Henriette Reker und die CDU Köln informieren:

Köln, den 3. September 2020. Mit Blick auf die Oberbürgermeisterinnenwahl am 13. September haben Henriette Reker und die CDU Köln ihre gemeinsamen Schwerpunkte für die kommende Wahlperiode vorgestellt.

„Wir wollen die Stadt zukunftsfest gestalten“, so Reker. „In den vergangenen fünf Jahren haben wir in der Verwaltung, im Schul- und Wohnungsbau, bei der Wirtschaftsförderung und beim Verkehr die Grundlagen geschaffen, um Köln zur modernen Metropole weiterzuentwickeln.“ Dazu werde man sich in den kommenden fünf Jahren unter anderem auf die Plätze und Einkaufsstraßen fokussieren. „Mit der Umsetzung des Verkehrskonzepts Altstadt haben wir ein Modell für eine Verkehrsberuhigung geschaffen, das wir auf andere Bereiche der Innenstadt übertragen wollen. Ein erster Schritt ist eine autofreie Ehrenstraße, die wir in Coronazeiten bereits erfolgreich erprobt haben.“

Bernd Petelkau, Parteivorsitzender der CDU Köln, erklärte, um die Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum noch zu erhöhen werde man die erfolgreichen Ordnungspartnerschaften weiter ausbauen. „Wir setzen uns außerdem beim Land für mobile Polizeiwachen an Schwerpunkten wie dem Neumarkt oder dem Ebertplatz ein.“

Eine höhere Aufenthaltsqualität auf den Einkaufsstraßen und Plätzen sei auch ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung des stationären Einzelhandels, betonte CDU-Fraktionsgeschäftsführer Niklas Kienitz: „Wir brauchen qualitativ hochwertigen öffentlichen Raum und Barrierefreiheit gerade auf den Hauptgeschäftsstraßen.“

Bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gebe es klare Zielsetzungen für die nächsten fünf Jahre. „Gerade mit Blick auf die Auswirkungen der Coronakrise werden wir die Gewerbesteuer stabil halten“, so Petelkau. Steuererhöhungen werde es mit ihr nicht geben, stellte auch Reker klar. „Ich halte auch aktuelle Diskussionen auf Bundesebene in Bezug auf Steuererhöhungen in der Krise nicht für förderlich.“