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5. Zollstocker Kulturwochenende 28-30. September 2018

Zollstock , -ein bisher wenig beachtetes Viertel,- gerät mit seinen kulturellen Aktivitäten, initiert vom Verein Zollstockultur e.V. immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit.

Freitag, 28.September im Bürgerhaus Zollstock Rosenzweig Weg 1 50969 Köln Zollstock

Samstag und Sonntag Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Kabaret, Theater und mehr

 Broschüre zur Veranstaltung hier.

Zur Eröffnung spricht der Bürgermeister der Bezirksvertretung Rodenkirchen Mike Homann

Musikkabarett im Schuhladen, Kunst und Mitsingkonzert im Seniorenzentrum, griechische Mythologie und Butoh Tanz im Pfarrgarten – beim 5. Zollstocker Kulturwochenende gibt es an siebzehn Kulturorten Überraschendes, Fremdes und Vertrautes.

Das Thema „Grenze“ wird mit Künstlern aus Japan und Kölns Partnerstadt Klausenburg (Rumänien) in der Halle Zollstock interpretiert.

Die Kirchen St. Pius und Heilig Geist laden zu Ausstellungen, Konzerten und Theater.

Auf seiner Europatournee macht der argentinische Künstler Miguel Pesce einen Abstecher nach Zollstock und lädt zum Konzert populärer Musik aus seiner Heimat. Mit Nachtigall & Lerche performen Jugendliche Stücke aus Musicals, wobei Adele, Elvis und Rihanna auch nicht fehlen dürfen.

Bei Bücher Weyer lesen die Übersetzer des Buches „Der Buchliebhaber“ .

Der Club Kölner Filmer e.V. zeigt unter anderem den Zollstockfilm mit anschließender Diskussion.

Die Ateliergemeinschaft am Höninger Weg zeigt sich der Öffentlichkeit und der Kunstverein 68elf eröffnet in Zollstock an diesem Wochenende einen neuen Ausstellungsraum.

Von Videoinstallation und Performance im alten Waschhaus, über Streetart bei MiSi und Quick Schuh, Stimmkunst und Puppentheater im Bürgerhaus, sowie einen Staubvortrag in St. Pius, Fotokunst im Pfarrzentrum Heilig Geist bis zu Konzerten in der Nikolausschule fehlt es an nichts.

Kontakt: e-mail Zollstockultur <info@zollstockultur.de>

Kinder brauchen vielseitige Bewegung und Erlebnisse!

In diesem Projekt werden den Grundschulkindern Konfliktlösungen vermittelt, damit sie sich in ihrer Lebenswelt zurechtfinden. Sie bekommen Möglichkeiten gegeben, sich selbst wahr zu nehmen und sie erhalten Hilfestellung, damit sie die eigenen Bedürfnisse artikulieren und sich dafür einsetzen können.

Kinder lernen ALLES in Bewegung leichter – Soziales wie Sprache und Mathe!

Soziales Miteinander  –  Respekt  –  Empathie

Mit diesem Training werden die Grundschulkinder darin gefördert, den / die anderen wahr zu nehmen und zu respektieren. Toleranz und Empathie sind Schlüsselkompetenzen für ein soziales Miteinander.

Mut tut gut

Die Kinder werden ermutigt, NEIN zu sagen zu Hänseleien, Ausgrenzung, Erpressung, körperlichen Auseinandersetzungen, Beleidigungen, seltsamen Mutproben, „komischen Berührungen“, …..

Die Kinder werden ermutigt, JA zu sagen zu sich selbst, ihre Position zu vertreten und ihrer Intuition zu vertrauen.

Unsere Stiftung hat bereits mehrfach dieses Projekt an verschiedenen Grundschulen gefördert und erhielt u.a. die Rückmeldung einer Klassenpflegschafts-Mutter:“ Im Namen der Eltern möchten wir uns herzlich für ihre Unterstützung bedanken!“

Damit das Projekt weiterhin an Grundschulen und Kita´s weitergeführt werden kann, benötigen wir ihre Hilfe. Bitte helfen Sie mit ihrer Spende!!!


Spender können für die Überweisung einer Spende nachstehende Bankkonten nützen:

Sparkasse KölnBonn IBAN: DE85 3705 0198 1930 4756 19
Commerzbank AG      IBAN: DE82 3704 0044 0555 8986 00 

Falls Sie soziale Projekte dauerhaft unterstützen wollen, so können Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank einrichten oder aber im Internet unter www.weisser-rheinbogen-stiftung ein Bankeinzugsformular herunterladen, ausfüllen und an den Vorstand zu senden.

