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Am Samstag, den 07. September 2019 findet das Pfarrfest der Kath. Kirchengemeinde Hl. Drei Könige Köln statt.

Ab 14 Uhr sind alle herzlich in die Hahnenstraße 21 in Rondorf eingeladen.

In diesem Jahr gibt es ein besonderes Angebot für Kinder. Es ist gelungen, das sog.

STERNSINGERMOBIL, das durch ganz Deutschland tourt, für das Pfarrfest am 7.9. zu gewinnen.

Im Sternsingermobil  können Kinder in Spiel- und Mitmachaktionen altersgerecht die Lebenswirklichkeit von Kindern aus anderen Ländern erfahren.  Themen der EINEN Welt – vor allem das Thema Kinderrechte – werden buchstäblich greifbar. Das Sternsingermobil motiviert zum Mitmachen beim Sternsingen und informiert zugleich über die Arbeit des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“.

Das Fahrzeug wird auf der Wiese neben der Kirche seinen Platz finden und durch geschultes Personal begleitet. Alle Kinder sind herzlich ins Sternsingermobil eingeladen.

 

In den Herbstferien geht es für Kinder und Jugendliche von 7 – 12 Jahren auf die Burg Blankenheim

Der Evangelische Kirchenkreis Köln-Süd bietet von Montag bis Freitag, 21. bis 25. Oktober, eine Freizeit für Kinder und Jugendliche zwischen sieben und zwölf Jahren an, die vor allem Spaß am Singen und Darstellen haben.

Im Vordergrund steht das spielerische Entdecken und Weiterentwickeln der eigenen Stimme. Von Montag bis Freitag wird in der Jugendherberge Burg Blankenheim ein Musical erarbeitet, das am Samstag, 26. Oktober, 16 Uhr, in der Kreuzkirche, Mühlengraben 10-14, in Kerpen aufgeführt wird.

Die Teilnahme kostet 132 Euro pro Kind.

Eine Anmeldung ist bis Sonntag, 1. September, unter E-Mail:

kinderchorprojekt.kkk-sued@ekir.de möglich.

Ort: Köln

Kontakt: Evangelischer Kirchenkreis Köln-Süd

Info-Telefon 0221/96676721

E-Mail: kinderchorprojekt.kkk-sued@ekir.de

www.kkk-sued.de

Sommer, Sonne, gute Laune, Fahrradtour!

Wetten, man schafft es, innerhalb der Kölner Stadtgrenzen eine Radtour von weit über 30 Kilometern Länge zu machen, ohne eine Strecke doppelt zu fahren und ohne an einer Ampel warten zu müssen? Ich weiß ja, der ein oder andere schafft sogar die doppelte Strecke, wenn da Ampeln knallrot leuchten. Das ist aber nicht mein Thema hier.

Wie das geht? Also, man fährt zum Beispiel in Rodenkirchen am Rheinufer in Richtung Altstadt los, über diese hinweg bis zur Mülheimer Brücke und hier auf der anderen Seite zurück zur Groov. Gut, die Mülheimer Brücke gerade… – aber wenn sie in Schuss ist, geht das. Und wenn man dann in der Groov angekommen ist, hat man sich aber ein Radler sowas von redlich verdient…

Und danach wieder zurück bis Rodenkirchen? Wir sind doch hier nicht bei der Tour de France! Nein, wir machen uns das ganz gemütlich. Seit über drei Jahrzehnten kommen wir von der Groov aus ohne Brücke über den Rhein nach Weiß. Von dort ist der Weg zurück kurz.

Heiko Dietrich ermöglicht uns das. Darf ich sagen, dass ich diesen Mann für ein kölsches Original halte? Warum? Ich habe den Mann letztes Jahr im WDR im Interview gesehen, das zu seinem Ruhestand am 1. Juli 2018 gesendet wurde. Er erzählte von seinem Lebensweg. Wie er in jungen Jahren von Mecklenburg-Vorpommern mit seiner Mutter hierhin kommt, eine Maschinenbau- und auch eine Schreinerlehre macht, Industriedesign studiert, technischer Assistent am Radioteleskop in Effelsberg ist und am Ende eine kleine Werkstatt in einem Hausboot in Paris hat. Jahre später liest er, dass in Köln, genauer in Porz, ein Fährmann gesucht wird…

Schon dieser Lebensweg sagt doch aus, dass er ein Charakterkopf ist, oder? Seine Boote, das kleine „Krokodil“ für bis zu 18 Personen mit Fahrrad und das etwas größere „Krokolino“, dass über 30 Personen fasst, mit denen er uns sicher über den Rhein bringt, und die große „Frika“, ein Hausboot, hat er sich gebaut. Er tüftelt und bastelt, hat Ideen und auch Meinungen. Kritische Meinungen dazu, wie wir mit unserem Rhein und Köln umgehen. Solche Menschen finde ich spannend.

