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Lehren aus der Pandemie
Zusammenhalt in den Veedeln und Digitalisierungsschub

Die Zeit der Coronavirus-Krise wird hoffentlich bald Vergangenheit sein, wir werden in unser normales Leben zurückkehren und froh sein, alles überstanden zu haben. Erinnern sollten wir uns aber daran, dass wir in der schweren Zeit gelernt haben, Dinge zu schätzen, die uns vorher selbstverständlich erschienen: Den Wert der Familie, die Bedeutung eines gut funktionierenden Staates, verlässlicher Politik sowie professioneller Medien. Bewusst geworden ist vielen Menschen, wie existenziell wichtig Polizei, Feuerwehr und Müllentsorgung, Wasser- und Stromversorgung, auch Postzusteller/innen, LKW-Fahrer/innen und Arbeitskräfte im Gesundheitssystem, in der Lebensmittelindustrie und im Einzelhandel für unser tägliches Leben, wie unverzichtbar Kitas und Schulen sind.
Oder dass Digitalisierung nicht nur hip, sondern in einer modernen Gesellschaft auch enorm wichtig ist, sei es im Gesundheitswesen, Schule oder Verwaltung. Die Arbeitswelt wird sich massiv verändern, Homeoffice bedeutet einerseits mehr Freiheit und weniger Pendelverkehre; andererseits müssen wir aufpassen, dass Sozialkontakte und identitätsstiftendes Betriebsleben zu sehr leiden. Und nicht zu vergessen: Wo keine Pendler sind, ist auch weniger Frequenz in Geschäften und Gastronomie.
All diese Lehren aus der Krise könnten zu einer neuen Wertschätzung gesellschaftlichen Zusammenhalts führen. Bei Wiederöffnung nach dem Lockdown sind die Menschen zuerst wieder in ihre Geschäfte vor Ort gegangen, dort wo man sich kennt und wo man sich schätzt. Shopping-Trips in Einkaufs-Malls oder Outletcenter gab es nicht. Die Menschen sind in ihre Veedel geströmt und sind vor Ort zu den Geschäftsleuten und Gastronomen gegangen. Man kennt sich im Veedel und man hilft sich eben auch.
Viele Einzelhändler haben während des Shutdowns Kontakt zu ihren Kunden gehalten über Instagram, Facebook oder Whatsapp. Wir haben mit unseren Stores auch analoges Brief-Mailing an unsere Kundinnen betrieben „Communication Is Everything“ war und bleibt unser Motto. So wussten unsere Kunden immer, dass, wann und wie wir öffnen. Und der Wunsch, die uns bekannten Mitarbeiterinnen in den Geschäften wieder zum Quatschen zu treffen. Veedel sind unsere Heimat und haben somit eine enorm hohe Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt.
Das wichtigste neben den Maßnahmen der Einzelnen ist aber das Zusammenarbeiten und Zusammenhalten im Stadtteil. Nur wenn man beim Nachbarn kauft, ihn weiterempfiehlt und gut über die Kaufleute vor Ort spricht, ist vieles möglich. Die Vernetzung in Werbe- und Interessengemeinschaften ist zentral für den Erfolg eines Veedels. Aristoteles hat richtig gesagt „Das Ganze ist mehr als die Summe ihrer Teile“.
Es geht einmal um die Bündelung aller Maßnahmen im Ort, professionelle Strukturen zu schaffen als Partner für Medien, Dienstleister und Stadtverwaltung. Es geht um Skalierung von Ideen und letztlich entsteht daraus Relevanz und Reichweite. Gemeinsame Feste und Events sind wichtige Bausteine für die Attraktivität des Standorts, dort hält man sich gerne auf. Alle Studien belegen, dass die wichtigste Säule für erfolgreiche Stadtteile die Aufenthaltsqualität ist. Sie bestimmt auch die Aufenthaltsdauer und damit die Wahrscheinlichkeit für gute Umsätze.
Wenn diese wichtige Zusammenarbeit in professionellen Interessengemeinschaften im einzelnen Veedel klappt, dann ist es ganz sicher sinnvoll, dies in ganz Köln auszurollen. Die Idee ist ein Dach-Verein mit und für alle Veedels-Interessensgemeinschaften, es gibt davon über 40 in ganz Köln.
Der Sinn liegt auf der Hand: Professionelle Strukturen, planbare Budgets, einen bezahlten Handelskümmerer. Hier könnte Hand in Hand mit der städtischen Wirtschaftsförderung ein modernes Leerstandsmanagement oder die Planung ganzstädtischer Aktivitäten wie der Tag des Veedels koordiniert werden. Mit am wichtigsten ist es aber, dass nur mit einem schlagkräftigen Dach-Verein dem inhabergeführten Handel der digitale Wandel möglich sein wird. Wir können über eine gemeinsame Plattform und auf Social Media die Reichweiten massiv erhöhen für jeden Stadtteil und jedes Geschäft. Auch hier ist das Ganze wieder mehr als die Summe ihrer Teile.
Gemeinsinn und Zusammenhalt sind konstituierende Säulen für eine Stadt wie Köln, nur gemeinsam können wir durch Krisen kommen. Die Digitalisierung ist hierzu kein Gegensatz, sondern der Schlüssel zum Erfolg. Die Pandemie hat uns beides gelehrt: Gemeinsam vor Ort zusammenhalten und gleichzeitig für unser schönes Köln mutig und entschlossen den digitalen Wandel voranbringen!
Oliver Kehrl, MdL
Einzelhändler
Vorstand Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen

