Der Ukraine Krieg kam und mit ihr, Irina, die sofort half

Der Ukraine Krieg kam und mit ihr, Irina, die sofort half

Ich glaube, keiner vergißt den Tag, wo Freud und Leid so nah beieinander waren, wie am 24. 2. Die Karnevalisten wollten Weiberfastnacht feiern und in der Ukraine begann der Krieg. Von heute auf morgen änderte sich die Welt. Friedensdemos, Kriegsbilder und Informationen über geflü

chtete Menschen wechselten sich nur so ab. Seitdem vergeht kein Tag, an dem wir nicht alle hoffen, dass die schwere Zeit bald vorbei ist. Zum Glück gibt es dann diese ganz wundervollen Lichtblicke. Einer davon ist Irina Slania. Sie war sofort da, als die ersten Mütter mit Kindern unser Stadtgebiet erreichten. Sie war nicht nur Dolmetscherin, helfende Hand, Unterkunft- und Jobvermittlerin, sie war noch viel mehr, sie war oft die erster Anlaufstation in Rodenkirchen für ukrainische Bürger aus dem Kriegsgebiet. Irina half, wo sie konnte, und noch heute ist sie aktiv in ihrer Arbeit als Ehrenamtliche für Menschen aus ihrem Heimatland. Was bei ihr besonders auffällig ist, sie hat immer ein Lachen im Gesicht, hat immer Kraft und positive Worte. Lobt man sie, sagt sie immer „ist es nicht selbstverständlich“. So ist sie Stammgast im Ausländeramt, bei Schulbehörden und bei vielen Familien, um ihnen helfend zur Seite zu stehen. Wir möchten ihr einmal DANKEN – Irina, das ist großartig.