Unter dem Titel „Four Seasons Talk“ hatte das Villahotel Rheinblick geladen und die Gäste sind zahlreich erschienen. Nachbarn, Geschäftsleute und die Gäste des Hauses mischten sich freundlich untereinander. Intensive Gespräche über die Situation an der Rheinufer Straße, über das neue Waldviertel und über die Geschäfte von Rodenkirchen durchzogen den Abend. Locker war die Stimmung beim Sundowner. Viele Gäste waren zum ersten Mal im Haus und bekamen nicht nur die schöne Bar zu Gesicht. Auch wurde auf Wunsch eine exklusive Führung durch das Haus geboten, bevor es auf die kleine aber feine Terrasse der Villa ging.

„Wie wunderschön“ äußerte sich Gerda Z., sie kennt das Haus noch aus ihrer Kindheit, nach dem Umbau war sie noch nicht hier. Mit Begeisterung ließ sie sich das Haus zeigen und war verwundert, wie modern sich die Räume entwickelt hatten. Edles Schwarz, strahlendes Silber und die hochwertige Designer-Einrichtung beeindruckten sie sehr. „Wie wundervoll hat sich alles verändert.“ Ganz beeindruckt war sie vom auch Frühstücksbereich. Große Fenster ermöglichen den Blick auf den Rhein und so ließ sie sich mit ihren Freundinnen gleich nieder. Jochen J. „Meine Geschäftsführer werde ich zur nächsten Besprechung hierhin einladen.“ Er war ganz begeistert, dass man die Räume auch extern anmieten kann und das Haus über beste Kontakte zu den gehobenen Caterern verfügt. „In diesem Ambiente wird Arbeit zum Luxus“ äußerte er mit einem Lächeln und zog sich gleich mit den Damen der Rezeption zurück, um weiteres zu besprechen.

Die Inhaberin Dominique Lindenthal war sichtbar erfreut, dass sich alle Gäste wohlfühlten. „Unser Hotel ist weit mehr als eine exklusive Übernachtungsmöglichkeit in komfortablen Zimmern mit einem modernen Interieur, bei uns lebt die Persönlichkeit.“

Deutlich hob sie hervor, dass sie aber auch Rodenkirchener sind und gerade die Menschen in der Nachbarschaft ihr am Herzen liegen. „Wir sind ein Teil des Ortes, darum veranstalten wir auch diese Abende. Ich möchten, dass sich bei uns nicht nur fremde Gäste wohlfühlen, sondern auch die Menschen unseres Umfeldes“ und das war ihr gelungen.