Hundekot Der Frühling kommt!

Und das heißt, die Sonne scheint, es wird wärmer und man geht mehr raus. Oft geht der Hund mit spazieren, leider hinterlässt er dabei das ein oder andere Geschäft am Rand des Gehweges. Mist! Keine Tüte dabei, egal es wird schon nichts dabei sein, wenn ich einfach gehe…

Oh doch, und zwar so einiges:

Man sollte als Hundebesitzer grundsätzlich einen Kotbeutel dabeihaben und die Hinterlassenschaften des geliebten Vierbeiners damit entsorgen. Wenn nicht, könnte es nämlich zu Problemen führen. Man kann mit hohen Bußgeldern bestraft werden, bis zu 100 Euro kann es kosten, wenn man die Haufen nicht mitnimmt. Auch wird man schlecht beäugt und oft darf man sich dafür böse Worte von anderen Passanten anhören. Dazu stinken die Tretmienen, ziehen Insekten an, verschandeln das Stadtbild und wenn man hineintritt, verteilt man die Ausscheidungen überall hin. Auch könnte es für andere Tiere von Nachteil sein. Bakterien, Viren, Würmer und Parasiten tummeln sich nur zu gerne in der braunen Wurst und sind ein perfekter Überträger von ansteckenden Krankheiten. Medikamente werden vom Tier auch oft über den Stuhl ausgeschieden, wird dieser dann von anderen Tieren gefressen, kann es tödliche Folgen haben. Darum nehme ich im Wald, auf Wiesen und am Feldrand genauso alles mit wie in der Stadt. Scheint eine Grünfläche auch hundefreundlich, berechtigt es nicht, die Hinterlassenschaften liegen zu lassen.