Zwergziegenhaltung wird seit einigen Jahren immer beliebter. Das ist nicht weiter verwunderlich, da Ziegen an sich einfach und ohne großen Aufwand gehalten werden können. Sie sind hervorragende Rasenmäher, sind zutraulich und ein tolles Hobby. Gerade Großgartenbesitzer erfreuen sich immer mehr an diesen Tieren. In einem schön angelegten und sicheren Gehege bieten sie viele Vorteile fürs Auge und sind günstig in der Unterhaltung. Aber auch Igel werden immer beliebter. Sie leben wild, als Einzelgänger, fressen Insekten, Schnecken, Spinnen und Laub lassen aber Obst und Gemüse in Ruhe. Doch seid die Gärten schrumpfen und die Insekten sterben, wird es auch für sie schwer; darum unterstützen immer mehr Gartenbesitzer die kleinen Säugetiere, damit sie sich Winterspeck anfressen. Eine Wasserschale, Katzenfutter bzw. angebratenes, ungewürztes Hackfleisch, Weizenkleie oder Haferflocken, Mehlwürmer, gekochtes Ei ist ratsam. Viele Umweltschutz-Organisationen bitten nur darum, auf Milch zu verzichten, diese ist nämlich tödlich. Da Igel Winterschlaf halten und bei anhaltenden Bodentemperaturen um den Gefrierpunkt ein Winterquartier suchen, zum Beispiel in Laub- und Reisighaufen, bitten sie um giftfreie Gärten und Schlafboxen. Auf der Internetseite von NABU sind dazu tolle Informationen zu finden.

 

So baut Ihr ein Igelhaus - Julian auf "Mission Grün!"
Dieses Video ansehen auf YouTube.