SHELL RHEINLAND RAFFINERIE ERHÄLT GENEHMIGUNG ZUM VORZEITIGEN BAUBEGINN DES NEUEN KRAFTWERKS
Nun kann es losgehen: Die Shell Rheinland Raffinerie hat von den zuständigen Behörden eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn ihres neuen Kraftwerks in Köln-Godorf erhalten. Die geplante Modernisierung kann damit umgehend starten. Die neue Anlage soll im Jahr 2021 den Betrieb aufnehmen, um fortan Energie und Dampf für die Raffinerie deutlich effizienter und umweltverträglicher zu erzeugen.
Im Zuge der Modernisierung stellt Shell das Kraftwerk in Köln-Godorf von Öl- auf Gasbefeuerung um. Drei neue Gaskessel sollen nach der Fertigstellung jeweils bis zu 150 Tonnen Dampf pro Stunde produzieren, um die eigene Energieversorgung der Raffinerie sicherzustellen – mit deutlich weniger Emissionen als bisher. So verringert sich der Stickoxid-Ausstoß durch den Neubau um mehr als 30 Prozent, der Ausstoß des Klimagases CO2 wird um 20 Prozent reduziert. Die Emission von Schwefeloxiden geht gar um 80 Prozent zurück.
„Wir freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein zu passieren – der Bauphase unseres neuen Kraftwerks steht nichts mehr im Wege“, sagt Raffineriedirektor Dr Marco Richrath. „Ich danke den Behörden und allen Beteiligten, die uns den vorzeitigen Baustart ermöglicht haben. Durch das neue Kraftwerk werden die Prozesse in der Rheinland Raffinerie deutlich effizienter laufen als bisher, zudem ist es eine wichtige Investition in eine umweltfreundlichere Zukunft für uns und die Region.“
Weitere Informationen rund um den Kraftwerk-Neubau finden Sie unter https://www.shell.de/kraftwerk-neubau sowie in der Broschüre „Mit Dampf in die Zukunft“.