Indianer Siedlung in Zollstock

Ende der 1920er Jahre wurde durch den Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer das Gebiet am Oberer Komarweg kinderreichen Familien zur Bebauung überlassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich Flüchtlinge dort an, viele Jahre später ließen sich Studenten aus der alternativen Szene dort nieder. Noch heute wird hier paradiesisch und unkonventionell gelebt, auch wenn es immer mehr neu errichtete Häuser und Schrebergärten gibt. Die Bewohner lieben ihre Indianer-Siedlung und ihre einzigartige Lebensart im natürlichen Grün, was in Köln einmalig ist.