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Edelweißpiratenclub e.V.
c/o Jan Krauthäuser 
Sachsenring 73a 
50677 Köln 

KÖLSCHE MUSIK BÄND KONTEST 2019

Finale der 4. Staffel am 28. Juni 2019 in der Alteburg, Alteburger Str. 139, Köln-Südstadt

Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, EINTRITT FREI

 

Neben dem alljährlichen „Loss mer singe“-Casting, mit dem „Loss mer singe“ Talente aller Art für den kölschen Fastelovend suchen, gibt es den „Kölsche Musik Bänd Kontest“, einen Wettbewerb für alle Musiker und Bands, die Musik mit Kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil und ob sie in den Fastelovend wollen oder nicht. Frei nach dem Motto: „Kölsch is mieh wie Karneval!“

Der „Kölsche Musik Bänd Kontest findet unter dem „Loss mersinge“-Dach in Kooperation mit den Wirten von Ubierschänke,Piranha, Chlodwig Eck und JECK sowie www.koelschemusik.info statt.

Aus den diversen Bewerbungen aller Stilrichtungen (Rock, Pop, Blues, Hardrock, Liedermacher, Jazz, Punk, Folk, Karneval und und und …) musste die Jury die 12 Teilnehmer herausfischen, die ihrer Meinung nach beim diesjährigen Kontest auf die Bühnen der vier Ausrichter-Kneipen gehören – keine leichte Aufgabe! Dies waren die Starter beim KMBK aus der Kölschen Musikszene:

Aach un Kraach – Blues m’r jet – Bohei – De Ramönsche  Eventuell eine Band
herrig  Klabes  Marie!  Max Höfler Quintett  NullZwei – Schank  Stadtrebellen

Das Voting des Publikums fließt an jedem Abend mit 50% in das Ergebnis ein. Die anderen 50% werden von der Jury beigesteuert.Unsere Jury an den verschiedenen Abende wurde jeweils von 3Musikern aus der kölschen Szene verstärkt: Christian Hecker(Ex-„The Piano has been drinking“, Ex-„Familich“), Josef Loup(Ex-„Familich“), Björn „Mattes“ Meyer (Decke Trumm), EvaSoujon & Sabi Offergeld von Pläsier, Micky Nauber(Domstürmer), Sven Löllgen (Miljö), Bastian Classen (Band ofPlenty), Micky Brühl, Eddie Leo Schruff (Ex-Wanderer, Sänger„Dave Zwieback“), Silke Wünsch (Gäng Latäng) und Mathias Nelles.

Jetzt steht das Finale am 28.6. ab 19:30 Uhr in der Alteburg an! Diese vier Tagessieger haben sich für das Finale qualifiziert:

STADTREBELLEN  –  KLABES  –  SCHANK  AACH UN KRAACH

In der Final-Jury begrüßen wir: 

PEGGY SUGARHILL 
(Rockemarieche, The Cool Cats, …)
FM WILLIZIL
(Kölschfraktion, Schmitz, „ Hoot“, Ex-Höhner)
KING SIZE DICK

Die Preise:

Der Finalsieger erhält den „Loss mer singe“-Förderpreis der Kreissparkasse Köln, und damit die Möglichkeit zu einer professionellen und von einem Produzenten begleitete Studioproduktion. 

Als zweiten Preis gibt es 500€ in bar gesponsert von JTI (Japan Tobacco International) sowie 250€ der Kreissparkasse Köln.

Platz 3 und 4 erhalten einen „Music Store“-Gutschein über 250€ bzw. 150€ von Ubierschänke und Chlodwig Eck.

 

 

 

Historisches … 

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2015:

1. Platz: Dave Zwieback – 2. Platz: Pläsier – 3. Platz: Fabian Kronbach

Weitere Teilnehmer:

Kempes Feinest, Kölsch Cats, Aach un Kraach, Müller, Rhingbloot, KölnKalk Bluesband

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2017:

1. Platz: Drei Ahle un ne Zivi – 2. Platz: DIE BAEND – 3. Platz: Breaking Jeck – 4. Platz: MÜLLER

Weitere Teilnehmer:

Stadtrebellen, Kölschraum, Pimock, Stänne, Hingerhoff, King Loui, Köbesse, Gäng Latäng

 

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2018:

1. Platz: Band of plenty – 2. Platz: Gäng Latäng – 3. Platz: Stadtrebellen – 4. Platz: The Klaaf

Weitere Teilnehmer:

Barrock, Häckenjecks, Kappes & Co., King Loui, Klabauters, Planschemalöör, Rumtreiber, WirZweiBeiden

 

Alle Infos unter: www.kontest.lossmersinge.de

 

In der Sommerferien 2019 findet in Finkens Garten wieder eine Trickfilmwerkstatt für Kinder und Jugendliche (ab 10 Jahren) statt.