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Jetzt endlich ist es klar: Unsere erste Herren startet Ende Oktober in die neue Bezirksliga-Saison!

Stellt Euch bis zum 17.08. bei uns vor, wir sind offen für neue Spieler auf allen Positionen.

Wenn Du Bock auf ein Mittel- bis langfristiges Projekt hast, dann bist Du bei uns, dem TV Rodenkirchen, genau richtig.

Du findest bei uns Strukturiertes Training, super Hallen, immer mehr als 10 Leute beim Training, geilen Basketball und korrekte Menschen!

Stell Dich bei uns unter baris.tasar@icloud.com kurz vor.

Wir freuen uns auf Dich!

Fortuna Köln hat sich in der Defensive weiter verstärkt. Dan-Patrick Poggenberg, zuletzt für die SG Sonnenhof Großaspach am Ball, läuft künftig für die Südstädter auf.
„Wir haben die vakante Position des Linksverteidigers mit Dan-Patrick Poggenberg optimal besetzt“, so Alexander Ende. „Wir wollen über unsere offensiven Außen das Spiel anschieben – dafür ist er der passende Mann. Es hat mich sehr gefreut, dass er bereits im ersten Gespräch gezeigt hat, dass er Lust auf Fortuna Köln hat und mit vollem Tatendrang dabei ist.“
Der 28-Jährige bringt dabei die Erfahrung aus 70 Drittligaspielen und 16 Spielen in der 2. Bundesliga mit. Zudem stand er in sechs Duellen des DFB-Pokals auf dem Platz. In der an diesem Wochenende ablaufenden Drittligasaison kam der Linksverteidiger auf 17 Einsätze.
Ein besonderer Dank gilt Vorstandsmitglied Wolfgang Warmsbach, der den Transfer von Dan-Patrick Poggenberg finanziell ermöglicht hat.
Dan-Patrick Poggenberg wird zeitgleich ein Traineeprogramm bei unserem Partner Thomas Olschewski (Swiss Life Select) absolvieren.

