zu verbringen, die aktuell geltenden Coronaschutzmaßnahmen zu beachten und aufeinander Rücksicht zu nehmen.  

Oberbürgermeisterin Reker:

Dieses Jahr hat uns allen viel abverlangt. Nun haben wir aber das Ziel vor Augen und wir werden diese Pandemie überwinden. Wir müssen uns noch einige Zeit weiter einschränken, damit wir dieses Ziel auch gut erreichen. Ich appelliere an alle Kölnerinnen und Kölner an Silvester auf jegliche große Partys zu verzichten. Begrüßen wir das neue Jahr im kleinen Kreis, damit wir es im großen Kreis wieder erleben können. An vielen Orten in Köln gilt ein Feuerwerksverbot. Meine Bitte ist, auch dort wo im öffentlichen Raum das Abfeuern erlaubt wäre, drauf zu verzichten. So werden wir alle gemeinsam diese für uns anstrengende Jahr endlich hinter uns lassen können und gehen gestärkt und mit Zuversicht in ein besseres 2021.“  

Polizeipräsident Jacob:

Nach einem ereignisreichen Jahr 2020 liegt ein Silvestereinsatz vor uns, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Wir können nur schwer einschätzen, wie sich die Menschen in unserer Region verhalten werden. Ich wünsche mir, dass sich alle ihrer gegenseitigen Verantwortung bewusst sind und wie bei der Sessionseröffnung am 11.11. Rücksicht aufeinander nehmen. Hier hat sich der überwiegende Teil der Menschen an die Coronaregeln gehalten. In der Silvesternacht werden wir für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet präsent sein und rund 400 zusätzliche Polizeikräfte, auch der Bereitschaftspolizei, einsetzen. Wir werden zum Beispiel beim Antreffen größerer Personengruppen frühzeitig und konsequent einschreiten. Dabei arbeiten wir eng mit dem Ordnungsamt zusammen und werden die städtischen Einsatzmaßnahmen im Rahmen der Amtshilfe unterstützen. Ich wünsche allen Menschen einen friedvollen und ruhigen Jahreswechsel und einen guten Start ins Jahr 2021.“  

Der Ordnungsdienst und der Verkehrsdienst der Stadt Köln werden zusammen mit der Polizei Köln an Silvester und Neujahr im Einsatz sein.  

Folgende Regelungen sind an Silvester und Neujahr besonders zu beachten:  

Es gelten Kontaktbeschränkungen – demnach dürfen sich insgesamt fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht mitgezählt werden.  

Im Öffentlichen Raum besteht ganztägig ein Alkoholkonsumverbot. Ab 22 Uhr gilt auch eine Verkaufsverbot für alkoholische Getränke.  

Zusätzlich hat die Stadt Köln böllerfreie Zonen im Stadtgebiet eingerichtet – unter anderem in der Domumgebung und in der Altstadt.

Eine Übersicht über Bereiche ist abrufbar unter: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/silvester-koeln/silvester-sicher-feiern-uebersichtskarte  

Die geltenden Coronaregeln an Silvester im Überblick: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/infektionsschutz/corona-virus/einschraenkungen-im-oeffentlichen-leben   Zeitweise werden ausgewählte Bereiche für den Fuß-, Rad und Autoverkehr gesperrt.

Eine Übersicht zu den Sperrungen sind unter https://www.stadt-koeln.de/artikel/70714/index.html abrufbar.

(Text:Stadt Köln – Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKatja Reuter)