Es wird gebastelt, gewerkelt und animiert werden. Die Teilnehmer-innen werden jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr in die Welt der Trickfilmherstellung eintauchen können. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro.

Anmeldung bei: Frau Kyne Uhlig / niky-bilder Trickfilmwerkstatt Köln, Tel.: 02236 / 9291885, kontakt@niky-bilder.de

Eine Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Kunst und Medien NRW e.V. in Kooperation mit dem Kölner Imkerverein, Finkens Garten, Kolping-Bildungswerk, Jugendhaus Sürth, gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weißer Rheinbogen Stiftung -Mit Engagement und Herz helfen

Diese Stiftung, kommt allen Bewohnern der Stadtteile „Rodenkirchen, Weiß und Sürth“ zu Gute. Aus einem sozialen Verantwortungsgefühl heraus, haben Friedhelm und Edeltraut Brodesser zusammen mit Willi und Ingrid Esser beschlossen, etwas für das Gemeinwohl quasi vor der eigenen Haustür zu tun. Hintergrund waren die Erfahrungen, die beide Ehepaare mit der Not und den sozialen Missständen in den drei Orten gemacht haben. Hinzu kamen die immer häufiger auftretenden Berichte über Mobbing und Gewalt bei Jugendlichen, fehlende sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, in Not geratenen Familien und Altersarmut.

Seit 2012 wurden über 50 Projekte mit einem Gesamtbetrag von über 51.000 Euro gefördert. Es bedarf einer großen Unterstützung durch viele Spender, um Hilfe da zu leisten, wo sie gebraucht wird. Aus diesem Grund ruft die Stiftung immer wieder dazu auf, als Förderer mit einem jährlichen Spendenbetrag zu helfen. In diesem Jahr wird das Stiftungskapital nahezu 100.000 Euro betragen. Kindertagesstätte, Kindergärten sowie Grund- und weiterführende Schulen können sich formlos bezüglich einer Förderung von sozialen Projekten an die Stiftung wenden. Das Gleiche gilt für soziale Organisationen und gemeinnützige Vereine und Senioren. Auf unserer Internetseite und unter  www.weisser-rheinbogen-stiftung.de erhalten Sie viele weitere Informationen.

Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. informiert:

Die Dächer des Kölner Doms

26. Juni | 16:15 – 17:45

10€

Blick vom Kölner Dom

Die Dächer des Kölner Doms sind eine Welt für sich. Deshalb lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Mittwoch, 26. Juni 2019 um 16.15 Uhr zu einer Führung ein. In luftiger Höhe bieten sich überwältige Aussichten über die ganze Stadt Köln und auf den Dom aus ganz anderer Perspektive.

Unter dem Dach erschließen sich weniger bekannte Räume wie der Dachstuhl mit seiner filigranen Eisenkonstruktion, Turmräume oder Dachwerkstätten der Dombaumhütte. Ein Gang über eine Wendeltreppe ermöglicht einen beeindruckenden Blick ins Kircheninnere. Der Dom ist eine vollendete gotische Kathedrale. Allerdings stammen nicht alle Bauteile aus dem Mittelalter. Die Fertigstellung des Domes erfolgte in der Zeit der industriellen Revolution. So ist der Dachstuhl aus Eisen. Das ist mit ein Grund, dass der Kölner Dom die Bomben des Zweiten Weltkriegs weitgehend überstand. Zwar seien Teile des Daches auf Holz montiert, also auch brennbar. Aber ein solch verheerender Brand wie bei der Kirche Notre-Dame de Paris sei in Köln eher unwahrscheinlich, meinen Experten.

Teilnahme ab 16 Jahren, höhenfest und schwindelfrei.
Es gibt keine Garantie, dass Gäste den Bauaufzuge nutzen können, ggf. müssen sie 240 Stufen zu Fuß gehen.

