Neue Skulpturen im Schlosspark Stammheim entdecken am 22.8.18

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt am Mittwoch, 22. August 2018 um 15 Uhr in den Schlosspark Köln-Stammheim zu einer Führung mit Mareike Fänger ein. Insgesamt gibt es 70 Skulpturen, Plastiken, Installationen und Interventionen zu entdecken. Pfingsten wurden 20 neue Werke verschiedener Künstler vorgestellt. Aus den ausgewählten neuen Arbeiten lassen sich mehrere Themenkreise herauslesen: Das Zusammenspiel von Kunst und Natur – das im Naturraum auch nahe liegt – wurde von den Kunstschaffenden auf sehr individuelle Art und Weise behandelt.

Der Schlosspark in Köln-Stammheim ist ein bedeutendes Gartendenkmal im Kölner Raum. Er wurde von Gartendirektor Maximilian Friedrich Weyhe in den Jahren 1829 bis 1831 in dem seinerzeit besonders populären Stil eines Englischen Gartens angelegt. Das Areal des Parks umfasst rund 80.000 m², bewachsen mit einer großen Anzahl einheimischer Bäume von hohem Alter und bildschönem Wuchs sowie einer Vielzahl seltener Arten aus aller Welt. http://www.schlosspark-stammheim.koeln/

Treffpunkt: Mittwoch, 22.8.2018 um 14.45 Uhr, Schlosspark Stammheim, Haupteingang, Stammheimer Hauptststr./Ecke Schlossstr. 51061 Köln
Beginn 15.00 Uhr, Ende: ca. 16.30 Uhr / Kosten: 5 € p.P. / 25-30 Personen

Anmeldung: Eintrag in die Liste bei der Mayerschen Buchhandlung Köhl oder im Terminkalender beim jeweiligen Datum auf www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/events

Führung Bundeskunsthalle Bonn: Führung Nasca am 28.8.2018

Neueste archäologische Funde erzählen von der faszinierenden, untergegangenen südamerikanischen Kultur der Nasca, die geprägt war von Ritualen, Kunst, hochentwickeltem Handwerk, Musik und dem Leben in einer der extremsten Klimaregionen unseres Planeten. Am Dienstag, 28.8.2018 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zu einer Führung in die Bundeskunsthalle Bonn ein.

Die Nasca hinterließen keine Schriftzeugnisse, jedoch eine Bildsprache auf Textilien, Keramiken und dem Wüstenboden – die geheimnisvollen Nasca-Linien, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Sie entwickelten eine höchst komplexe Lebensweise mit fremdartig erscheinenden Ritualen und Kunstwerken, die zum großartigsten und qualitätvollsten archäologischen Erbe der Welt gehören.

Diese Ausstellung versucht, die Nasca-Kultur möglichst umfangreich zu präsentieren; ihre Gesellschaft, ihre Geschichte und vor allem ihre Kunst. Die rund 200 Exponate erzählen faszinierende Geschichten über den Alltag der Menschen, die in fruchtbaren Tälern zwischen den Hochanden im Osten und einer dem Pazifik vorgelagerten Wüste lebten.

Treffpunkt: 14.45 Uhr, Bundeskunsthalle, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn. 25 Personen, Kosten: 11 € (Eintritt 7,50 €, Führungsanteil 3,50 €)