Alles Weitere veranlasst dann die Stiftung.

Für Fragen sowie Informationen über die Stiftung wenden Sie sich bitte per E-Mail oder aber auf dem Postweg an den Vorstand:

Weißer Rheinbogen Stiftung, Vorstand, Holzweg 4, 50999 Köln (Weiß) Telefon: 02236 62898

 

 

 

 

 

Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Köln-Rodenkirchen hat in den letzten Monaten einige personelle Änderungen durchlaufen. Sowohl die Kinder und Jugendlichen, als auch die Betreuer durften einige neue Gesichter begrüßen. Sechs neu aufgenommene Kinder und ein zur Hälfte neues Betreuerteam stellen die Jugendfeuerwehr vor neue Herausforderungen.

Die stellvertretende Jugendwartin Daniela Schmidt gibt ihr Amt auf, um ihre Ausbildung zur Berufsfeuerwehrfrau bei der Feuerwehr Hamburg zu absolvieren. Künftig unterstützt den Leitenden Jugendwart Yannik Breuer als Nachfolger Antonio Materia. Der IT-Systemberater und zweifache Familienvater ist selbst erst seit 3 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr und freut sich sehr, von nun an mit aktuellstem Wissen aus der Grundausbildung die zukünftigen Helferinnen und Helfer zu unterrichten. Weiterhin wurden zur Verstärkung mit Stefan Kronenberg und Anna Langenfeld zwei weitere Betreuerposten besetzt.

Die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr haben gerade ihr traditionelles, einwöchiges Zeltlager hinter sich gebracht, das durch den jährlichen Weihnachtsbaumverkauf finanziert wird. Dieses Jahr ging es nach Hessen an den Diemelsee. Dort haben sie sich unter anderem die örtliche Freiwillige Feuerwehr Diemelsee-Adorf angesehen und in einem anspruchsvollen Wettkampf die Leistungsspange erkämpft. Es folgten noch viele weitere spannende Aktivitäten, zum Beispiel die Besichtigung eines Bergwerks, Klettern im Hochseilgarten, sowie eine Kanutour auf dem Diemelsee.

 

Nachwuchs gesucht!

Der Übungsdienst der Jugendfeuerwehr findet jeden Mittwoch, außer in den Ferien, von 17:30 – 19:30 Uhr auf der Feuerwache in der Schillingsrotter Straße 36 statt. Interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 10-18 Jahren sind herzlich eingeladen beim Übungsdienst vorbei zu schauen und sich die Feuerwehr einmal aus der Nähe anzusehen. Weitere Infos unter www.jf-rodenkirchen.de

 

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zur Tagesfahrt nach Koblenz am Sonntag, 23.9.2018 ein. Die Tour mit dem Bus startet um 8.30 Uhr in der Schillingsrotter Str. (gegenüber der Klinik links am Rhein). Gegen 10.30 Uhr beginnt eine Stadtführung durch die romantische Altstadt von Koblenz. Zu den Highlights der historischen Koblenzer Altstadt zählen das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck, der Schängelbrunnen am Rathaus und das Forum Confluentes mit dem Romanticum am Zentralplatz. Danach schweben die Teilnehmer mit der Seilbahn über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein. Dort nehmen sie an der Festungsführung über 5.000 Jahre Geschichte teil. Von Wehrbauten der Römer, Burgen der Ritter bis hin zur preußischen Festungsanlage – bei einem geführten Rundweg durch die Präsentation an „original Schauplätzen“ wird Geschichte lebendig. Von der Festung gibt es einen einmaligen Panoramablick auf Koblenz, eine Stadt mit alter Tradition am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Für das Mittagessen sind in der Festungsgastronomie Plätze reserviert. Nach der Pause steht ein Spaziergang durch den Festungspark an oder die Besichtigung einer Ausstellung wie z.B. die Multimediainszenierung „3.000 Jahre befestigter Ort“. Dann geht es mit dem Aufzug hinab in die Vergangenheit. Eine packende Licht- und Ton-Inszenierung erwartet die Gäste im Untergrund der Festung. Um 16 Uhr fährt die Gruppe mit der Seilbahn in die Stadt und gegen 18 Uhr mit dem Bus nach Rodenkirchen zurück.

Es können maximal 40 Personen teilnehmen. Mitglieder der Bürgervereinigung zahlen 37 Euro, Gäste 42 Euro inklusive Busfahrt, Seilbahn, Führungen und Eintritte, zzgl. Essen.

