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Chöre, gelten als die Wiederentdeckung der modernen Zeit

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder…

Waren früher Chöre etwas für alte Menschen, sieht das heute ganz anders aus.

Wer viel singt, stärkt die Gesundheit und Wissenschaftler betonen, dass sich das Singen nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die seelische Gesundheit auswirkt. Wer viel singt, tut aktiv etwas für seine Gesundheit. Singen schützt vor Erkältungen und stärkt das Immunsystem, außerdem regt das Singen die Verdauung an und macht schlau, da die Konzentration gesteigert wird und sich die Synapsen im Gehirn immer wieder neu vernetzten. Dazu bietet das Singen in jeder Altersklasse Geselligkeit und viel Spaß.

In unserem Stadtgebiet gibt es die verschiedensten Chöre. Wir haben einen Teil zusammen getragen. Wann probt wer?

Rodenkirchen:

Die Singgemeinschaft Rodenkirchen für Männer und Frauen probt immer mittwochs von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr in der „Arche”, Augustastraße.  www.sg-rodenkirchen.de

The VO!CΞs  gibt es in den verschiedensten Altersklassen an verschiedenen Tagen auf Hauptstr. 128.

Die Lucky Kids treffen sich ab der Altersklasse zweites Schuljahr, immer dienstags von 17:10 Uhr bis 18:10 Uhr im Gymnasium Rodenkirchen, im Raum 202.

Der Integrativ-Chor von Köln bewegt e.V., singt immer am Dienstag von 16 Uhr 30 bis 17 Uhr 45 in der MuR 128 auf der Hauptstr. 128.

Der Kirchenchor St. Maternus besteht zurzeit aus 52 Mitgliedern, welche montags zwischen 19.30 Uhr und 21.00 Uhr in der „Arche” Augustastraße proben. Infos unter: www.st-maternus.de

Der Chor der Evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen probt mittwochs von 19.45 Uhr -21.45 Uhr im Ernst-Moritz-Arndt-Haus (Gemeindehaus), Sürther Straße 34. Chorerfahrung ist hilfreich und willkommen, aber keine Voraussetzung.

Ohne Bass kein Spaß, ohne Alt kein Halt, ohne Sopran kein Elan, ohne Tenor kein Chor! www.chortissimo-koeln.de ist ein Chor mit rund 40 gut gelaunte und gestimmte Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire besteht häufig aus Popmusik aus dem dies- und letztjährigen Jahrhundert, aber auch Gospel, Musical, Jazz, Film und kölsche Tön. Sie proben immer donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr in Köln-Rodenkirchen

Bayental

Cantate et laudate dominum Das Vokalensemble ist eine feste Chorgruppe, die zweimal monatlich samstags von 10 bis 13 Uhr bzw. donnerstags von 19 bis 21 Uhr probt. Das Angebot richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die musikalische Vorkenntnisse mitbringen und in der Lage sind, ihre jeweiligen Chorstimmen selbstverantwortlich mit Hilfe einer Übungs-CD vorzubereiten. Im Jahr 2018 wird bei verschiedenen Gottesdiensten u.a. Johann Sebastian Bachs Weihnachsoratorium Kantaten I-III im Zentrum der Probenarbeit stehen.

Der Kinderchor probt jeden Donnerstag von 15.45 bis 16.45 Uhr im Martin-Luther-Haus. Die Kinder lernen nicht nur tolle Lieder kennen, sondern üben auch das Singen nach Noten, erarbeiten sich grundlegende musiktheoretische Inhalte, erhalten Stimmbildung.

 

Immendorf

Männer – Quartett “Frohsinn” von 1925 proben jeden Donnerstag von 20-22 Uhr mit Damen in der Alten Schule in Köln Immendorf. www.mq-frohsinn.de

Weiss

Ein Projektchor, gestaltet die Messe „mit Pfiff“ musikalisch mit, die einmal im Monat sonntags um 10 Uhr in St. Georg gefeiert wird. Proben sind meistens am Samstag vorher ab 15 Uhr ebenfalls in St. Georg. Eingeladen sind Eltern und Kinder, gerne auch Großeltern, Tanten.Das besondere an einem Projektchor ist, dass er nur für jeweils eine Hl. Messe zusammen kommt. Wer mitmachen möchte, verpflichtet sich nur für dieses eine Projekt.

