Gunther Höhn, Bereichsleiter Nahverkehrsmanagement
bei den Kölner
Verkehrs-Betrieben war der Einladung
der Bürgervereinigung Rodenkirchen
gerne gefolgt und berichtete über
die neuen Angebote im Busverkehr in
Rodenkirchen, die zum 10. Dezember
2018 umgesetzt werden.
Die wesentlichste Änderung ist die
Busführung der Linie 130 durch das
Sürther Feld bis zum Bahnhof Sürth.
Damit wird endlich das neue Wohngebiet
und der neue Friedhof sowie
die Diakonie Michaelshoven besser
angebunden. Der damit reduzierte
Busverkehr zwischen Rodenkirchen
über Weiß bis Sürth wird durch die
neue Buslinie 134 kompensiert, die
somit eine direkte Verbindung für die
Dörfer im Rheinbogen an die Universität
ermöglicht.
Beide Buslinien werden zu den Zeiten
unterwegs sein, wie bisher die Linie 130
gefahren ist, also im 20-Minuten-Takt.
Eine Verdichtung im 10 Minuten Takt
von Rodenkirchen bis zur Universität
(diese Strecke befahren dann die Linien
130 und 134) bindet somit auch Marienburg, Raderthal und Zollstock
deutlich besser an.
Herr Höhn gab noch Zusatzinformationen
zur zukünftigen Situation an der
Bushaltestelle Rodenkirchener Bahnhof.
Um das zusätzliche Busaufkommen
abwickeln zu können, werden
vorerst provisorisch zwei Bussteige in
Richtung Universität für die Linien 130
und 134 eingerichtet: Linie 134 hält an
der Maternusstraße und die Linie 130
auf der Ringstr. Sie sollen möglichst
schnell mit elektronischen Anzeigetafeln
ausgestattet und barrierefrei ausgebaut
werden.Text: Dieter Maretzky