Oliver Kehrl im Gespräch mit Shell – Vorgänge von Karfreitag sollen
aufgeklärt werden

In den kommenden 20 Jahren wird das Land 15 große Straßenbauprojekte im
Köln/Bonner Raum umsetzen. Alle geplanten Baumaßnahmen sind im
Bundesfernstraßenplan in der Kategorie „Vordringlicher Bedarf“ angesiedelt.
In einem Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl hat
der Direktor der Shell Rheinland Raffinerie Frans Dumoulin versichert, das
Ereignis von Karfreitag detailliert und genau aufzuklären. „Bekannt ist, dass
ein Stromausfall die Systeme massiv beeinträchtig hat. Shell arbeitet nun
daran, die Folgewirkungen dieses Stromausfalls zu beheben. Diese
Probleme bei der Stromversorgung haben auch dazu geführt, dass die
Kommunikation nicht so schnell und umfassend passieren konnte, wie von
der Raffinerie zugesagt und vereinbart.
Shell wird prüfen, wie die Kommunikation nun unabhängig von der
Stromversorgung optimiert werden kann. Unabhängig davon prüft das
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen
(LANUV), ob es Belästigungen durch Rußpartikel in der Nachbarschaft der
Raffinerie gegeben hat. Die Leitung der Raffinerie hat zudem in Absprache
mit den Behörden einen unabhängigen Gutachter eingeschaltet. Eine
Zusammenfassung des Berichts soll der Öffentlichkeit zur Verfügung
gestellt werden“, so Oliver Kehrl im Anschluss an das Gespräch.
Oliver Kehrl (CDU) vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Kölner Süden im
Landtag von Nordrhein-Westfalen. Er ist ordentliches Mitglied des Rechtsausschusses,
des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Landesplanung, des Ausschusses für
Digitalisierung und Innovation, der Enquetekommission II „Digitale Transformation der
Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen sowie Sprecher im PUA III-Kleve.