Sürth

Der Kinderchor gestaltet von Zeit zu Zeit die Hl. Messen. Proben sind mittwochs von 15 bis 16 Uhr im Sürther Pfarrsaal. Infos unter 0221 98934800 oder per Mail an stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de.

Rheinbogen-Gospel & more Probenzeiten sind hier mittwochs von 20.15 – 21.45 Uhr und der Probenort ist ebenfalls das Pfarrheim St. Remigius.

Südstadt

Kinder von 7-11 Jahren singen fetzige, biblische Lieder und proben mittwochs von 16.15 – 17.00 Uhr im Kapitelhaus Kartäusergasse 7.

Der Deutsch-Französische Chor probt mittwochs von 19.15 – 21.30 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuserwall 40. Weitere Infos unter www.dfc-koeln.de

Der Klassikchor der Lutherkirche probt montags um 20 Uhr. Zur Zeit studiert sie die „Johannespassion“ von J.S. Bach (1685-1750) ein. Einsteiger sind jederzeit willkommen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Besonders freuen wir uns über Neuzugänge im Sopran, Tenor und Bass, für den Alt gibt es eine Warteliste.

Südstadtchor ist der Pop- und Jazzchor der Lutherkirche und trifft sich dienstags um 20.15 Uhr. Sie singen Pop und Jazz, Schlager und Gospel. Wer Fragen hat, meldet sich bitte beim Chorleiter Thomas Frerichs unter Tel.  0175/1662687

Singen ist Sport! Zumindest beim gemischten Chor MixDur! Die Chorproben sind dienstags, von 19 bis 21 Uhr im Humboldt-Gymnasium, Kartäuser Wall 40 und beginnen stets mit einem Aufwärmtraining, um den Körper auf das Singen gut einzustimmen. Da recken und strecken sich dann 20 fröhliche Menschen, betreiben Stimmtraining, singen eine bunte Vielfalt von Bach bis zu den Beatles und beenden den Abend entspannt, glücklich und beschwingt. Das bunte Repertoire umfasst viele Sprachen, auch wenn man diese nicht versteht; der Spaß am Singen steht hier im Mittelpunkt!

Kartäuserchor singt bald 15 Jahre, derzeit gibt es einen Stamm von etwa 10 Sängerinnen und Sängern, die gerne weitere Sangesfreudige willkommen heißen! Der Chor probt dienstags ab 20 Uhr im Kreuzgangsaal der Kartause. Kontakt: Klaus.Passavanti@gmx.de

Chor 61 Cantus Mundi e.V. proben jeden Dienstag in der Severinstorburg (Südstadt) von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Danach treffen sich die Teilnehmer gerne noch in einem nahe gelegenen Lokal, um dort den Probenabend ausklingen zu lassen

Rondorf

Der Rodenkirchener Kammer Chor www.rkco-koeln.de probt montags von 19.30 -21.30 Uhr in der Emmanuelkirche (Ev.) in Rodenkirchen-Rondorf Carl-Jatho-Str.1 und freut sich ganz besonders über junge Stimmen! Für die intensive und durchaus ehrgeizige Probenarbeit mit professioneller Stimmbildung ist es zwar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, Noten lesen zu können.

 

 

 

Ute Heinemann berichtet:

„Weisses Schiff bring mich nach Zollstock……….“

Ein Satz aus einem – außerhalb von Zollstock- weniger bekannten Lied der Bläck Fööss. Trotzdem sangen die Gäste der vollbesetzten Aula des Alfred-Müller-Armack Berufskollegs das Zollstocklied mit voller Begeisterung mit, als „Bömmel“ Lückerath bei seinem Überraschungsauftritt das Lied anstimmte.

Der Geschäftsführer des Bürgervereins Zollstock – Manfred Kaiser – hatte die Idee zum Abschluss des 111-jährigen Jubiläumsjahres die Mutter aller Kölschen Bands , die Bläck Fööss , nach Zollstock zu holen und schon im Januar zeichnete sich ab, dass das Konzert am 12. Oktober ausverkauft sein dürfte, was sich auch bewahrheitete.

