„Nashville am Rhein“ – Benefizkonzert in Weiß

In einem kleinen Hinterhof an der Weißer Hauptstraße ging es zur Sache. „This is Nashville am Rhein“, lachte Jay Ottaway aus Boston, der gerade in Deutschland auf Tour ist und lange Zeit in Deutschland gelebt hat. Der wiederum hatte vor einigen Jahren zusammen mit den Weißern Ulf Below und Heinz-Bernd Hövelmann die Idee, ein Benefizkonzert auf die Beine zu stellen. „Vorbild ist der midnight ramble, ein verarmter Musiker hatte Leute in eine Scheune eingeladen und für ein paar Dollar Spende Musik gemacht – mit Erfolg“, so der amerikanische Country-Star. Diesen Erfolg konnten die Initiatoren in Weiß jetzt wiederholen.

Nach zweijähriger Corona-Pause  traten beim Weißer midnight ramble neben Jay Ottaway und seinen lost boys im 45-minütigen Wechsel einige lokale Künstler in Sachen Country und Blues auf, zum Schluss gab es eine gemeinsame Jam-Session. Der Eintritt war frei, jedoch war eine großzügige Spende erwünscht. Der Erlös geht andie Weisser Rheinbogen-Stiftung, die ausschließlich Projekte im Weißer Rheinbogen initiiert und fördert.