Dauer: ca. 1,5 Stunden. 17 Personen, Teilnahmekosten 10 Euro.
Treffpunkt: an der Westseite des Domes, vor dem Hauptportal (Mitte) um 16 Uhr.

Anmeldung hier.

Der Verstand als Handicap

Selbstsicherheit und (gewaltfreie) Verteidigung sind heute schon ab dem Kindergartenalter besonders wichtig. Kinder sollen sich wehren können, dürfen aber nicht schlagen. Oft sind sie dann sehr verunsichert und die Eltern können ihnen auch nicht weiterhelfen.

Was wollen wir erreichen?

Der Kern unserer Kurse besteht aus verschiedenen asiatischen Selbstverteidigungstechniken, die nach den neuesten Erkenntnissen verschiedener Kampfkünstler erstellt wurden. Wichtig sind uns vor allem aber die Vermittlung grundlegender Werte des Miteinanders und des Zusammenlebens:

  • Toleranz

  • Respekt

  • Kameradschaft

  • Fairness

  • Hilfsbereitschaft

  • Akzeptanz

Wir würden uns auch über Ideen und Anregungen Ihrerseits freuen.

Weitere Informationen und alle Kontakte finden Sie auf www.tvsuerth.de

Stiftungspreis der Kölner Grün Stiftung OB Reker überreicht Auszeichnung und Elektro-Lastenrad an Müllsammler

Die Kölner Grün Stiftung vergibt ihren Stiftungspreis. Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Beiratsvorsitzende der Kölner Grün Stiftung, wird ihn am Dienstag, 25. Juni 2019, an Christian Stock, Gründer der „K.R.A.K.E.“ (Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit), überreichen.

Der 36-jährige Filmproduzent ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „Aktivist“ in Sachen Müllentsorgung. Die Kölner Grün Stiftung wurde auf ihn vor zwei Jahren aufmerksam, als er auf Social Media Freunde, Kumpels und Gleichgesinnte zum Müllsammeln am Kölner Rheinufer aufrief. Mit großem Erfolg: Zuerst waren es drei Leute, dann 20 Mitstreiter und mittlerweile, nach knapp zwei Jahren, gibt es 2.700 Follower und weit mehr Freiwillige aller Altersgruppen, die in ihrer Freizeit gemeinsam den Müll aufsammeln, den andere achtlos hinterlassen – nicht nur am Rhein, sondern auch in Grünanlagen und Parks. Irgendwann kreierte Christian Stock den Namen K.R.A.K.E., unter dem er und seine Helfer die Aufrufe starten. Die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH unterstützen die K.R.A.K.E., Firmen helfen mit Freiwilligen-Tagen. Die Mitglieder der Facebook-Truppe fotografieren ihre Erfolge und erhalten Lob und Wertschätzung. Christian Stock hat sein Engagement ausgeweitet und gemeinsam mit Mitstreitern aus Leverkusen, Düsseldorf, Bonn den Rhein-Clean-Day organisiert, der über die Grenzen der Dom-Stadt hinaus große Resonanz erfährt. Auf Facebook posten die Mitglieder fast täglich ihre Erfolge, vom Sack mit hochgiftigen Zigarettenkippen über gefüllte Mülltüten bis hin zu wildem Müll wie Autoreifen etc. So sammelten Freiwillige beispielsweise an der Westhovener Aue in dreieinhalb Stunden 40 Säcke Müll.

 

Mit dem Stiftungspreis will die Kölner Grün Stiftung ehrenamtlich tätige Initiativen wertschätzen und unterstützen, die das Kölner Grün nachhaltig pflegen und aktiv die Zukunft der Grünanlagen mit persönlichem Einsatz vor Ort bewahren. Das Kölner Grün bindet nicht nur Kohlenstoffdioxid, sondern bietet zudem einen Naherholungswert für die Kölnerinnen und Kölner. Zusammen mit der Auszeichnung übergibt die Kölner Grün Stiftung ein Elektro-Lastenrad, das bei der Preisverleihung feierlich eingeweiht wird.

 

Mitglieder im Beirat sind Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Beigeordneter Markus Greitemann, die Fraktions-, Grünausschuss- und Stadtentwicklungsausschuss-Vorsitzenden, Dr. Patrick Adenauer, Paul Bauwens-Adenauer, Beatrice Bülter sowie Christian DuMont-Schütte und Franz Heggemann.