Oberbürgermeisterin Reker wünscht allen Kölner*innen ein hoffnungsvolles Fest

Anlässlich des Festjahres „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ wünscht Oberbürgermeisterin Henriette Reker allen Kölner*innen ein hoffnungsvolles Pessachfest. In einer Videobotschaft erinnert sie an die terminliche Nähe von Pessach und Ostern, die auf die besondere Beziehung von Jüdinnen und Juden sowie Christinnen und Christen verweist:

Seit dem Jahr 321 ist jüdisches Leben für unsere Stadt verbrieft – der älteste Nachweis nördlich der Alpen. In Köln haben wir daher allen Grund, 1700 Jahre jüdisches Leben zu feiern. Und wir haben allen Grund, neben Ostern oder Frühlingsbeginn auch Pessach zu begehen.   

Zwar werden die anstehenden religiösen Feste von der dritten Welle der Pandemie überschattet. Umso wichtiger sei jedoch die hoffnungsvolle Botschaft beider Feste.  

Pessach beginnt am Samstag, 27. März 2021. Am Sonntag, 28. März 2021, läutet der Palmsonntag die Karwoche ein.  

Die Videobotschaft ist ab Samstag, 27. März 2021, abrufbar auf den Social-Media-Kanälen der Stadt Köln sowie auf der Homepage.Zur Startseite 2021 Jüdisches Leben in Deutschland

(Text: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Robert Baumanns)