Anmeldung: Eintrag in die Liste bei der Mayerschen Buchhandlung Köhl oder im Terminkalender auf www.buegervereinigung-rodenkirchen.de, wo es auch weitere Informationen gibt.

Unsere Idee:

Eine Stiftung, die allen Bewohnern der Stadtteile „ Rodenkirchen, Weiß und Sürth „  zu Gute kommen soll – das war die Idee. Aus einem sozialen Verantwortungs-gefühl heraus, haben Friedhelm und Edeltraut Brodesser zusammen mit Willi und Ingrid Esser in 2011 beschlossen, etwas für das Gemeinwohl quasi vor der eigenen Haustür zu tun. Hintergrund waren die Erfahrungen, die beide Ehepaare mit der Not und den sozialen Missständen in den drei Orten gemacht haben. Hinzu kommen noch die seit kurzem immer häufiger auftretenden Berichte über Mobbing und Gewalt bei Jugendlichen, fehlende sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, in Not geratenen Familien und Altersarmut.

 

 

 

 

 

 

 

Die Gründung:

In 2012 war es endlich so weit. Beide Familien stellten den finanziellen Rahmen für eine unselbständige Stiftung zur Verfügung und gründeten mit Unterstützung des Stiftungsmanagements der Sparkasse KölnBonn die “Weißer Rheinbogen Stiftung“. Zum ehrenamtlichen Vorstand wurde Willi Esser berufen, welcher mit weiteren ehrenamtlichen Kräften bis heute die Geschäfte der Stiftung führt.       

Der Zweck:

In der Satzung von 2012 wurde festgehalten, dass die Stiftung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Zweck der Stiftung ist die Mittelbeschaffung und -weitergabe zur Förderung von Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Erziehung und Berufsausbildung, Sport und Heimatpflege sowie Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.

 

Die Projekte:

Aus der in der Satzung festgeschriebener Mittelweitergabe kristallisierten sich im Laufe der Zeit die folgenden Projektgruppen heraus:

Kita- und Grundschulkinder  –  Menschen mit Behinderungen  –  Familienhilfe  –  Freizeithilfe für Jugendliche  –  Senioren

                            

                             

           

 

 

 

 

 

Für jeder dieser Empfängergruppen gelten die gleichen Voraussetzungen für die finanzielle Unterstützung und Hilfestellung durch Förderungsmittel der Stiftung. Jeder Förderantrag wird geprüft und falls die Voraussetzungen stimmen und die Mittel vorhanden sind, kann dem Antrag entsprochen werden.

Seit 2012 wurden über 50 Projekte mit einem Gesamtförderbetrag von über 51.000 Euro gefördert.

 

Die Mittelbeschaffung:

Von Beginn an konnten Menschen aus den drei Stadtteilen überzeugt und gewonnen werden, mit ihren Spenden dazu beizutragen, Mittel für soziale Projekte bereitzustellen. Mit der Zeit wuchs die Spendenbereitschaft immer mehr, konnte jedoch der Anzahl der Projektanträge nicht gerecht werden. Der Stiftung liegen immer einige Förderanträge vor, die auf Grund fehlender Mittel keine Zusage erhalten.

Es bedarf einer großen Unterstützung durch viele Spender, um Hilfe da zu leisten, wo sie gebraucht wird. Und es werden immer mehr soziale Projekte notwendig, um den Problemen des täglichen Lebens entgegen zu treten. 

Die Förderer:

Die Planung und Vorbereitung von sozialen Projekten hängt in großem Maße davon ab, wie genau die Mittelbeschaffung planbar sind. Aus diesem Grund ruft die Stiftung immer wieder dazu auf, als Förderer mit einem jährlichen Spendenbetrag zu helfen. Bisher sind zwar einige Spender in den Förderkreis der Stiftung beigetreten. Um erfolgreich zu fördern, benötigen wir eine größere Anzahl von Förderern. Bitte helfen Sie mit einem jährlichen Förderbeitrag.

Bereits mit kleinen monatlichen Spenden ist der Stiftung geholfen, Projekte vorzuplanen.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Stifter:

Seit 2012 haben sich zu beiden Stifterfamilien weitere Stifter gesellt und mit dazu beigetragen, dass in diesem Jahr das Stiftungskapital nahezu 100.000 Euro betragen wird.

Jede weitere Zustiftung hilft, den Zweck der Stiftung dauerhaft zu verwirklichen.

