Zusammen ist vieles möglich und das zeigte auch die zweite Präsenzveranstaltung, die vom SeniorenNetzwerk Rodenkirchen mit Hinblick auf die Bundestagswahl geplant war. Bedingt der aktuellen Katastrophe, war alles etwas stiller, alles etwas kleiner aber mit viel Respekt und einer großartigen Spendensumme für die Flutopfer.

Gekommen waren

• die Bundestagskandidatin Marion Sollbach (SPD)

•der Bundestagskandidat Joachim Krämer (FDP)


• Constanze Aengenvoort (CDU/ Mitglied des Rates der Stadt Köln und Vorsitzende des       Ortsverband Bayenthal/ Marienburg)
•Christoph M. Schykowski (CDU Vorsitzender des Ortsverband Zollstock)
• Mirko Hertel (SPD Vorsitzender Rondorf, Sürth, Meschenich, Godorf, Immendorf)


Entschuldigen ließen sich die Bundestagskandidatin Dr. Sandra von Möller (CDU) genauso wie der Bundestagskandidat Sven Lehmann (die Grünen) bedingt ihres (Familien-) Urlaub. Beide teilten aber mit, am 22. August dabei zu sein.

Nach ein paar Worten zur aktuellen Flutkatastrophe und einer Gedankenminute sowie im Zuge dessen einer Geld-Sammlung durch Anke Bonadonna für die Opfer, die vorgestern mittellos und hochbetagt im Maternus Seniorenzentrum angekommen waren, begann Joachim Krämer mit einer kurzen Vorstellung seiner Person und erläuterte seine politischen Ansichten sowie Wirkungskreise. Selbiges machte auch Marion Sollbach, die das zweite Mal anwesend war.
Bei den gestellten Fragen aus dem Publikum, traten neben den Kandidaten auch die Vertreter der CDU ans Mikrofon und erläuterten sachlich ihre Einstellungen.

Fragen wurden gestellt zur Katastrophe der letzten Tage, der Roderkirchener Brücke, zum Klima und der Energie sowie kommunalen Themen wie z.B. der Umgang mit E-Rollern, dem Neubau des Rathaus/fehlende Bürger- bzw. Begegnungsstätte/ Veranstaltungsräume, öffentliche Toiletten und seniorengerechten Lebensraum. Locker, positiv und trotzdem tiefgründig wurden alle Fragen beantwortet bevor es in Gesprächskreise an den einzelnen Tischen ging.
Hoch erfreut waren alle als die Spendensumme von 465,30 € mitgeteilt wurde und die SPD diesen Betrag um 320.-€ anhob. Sie hatten Samstags auf der Straße für die Flutopfer gesammelt und freuten sich sehr eine Vorort-Leistung zu unterstützen. 785, 30 € kamen zusammen, die durch einen ungenannten Spender nochmals auf  1.000 € angehoben wurde. 

Resümee des Frühschoppen: alle waren zufrieden und freuen sich auf das nächste Mal, wenn es am 22.8 um 11 Uhr wieder heißt „politischer Frühschoppen im Hotel Begardenhof für die Generation ü60“.


Die Spendensumme wurde übrigens gleich Montag an den Heimleiter Mirko Beckmann des Maternus Seniorencentrum überreicht.

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