Der Rhein unsere Liebe, aber auch unser Leid, der 10 Punkte Plan bei Hochwasser

Der Rhein von uns allen geliebt, erreicht Köln bei Rheinstromkilometer 671 in Godorf und verlässt die Stadt bei Rheinstromkilometer 711 in Worringen. Von Konstanz bis zur Mündung an der Nordsee sind es 1032,8 Kilometer. Diese bringen mit Ihrer Schönheit aber auch so manche Gefahr. So ist bei 4,50 m Köln Pegelstand, Hochwasser. Bereits ab diesem Pegelstand werden erste Hochwasserschutzmaßnahmen durchgeführt. Die Schiffe dürfen ab 6,20 m nur noch eingeschränkt fahren und müssen ab 8,30 m den Fahrverkehr einstellen. Doch was bedeutet das für uns Bürger? Das wir uns schon jetzt darauf einstellen sollten, was meist in den Wintermonaten in der ersten und zweiten Rheinlage und beim Anstieg des Grundwassers geschieht. Seit dem Bau der Hochwasserschutzmauern hat sich vieles sehr positiv herausgestellt, doch nach der Realisierung kam der Grundwasseranstieg. So mancher Keller- oder tiefliegender Raum weit weg vom Flussbett, wurde seit dem, durch das eindringende Rheinwasser gefährdet und sogar überflutet. Jetzt heißt es sich zu informieren und Vorsorge zu leisten, den oft vergessenen Versicherungsschutz sollte man genauso überprüfen, wie die bautechnischen Maßnahmen. Die Hochwasserrisikomanagementpläne, welche alle 6 Jahre überprüft werden, sollen zu einer Minimierung möglicher Schäden und zu einer Vermeidung, Schutz und Vorsorge führen. Das bedeutet aber eine Selbstverpflichtung für die Akteure (insbesondere für Unternehmen, Kommunen, Bürger und Behörden). Nach § 78 WHG gelten in Überschwemmungsgebieten strenge Auflagen bzw. Nutzungsbeschränkungen bis hin zum Bauverbot.

Der Rhein von uns allen geliebt, erreicht Köln bei Rheinstromkilometer 671 in Godorf und verlässt die Stadt bei Rheinstromkilometer 711 in Worringen. Von Konstanz bis zur Mündung an der Nordsee sind es 1032,8 Kilometer. Diese bringen mit Ihrer Schönheit aber auch so manche Gefahr. So ist bei 4,50 m Köln Pegelstand, Hochwasser. Bereits ab diesem Pegelstand werden erste Hochwasserschutzmaßnahmen durchgeführt. Die Schiffe dürfen ab 6,20 m nur noch eingeschränkt fahren und müssen ab 8,30 m den Fahrverkehr einstellen. Doch was bedeutet das für uns Bürger? Das wir uns schon jetzt darauf einstellen sollten, was meist in den Wintermonaten in der ersten und zweiten Rheinlage und beim Anstieg des Grundwassers geschieht. Seit dem Bau der Hochwasserschutzmauern hat sich vieles sehr positiv herausgestellt, doch nach der Realisierung kam der Grundwasseranstieg. So mancher Keller- oder tiefliegender Raum weit weg vom Flussbett, wurde seit dem, durch das eindringende Rheinwasser gefährdet und sogar überflutet. Jetzt heißt es sich zu informieren und Vorsorge zu leisten, den oft vergessenen Versicherungsschutz sollte man genauso überprüfen, wie die bautechnischen Maßnahmen. Die Hochwasserrisikomanagementpläne, welche alle 6 Jahre überprüft werden, sollen zu einer Minimierung möglicher Schäden und zu einer Vermeidung, Schutz und Vorsorge führen. Das bedeutet aber eine Selbstverpflichtung für die Akteure (insbesondere für Unternehmen, Kommunen, Bürger und Behörden). Nach § 78 WHG gelten in Überschwemmungsgebieten strenge Auflagen bzw. Nutzungsbeschränkungen bis hin zum Bauverbot.