Warum ich oben „Ruhestand“ schreibe und jetzt, dass er die Fähre noch betreibt? Weil er sie tatsächlich mit weit über 70 Lebensjahren immer noch betreibt. Jahrelang weist er bereits auf die Lage hin. Es ist schwer, einen Nachfolger zu finden. Man muss die Arbeit mögen und auch qualifiziert sein, braucht verschiedene Berechtigungen, um eine Fähre auf dem stark strömenden Rhein überhaupt fahren zu dürfen und Lizenzen für den Funkverkehr, der notwendig ist. Stephan Berressen bringt das alles letztes Jahr mit. Die Absprachen zur Ablöse laufen 2018 und der WDR verabschiedet Heiko Dietrich im Juni mit dem erwähnten Interview, das ich leider in der Mediathek nicht mehr finde.

Die Übergabe scheitert dann aber an den unterschiedlichen Ideen der Männer, wie so ein Fährbetrieb zu führen ist, höre ich im Nachhinein. Heiko Dietrich macht lieber selbst weiter.

Gut, ich habe da auch meine eigene Idee, dass mit ein paar Veränderungen die Fähre vielleicht mehr sein kann, als ein tolles Erlebnis für unsere Ausflüge. Eine feste, kurze Verbindung zwischen den Ufern, als zuverlässig planbarer Verkehrsweg für Menschen, die immer da die Rheinseiten wechseln möchten. Stehen da Kosten und Nutzen im schlechten Verhältnis? Ich kann es nicht sicher beurteilen.

Ich traue mir aber zu, zu beurteilen, dass Heiko Dietrich ein Charakterkopf ist, der Köln und seine Arbeit liebt und sich nicht verbiegen lässt. Was fehlt ihm jetzt noch zum „Original“? Ich glaube, nichts.

Michael

Sommer, Sonn, gode Senn, Räddchestour!

Wedde, mer schaff et, luuter en Kölle ze blieve un mih wie 30 Killometer mem Radd ze fahre, ohne dat mer nor eine Deil dubbelt fäht un ohne dat mer an ener Ampel waade muss?

Ich weiß jo, dä ein ov andere schaff sugar de dubbelte Streck, wann do Ampele knallrud leuchte. Dat es ävver nit mi Thema hee.

Wie dat geiht? Alsu, mer fäht för e Beispill en Rudekirche am Rhingofer en Richtung vun der Aldstadt loss, üvver die fott bes mer bei der Müllemer Bröck es un hee op der Schäl Sick zoröck noh der Groov. God, de Müllemer Bröck grad… – ävver wann die en Schoss es, geiht dat. Un wann mer dann en der Groov aangekumme es, hät mer sich ävver e Radler sujet vun ech verdeent…

Un donoh widder öm bes Rudekirche? Mer sin doch hee nit bei der Tour de France! Enä, mer maache uns dat ganz gemödlich. Zick üvver drei Johrzehnte kumme mer vun der Groov us ohne Bröcke üvver der Rhing noh Wieß. Vun do es der Wäg zoröck koot.

Der Heiko Dietrich mäht uns dat möglich. Darf ich sage, dat ich dä Kääl för e Kölsch Orgenal halde? Woröm? Ich han dä Mann letz Johr em WDR em Interview gesinn, dat zo singem Ruhestand am 1. Juli 2018 gesendt woodt. Hä verzallt us singem Levve. Wie hä, wie hä noch jung wor, met singer Mamm us Mecklenburg-Vorpommern heehin kütt, en Maschinebau- un och en Schringerlihr mäht, Industriedesign studeet, technische Assistent am Radioteleskop en Effelsberg es un am Eng en klein Werkstatt en enem Huusboot en Pariss hät. Johre späder liss hä, dat en Kölle, genauer Pooz, ene Fährmann gesök weed…

Ald dä Levvenswäg säht doch us, dat hä singe eige Kopp hät, oder? Sing Boote, et klei „Krokodil“ för bes zo 18 Lück met Drohtesel un et jet größere „Krokolino“, dat üvver 30 Lück fass, met denne hä uns secher üvver der Rhing brängk, un de große „Frika“, e Huusboot, hät hä sich gebaut. Hä tüftelt un bastelt, hät Enfäll un och Meinunge. Kritische Meinunge dozo, wie mer met unsem Rhing un Kölle ömgonn. Su Minsche finge ich spannend.

