FDP informiert:

Mit der heutigen Coronaschutzverordnung schlägt das Land NRW einen neuen pragmatischen Weg bei der Bekämpfung der Pandemie ein. „NRW setzt auf eine kluge Teststrategie, um Gesundheitsschutz und soziales, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben zu vereinen“, erklärt der Kölner Landtagsabgeordnete und Vorsitzender der Kölner FDP, Lorenz Deutsch.

Ab Montag können Kommunen auch bei einer Inzidenz über 100 die bereits erreichten Öffnungsschritte beibehalten, wenn sie mit einer Schnelltest-Strategie flankiert werden. „Diese Chance für unsere lokale Wirtschaft sollte die Stadt Köln  nutzen“, fordert Lorenz Deutsch. Körpernahe Dienstleistungen, Click & Meet im Handel, Sport und Kultur sind mit negativem Schnelltest weiterhin möglich.

„Besonders erfreulich wäre es, wenn die Stadt ermöglichen würde, die gerade wieder geöffneten Museen mit ihren hervorragend funktionieren Hygienekonzepten offen zu halten. Das wäre ein großer Fortschritt beim Umgang mit dem Virus. Über die Stadt verteilt gibt es in Köln inzwischen 124 Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten.
Durch eine Ausweitung der Test werden darüber hinaus auch asymptomatische Infektionen erkannt und Infektionsketten können schneller durchbrochen werden. Als FDP werben wir seit langem für verantwortungsvolle Öffnung. Die deutliche Ausweitung von Testkapazitäten ermöglicht eine pragmatische Lösung“, sagte Lorenz Deutsch.