Unser Stiftungsrat:

Im April 2016 trat der erste Stiftungsrat nach Anerkennung der Selbständigkeit als Kontrollgremium zusammen. Er besteht aus 7 Personen, wobei von Seiten der Stifter 3 Personen dem Stiftungsrat auf unbestimmte Zeit angehören. Die weiteren 4 Mitglieder wurden für 4 Jahre ins Amt berufen. Der Stiftungsrat tritt 2-mal im Jahr zusammen und überwacht die Geschäftsführung. Er unterstützt den Vorstand bei seiner täglichen Arbeit, die Mitglieder sind ehrenamtlich tätig.

Die Gemeinnützigkeit:

Anfänglich erhielt die Stiftung ihre Anerkennung als gemeinnützige und mildtätige Organisation über das Stiftungsmanagement der Sparkasse KölnBonn.

Ab Juni 2016 darf die Weißer Rheinbogen Stiftung nach Zusendung der Anerkennungs-Urkunde der Bezirksregierung Köln selbständig tätig werden. Das Finanzamt Köln-Süd erteilte gleichzeitig die Genehmigung zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen, die den Spendern die Möglichkeit gibt, das steuerbare Einkommen zu verkürzen.


Kontakt und Spendenkonten:

Kindertagesstätte, Kindergärten sowie Grund- und weiterführende Schulen können sich formlos bezüglich einer Förderung von sozialen Projekten an die Stiftung wenden. Das Gleiche gilt für soziale Organisationen und gemeinnützige Vereine.

Der Förderantrag sollte das Projekt kurz und bündig beschreiben und den Zeitpunkt sowie die Höhe der gewünschten Förderung beinhalten. Schicken Sie den Antrag per E-Mail an die Adresse: stiftungwrs@gmail.com oder aber per Brief an die Adresse des Vorstandes: Weißer Rheinbogen Stiftung, Holzweg 4, 50999 Köln (Weiß)

Spender können für die Überweisung einer Spende nachstehende Bankkonten nützen:

Sparkasse KölnBonn IBAN: DE85 3705 0198 1930 4756 19
Commerzbank AG      IBAN: DE82 3704 0044 0555 8986 00 

Falls Sie soziale Projekte dauerhaft unterstützen wollen, so können Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank einrichten oder aber im Internet unter www.weisser-rheinbogen-stiftung ein Bankeinzugsformular herunterladen, ausfüllen und an den Vorstand zu senden.

Alles Weitere veranlasst dann die Stiftung.

Für Fragen sowie Informationen über die Stiftung wenden Sie sich bitte per E-Mail oder aber auf dem Postweg an den Vorstand:

Weißer Rheinbogen Stiftung, Vorstand, Holzweg 4, 50999 Köln (Weiß) Telefon: 02236 62898

 

 

 

 

„Tischlein Deck Dich“ 2018

Zum 4. Mal findet am 1. September 2018, am ersten Wochenende nach den Sommerferien, das Sürther ViertelsFest statt.

Nahezu 1000 Teilnehmer feiern den Sürther Sommer auf dem wunderschönen Marktplatz.

Dem Veranstalter , der Verein „Côte da Sürth“ gelingt auch in diesem Jahr – innerhalb von 2 Wochen – sämtliche Tische zu verkaufen.

Ganz offensichtlich brilliert der Festcharakter des Miteinanders, wo die einzelnen Teilnehmer selbst aktiv gestalten, Gastgeber und auch Gast sind.

Freunde treffen, FamilienTische mobilisieren, Nachbarn begegnen, zarte Bande knüpfen, alles ist möglich, alles macht Sinn und viel Spaß!

Man kommt ins Gespräch, sich näher, und auf diese Weise wachsen ganz leicht Identifikation, Pläne und Verständnis für das Zusammenleben und Füreinander im Viertel.

 

Sinnenfrohe Kreationen schmücken die TischDekorationen wie auch die Gaumenfreuden. Es befeuert die Freude, Schönes zu gestalten, Schönes seinen Gästen zu bereiten.

Der Dress Code ist Blau- Weiss und beschreibt die Rheinlage Sürth. Ein DJ Carsten beschwingt die Gäste mit Rhythmus und sicherem Feeling und Timing. 

 

Getränkestand Cilic, der keine Wünsche offen läßt, Eiswagen, Kaffeebud, Bühne…alles, was das Herz begehrt, steht in den Startlöchern!