 

450 Gäste konnten in dem gut 2 ½ stündigen Konzert der „Mutter aller Kölschen Bands“, gespickt mit ihren kölschen Evergreens aber auch neu einstudierten Liedern, den Alltag einmal vergessen. Nicht nur den Gästen merkte man an, dass sie sichtlich Spaß an der Sache hatten. Auch die Bläck Fööss brachten mit ihrer Freude am Spiel ein großartiges Konzert auf die Bühne und rissen alle im Saal mit.

Es war klar, dass die Besucher die Bläck Fööss nicht ohne viele Zugaben gehen ließen, aber trotzdem hat auch das schönste Konzert einmal sein Ende. So verließen die Gäste eher wehmütig aber sehr glücklich und gut gelaunt den Veranstaltungsort hinaus in die Nacht, wo der Vollmond über Zollstock wachte und zum Ende des Zollstock Lieds passte, welches den Blick vom Himmel herab beschreibt: ich stonn om Mond un luur of Zollstock. Wann kütt die 12, ich muss noh Zollstock. Zollstock, Zollstock schlof joot.

 

Kira Farina Januszewski informiert:

Warum in die Ferne schweifen und sich per Flugzeug auf machen, wenn es  vor der Haustüre – Holland – so schön ist! Das so nebenbei zum Thema  Klima und Flugreisen.  Also machten sich eine Jugendgruppe des TV  Rodenkirchen 1898 e.V. in Kooperation mit dem SBSV 2 unter der  Vorsitzenden Iris Januszewski auf an die Nordsee. Ab van Hasselt unser  Skipper und Jerke der Matrose warteten schon sehnsüchtig auf das  Köln-Rodenkirchener Segelvölkchen. Beginn der 7 tägigen Reise war der  Hafen von Enkhuizen. Nachdem das Proviant  an Bord gebracht und alles  verstaut war – hieß es zum ersten Mal, Leinen los, Segel hissen und  Schiff hart am Wind segeln, denn am ersten Tag der Reise war von Sommer,  Sonne und Hitze noch gar nicht zu spüren. Windböen, Hagelschauern  begleiteten uns bei der ersten Tour.

Erst gegen früheren Abend riss der Himmel auf und im Hafen von Den Over  wurde bei angenehmen Temperaturen der Grill ausgepackt.

Von nun an stiegen die Temperaturen von Tag zu Tag an…. Der nächste  Trip ging über das Wattenmeer quer Feld ein bis nach Terschelling.  Bei  strahlendem Sonnenschein, gutem Wind konnten alle Segel der Nil  Desperandum gehisst werden und so am Wind gesegelt werden. Durch den  niedrigen Seegang des Schiffes (1,18 m)  – gilt die „NIL“  über die  durch die Flut überspülten Sandbänke. Völlig überrascht, dass außer uns  nur noch vier weiter Schiffe im Hafen von Terschelling lagen, machten  sich alle auf um in das kühle Nass, vom Hafenpier zu springen. Was für  eine kühle Erholung – bei dem jeder seinen Spaß hatte.

Am nächsten Morgen wurde für ALLE inklusive der Maskottchen „Joker und  Jeffery“ Fiedjes und einen Hundeanhänger ausgeliehen. Durch die  wunderschöne Dünenlandschaft, gegen den Wind ankämpfend machte die  Gruppe halt am karibischen-nordsee Hollandstrand von Terschelling.

Weißer Strand, richtig guter Wellengang mit riesigen Wellen machten das Baden zum Special  Wellen-Wasser-Gaudi – anschließend wurde sich im  Strandpavillon gestärkt um die Radtour rund um die Insel fortzuführen.

Am Ende des Tages wusste jeder was er getan hatte – denn der Gegenwind  war Zeitweise enorm und sehr kräftezehrend. Wieder am Schiff angekommen  – wurden weitere Badeeinheiten im Terschellingerhafen eingelegt. Ein  einzelner Seehund umkreiste zu abendlicher Stimmung unser Schiff und war  Vorbote auf den kommenden Tag. Nun waren die Temperaturen bereits über

39 Grad angestiegen – durch die frische Prise des Fahrtwindes konnte man  es  an Bord der „Nil Desperandum“ aushalten. Die Sonne knallte bereits  um 10 Uhr morgens, die weißen Segeln gehisst – bei strahlend blauem  Himmel, gleiten wir an einer Sandbank mit über 150 Seehunden vorbei. Bei  manch einem der Seehunde hatte man das Gefühl – sie würden uns zuwinken  – andere nahmen den Anlass unseres Kommen um sich von Land ins Wasser zu  begehen –  um uns am Schiff zu begrüßen. Natur pur – ein wirklich  sensationelles Erlebnis.