Woröm ich bovve „Ruhestand“ schrieve un jetz, dat hä die Fähr noch bedriev? Weil hä se wirklich met wigg üvver 70 Levvensjohre luuter noch bedriev. Johrelang wies hä op die Lage hin. Et es schwer, ene Nohfolger zo finge. Mer muss die Arbeid möge un och qualifizeet sin, bruch ungerscheedliche Berechtigunge, öm en Fähr om Rhing, dä jo stark strömp, üvverhaup fahre ze dürfe un Lizenze för der Funkverkehr, dä nüdig es. Der Stepahn Berressen brängk dat all em letzte Johr met. De Avsproche för de Avlöse laufe 2018 un der WDR mööch met däm Inteview, dat ich bovven erwähnt han un leider en en der Mediathek nit mih finge, em Juni tschüss sage. De Üvvergabe klapp nor nit, weil die zwei Kääls ungerscheedliche Idee han, wie mer su ene Fährbetrieb föht, hüre ich hingerher. Der Heiko Dietrich mäht leever selver wigger.

God, ich han do och minge eige Idee, dat met en paar Veränderunge, die Fähr villleich mih sin kann wie e doll Erlebnis för uns Usflög. En faste Verbindung, die de Ofer om koote Wäg verbingk, als zoverlässige Verkehrswäg, dä planbar es för Minsche, die immer do de Rhingsigg wähßele mööchte. Stonn do Koste un Notze nit em Verhäldnis? Ich kann dat nit secher beurdeile.

Ich traue mer ävver zo, zo beurdeile, dat der Heiko Dietrich ene Charakterkopp es, dä Kölle un sing Arbeid leev hät un sich nit verbeege lööt. Wat fählt im jetz noch zom „Orgenal“? Ich gläuve, nix.

Mechel

Alle unsere Beiträge findet Ihr auf unserer Internetseite und auf www.koelschgaenger.net

Seit 1993 gibt es den bundesweiten Tag des offenen Denkmals.

Ziel dieses Tages ist es, die Menschen für die Bedeutung ihres kulturellen Erbes zu sensibilisieren und gleichzeitig das Interesse am Denkmalschutz zu wecken. Auch an der Kartäuserkirche werden am Sonntag, 8. September, kostenlose Führungen angeboten, Startzeiten: 11 und 13 Uhr. Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst um 9.45 Uhr.

Bei einem Gang durch die Kartäuserkirche und ihre Umgebung (Kartause) gibt Pfarrer Mathias Bonhoeffer am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 8. September, beginnend um 11 Uhr sowie um 13 Uhr, Einblicke in deren wechselvolle Geschichte: von der Zeit und dem Wirken der Kartäusermönche, der Fremdnutzung als Lazarett und Lagerhaus zur Zeit der französischen Besatzung bis zur heutigen Nutzung als evangelische Predigtstätte und Sitz des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region.

„Let all the People say amen“

Gospelkonzert mit dem Chor „FortySevenEleven“

Mit ihrem Programm „Let all the people say amen“, kommt der Gospelchor „FortySevenEleven“ am Sonntag, 1. September, 17 Uhr, in die Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4.

Zum Repertoire des Chores gehören traditionelle Gospels und Spirituals sowie moderne Arrangements mit Anleihen aus Pop und Jazz. Der Eintritt ist frei.

Ort: Köln-Südstadt

Kontakt: Südstadt-Leben e.V.

Telefon 0221/376 29 90

www.suedstadt-leben-koeln.de

7.9.2019 ab 10 Uhr

„Auf in die Welt“

Messe für Auslandsaufenthalte & internat. Bildung

Auf in die Welt – Deine Messe für Schüleraustausch, High School, Internate, Privatschulen, Gap Year, Sprachreisen, Au Pair, Demi Pair, Freiwilligendienste, Praktika, Work & Travel, Internationale Colleges und Universitäten

Die Auf in die Welt – Messe ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Schüler, Eltern und Pädagogen, die sich umfassend über Auslandsaufenthalte während und nach der Schulzeit sowie über Fördermöglichkeiten und Stipendien informieren möchten.

Die Messe ist eine Initiative der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung und umfasst eine Ausstellung der führenden Austausch-Organisationen, Agenturen, internationalen Bildungseinrichtungen und Beratungsdienste. Parallel zur Ausstellung gibt es Fachvorträge von Experten und Erfahrungsberichte. Anlässlich der Messen werden Stipendien ausgeschrieben.

Der Eintritt für die Besucher ist frei.

Die Messe läuft von 10.00-16.00 Uhr

Hinweise zu den Messen und Stipendien sowie weitere Informationen rund um das Thema Auslandsaufenthalte gibt die Stiftung auf dem SchülerAustausch-Portal: http://www.schueleraustausch-portal.de/

www.schueleraustausch-portal.de

Eintritt frei

Bürgerhaus Stollwerck
Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln