Newsletter vom 20.10.2023


An alle Freunde, Partner, Inserenten und Leser der Kölner Stadtteilliebe,

jetzt purzeln die Preise und in vielen Geschäften ist Sonderverkauf, da Saisonwechsel ist. So ist am kommenden Wochenende bei Smow dem Design- Einrichter am Waidmarkt so manches Schnäppchen zu bekommen. Der ganze Laden ist demnach mit hochwertigen Einrichtungsgegenständen zu Sonderpreisen gefüllt und für jeden der auf ausgefallenes Interieur steht, ist es bestimmt einen Besuch wert. So ist es auch in so mancher Boutique. Die Auslage braucht Platz für den Winter und demnach purzeln auch dort die Preise. Bei Chic-Dessous dem Fachgeschäft für Damenmode, die man darunter trägt, ist jetzt Jahreszeiten Wechsel. Die Bademode tauscht nämlich mit der Nachtwäsche den Platz und der BH sowie das passende Höschen verändert zum Winter die Farbe in den vielen Schubladen des Geschäfts von Doris Römer in Brühl auf der Kölnerstraße. Wie bekannt führt Döris RömerDessous für jedes Alter und in jeder Größe. Von sportlich, über rein praktisch bis zu verführerisch schön, hat sie in jeder Körbchen- Größe etwas zu bieten und vielen Frauen ist das Geschäft bestens bekannt. So ist es auch bei Rust in Rodenkirchen, zurzeit ist es noch möglich, einen Restposten mit der aktuellen Mode zu kombinieren. Denn auch hier hat der Winter Einzug genommen und Kaschmir erobert das hochwertige Geschäft für sie und ihn. Im Mallorca- Laden ebenfalls in Rodenkirchen ist jetzt auch alles auf Herbst getrimmt und die ersten Weihnachtsgeschenke- Boxen werden hier gepackt, mit den Schnäppchen der vergangenen Monate. Denn wie bekannt, unterstützt das Geschäft die feinen und kleinen Manufakturen der Insel, die jetzt ihre verarbeiteten Dinge ausliefern. So kommt nun der frische Zitronen Honig von Marta aus Arta, das Porzellan, die Tischwäsche und der Wein, dessen Trauben die schönste Sonne getankt haben. Shoppen lohnt sich also.

 

Klimawandel, Weihnachtsgeschäft und neuer Lebensstil

 

Darum muss ich einmal auch darauf eingehen:

Nett sein hat noch keinem geschadet und folgendes ist mir in den letzten Tagen aufgefallen

 

Was ist denn in unserem Stadtgebiet los? Wo ist die gute Laune? Die Ferien sind doch gerade erst vorbei und wundervolle Sommertage mit viel Sonne liegen erst hinter uns, die sich sogar bis in den Oktober ziehen. Auch ist es doch eine Augenweide, jetzt den Herbst zu beobachten und sich auf kuschelige Zeiten zu freuen. In den Gesichtern der Menschen und im Verhalten mancher Personen spiegelt sich aber leider etwas ganz anderes. Natürlich sind die Weltnachrichten weit weg von schön, auch ist das Leben nach den schrecklichen Monaten der Corona Pandemie nicht mehr so wie es einmal war. Außerdem haben wir fast alle mit dem Post-Covid-Symptomen zu tun, so bekommen viele Menschen schlechter Luft, sind oft und schneller erschöpft und haben teils sogar körperliche Beschwerden. Die Mediziner sagen, an vielen Symptomen kann man nichts ändern, wir müssen uns also daran gewöhnen. Auch stelle ich fest: Viel ICH und wenig DU wird auch immer sichtbarer, genau wie die Anforderungen an die Gesellschaft.

Doch hat es das Umfeld verdient unfreundlich und schlecht behandelt zu werden?

Ich finde NEIN.

Für mich ist es sehr auffallend, wie viele Menschen die Ellenbogen ausfahren und sich wirklich oft im Ton vergreifen. Auch ein Lächeln im Gesicht scheint vielen schwer zu fallen. So sitzen sie häufig mit mürrischem Gesicht im Bus, der Bahn oder im Auto und kämpfen sich im wahrsten Sinne durch den Verkehr. Ausgestiegen geht es weiter, eine Danke und Bitte wird ziemlich oft vergessen, genau wie eine nette körperliche Geste. Alles und jeder scheint unter (Zeit-)Druck zu stehen. Dabei geht es freundlich genauso schnell und ist für die Seele besser.

Ich habe in den letzten Wochen viele Menschen beobachtet und mich immer gefragt, wo das noch hinführt, der Verlust von Wertschätzung und Respekt.

Auch das Überschreiten von Hemmschwellen, das Einsetzen von Gewalt und die schlechten Umgangsformen, dass darf nicht sein.

Ich finde, wir sollten uns ALLE einmal an die Nase packen und fragen „möchte ich so wirklich leben?“, also ich nicht. Es liegt an uns, wie sich die Welt im näheren Umfeld verändert.

Sagt man mir auch nach „Du bist ja immer positiv und gut gelaunt“ – kann ich dazu nur sagen: „Ja, das versuche ich wirklich. Ich gehe gerne mit einem Lachen durch die Welt. Auch sehe ich überall (weil ich es möchte) schöne Dinge, woran ich mich erfreue.

Auch habe ich nach meiner Lebensumstellung mit vielen tollen Menschen zu tun und davon berichte ich natürlich in der Kölner Stadtteilliebe und zum anderen, weil das Leben hier wirklich bunt sowie vielfältig ist und nach uns ruft. Wir allein können die Welt nicht retten, doch wir können diese lebenswert gestalten. Darum bitte ich jeden: Sei doch etwas freundlicher zu den Angestellten in den Geschäften, auch im Restaurant freut man sich über eine nette Bestellung und die Dienstleister, sind bestimmt erfreut, wenn man ihnen nach einem gut gemachten Job einmal ein Lob hinterlässt.

Printmedien dürfen nicht sterben

So ist es auch bei uns, auch wir freuen uns, wenn wir wertgeschätzt und nicht nur als selbstverständlich angesehen werden.
Sicher haben Sie mitbekommen, wie es um Print- Medien steht, uns allen steht das Wasser bis zum Hals und doch machen wir immer weiter – FÜR SIE.

Ich bin überzeugt: Wir brauchen Medien (Zeitungen) – denn das ist oft der Beginn von Gespräch, Interesse wecken, Veranstaltungsverbreitung, Information und Unternehmensunterstützung. Darüber sollte jeder einmal nachdenken. Sterben unsere Zeitungen, wird es auf viele Dinge Einfluss nehmen. Denn auch Mund zu Mund braucht eine Erstinformation und nicht alles kann das Netz übernehmen.

Wir sollten alle einmal überlegen, nicht jeder ist online unterwegs und mit der digitalen Technik vertraut. Auch sollte ein Produkt zu fühlen sein und nicht nur zu sehen. Lesen hat auch etwas mit verinnerlichen zu tun, mit Wiederfindbarkeit und mit Emotionen. Halte ich etwas in den Händen, kann ich es zeigen, wiederholt nachschlagen und weitergeben. Natürlich müssen Medien auch bezahlbar bleiben, das bedeutet beim Inhalt, bei der Produktion und bei den Gehältern, muss ein ausgewogenes Verhältnis sein. Denn wir sind alle Partner und für jeden muss es sich rechnen.

Dazu ausschließliche Digitalisierung kostet unzählige Arbeitsplätze, also Lebensgrundlagen. Versetzten Sie sich bitte mal in diese Situation wegreduziert zu werden, obwohl man gebraucht wird – kein schönes Gefühl. 

Glauben einige Menschen auch, Print braucht man nicht. Kann ich immer wieder davon berichten, wie viele sich freuen, wenn ich ihnen das Magazin überreiche. Darum bleiben wir ein Drei-Säulen-Format. Aus Magazin, Internetseite und sozialen-Netzwerken.

Habe ich es vor 7 Jahren auch erleben müssen, von heute auf Morgen vor der Tür zu sitzen, obwohl ich einen guten Job gemacht habe, bleibe ich meiner Aussagen treu: “Zusammen ist Vieles möglich“ und diesen Glauben haben mir meine Anzeigenpartner gegeben.

Habe ich auch – ehrlich gesagt – Angst vor der Zukunft, hoffe ich, dass man uns eine Überlebens-Chance lässt. Denn ich habe damals alles auf eine Karte gesetzt und dieses Format in Eigenregie in Leben gerufen. Ich habe Verantwortung übernommen für Menschen, die mit mir zusammenarbeiten und sich auf mich verlassen. Sie alle haben Familien und brauchen Planungssicherheit. Auch versuche ich Personen eine redaktionelle Heimat zu geben, die Wertschätzung verdienen und tolle Dinge machen oder ein Unternehmen leiten, was gesehen werden muss, weil es uns ein schönes Leben ermöglicht und im besten Fall noch Arbeitgeber ist. Darum verbreite ich, soviel ich kann an schönen Nachrichten und habe bewusst den Titel Kölner Stadtteilliebe gewählt und nicht Stadtteilfrust. Denn wir alle sind gerne hier und wollen es auch bleiben. Darum bitte ich auch nochmal darum LASS DEIN GELD IM VEEDEL UND NICHT IM NETZ, damit wir nicht verlieren, was wir eigentlich lieben. Unseren Handel, unsere Lokal-Nachrichten und die Nähe zu den Menschen, die hier leben und arbeiten.

Ich verspreche, ich werde versuchen, weitere Mitarbeiter zu beschäftigen, wenn es mir die wirtschaftliche Lage zulässt. Denn regelmäßig klopfen Menschen bei mir an, die gerne ein Teil des Teams sein wollen. Ich kann das aber nur, wenn wir zusammenhalten. Denn Print-Medien können nur überleben, wenn wir ausreichend gelesen werden, damit Inhalte messbar verbreitet werden und unsere Partner gerne in unseren haptischen Ausgaben vertreten sind.

Auch können Printausgaben nur bestehen, wenn man über uns spricht, sich für uns Zeit nimmt und sich mit Inhalten auseinandersetzt.

Ich verspreche weiterhin alles zu tun, damit unser Netzwerk immer weiterwächst. Auch verspreche ich Ihnen, dass wir uns alle viel Mühe geben, Sie über das Stadtgebiet und über die Unternehmen zu informieren, die wie wir eine soziale Verpflichtung und eine Ortsverbundenheit haben.

Ich sehe mit hohem Respekt in die Zukunft und hoffe, dass man mir weiter beisteht. Denn das Leben ist bunt, wie die Kölner Stadtteilliebe.

Bitte lasst mich nicht im Stich. Unser Stadtgebiet braucht Kommunikation, großartige Unternehmen und tolle Veranstaltungen. Außerdem brauchen wir das Wissen, was vor der Haustür stattfindet sowie Informationen über Veränderungen im Stadtgebiet. Wenn wir sterben, stirbt auch die Flüsterpost….

Ich bitte jeden, einmal darüber nachzudenken.

So nun aber weiter mit wichtigen Dingen aus den Veedeln:

Kinder ohne sicheres Fahrrad

Es ist 19 Uhr. Die Straßen sind dunkel. An manchen gibt es noch nicht einmal Laternen. Als Autofahrer muss man sich auf die schnellen wechselnden Lichtverhältnisse binnen Sekundenbruchteilen einstellen. Zum Glück habe ich eine gute Autobeleuchtung. Leider haben das viele andere Verkehrsteilnehmer nicht. Dunkel bekleidet, schlecht beleuchtet – von Reflektoren ganz zu schweigen – huschen sie oft hervor, kreuzen ohne viel Aufmerksamkeit die Straßenseiten, kommen an Autos von rechts vorbei, wenn diese langsam fahren bzw. stehen müssen. Ebenfalls sind diese oft mit Abstandsregeln nicht vertraut und durch Technik im Ohr bzw. mit Mitfahrern im Gespräch. Gemeint sind Radfahrer. Oft sind es sogar Kinder. Mir ist das besonders aufgefallen am Kreisel der Gesamtschule in Michaelshoven am Sürther Feld. Ich denke, eine Sportgruppe hatte an diesem Abend Schluss und wie die Ameisen kamen die Kinder und Jugendlichen vom Parkplatz, um sternförmig auseinander zu radeln. Mit Sporttaschen beladen, fuhren viele einfach drauf los und wie gesagt, ganz viele hatten noch nicht einmal Licht am Rad. Sehr auffallend war demnach ein Fahrrad, Reflektoren entlang der Speichen (das war mega), Rücklicht hell und strahlend, selbst nach vorne hatte der Heranwachsende Licht. Dazu trug er eine dunkle Jacke und auch dort waren Reflektoren eingearbeitet. Einen Helm trug dieser Junge nicht, dafür aber sein Freund, der neben ihm fuhr. Der Helm hatte ein Licht, dafür war aber sein ganzes Fahrrad und seine gesamte Person nicht wirklich sichtbar. Zwei Extreme nebeneinander, dachte ich nur. Ja und dann ist mir aufgefallen, dass mindestens 3/4 der Räder so unterwegs waren, schlecht bzw. gar nicht beleuchtet. Mich hat das sehr nachdenklich gestimmt. Darum mein Aufruf: Bitte betrachtet die Fahrräder Eurer Kinder und der eigenen Person. Auch möchte ich daran erinnern, dass Verkehrsregeln für alle wichtig sind, damit nichts Schlimmes passiert. Wir kommen jetzt in eine dunkle Jahreszeit, dazu kommt Feuchtigkeit (Rutschgefahr/Spiegelung) auf den Straßen und Fahrzeuge die ruhiger und schneller sind, wie oft vermutet. Auch Stöpsel in den Ohren bzw. geräuschgeschützt im Auto bzw. auf Rad und Roller sind Einschränkungen, die gefährlich sein können. Auch sollte man den Kinder- und Hundeanhänger auf Sichtbarkeit kontrollieren. Denn nicht alle denken daran, dass hinter einem Fahrrad noch etwas kommen kann.

A555 in Wesseling wird am Wochenende in Fahrtrichtung Köln voll gesperrt

Am kommenden Wochenende wird die Autobahn 555 zwischen Wesseling und Godorf in Richtung Köln nicht befahrbar sein. Die Autobahn GmbH Rheinland plant auf einer Länge von rund vier Kilometern eine umfassende Erhaltungsmaßnahme. Die anstehende Großmaßnahme besteht aus der Erneuerung der Fahrbahnen mit einem lärmarmen Asphalt, dem Bau von Lärmschutzwänden, dem Ersatzneubau der Bauwerke Mühlen- und Kronenweg, der Errichtung zweier Entwässerungsbecken (Nord und Süd) und dem Bau einer Pumpstation in der Ortslage Wesseling. Der Verkehr wird natürlich umgeleitet

Und nun zu den Terminen aus dem Stadtgebiet:

Nochmals der Mallorca Laden, dieser möchte jetzt im Herbst regelmäßig einen Genuss-Tag veranstalten. Das bedeutet, viele Dinge im Geschäft stehen zur Verkostung bereit und bringt Ihnen die Lebensfreude der Insel auf die Zunge. Im Geschäft können Sie sich registrieren lassen und die Chefin Ute Schoormann informiert Sie dann über freie Termine. Auch erfahren Sie so, wann wieder handgepflückte und unbehandelte Orangen geliefert werden und die Marmeladen von Christa ankommt. Auch wird Sie demnächst einen Mallorca Abend machen, dort können Sie dann auch Kai Bremer kennenlernen, der auf Mallorca Ferienimmobilien vermietet www.mallorca-ferienwohnungen.info

Der Bücherbus fährt wieder!

Seit Oktober rollt die erste mit Biogas betriebene Busbibliothek über die Kölner Straßen und wird mit viel Erfolg angenommen. Jeden Mittwoch kommt das hochmoderne Mobil von 12 bis 12:45 Uhr nach Raderthal, in die Markusstraße 121. In Meschenich ist der Bus dann von 13:15 bis 14:30 Uhr vor der KiTa in der Trenkebergstraße 33 und das Team freut sich auf regen Besuch!

Spielst Du mit mir sprechen

Das Elternprogramm zur Förderung der kindlichen Sprachentwicklung bietet jetzt Laura Wirandana in der Logopädie Praxis von Tessa Lohausen auf der Ringstr.8 in Rodenkirchen, gleich am Bahnhof, an. Die Früherziehung macht nicht nur den Kindern viel Freude, auch die Begleitpersonen sind stets hellauf begeistert. Anmeldung bitte unter info@logo-lohausen.de

Kultursonntag im KunstKwartier44 in Köln-Rodenkirchen

Jeden dritten Sonntag im Monat öffnen Künstler des KunstKwartiers44 in Köln-Rodenkirchen in der Zeit von 13 bis 17 Uhr ihre Ateliers. Das KunstKwartier44 ist eine seit 2021 bestehende Künstlergemeinschaft im Kölner Süden, die mit ihren zahlreichen Kunstschaffenden ein breites Spektrum an künstlerischen Arbeiten präsentiert: Malerei, Grafik, Fotografie, Skulpturen, Videoinstallationen, Musik und vieles mehr. Die Ateliers befinden sich in der Ringstraße 40 in 50996 Köln-Rodenkirchen (Trakt A).

Mit Literamus zur Frankfurter Buchmesse – Wer fährt mit?

Dr. Cornelius Steckner, Kulturwissenschaftler und Leiter der Geschichtswerkstatt „Rodenkirchen erinnert sich“, begleitet die Fahrt und informiert die Teilnehmer unterwegs über die Messe. Karten gibt es im Vorverkauf in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen allerdings nicht mehr am Reisetag. Termin ist Samstag, 21.10., Abfahrt ist morgens um 7 Uhr an der Rodenkirchener Stadtbibliothek. Zurück geht es um 18:30 Uhr. Die Kosten für Busfahrt inkl. Messebesuch: Jugendliche 12 € – Erwachsene 32 € – Literamusmitglieder 28 €

40-jähriges Bühnen-Jubiläum feiert Wolfgang Behrendt

Ebenfalls am 21.10., aber um 18 Uhr ist dann wieder Musik angesagt, Wolfgang Behrendt & friends feiern ihr 40jähriges Bühnenjubiläum mit Jazz und Soul Songs. Und zwar bei Kultur Im Hof in der Weißer Hauptstr. 52 in Köln-Weiss. Die Eintrittskarte kostet 16 €, und es wird bestimmt eine ganz besonderer Musik-Abend. Infos und weitere Informationen siehe www.kultur-im-hof.de

Veranstaltungen in der Kulturkirche Rondorf

Am Samstag, den 21.10. gibt es Tango meets Orient, das Konzert beginnt um 18 Uhr. Die Musiker von «Tango meets Orient» stammen aus Chile, Argentinien, Deutschland und der Türkei und spielen lateinamerikanische und türkische Klassiker sowie Eigenkompositionen. Neues klingt vertraut, Altes kann neu entdeckt werden, denn hier treffen «exotische» Instrumente wie Oud und Ney auf bekannte wie Gitarre, Klavier und Trompete. Der mehrsprachige Gesang ist die Brücke zwischen den Kulturen: Tango und Milonga werden orientalisch, alte türkische Weisen erklingen mit neuer Instrumentierung. Einen Tag später ist dann wieder die Kunst in der Kirche. Am 22.10. kommt Ruksana Kausar extra aus Frankfurt. Ihre fantasievollen und symbolischen Gemälde sind geprägt von Kultur und der Tiefenpsychologie. Sie laden Dich dazu ein, tief in das Innerste Deiner Seele zu blicken und den Wert Deines Selbst wiederzuerkennen.

Basar in der evangelischen Kirche

Die Kleiderkammer unter Leitung von Angelika Keller im Untergeschoss des Gemeindehauses der evangelischen Kirche (Sürther Straße 34, 50996 Köln) nimmt – wie bekannt – immer mittwochs von 10 -13 Uhr Waren für bedürftige Menschen entgegen und gibt diese zu einem späteren Zeitpunkt weiter. Auch veranstaltet sie mehrmals im Jahr einen großen Basar für Jedermann. Am 22.10. ist es wieder so weit, dann werden Kleidung für Kinder und Erwachsene, Bücher, Spielzeug, Haushalts- waren, Tisch und Bettwäsche, Handtücher, Medienartikel sowie Küchenkleingeräte und Saisonware verkauft.

Flohmarkt für Kinder

Ist am Sonntag den 22.10. von 10- 13:30 in der Brüder Grimm Schule in Köln- Sürth. Dort wird alles verkauft was Kinder glücklich macht. Für eine kleine Stärkung sorgt die Cafeteria mit leckerem Kuchen sowie kalten und warmen Getränken.

Herzliche Einladung zum 2. vorsortierten Flohmarkt „rund ums Kind“. Am Sonntag, 22.10. in der Zeit von 11-14Uhr. Verkauft werden Baby- und Kinderkleidung, Umstandsmode, Babyzubehör, Kinderwagen, Stubenwagen, Fahrzeuge, Spiele, Bücher uvm. Wer mag, kann sich in unserer reichhaltigen Cafeteria bei Kuchen, Waffeln, Suppe, Würstchen und anderen leckeren Sachen stärken. Kommt vorbei, die Ev. Philippus-Kirchengemeinde Köln- Raderthal (Albert-Schweitzer-Straße 3-5) haben über 3000 Artikel im Angebot.

Vernissage mit Hofcafé

Claudia Rhode und RADERBERG und -THAL e. V. laden herzlich ein zur Vernissage mit Hofcafé am 22.10. ab 15 Uhr im Hof Brühler Str. 88. Bei einem Glas Sekt die Bilder betrachten und mit etwas Glück eines davon gewinnen – und im Anschluss können Sie sogar gemütlich bei Kaffee & Kuchen mit der Künstlerin und Nachbarn ins Gespräch kommen. Das klingt doch nach einem guten Sonntag-Nachmittag.

Jubiläumskonzert 10 Jahre GREAT JOY“ der Gospelchor aus dem Kölner Süden

Wie schnell doch die Zeit vergeht – der Gospelchor „Great Joy“ mit seinen knapp 80 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Natalia Antczak und Martin Drazek haben 10-jähriges Jubiläum. Seit dem ersten Tag proben sie jede Woche Mittwoch von 19.30 – 21.30 Uhr in der Garnisonskirche in Köln-Marienburg, um immer wieder ihr Publikum zu begeistern. Zu ihrem runden Geburtstag haben sie nun extra am 22.10. die Stadthalle Köln in der Jan-Wellem-Str. 2, 51065 Köln angemietet, wo sie es so richtig krachen lassen wollen. Um 17 Uhr wird Einlass sein, um 18 Uhr geht’s los und es sind sich alle einig, 1000 Gäste fasst der Konzertsaal und den bekommt der bekannte Chor locker voll, um ein Gospelfeuerwerk der Spitzenklasse zu bieten.

„Klavier am Mittwoch“, lebendige, handgemachte Lounge-Musik mit Stephan Schleiner

Ist am Mittwoch, 25.10., von 15:00-16:00 Uhr in der Maternus Seniorenwohnanlage, Hauptstr. 128, Restaurant. Der Eintritt ist frei

Lasershow kommt zurück nach St. Georg

Spooky Stimmung, atmosphärische Musik, bunte, auf die Musik abgestimmte Lichternetze die durch Laserstrahlen, durch die Kirche flirren, erwarten die Besucher bei einer faszinierenden Lichter- und Lasershow in St. Georg in Köln-Weiß. Am Samstag, 25.11.2023 ist es so weit: Drei jeweils 45-minütige Vorstellungen wird es geben. Die Vorstellungen werden stattfinden um 18.30 Uhr, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr. Pro Präsentation können 300 Personen in die Kirche, die mit rund 200 Stühlen ausgestattet sein wird. Der Eintritt kostet fünf Euro, Kinder bis einschließlich Grundschulalter haben freien Eintritt. Tickets und weitere Informationen unter: https://www.rheinbogen.net

Zur 2. Bürgerwerkstatt mit dem Titel „die Zukunft Meschenichs“ lädt am 26. Oktober (Beginn 19 Uhr) die Interessengemeinschaft aktiv für Meschenich in die Gaststätte „Alt-Meschenich, Trenkebergstraße 10 ein. Schwerpunktmäßig geht es die Planung der Stadtbahn, die nach der Anbindung von Rondorf nach Meschenich weitergeführt werden soll. Erwartet werden Gäste aus der Stadtverwaltung und Bezirksvertretung, die

fundiert zum Thema Auskunft geben können!

Letzte Schlemmermärkte für dieses Jahr

Am Donnerstag den 26.10 heißt es in Zollstock, der Tisch ist von 16-22 Uhr gedeckt auf dem Marktplatz am Höningerweg. Am 31.10, also am letzten Dienstag des Monats, ist es auch der Abschluss für Rodenkirchen in diesem Jahr. Von 15- 22 Uhr kann man dann noch einmal unter freiem Himmel schlemmen.

Wissen ist gut, Nichtwissen kann zu Problemen führen.

Deshalb sollte man in allen Lebenslagen dafür sorgen, dass durch Nichtwissen keine Konflikte entstehen. Vorsorgeverträge, Generalvollmachten und alles rund um den Nachlass, zeigt großes Interesse und zu einer Infoveranstaltung lädt die Weißer Rheinbogenstiftung ein. Am Sonntag, den 12.11. halten erfahrene Fachreferenten kurze Vorträge und stehen für alle offenen Fragen zur Verfügung. Anmeldung bitte unter stiftungwrs@gmail. Dort bekommen Sie auch weitere Informationen.

Winter-Spendenaktion

5 Monate am Markt = 500€ Spende für einen guten Zweck. Martin Simon und MATCHINGHOMES Immobilien ist sich der sozialen Verantwortung bewusst, die mit Anlageimmobilien einhergeht. Darum ist es ihm wichtig, daran zu erinnern, dass es auch in Deutschland zahlreiche Familien und Kinder gibt, die womöglich kein einziges Geschenk unter dem Weihnachtsbaum finden. Er möchten mit seiner Spende ein Zeichen setzen und zur Nachahmung aufrufen. Bis zum 30.11. können sich sozialen oder gemeinnützigen Organisationen bei Ihm “bewerben“ und eine unabhängige Jury entscheidet, wo das Geld hin geht. Auf https://matchinghomes.de/social/ finden Sie viele Informationen.

So ich denke das reicht für heute, so wünsche ich nun ein schönes Wochenende.

Und vielleicht sehen wir uns ja mal, dann sprechen Sie mich doch bitte einmal an und erzählen mir, was ich vielleicht nicht weiß, aber verbreiten soll.