Die AVG Ressourcen, eine Tochtergesellschaft der AVG Köln, weist darauf hin, dass die
Recyclinghöfe in Niehl und Heumar derzeit nur für Abfallanlieferung von Handwerksbetrieben und Gewerbebetrieben geöffnet sind.
In den vergangenen Tagen hatten verstärkt auch Bürgerinnen und Bürger die Recyclinghöfe angefahren, um Sperrmüll in kleinen Mengen und andere Abfälle aus dem „Frühjahrsputz“ abzuliefern. Dies ist jedoch aufgrund der beengten räumlichen und baulichen
Situation und vor allem der im Zuge von Corona zusätzlich besonders strengen Abstandsregeln geordnet nicht möglich. Außerdem fehlt ein entsprechender Stauraum, um den übrigen Anlieferverkehr nicht zu beeinträchtigen. Daher mussten sie abgewiesen werden.
Um nicht unnötige Wege und Zeit in Kauf zu nehmen, bittet die AVG Ressourcen die privaten Anlieferer, die für sie eingerichteten Wege über die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe
(AWB Köln) zu nutzen bzw. den Frühjahrsputz ein wenig zu verschieben.
Abfälle aus den privaten Haushalten, sofern sie nicht in die Wertstofftonnen gehören
oder in die Restmülltonne passen, sind über die Sperrmüllabfuhr bei der AWB Köln anzumelden oder deren Wertstoffcenter in der Butzweilerstraße zu entsorgen.

AVG Köln
Die AVG Köln als mittelständisches Unternehmen der Kölner Abfallwirtschaft betreibt seit 1998 die Restmüllverbrennungsanlage Köln, in der der gesamte Kölner Resthausmüll, nicht verwertbare Reste des Sperrmülls sowie Sortierreste von Gewerbe- und Baustellenabfällen verbrannt werden. Darüber hinaus ist sie
Betreiber der Deponie Vereinigte Ville in Erftstadt/Liblar. Über ihre Tochtergesellschaften AVG Ressourcen
und AVG Kompostierung managt die AVG Köln die Verarbeitung von Baustellen-, Gewerbe- und Bioabfällen.
Neben den Entsorgungsdienstleistungen produziert die AVG Köln Energie aus Abfall, die ausreicht, um ein
Viertel der Kölner mit Strom zu versorgen. Unter dem Motto „Unser Strom für den Dom“ sorgt sie für die
Nachtbeleuchtung des Kölner Wahrzeichens.

( Text : PRESSEMELDUNG DER AVG KÖLN)