Maschine kaputt – ab in den Müll und neu kaufen?

Viele reden von der Wegwerfgesellschaft. Ist ein Teil defekt, ab in den Müll und schnell was Neues gekauft, am besten noch im Internet bestellt. Hört sich einfach an, aber kann ins Geld gehen und ist für die Umwelt fatal. Dem stellt sich ein immer weiterwachsender Trend entgegen – reparieren, und das am besten selber. Das ist ja schon mal ein erster Ansatz, Vieles lässt sich mit wenig Aufwand wiederherstellen, sei es der Fahrradreifen, die Waschmaschine oder der Toaster. Aber wie stellt man das an?

Zwei rechte Hände? Selbst ist der Mensch!

Wer gerne selber tüftelt, versucht ohnehin schon, alles selber zu reparieren; mit einer Grundausstattung an Werkzeug bekommt das eigentlich jeder hin, der etwas Spaß daran hat. Auf YouTube findet man für alles Mögliche detaillierte Reparaturanleitungen, die bis ins Kleinste erklären, wie bestimmte Dinge gehen. Man kommt nicht weiter? Dafür schießen immer mehr sogenannte Repair-Cafes aus dem Boden, z.B. im Bürgerhaus Stollwerck in der Südstadt. Dort geht man mit dem defekten Teil hin und findet meist einen Experten, der sich genau damit auskennt. Natürlich gibt man sein praktisches Wissen dann auch an andere weiter.

Zwei linke Hände? Ab in die Werkstatt!

Dann sind da noch die Leute, die zwei linke Hände haben. Auch die müssen nicht wegwerfen und neu kaufen. Gerade im Stadtbezirk Rodenkirchen gibt es viele kleine Handwerker und Werkstätten, die gerne alles Mögliche reparieren. Oft ist das erstaunlich billig, ein Neukauf ist für solche Kleinigkeiten nicht zu rechtfertigen. Sicherheitsrelevante Dinge wie Reifen oder Bremsen am Auto lässt man ohnehin besser vom Fachmann reparieren.

Weite Anreise? Werkstätten gibt es um die Ecke!

Auswahl gibt’s bei uns im Stadtbezirk genug. Reifenwechsel ist bei „Petko“ (Weißer Straße 143) eine Sache von wenigen Minuten. Auch der Service oder anfallende Reparaturen werden schnell und fachmännisch erledigt. Geht’s um Haushaltsgeräte, ist „Wir lieben Technik“ in Rodenkichen erster Ansprechpartner (Maternusstraße 30). Wer sich nicht ans Fahrrad traut, ist bei  Mister Max in Bayenthal  (Goltsteinstraße 75) bestens aufgehoben. Vom Kinderrad bis zum eBike wird hier alles fachmännisch in Schuss gehalten. Wenn dann noch zum Frühjahr ein teures Gerät zur Gartenpflege seinen Geist aufgibt, ist dieFirma Müllejans (Brühler Landstrasse 82) der perfekte Ansprechpartner. Ob Rasenmäher, Motorsägen, Aufsitzmäher oder Freischneider – die grandiose Reparaturwerkstatt ist weit über die Stadtgrenzen bekannt.

Neukauf unausweichlich? Ab in den Fachhandel!

Und wenn dann doch mal der Neukauf unausweichlich ist – all diese Betriebe bieten eine Altgeräte-Entsorgung, einen Liefer- und Aufbauservice, Garantieleistungen und eine Wartung für die gesamte Lebensdauer.