Gelungener Auftakt ins Jahr 2024 beim Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe

Ein schöner sonniger Wintertag, knacke kalt, doch vor dem Villahotel in erster Rheinlage in Rodenkirchen hörte man es: „Schön Dich zu sehen, ich wünsche Dir ein tolles neues Jahr.“ „Schau mal, dahinten ist ein Parkplatz frei,“ oder „komm schnell rein, es ist viel zu kalt“. Der Ton ist auffallend freundlich und die Personen scheinen sich vertraut zu sein. Schnell stellt sich heraus, heute am Donnerstag den 11.1. ist Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe. 50 hoch motivierte Geschäftsleute waren zum Netzwerktreffen angemeldet und strömten pünktlich um 12 Uhr in das schöne Hotel an der Uferstraße. Schnell war die luxuriöse Bar mit Unternehmern gefüllt und ein fröhlicher Austausch begann.

Bekannte Gesichter mischten sich mit Jungunternehmern, Geschäftsfrauen gingen fröhlich auf ihre männlichen Kollegen zu und der Hotelchef strahlte, denn er hatte extra das Haus einen Tag früher eröffnet. Eine extreme Herzlichkeit machte sich breit und eine richtige Vorfreude war unter den Gästen, denn keiner wusste was diesmal aus eigenen Reihen präsentiert wurde.

Nach einer kurzen Ansprache von Ute Schmidt (Organisatorin und Herausgeberin der Kölner Stadtteilliebe) und dem Hotel-Chef des Villahotel, Matthias Mösel, übernahm der großartige Ferdinand Hoffmann (im normalen Leben Heilpraktiker) das Mikrofon und bot einen beeindruckenden Auftritt klassischer Musik. Ihm folgte das sensationelle Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen. Jungfrau Franzi, Prinz Tim I und Bauer Marco, welches einfach fantastisch war. Selbstsicher, fröhlich und echt Kölsch, zeigten sie sich von der besten Seite und hatten schnell alle Gäste in Karnevalsstimmung. Als sie dann ihren Vortrag samt Motto vortrugen, war allen klar, sie waren ein Teil von ihnen. Denn im wahren Leben sind auch sie Geschäftsleute. Zwei ortsansässige Gastronome bzw. Hotelchef und ein Zimmermann und jetzt die Tollitäten bzw. das Regent des Fastelovend.

Wir haben nur ein Ziel, zusammen spielen wir das Jeckenspiel. Wir wollen mit Üch viel singen, danze in lache, denn gemeinsam lassen mir et krache. Ob groß ob klein, ob dünn ob dick, jetzt kütt unsere gemeinsame Fastelovendszick. Dat kölsche Theater is bestellt , denn Kölle is unsere Welt.

Hocherfreut überreichten sie dann gutgelaunt ihren Dreigestirns Orden und ihr Bild an Ute und Matthias.

„Ute, für Dich natürlich als Naachskomötche-Bildche, damit Du was zum träumen hast“. Als Dank von ihr zurück gab es dann, neben ein paar kleinen Aufmerksamkeiten, den Plan B für alle Eventualitäten. Denn die Unternehmer hatten sich verständigt, zu helfen, wenn mal jemand von ihnen gebraucht würde.

Mit Bewegung ging es dann mit einem sportliche Beitrag von PhysioSport weiter, der spektakulär war. Alle, selbst der Prinz, machten Entlastungsübungen und hatten einen großen Spaß dabei.

Es wurde zugehört, gesungen und geschunkelt und etwas Sport betrieben bevor es zur Hausschau und zum Essen aus dem Treppchen in den ersten Stock zum Klüngeln ging, was heute Netzwerken heißt!

Zum Schluss des Treffen wurde dann der nächste Termin bekannt gegeben und jeder ging gutgelaunt und bestens informiert wieder ins eigene Unternehmen.