Akteure beraten über die bald beginnende Karnevalssession 2021/22

Auf Einladung von Oberbürgermeisterin Reker kam am Montag, 20. September 2021, erneut der Runde Tisch Karneval zusammen, um über die bevorstehende Session zu sprechen und zu beraten.

Alle Teilnehmer*innen waren sich darin einig, dass auch der diesjährige 11.11. kein gewohnter Sessions-Auftakt sein kann. So hat sich bereits die Willi-Ostermann-Gesellschaft dazu entschieden, zwar in diesem Jahr den Sessions-Auftakt auf dem Heumarkt zu begehen, aber die Teilnahme nur unter Berücksichtigung der „2-G“ Regel zu ermöglichen.

Für die Stadt Köln unterstrich die Oberbürgermeisterin ganz ausdrücklich die Zustimmung zu diesem Vorgehen, da auch noch in diesem Jahr, gerade beim Feiern, nach wie vor höchste Vorsicht geboten sei. Im Rahmen des bereits kommunizierten Veranstaltungskonzeptes der Willi-Ostermann-Gesellschaft wird die Stadt Köln rund um die Veranstaltungsfläche auf dem Heumarkt Teile der Altstadt per Allgemeinverfügung mit einer Zutrittsregelung belegen. Diese sieht vor, dass alle, die in der Altstadt feiern möchten, die „3G“-Regel erfüllen müssen. Das Ordnungsamt hat dem Runden Tisch die aktuellen Überlegungen für weitere Sicherheitsmaßnahmen an den bekannten Hot-Spots vorgestellt.

Hierbei spielen insbesondere Überlegungen eine Rolle, neben der Altstadt auch das Kwartier Latäng per Allgemeinverfügung mit einer „3G“-Zutrittsregel zu belegen. Die Stadt wird in den kommenden Wochen ihre Sicherheitsmaßnahmen seitens des Ordnungsamtes der Öffentlichkeit vorstellen. Auch in diesem Jahr soll es zum 11.11. wieder eine Kampagne geben. Nachdem im vergangenen Jahr dazu aufgerufen wurde, auf das Feiern zu verzichten, soll es in diesem Jahr darum gehen, auf Vorsicht und Umsicht beim Feiern aufmerksam zu machen.

Der Runde Tisch trifft sich wieder am Ende Oktober 2021, um erneut vor dem Hintergrund der dann aktuellen Corona-Regelungen die Planungen zu besprechen.

(Text:PI/Stadt Köln/Alexander Vogel)