Das DASH Mountainbike-Rennen durch die namibische Wüste für ein Stück Zukunft.

373 Kilometer Wüstensand: Eine deutsch-namibische Schülerstaffel meistert eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt und setzt damit ein Zeichen.

Zusammen kann man alles erreichen! Samuel (17) und Chris (18) aus Namibia, Diego (17) und Jacques (18) aus Deutschland sind zusammen als Team nach einem Jahr harter Vorbereitung, ohne sich persönlich zu kennen im „Desert Dash“ angetreten. Dieses Mountainbike- Rennen gilt als eines der härtesten der Welt und die vier jungen Männer haben bewiesen, dass zusammen vieles möglich ist. 4 Jungs so gegensätzlich wie ihr Leben – hatten nur ein Ziel, sie wollten Aufmerksamkeit und einen Beitrag leisten für den Pro Namibian Children e.V., wo Chris und Samuel aufgewachsen sind. Für die Jungs haben alle Kinder der Welt ein Recht auf ein schönes Leben. Darum hat sich im letzten Dezember ein kleiner Kreis aufgemacht und bewiesen, dass es im Sport und in der Freundschaft keine Grenzen oder Ängste gibt. Ein tolles Erlebnis, beeindruckende Momente, viel Geld und ein Ziel – „Ankommen und Kindern in der Schule der Waisen Hoffnung schenken“, hat das Fahrradteam erreicht. Eine große Spendensumme und eine Freundschaft fürs Leben ist daraus entstanden.

Weiß der kleine Kreis auch, dass dieses Treffen und das damit verbundene Rennen quasi einzigartig war, weil sie tausende Kilogramm trennen, trainierten und fahren sie weiter jeweils in Ihren Heimatländern, wollen nicht aufhören und auf den Verein aufmerksam machen. Unterstützt werden sie darin von Uwe Diekmann, auch er trainiert, fährt und sammelt Spenden für den Verein. “125 Waisenkinder bekommen in Namibia eine Heimat, eine schulische Ausbildung, etwas zu Essen und Grundlagen für ein selbstbestimmtes und selbstversorgendes Lebens im Heimatland. Auch lernen sie den Umgang mit der Gesundheit und Körperpflege“, so der deutsche Steuerberater Diekmann. Er glaubt fest an das Kinderheim, gerade sind wieder deutsche ehrenamtliche Praktikanten unterwegs, um 6 Monate das Leben der Kinder zu verbessern und selber vom Leben auf der anderen Seite des Erdballs zu lernen. Er ist mit Leib und Seele mit diesem Projekt verbunden, er kennt jeden Stein, jeden Betreuer und jedes neue Projekt. Mit seinem Radfahrteam bereitet er sich hier in Deutschland auf die verschiedensten Rad-Rennen vor, die nun in den Startlöchern stehen. „Wir möchten möglichst viele Spendengelder erfahren, weil das Kinderheim eine Erweiterung braucht und dafür stehen wir Randfahrer ein.“ Auf der Internetseite https://www.pro-namibian-children.de findet man viele Informationen und alle Kontakte, gleich ob Sie sich als Radfahrer, Spender oder Volontär melden möchten.