Der Tag stand nun im Zeichen der Flying Dutchman – über die Wellen und  das Wasser fliegender Weise – wurde kein Hafen angesteuert – heute wurde  auf offener See auf einer Sandbank  geankert und übernachtet. Nachdem das Schiff trocken gefahren war –  durfte das Schiff verlassen werden um in der Nordsee schwimmen zu gehen,  Simon und Dominik bekamen ein Krabbenfangnetz in die Hände gedrückt und  machten sich auf, das Abendessen für die Gruppe zu fangen – „frische  Nordseekrabbeln“ – köstlich!!!. Nach dem Abendessen gab es noch ganz  viel Bordzauber, der Höhepunkt war jedoch wieder ein Naturereignis – ein  traumhafter Sonnenuntergang mitten im Watt. Dann fielen alle hundemüde  in ihre Kajüten. So schnell wie das Wasser gegangen war – so schnell war  es wieder da, nun wurde der Anker gelichtet und sich in Richtung  Ijsselmeer auf gemacht … Die Temperaturen nahmen weiter zu – jetzt  zeigte das Thermometer bereits 41,2 Grad Celsius. Am  heutigen Tag war  Baden angesagt und so machten das Schiff samt Besatzung mitten auf See  halt – die Badeleiter, Luftmatratzen, Baderinge wurden klar gemacht und  dann konnte von Bord ins kühle Wasser gesprungen werden. Außerdem konnte  man an einem dicken Tau, welches am Hauptsegelmastbaum befestigt war,  wie Tarzan vom Boot schwingen. Abenteuerliche Sprünge mit und ohne  Drehungen, Köpper, Saltis vor und rückwärts sowie natürlich die  obligatorischen Arschbomben waren Teil eines unvergesslichen Tages.

Unsere Boots-Cliff-Springer waren eindeutig Nick, Jannik und Janek, die  Tarzan-Tau-Erklimmer Henrik und Felix, unsere Arschbombenkönige Ramon,  Jakob und Dominik und die Krone der Badenixen wurden an Kira, Lea, Rosa,  Flora, Celine, Emily, Alice und Juni verliehen.

Der nächste Tag sollte ein ebenso traumhafter karibischer Sommertag  werden – mit baden, relaxen, baden, sonnen, akrobatischen  Sprungeinlagen, relaxen, chillen auf den Luftmatratzen …  Mittlerweile war es so heiß geworden – dass das schlafen in den Kajüten  fast unmöglich war und so wurde kurzer Hand das Nachtlager an Deck unter  sternenklaren Himmel verlegt. In aller Frühe wurden die Deckschläfer von  den ersten Sonnenstrahlung des Tages geweckt – doch bevor man ans  Frühstücken denken konnte wurde sich in die Fluten zum Frühschwimmen  gestürzt.

Nun wurde sich auf die letzte Etappe der Reise gemacht  …. Viel zu  schnell vergingen die Tage unserer Holländischen-Karibik-Reise – eine  traumhafte Gruppe ließ die Sommerfahrt zu einem sensationellen und  unvergesslichen Erlebnis werden – danke an Euch ALLE,  ihr ward einfach  eine klasse Truppe und Wiederholung gerne nächstes Jahr wieder!

 

… und so soll es auch sein – 2020 findet  eine weitere Segelfahrt für  Kids, Teens und junge Erwachsene statt.

Osterferien 1. Woche 06.04. bis 10.04.2020 für Kids von 6 bis 13  Jahren, Osterferien 2. Woche 13.04. bis 17.04.2020 für Teens von 13 bis 17 Jahren, Sommerferien vom 18.07 bis 24.07.2020 für Teens und junge  Erwachsene von 15 bis 25 Jahre und in den Herbstferien 1. Woche 12.10  bis 16.10.2020 für Kids & Teens von 8 bis 15 Jahren statt.

