Dipl.Ing. Klaus Pfeffer

Mitglied im BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. Berlin

Mitglied im Freundeskreis UAA – Ungers Archiv für Architekturwissenschaft e.V. Köln

(Fachingenieur im Netzwerk „Architekten über Grenzen“ Architects over Frontiers c/o Fraunhofer IRB Stuttgart)

Geboren 1949 in Rodenkirchen,

aufgewachsen an der Uferstraße ( Hochwasser noch live erlebt ),

später umgezogen nach Hahnwald und später als Student nach Hochkirchen7

Schulbesuch Humboldt Gymnasium Köln 1960 – 1968

Architektur studiert an der TH Köln und TH Aachen, 

Kunstgeschichte + Denkmalpflege an der TU München

1972 Übernahme des väterlichen Architekturbüros Baumeister Wilhelm Pfeffer,

im Atelier Wilhelm Riphahn Bauleiter von Opernhaus + Bastei, d.h. 

2017 bestand das Atelier „architektur+design pfeffer“ 45 Jahre mit Bürostandorten

in Aachen, Berlin, Köln, Salzburg, Puerto Portals.

Demnächst ehrenamtliches Engagement für ca. 5 Monate beim Krankenhausneubau in Tansania ( Architekten über Grenzen e.V.)

 

 

Was verbindet Sie mit dem Kölner Süden?

Hier bin ich zuhause, nach Kindergarten in Marienburg mit späteren Schulfreunden in Rodenkirchen + Hahnwald erlebte ich hier die Jugend bis mit Tanzschule Dreesen und der 1. Schulfreundin, geheiratet 1969 in der evang. Kirche Marienburg, Goethestraße

Wo ist Ihr Lieblingsveedel und warum?

Rodenkirchen am Rhein, von der „Alten Liebe“ bis zum Bootshaus des Kanuclubs Grün-Gelb, den mein Onkel René Weyand gegründet hat.

Was können Sie zur Vergangenheit im Kölner Süden sagen?

Ich weiß nur aus meiner Kindheit, dass es ein Vergnügen war, beim Hochwasser mit dem Boot nach Schulschluss nach Hause in die Uferstraße gefahren zu werden – leider war meinen Eltern das irgendwann zu viel, und wir zogen aus nach Hahnwald und später Hochkirchen.

Sind Sie ein Karnevalsfreund, mögen Sie die fünfte Jahreszeit und verkleiden Sie sich? Wenn ja als was…

nein – überhaupt nicht! Beste Jahreszeit zum Skifahren!

Sind Sie in einem Verein oder engagieren Sie sich ehrenamtlich?

Durch meine Lebensgefährtin, im Vorstand der Lebenshilfe Rodenkirchen, dortiges Engagement, außerdem im Verein „Architekten über Grenzen“ in Tansania
( Neubau Krankenhaus 2018 ) 

Wo finden Sie es richtig schön im Kölner Süden? Wo halten Sie sich gerne auf?

Im Sürther Bootshaus, im Falderhof, im Il Nido, im Fährhaus oder den Rheinwiesen

Was gefällt Ihnen im Kölner Süden überhaupt nicht? Was nervt?  Wo sind für Sie Schandflecke?

Schandfleck ist die Architektur im Sürther Feld, und es kann überhaupt nicht sein, dass die Lebenshilfe von der Stadt Köln kein Grundstück erhält für eine integrative Kindertagesstätte

 

 

Wo ist Ihr Lieblingslokal und warum?

Fährhaus, weil man hier beim Wein mit Blick auf den Rhein total abschalten kann

Was fehlt Ihnen im Kölner Süden?

Ein schönes gepflegtes Weinlokal mit Rheinblick und kleinen Köstlichkeiten

Und was finden Sie ist einzigartig hier?

Die Rheinlage

Über wen, würden Sie gerne etwas aus dem Kölner Süden erfahren?

über Otto Schwalge

Welche Worte würden Sie gerne den Menschen mit auf den Weg geben? 

Das Leben am Wasser genießen, bevor es zu spät ist.

Und was sind Ihre Zukunftsgedanken an Ihr Stadtgebiet?

Mehr tun für Kinder, Schüler, Jugend, damit die nicht auf dumme Gedanken kommen ( Graffiti etc.)