Der Pollenflug beginnt, sobald der Frühling im Anmarsch ist. Allergiker spüren es meistens sofort, wenn die Natur wieder erwacht. Der altbekannte Heuschnupfen kommt meist von heut auf morgen und wird von Jahr zu Jahr schlimmer.

Das Aufblühen der Pflanzen von Februar bis März belastet alle, die gegen die Pollen von Frühblühern wie zum Beispiel Hasel und Erle allergisch sind.

Im weiteren Jahresverlauf verstärkt sich der Pollenflug noch einmal, spezielle Pollenflugkalender im Internet geben hervorragenden Aufschluss und sind immer am aktuellen Stand- da es sich bedingt des Klimawandels, immer etwas anders aufstellen kann.

Vor allem bis Juni wenn die Obstbäume, Birke, Eiche, Eibe, Esche, Flieder und Rotbuche blühen, ist die Belastung besonders hoch. Die Verbreitung des Blütenstaubs übernimmt die Klimaentwicklung und in allen Fällen der Wind.

Sind Pollen einmal in Kontakt mit den Schleimhäuten der Nase und der Atemwege gekommen, setzen diese Proteine frei, die eine Abwehrreaktion des Körpers bewirken. Lästige Symptome müssen Allergiker bewältigen: tränende Augen, Niesen, auch Husten und Hautreizungen sind nicht unüblich. Das kann sich bis in den Oktober hinziehen und Allergiekern große Probleme machen. 

Während dieser ganzen Zeit ist es für Allergiker wichtig, auf Pollenflug-Vorhersagen zu achten und bei starkem Pollenflug das Freie zu meiden. Aktuelle Daten sind unverzichtbar, weil je nach Witterung der Blühbeginn der Pflanzen variiert.