Wer mitfahren möchte kann sich ab sofort beim TV Rodenkirchen 1898 e.V. informieren und anmelden, denn die Segelplätze sind begrenzt.

Weitere Fotos auf der TVR Homepage und Facebookseite

Am kommenden Freitag wird getanzt!

Am kommenden Freitag, 18. Oktober, ist es soweit: Wir freuen uns, alle tanzbegeisterten Menschen zu unserem Tanztee begrüßen zu dürfen.

Lasst uns unter Anleitung eines Tanzlehrers zusammen tanzen – wie in alten Zeiten. Mit Musik von gestern und heute. Tanzt einfach mit.

Ab sofort eröffnen wir den jeden dritten Freitag im Monat um 15:30 Uhr den

Tanz im Gemeindesaal der ev. Philippus-Kirchengemeinde in Raderthal (Albert-Schweitzer-Str. 3-5, 50968 Köln).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns, wenn Ihr kommt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Einen Hol- und Bringdienst können wir auf Anfrage gerne organisieren. Noch Fragen? Wir stehen gerne zur Verfügung:

Silke Kievernagel, RADERBERG und -THAL e. V., Tel. 0221 82 82 04 89 oder Mail silke.kievernagel@raderbergundthal.de

Bitte sagt es auch weiter – ALLE sind willkommen.

Viele liebe Grüße

Euer Team von RADERBERG und -THAL

Willkommen in Köln, willkommen im Südstadion!

Fortuna Köln lädt neue Studierende zum Heimspiel gegen Sportfreunde Lotte ins Südstadion ein

Willkommen in Köln, willkommen im Südstadion!

Fortuna Köln lädt neue Studierende zum Heimspiel gegen Sportfreunde Lotte ins Südstadion ein

Es ist wieder soweit: Das Wintersemester in Köln startet und Fortuna Köln nutzt die Gelegenheit, um alle Studierenden in der Domstadt willkommen zu heißen. Das Spiel gegen die Sportfreunde Lotte am 19. Oktober (14 Uhr) wird daher als Studi-Tag ausgerufen.

Das Wintersemester beginnt und Köln bekommt viele neue Einwohner mit eigenen Traditionen aus anderen Städten innerhalb und außerhalb Deutschlands. Alle sind bereit und freuen sich auf das Kölsche Leben. Neben Markenzeichen wie dem Kölner Karneval und dem Dom, hat die Stadt eine auch eine starke Fußballkultur, die Fortuna Köln den Neu-Kölnern nahebringen möchte. Aus diesem Grund startet der Verein eine nun halbjährlich stattfindende eine Aktion: Neue Studierende werden zu einem Spiel im Südstadion eingeladen. Die Partie gegen die Sportfreunde Lotte am 19. Oktober bildet den Startpunkt.

Zu Besuch im Südstadion sind die Erstis der Technischen Hochschule, der Macromedia, der Fresenius, der Sporthochschule und der Universität zu Köln. Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßungen an den Universitäten erhielten die Studierenden Tickets für das Spiel gegen Sportfreunde Lotte. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr, Stadionöffnung um 13 Uhr. Die Karten sind gültig für “Stehplatz-Mitte” und beinhalten zudem ein kostenloses Gaffel-Kölsch am Vereinsheim. 350 Liter Freibier wird es für die Studenten in der Zeit von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr an einem Stand vor dem Vereinsheim geben (Ein Bier pro Ticket und nur solange der Vorrat reicht). Für einen reibungslosen Ablauf und um Schlangen an den Eingängen vorzubeugen, bitten wir alle Studenten, TOR 1 als Zugang für Stehplatz Mitte zu nutzen.

Alle Studierenden, die zudem einen Gutschein für die Partie erhalten haben, müssen diesen bis einschließlich 16. Oktober im Fan- und Ticketshop in der Geschäftsstelle am Südstadion einlösen. Der Shop ist immer Montags bis Freitags in der Zeit von 9-12 Uhr und von 14-18 Uhr geöffnet.

