Digital und doch Lokal

Für den Erhalt der Lebensqualität

Die letzten Monate waren für alle eine Herausforderung und es wird, wie es scheint, noch etwas so weitergehen. Darum besteht die Kunst darin, die klassische Handels-, Sport- und Kulturwelt mit der Onlinewelt clever zu verknüpfen. Noch nie war es in der bisherigen Geschichte zu so enormen Einschnitten gekommen und für alle war es eine vollkommen neue Situation. „Lokal und doch digital“ wird es auch in Zukunft heißen, um neue Entwicklungen in kurzer Zeit zu überstehen, ohne die Menschen vor Ort zu verlieren. Das Internet hat sich nämlich mittlerweile zum Informationsmedium Nummer eins entwickelt, das ist nicht zu verleugnen und hat in der Vergangenheit gezeigt auch einen Vorteil. Nahezu jeder Haushalt verfügt heute über einen Internetzugang, schon ein Mausklick genügt und schon ist man in der digitalen Welt. Hier findet man alle Informationen, anonym, ortsverbunden und im Vergleich. Selbst die ortsansässigen Sportunternehmen bieten dort digitale Fitness-Kurse an, die zu Tag- und Nachtzeiten abgerufen werden können. Lebendige digitale Kölner Orte sind darum sinnbildlich für die Attraktivität des gesamten Wirtschafts- und Wohnstandortes wichtig. Dabei ist der stationäre Handel als Frequenzbringer von großer Bedeutung und hat eine wichtige Versorgungsfunktion. viele Unternehmen haben sich umgestellt und zeigen sich nun auch im Netz. Für viele Verbraucher ist der digitale Besuch oder das lokale Online-Shopping nämlich längst zum Alltag geworden: Im Netz gesehen, im Geschäft bestellt, ist eine perfekte Ergänzung für den Erhalt der Lebensqualität vor Ort. Der digitale Einkaufsweg ist schnell und bequem und keine Öffnungszeiten beschränken das immense Angebot im Ort. So wird das Einkaufserlebnis mit persönlicher und fachkundiger Beratung bei der Abholung noch bereichert. Probe der Ware und ein direktes Kundengespräch hat nämlich nicht an Bedeutung verloren. Dieser Service, den nur stationäre Einzelhändler bieten, ist für Kunden immer noch ein Mehrwert.