Neunter „Digital Education Day“ am 13. November 2021

Online-Veranstaltung mit interaktiven Workshops und Diskussionsrunden

Die Stadt Köln richtet am Samstag, 13. November 2021, von 11.30 bis 17.15 Uhr zum neunten Mal den „Digital Education Day“ (DED) aus. Im Rahmen von interaktiven Workshops und Sessions sowie Diskussions- und Interviewrunden teilen und diskutieren die Referent*innen und Teilnehmer*innen online ihre Erfahrung und ihr Wissen miteinander.  

Im Fokus des DED21 stehen die Schwerpunkte „Distance Learning“, „Homeschooling“ und „Schulkultur“ mit Best Practice-Beispielen aus Köln, der Region und dem Ausland.

So sind unter anderem Sessions wie „No Distance in Distance: Wie konnte trotz Distanzunterricht im Lockdown eine Nähe zu Schüler*innen aufrecht erhalten werden?“, „Lernen und Lernräume neu denken“, „Fortbildungskonzepte zu digitalen Schlüsseltechnologien“, „Mathe und Meer – Als Lehrerin vom Segelboot aus arbeiten.“, aber auch sogenannte „Lessons-Learned-Formate“ wie „Schulleitungshandeln in der Kultur der Digitalität“, „Zeitgemäße Prüfungskultur“, „Lernen nach der Pandemie – Die Bedeutung von Lernorten“, sowie Erfahrungsberichte aus einer deutschen Schule in London und anderen Schulen aus dem Ausland vorgesehen.  

Nach einem erfolgreichen DED2020 mit 3.800 Teilnehmenden erwartet die Stadt Köln auch in diesem Jahr wieder ein großes Interesse von Bildungsexpert*innen, Studierenden und Lehrkräften aller Schulformen und unterschiedlicher Bildungsinstitutionen.  

Die Online-Veranstaltung wird vom Amt für Informationsverarbeitung der Stadt Köln organisiert und aus dem Joseph-DuMont-Berufskolleg (JDBK) professionell moderiert und live gestreamt.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen zum Programm sowie die Zugangsdaten sind nach einer Registrierung auf der städtischen Plattform https://digitaleducation.cologne verfügbar. Ein Trailer ist unter https://www.youtube.com/c/StadtKölnFachverfahrenSchulenundKitas abrufbar.

dieducation cologneStadt Köln – Fachverfahren Schulen und Kitas auf Youtube

(Text:Stadt Köln/PI/Simone Winkelhog)