Neben den neuen Erstsemestern der Stadt Köln freut sich die Fortuna über alle Studierenden der höheren Semester. Ermäßigte Tickets gibt es im Vorverkauf bereits ab 8,00 Euro. Hier findet Ihr alle Preise im Überblick.

Fortuna heißt alle Erstsemester in Köln willkommen und freut sich auf den Besuch aller Studenten im Südstadion!

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Was: Studierendentag Fortuna Köln
Wo: Südstadion – Bahnlinie 12 und Buslinie 142 – Haltestelle Pohligstraße
Wann: Samstag, 19. Oktober 2019, 14 Uhr – Einlass 13 Uhr
Tribüne: Stehplatz Mitte – Zugang über TOR 1
Besonderheiten: Freibier am Vereinsheim gegen Vorlage des Studententickets von 12.30 bis 13.30 Uhr

Anfahrt

Alle Informationen bezüglich der Anreise zum Südstadion mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem PKW findet ihr hier.

Informationen für Gäste mit Behinderung

Für Fans mit Handicap steht euch unser Fan- und Behindertenbeauftragter Herrn Ingolf Stollens zur Verfügung. Er steht euch sowohl im Vorfeld, als auch am Spieltag selbst zur Seite. Bei weiteren Fragen hilft euch Herr Stollens auch gerne persönlich weiter.

Weitere Infos zue Fortuna unter : www.fortuna-koeln.de

 

 

Die Digitalisierung bei Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistungen schreitet nur langsam voran. Manche (vor allem die Großen) haben die Potenziale erkannt, doch gerade bei den kleinen Unternehmen sieht man Schwierigkeiten in der Umsetzung.

Als kleines und mittelständiges Unternehmen hat man viele Herausforderungen, neben dem Fachkräftemangel ist die Digitalisierung eine der größten. Die meisten deutschen Händler haben die Potenziale erkannt, sehen sich jedoch als Nachzügler und hinken bei der Umsetzung hinterher. Das hat der Digitalverband Bitkom über eine repräsentative Umfrage unter deutschen Groß- und Einzelhandelsunternehmen herausgefunden.

Digitalisierung im Handel: Herausforderung und Chance

„Digitale Technologien und Lösungen gibt es nicht nur für den E-Commerce – sie können auch klassische, traditionelle Geschäfte beleben und ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen“, meint der Bitkom-Präsident Achim Berg. Der Großteil (72 Prozent) der von Bitkom befragten online und stationär aktiven Handelsunternehmen scheint die Meinung zu teilen und hat die Digitalisierung als Chance erkannt. Mit 73 Prozent hält sich jedoch nahezu der gleiche Anteil für Nachzügler und 86 Prozent befürchten sogar, dass die Digitalisierung das Händlersterben beschleunigen wird. Die Digitalisierung sei zudem eine große Herausforderung, die den Unternehmen jedoch Probleme bereite. Für gut aufgestellt halten sich daher lediglich 23 Prozent der befragten Unternehmen – sie halten sich für Vorreiter und Gestalter.

Unternehmen müssen sich auf Kundenbedürfnisse einstellen

„Die Digitalisierung verändert nicht nur die Handelslandschaft massiv, sie verändert auch die Bedürfnisse der Verbraucher“, und Unternehmen müssten sich auf diese Bedürfnisse einstellen, so Berg. Dies sei mit neuen Services jedoch nicht getan. Es gehe vor allem darum, dem Kunden den Einkauf auf möglichst vielen Kanälen zu ermöglichen, da die Grenze zwischen Online- und Offlinehandel zunehmend verschwinden. „Wer nicht online ist, verpasst nicht nur den Anschluss – er verzichtet auch auf zusätzliche Einnahmen“, appelliert Berg.

81 Prozent der befragten Unternehmen sähen es wie Achim Berg und seien sich sicher, dass On- und Offlinehandel miteinander verschmelzen werden und 41 Prozent der online handelnden Unternehmen sollen bereits bis zu 50 Prozent ihres Gesamtumsatzes damit einfahren. Bei weiteren 37 Prozent seien es bis zu 30 Prozent des Umsatzes. Ausschließlich stationär handeln sollen der Umfrage zufolge 25 Prozent der Unternehmen und 6 Prozent hingegen ausschließlich online.