(Text & Foto Timo Prönneke/Fortuna Köln)

Die urbanlife e.G. und das Kunstzentrum Wachsfabrik laden am 2.August 2020 um 18:00 Uhr
im Anschluss an den Kunstsonntag auf die hintere Wiese der Wachsfabrik ein.
Die Autorin Annette Meisl liest aus ihrem Buch „Fünf Männer für mich- ein SEXperiment“.
Aus bekannten Gründen ist die Zuhörerzahl begrenzt und nur möglich über eine verbindliche Anmeldung unter: lesung@urbanlife-eG.de

Fortuna Köln kann zur neuen Saison ein bekanntes Gesicht im Regionalliga-Kader begrüßen. Nico Brandenburger kehrt in die Südstadt zurück und gehört künftig zum Aufgebot von Trainer Alexander Ende.
„Ich habe mit Nico bereits in Gladbach zusammengearbeitet und kenne daher sowohl seine fußballerischen als auch menschlichen Qualitäten“, so Trainer Alexander Ende zum Wechsel. „Nico ist den Leuten in der Südstadt bekannt und hat bereits gezeigt, wozu er in der Lage ist. Er ist sehr zweikampfstark, passsicher und kopfballstark und kann uns als defensiv zentrale Stütze vor der Abwehr sehr helfen. Zudem ist er in der Lage, das Spieltempo zu diktieren.“
„Ich freue mich extrem zurück zu sein und auf eine spannende und vor allem natürlich erfolgreiche Zeit“, sagt Nico Brandenburger.
„Wir sind froh, dass Nico den Weg zurück zur Fortuna gefunden hat und er uns das Vertrauen schenkt“, ergänzt Stefan Puczynski, Vorstand Sport. „Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam die gesteckten Ziele erreichen können.“
Nico Brandenburger verbrachte seine fußballerische Jugend bei Borussia Mönchengladbach. Im Sommer 2017 wechselte er unter Fortunas damaligem Trainer Uwe Koschinat in die 3. Liga und sammelte im Trikot der Südstädter 69 Drittliga-, sowie sechs Pokaleinsätze. Nach dem Abstieg im Sommer 2019 zog es Brandenburger zu Fortunas damaligen Ligakonkurrenten Preußen Münster. In der Saison 2019/2020 kam der 25-Jährige auf 14 Ligaeinsätze.

(Text&Foto: Annika Onkelbach/Fotuna Köln)

Foto: Dieter Maretzky

Das erste Wochenende im Monat heißt in der Wachsfabrik immer „offene Türe“, denn es ist Kunst-Sonntag.
Viele Ateliers, in denen gearbeitet wird, bieten am Sonntag von 14-18 Uhr Einblicke in ihre Werke.
Zusätzlich sind auch immer Gastkünstler auf dem Gelände und haben die Möglichkeit auszustellen, das macht den Kunstnachmittag abwechslungsreich und immer etwas anders.

Hier schlendern kunstinteressierte Besucher entspannt und mit viel Ruhe durch die große, grüne Anlage. Kein Autolärm, kein Krach, dafür Idylle und sich treiben lassen scheinen das oberste Gebote zu sein. Der Café-Besitzer und die Künstler sind sichtbar erfreut über die Harmonie und den Erfolg. In der Wachsfabrik scheinen die Uhren nämlich manchmal etwas still zu stehen, da hier die Hektik der Zeit gefühlt vor den Mauern stehen bleibt. Hier treten sich die Menschen respektvoll gegenüber, mit einem Lächeln und mit dem Willen nach Genuss.

„Sensationell, auch der zweite Kunst-Sonntag zu Corona-Zeiten war ein voller Erfolg. Überall tummelten sich die Menschen auf dem Gelände. Abstand in den Ateliers mit Mundschutz und Hygienekonzept wurde wie selbstverständlich eingehalten und die Atmosphäre war großartig,“ so Hans-Jürgen Greve. Er selbst ist der Erbauer der offenen Bücherschränke und betreibt in der Wachsfabrik eine Werkstatt. Jeder der ihn kennenlernt, merkt mit welcher Leidenschaft er bei seiner Arbeit ist. „Viele Besucher nutzen diesen Sonntag, um einmal mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen oder wie bei mir, über die Entstehung eines Bücherschrankes im öffentlichen Raum zu sprechen“, so der Architekt und Designer.

