Auch in Rodenkirchen macht das Leben nicht halt, so bemüht sich der Treffpunkt Rodenkirchen, die Attraktivität zu erhalten und arbeitet seit Wochen im Hintergrund. “Corona hat uns viel gelehrt, Service, Flexibilität, Qualität und Kundenbindung waren in den letzten Wochen unser Vorteil“, so der Vorstand der Interessengemeinschaft. “Wir müssen die Anziehungskraft erhalten, darum werden wir auch die Kunstmeile aus dem Frühjahr jetzt im Herbst in abgewandelter Form durchführen. Vom 25.10 bis zum 8.11 präsentieren über 70 Künstler in den Schaufenstern und Geschäften im Ort ihre Werke. Auch findet wieder eine Reihe kleiner Veranstaltungen in den verschiedensten Örtlichkeiten statt und wir sind froh, dass die Kölner Stadtteilliebe diese auf Ihrer Internetseite zeigt, denn manches entscheidet sich bedingt von Corana von heut auf morgen. So planen wir ein Weinfest, ein Herbstferien-Angebot, einen Martinsmarkt und ein Kulturprogramm an verschiedenen Standorten“, so der motivierte, ehrenamtliche Arbeitskreis, der neben dem Tagesgeschäft regelmäßig zusammensitzt. Es ist schon beeindruckend, dass die Aktionsgemeinschaft nicht ruht und immer wieder neue Anreize schafft, um Rodenkirchen weiter zu einem attraktiven Vorort von Köln zu machen. So kümmern sie sich auch um die Sauberkeit, um das Entgegenwirken der Leerstände und sind im regen Austausch mit anderen Vororten. „Wir sind uns bewusst, dass das Aussitzen eine falsche Entscheidung ist, darum freuen wir uns auch, dass wir wieder neue Mitglieder verzeichnen können. Nur zusammen können wir Möglichkeiten schaffen, um Rodenkirchen zu zeigen mit all seinen Vorzügen. Nur zusammen können wir erhalten, was Rodenkirchen ausmacht, nämlich einer der wenigen Vororte von Köln zu sein, der noch über einen funktionierenden inhabergeführten Handel verfügt.“