Digitalisierung in der Online-Handelspraxis

Amazon hat es vorgemacht: Kundenservice ist auch im Onlinehandel unabdingbar. Deutsche Onlinehändler setzen diesen vor allem über schnellen Versand, noch am selben Tag (56 Prozent) oder gar innerhalb von zwei Stunden (17 Prozent) um. Click & Collect soll bei 53 Prozent der Händler verfügbar sein und weitere 12 Prozent setzen auf Bilder und Bewertungen anderer Käufer. Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist eine funktionale und übersichtliche Webseite die Basis für die Interaktion mit den Kunden. Als Unternehmer sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Unter welchen Suchbegriffen soll ich gefunden werden?
  • Finden meine Kunden schnell alle relevanten Informationen auf der Webseite?
    • Adresse, Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Angebote, Leistungen, Kontaktformular, ggf. Termine oder Kataloge, etc.
  • Ist meine Webseite auch auf Smartphones und Tablets gut zu lesen?
  • Wer ist in meinem Unternehmen für die Datenpflege verantwortlich?
  • Wie sieht es mit Datenschutz und Datensicherheit aus?

Digitalisierung in der Offline-Handelspraxis

Fast acht von zehn Händlern (77 Prozent) sehen die Ablösung der Kassen: Sie sollen davon ausgehen, dass das Bezahlen in vielen Geschäften zukünftig automatisch abläuft. So ist zumindest bargeldloses Bezahlen bereits bei 98 Prozent der stationären Händler Praxis. Weitere 22 Prozent setzen auf Apps mit Bonusprogrammen und 20 Prozent informieren mithilfe von Tablets über ihre Produkte und Sonderangebote. Virtual-Reality-Brillen seien nahezu gar nicht verbreitet, seien nur bei wenigen stationären Händlern in der Diskussion – ebenso wie Service-Roboter. Dennoch glauben 19 Prozent, dass im Jahr 2030 Verkaufsroboter durch Geschäfte führen werden. 39 Prozent sollen bis dahin Warenlieferungen per Drohne für verbreitet halten und jeder Zweite (50 Prozent) geht davon aus, dass Geschäfte 24 Stunden am Tag, sieben Tage pro Woche geöffnet haben werden.

DSGVO, Investitionskosten und Fachkräftemangel behindern die Digitalisierung

Die größte Hürde bei der Digitalisierung im Handel seien die Datenschutzvorgaben und der dadurch begründete Aufwand der größte Nachteil der Digitalisierung, wie 98 Prozent der Befragten angegeben haben sollen. „Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen tun sich mit den Datenschutzvorgaben insbesondere durch die DSGVO schwer“, erklärt Berg.

Zudem seien Pläne, personell und finanziell aufstocken zu wollen, trotz der Erkenntnis, dass die Digitalisierung eine Chance darstellt, nur bedingt vorhanden. So hätten nur 19 Prozent angegeben, dass die finanziellen Investitionen 2019 im Vergleich zum Vorjahr stark zunehmen werden. Etwas weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen habe zudem angegeben, die Investitionen nicht erhöhen zu wollen. Eine Ursache für die geringe Investitionsbereitschaft könnten die Kosten sein. Diese seien zu hoch, wie 86 Prozent bemängeln.

Immerhin 28 Prozent wollen ihre  IT in den kommenden fünf Jahren personell aufstocken, 21 Prozent hingegen den Verkauf und 10 Prozent ihre Logistik. Das Problem dabei, das 71 Prozent der Unternehmen haben: Mitarbeiter mit digitalen Kenntnissen lassen sich nur schwer finden. Ebenso soll die Suche nach Fachkräften und Mitarbeitern mit nicht-digitalen Kompetenzen (59 Prozent) Schwierigkeiten bereiten „Der Handel benötigt dringend qualifizierte Fachkräfte in vielen Bereichen. Dabei ist umso wichtiger, dass in Aus- und Weiterbildung auch Digitalkompetenzen vermittelt werden“, so der Bitkom-Präsident.

In einer monatlichen Kolumne werden wir regelmäßig Ideen und Ansätze für Unternehmen veröffentlichen, die den digitalen Wandel gestalten wollen. Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Michael Quack                                                             Ute Schmidt

QUACK Unternehmensberatung                              Kölner Stadtteilliebe