Und so sitzen die Menschen auf den zahlreichen Bänken, philosophieren über die gesehene Kunst, lassen diese auf sich wirken und lauschen der Musik, die aus einem Atelier ganz leise in manchen Bereichen der Fabrik zu hören ist.

Jetzt im Juli ging die Künstlergemeinschaft einen Schritt weiter. „Musik unter Bäumen“ und „Lesung unter Bäumen“ in der Wachsfabrik kamen dazu. Aus einer spontanen Idee wurde ein zukunftsweisendes neues Veranstaltungsprofil. Das Kunstzentrum Wachsfabrik & die urbanlife e.G. haben zwei wundervolle Abende organisiert und ein besonderes neues Format ermöglicht. Bedingt durch die Coronaschutzverordnung integrierten sie am Samstag- und Sonntagabend je eine Veranstaltung draußen dazu und setzten diese vor und nach den Kunstsonntag.

Frei unter den Bäumen im Rauschen des Laubs wurde musiziert, gesungen und gelesen.

Begonnen hatte es mit Musik unter Bäumen am Samstagabend um 18:00 Uhr. Kira Kaipainen und Multiinstrumentalist Nils Kercher schafften mit ihren Kompositionen eine ganz außergewöhnliche Klangwelt. Kraftvoll, lyrisch und mit filigraner Balance erreichten und begeisterten sie das interessierte Publikum, welches mucksmäuschenstill den Klängen lauschte. Die rhythmisch afrikanisch orientierte Musik auf der 21-saitigen Stegharfe „Kora“ ließ die Zuhörer faszinierend eintauchen in eine ganz außergewöhnliche Musik. Unterstützt wurde die poetische Weltmusik von der warmen Klangfarbe des Balafons, welches in der Kombination mit dem Rauschen der Bäume eine unwiederherstellbare Einzigartigkeit bot. Nach zweieinhalb Stunden ging dieses Konzert mit standing Ovations zu Ende und alle Gäste waren sich einig: Das war ein besonderer Abend unter Bäumen.

 

 

 

Am nächsten Tag ging es gleich weiter nach den offenen Ateliers um 18 Uhr.

Es schloss sich die Lesung unter den Bäumen an. Bestseller-Autorin Carla Berling, welche eigentlich waschechte Westfälin ist, aber seit vielen Jahren im Kölner Süden lebt, las aus ihrem Buch „Der Alte muss weg“. Humorvoll, charmant und sympathisch spiegelte sie das Leben aus Rodenkirchen in ihrer Krimikomödie wieder. Drei Frauen, Mitte 50, ehemüde und in der Selbstfindungsphase, schmieden einen Geheimplan, um ihre Männer zu entsorgen. Der Alte muss weg, aber der Luxus soll bitte bleiben. Das überwiegend damenlastige Publikum musste bei manchen Episoden herzhaft lachen. Gleich ob es um die stadtbekannten Daunenjacken ging oder um die Probleme im Alltag, Carla Berling brachte das auf den Punkt, woran so manche Frau amüsiert dachte. So war es auch hier klar, dass die Gäste ihr quasi an den Lippen hingen. Nach 2 Stunden war nicht nur Carla Berling happy über ihre erste Lesung zu Corona, sondern auch die Gäste, die sich gleich für die nächste Lesung am 2. August anmeldeten, wenn es dann heißt Annette Meisl liest vor aus „5 Männer für mich“ das SEXperent.
„Die Corona-Phase ist für uns freischaffenden Künstler unheimlich schwer, uns allen fehlt die Nähe zu den Menschen, darum ist solch eine Möglichkeit wie hier in der Wachsfabrik einfach traumhaft,“ so die erfahrene Schriftstellerin Carla Berling. „Ich hoffe ich kann im Herbst wieder dabei sein, denn in wenigen Wochen erscheint mein neues Buch KLAMMERBUES UM ZWÖLF, welches in der Kölner Südstadt spielt“.

