Grüße von der Jugend – das interessiert uns.

Dieser Text wurde VOR Coronazeiten geschrieben.

Ein Ausflug mitten in Köln – Der Volksgarten:

Der Volksgarten liegt in der Südstadt und ist eine der ältesten Parkanlagen mitten in der Stadt. Trotzdem ist er ein guter Ort zum Durchatmen für Jung und Alt nach einem langen Schul- oder Arbeitstag. Die Stadt ist laut und aufregend, was natürlich ihren Charme ausmacht. Doch zwischendurch brauchen wir einen Moment Ruhe, um dem stressigen Alltag zu entfliehen. Dann gehen wir gerne in den fast 14 Hektar großen Volksgarten um abzuschalten. Außerdem sind in der Grünanlage sämtliche Freizeitaktivitäten wie Joggen, Yoga, Balancieren, Radfahren, Spazieren, Jonglieren oder Tretbootfahren möglich. Auch ein Picknicken auf der ausgedehnten Liegewiese lädt hier förmlich zu guten Gesprächen ein. Gerne gönnen wir uns auch einen warmen Kakao oder Kaffee im Gartenrestaurant. Super ist die Orangerie, dort werden von Zeit zu Zeit Musikveranstaltungen, Filme und Theateraufführungen angeboten. Doch was uns besonders gefällt, ist der Rosengarten. Viele verschieden Rosen schmücken ihn und runden den Anblick auf das Fort IV ab. Für uns ist der Volksgarten immer einen Besuch wert.

Aber auch der Friedenspark ist ein Ort zum Ausruhen und Durchatmen. Große Wiesen, alte Festungsmauern und verzweigte Wege schmücken die großen Flächen mit einer einzigartigen Atmosphäre. Die Festung, die damals 1861 – 1931 von Fritz Encke in eine große Parkanlage umgewandelt wurde, bietet viel Natur und Schönheit. Ob man mit dem Hund spazieren geht oder joggen möchte, mit Kindern spielen oder grillen, der Friedenspark bietet viel Freiheit, das zu machen, was man möchte. Die alten Mauern des Fort I bergen alte Geschichten vom Ende des ersten Weltkrieges bis jetzt, wo sich die Natur die alte Festung langsam wieder zurückholt. Verziert mit einem Kriegsadler erbaut aus den Kanonen des ersten Weltkrieges, wollte Georg Grasegger an die Gefallenen gedenken. Heute dient das alte Fort dem angrenzenden Bauspielplatz als Heimat. Dieses Kletterparadies ist sowohl für junge Erwachsene als auch für Kinder ein toller Ort. Es gibt etwa 30 Kletterrouten in den Schwierigkeitsgraden 5–9. Dazu kann auf dem „Baui“ (Bauspielplatz) nach Herzenslust gewerkelt werden. Ein Jugendzentrum gehört heut auch dazu.

Was top ist. Der Fußballplatz ist dank Poldi im Sommer wiedereröffnet worden und immer stark besucht. Hier entstehen oft einzigartige Spiele und Turniere, die nicht geplant sind.

Die Parks sind für uns Jugendliche eine gute Alternative, um Spaß aber auch Ruhe zu haben. Oft fehlt das Geld, also trifft man sich im Park. Mit ein bisschen Musik und Freunden wird dann die Freizeit verbracht.

Wir bedanken uns bei Larissa Pick, Ann-Marlen Liemann und Leon Rosenschon vom Berufskolleg für Medienberufe