Die StEB Köln prüfen stetig die bestehende Infrastruktur der Hochwasserschutzanlagen. Die Treppen und Rampen an den folgenden Hochwasserschutzwänden in Köln-Rodenkirchen werden barrierefrei nachgerüstet:

Treppen und Rampe jeweils zwischen

 

–       der Friedenstraße, 

–       der Rheinstraße/Auf dem Brand, 

–       der Maternuskapelle sowie 

–       der Hombergstraße und dem rheinseitigen Rodenkirchener Leinpfad in Köln-Rodenkirchen und

–       die Treppe an der Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Lübke-Ufer in Köln-Marienburg.

 

Angelehnt an das Handlungskonzept der Stadt Köln „Köln überwindet Barrieren – Eine Stadt für alle“ rüsten die StEB Köln die Treppen und Rampen an den Hochwasserschutzwänden nach. Mit dieser barrierefreien Nachrüstung können die Treppen und Rampen besser und sicherer begangen werden. Die Handläufe auf beiden Seiten werden neu hergestellt oder nachgerüstet.

Es werden taktile Bodenelementen in Form von Noppen- und Rippenplatten am jeweils unteren und oberen Beginn der Treppen und Rampen sowie quer zum Leinpfad eingebaut. Damit können sehbehinderte und blinde Menschen diese Anlagen besser finden und sicherer begehen. Zusätzlich werden alle Stufenkanten weiß markiert, damit diese besser erkennbar sind.

Mit den Bauarbeiten an den 4 Treppen und der 1 Rampe wird am 17.05.2021 begonnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 09.07.2021abgeschlossen.

Die Treppen und Rampen am Rodenkirchener Leinpfad werden wechselweise voll gesperrt. Die Fußgänger und Fahrradfahrer können die jeweils nächstliegenden Anlagen nutzen. Eine entsprechende Hinweisbeschilderung ist vorhanden. Der Leinpfad ist an den jeweiligen Treppen und Rampen eingeengt. Er ist weiterhin nutzbar.

Die Treppe an der Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Lübke-Ufer wird gesperrt. Der Zugang zum Bahnsteig ist jedoch über die nördliche Rampe möglich.

Für die Beeinträchtigung durch diese Baumaßnahme und die möglicherweise auftretenden Verkehrsbehinderungen bitten die StEB Köln um Verständnis.

Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Unmittelbare Anwohner werden über Postwurfsendungen zeitnah informiert.

(Text:Stadtentwässerungsbetriebe Köln)