Jeannette de Payrebrune, Sprecherin des Kunstzentrum Wachsfabrik, ist zuversichtlich und hofft, dass die neue Serie gut im Sommer ankommt und es auch für das 4. Quartal des Jahres neue Möglichkeiten gibt. Positiv schaut Sie nach vorne: „Auf unserer Internetseite https://kunstzentrum-wachsfabrik.de/ werden wir alle Veranstaltungen einstellen und um eine verbindliche Anmeldung bitten. Dann werden wir auch diese schwere Phase überstehen. Dort stehen natürlich auch alle Informationen zu den Künstlern und die Geschichte der Wachsfabrik“, so die Künstlerin Jeannette de Payrebrune.

Die KG Rodenkirchen informiert

Wie können wir momentan unserem Naturell dem Schunkeln nachgehen? 1,50 Meter Abstand halten und dabei schunkeln? Geht nicht? Geht vielleicht doch!

Warum nicht über Vereins-, Motto- oder Köln-Schals eine lange Kette bilden und sich dann im Takt zu Kölscher Musik in Stimmung und in gute Laune bringen. Zusammen mit vielen anderen Kölner-Karnevalsgesellschaften und der StattGarde als Initiator wollen wir das jetzt auf jeden Fall einmal testen.

Wir treffen uns dazu an der Riviera (Ruderclub) und lassen dann über Boxen um 11.11 Uhr ein oder zwei Kölsche Lieder abspielen. Es soll dabei nicht um Party und Sommerkarneval gehen, sondern ganz im Gegenteil: Es handelt sich um eine symbolische Aktion, mit der wir ein positives Lebenszeichen aus dem Karneval senden und den Bewohnern im Veedel zeigen wollen, dass wir noch da sind und dass es weitergehen wird.

Seid nicht verwundert, wenn ihr am Samstag den 18.07. in diversen Veedeln über ganz Köln verteilt, Menschen mit Schals seht – nehmt Euch am besten auch einen Schal mit vor die Tür und hakt Euch spontan ein, wenn ihr auf eine Schunkelrunde trefft – und postet Eure Fotos mit #koelnerschals

Uferstraße
50999 Köln, Deutschland

absatzplus übernimmt die Patenschaft für eine regionale Bienenweide

Das Angebot an Lebensraum und Nahrung wird für Wild- und Honigbienen immer kleiner: Die industrielle Landwirtschaft mit Pestiziden und Monokulturen, die Bebauung von natürlichen Grünflächen und der Klimawandel machen ihnen das Überleben schwer.

Um zum Umweltschutz beizutragen, übernimmt absatzplus die Patenschaft für eine regionale Bienenweide auf dem Pflasterhof in Köln-Weiß. In Stadtnähe wird den fleißigen Insekten auf einer 1000 qm großen Fläche durch bienengerechtes Saatgut Insekten Nahrung, Unterschlupf und Pollen für ihre Bestäubungsarbeit geboten, die für unsere Umwelt sehr bedeutsam ist.

Um die Bienen langfristig zu schützen, kann jede und jeder Einzelne aktiv werden und Wild- und Honigbienen bei der Futtersuche unterstützen. Im heimischen Garten, auf dem Balkon oder im Sinne des Guerilla gardening in der Stadt können kleine Bienenwiesen angelegt werden. Auch Unternehmen können einen Beitrag leisten, indem sie Blühflächen auf dem Firmengelände anlegen und bienengerechtes Saatgut als Werbeartikel an Ihre Kunden verteilen. Mehr Informationen zu Saatmischungen und Flower-Balls finden Sie unter www.absatzplus.com/bienen.html

„Aktuell stehen noch Bienenweiden zur Verfügung, für die Unternehmen eine Patenschaft übernehmen und sich damit für den Umwelt- und Bienenschutz einsetzen können“, sagt Georg Rottscheidt, der Inhaber des Pflasterhofes in Köln-Weiß. Stellen Sie dazu gerne eine Anfrage per E-Mail an bienenweidekoelnsued@web.de

(Text&Foto Absatzplus)

(Text&Fotos:absatzplus)