FDP: Sorgen des Kölner Sports sind berechtigt Breite: Ratsbündnis ist hartherzig gegenüber sporttreibenden Kindern und Jugendlichen

FDP informiert:

In einem Brandbrief hat der Stadtsportbund Köln, die Kölner Sportjugend sowie die Allianz des Kölner Sports, ein Zusammenschluss u.a. der großen Sportvereine, ihre große Sorge zum Ausdruck gebracht, dass das Ratsbündnis aus Grünen, CDU und Volt keine Empathie für den Kölner Sport habe. So bezeichnen die Unterzeichner die Ablehnung eines neuen gesponserten Basketballspielfeldes im Inneren Grüngürtel „einen vorläufigen Tiefpunkt“ von Entscheidungen gegen die Bedürfnisse der Kölner Sportlerinnen und Sportler. Dazu erklärt FDP-Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite:

„Immer häufiger werden im Kölner Rat mit der Mehrheit von Grünen, CDU und Volt Entscheidungen getroffen, die sich gegen den Kölner Sport richten. Darum sind die Sorgen der Kölner Sportvereine und Institutionen auch mehr als berechtigt. Insbesondere gegenüber sportreibenden Kindern und Jugendliche ist das Ratsbündnis hartherzig.

Erst fasst das Bündnis im Rat den Beschluss, dass der Grüngürtel nur „der Erholung“ dienen soll und explizit nicht auch dem Sport. Davon sind viele Kinder- und Jugendteams betroffen, deren Sportplätze im Grüngürtel liegen und die in ihrer Existenz bedroht sind. Nun wird das großzügige Angebot des Kölner Sportartikelhersteller SNIPES, den alten Basketball-Court zwischen Vogelsanger und Venloer Straße durch einen neuen und erweiterten Court zu ersetzen, barsch zurückgewiesen. Dabei wird er gerade von jungen Menschen viel genutzt. 

Dabei finden wir es perfide, dass die Sportinteressen der Kölner Jugend gegen den notwendigen Klimaschutz ausgespielt werden. Gerade draußen sporttreibende Kinder und Jugendliche sind doch besonders sensibel zur Natur. Wer ein neues Basketballfeld aus Gründen des in Köln ausgerufenen Klimanotstandes verhindert, setzt aus unserer Sicht die falschen Prioritäten beim Klimaschutz.“