Der Verein „ Côte da Sürth „,  Ausrichter und Ideengeber des Events setzt sich aus 10 Personen aus Einzelhandel, Marketing, Kunst, Handwerk, Katholischer Kindergarten und Katholische Jugend zusammen.

Die Ehrenamtliche Arbeit gelingt mit Hilfe zahlreicher Sponsoren. Ein tatsächlich pekuniärer Überschuss kommt jährlich unterschiedlichen Hilfs – Projekten zu Gute. 

So kamen die ersten  2 „Stolpersteine“ nach Sürth; Bänke für den Marktplatz; eine Familie in Not wurde unterstützt, und der Katholischen Jugend Sürth wurden Verluste, durch Wasserschäden verursacht, ausgeglichen.

 

Eine WinWin- Situation ist so entstanden!

 

….und jetzt kann es bald losgehen…… Hallo again… und zum krönenden Abschuss  w i e d e r  ein fulminantes Feuerwerk  zum Abschluss!!!……….um 22 Uhr!

 

Claudia Franzen, August 2018

Angelsportverein Sürth 1928 e.V.
www.asv-suerth.de
E-mail: asvsuerth@gmx.de
 
Stammtisch:
Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr auf dem
Sürther Bootshaus, Leinpfad.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Neue Skulpturen im Schlosspark Stammheim entdecken am 22.8.18

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt am Mittwoch, 22. August 2018 um 15 Uhr in den Schlosspark Köln-Stammheim zu einer Führung mit Mareike Fänger ein. Insgesamt gibt es 70 Skulpturen, Plastiken, Installationen und Interventionen zu entdecken. Pfingsten wurden 20 neue Werke verschiedener Künstler vorgestellt. Aus den ausgewählten neuen Arbeiten lassen sich mehrere Themenkreise herauslesen: Das Zusammenspiel von Kunst und Natur – das im Naturraum auch nahe liegt – wurde von den Kunstschaffenden auf sehr individuelle Art und Weise behandelt.

Der Schlosspark in Köln-Stammheim ist ein bedeutendes Gartendenkmal im Kölner Raum. Er wurde von Gartendirektor Maximilian Friedrich Weyhe in den Jahren 1829 bis 1831 in dem seinerzeit besonders populären Stil eines Englischen Gartens angelegt. Das Areal des Parks umfasst rund 80.000 m², bewachsen mit einer großen Anzahl einheimischer Bäume von hohem Alter und bildschönem Wuchs sowie einer Vielzahl seltener Arten aus aller Welt. http://www.schlosspark-stammheim.koeln/

Treffpunkt: Mittwoch, 22.8.2018 um 14.45 Uhr, Schlosspark Stammheim, Haupteingang, Stammheimer Hauptststr./Ecke Schlossstr. 51061 Köln
Beginn 15.00 Uhr, Ende: ca. 16.30 Uhr / Kosten: 5 € p.P. / 25-30 Personen

Anmeldung: Eintrag in die Liste bei der Mayerschen Buchhandlung Köhl oder im Terminkalender beim jeweiligen Datum auf www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/events

Führung Bundeskunsthalle Bonn: Führung Nasca am 28.8.2018

Neueste archäologische Funde erzählen von der faszinierenden, untergegangenen südamerikanischen Kultur der Nasca, die geprägt war von Ritualen, Kunst, hochentwickeltem Handwerk, Musik und dem Leben in einer der extremsten Klimaregionen unseres Planeten. Am Dienstag, 28.8.2018 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zu einer Führung in die Bundeskunsthalle Bonn ein.

Die Nasca hinterließen keine Schriftzeugnisse, jedoch eine Bildsprache auf Textilien, Keramiken und dem Wüstenboden – die geheimnisvollen Nasca-Linien, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Sie entwickelten eine höchst komplexe Lebensweise mit fremdartig erscheinenden Ritualen und Kunstwerken, die zum großartigsten und qualitätvollsten archäologischen Erbe der Welt gehören.

Diese Ausstellung versucht, die Nasca-Kultur möglichst umfangreich zu präsentieren; ihre Gesellschaft, ihre Geschichte und vor allem ihre Kunst. Die rund 200 Exponate erzählen faszinierende Geschichten über den Alltag der Menschen, die in fruchtbaren Tälern zwischen den Hochanden im Osten und einer dem Pazifik vorgelagerten Wüste lebten.

Treffpunkt: 14.45 Uhr, Bundeskunsthalle, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn. 25 Personen, Kosten: 11 € (Eintritt 7,50 €, Führungsanteil 3,50 €)