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Durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann es passieren, dass wir uns nicht mehr artikulieren können. Dann wird es oft brenzlig. Darum haben immer mehr Menschen in der Geldbörse eine Infokarte des Hausarztes und zuhause einen Notfallpass, Notfallkontakte, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung usw., um es im Ernstfall für Retter möglichst einfach zu machen und einen schnellen Zugriff auf diese Daten zu gewähren. Tierhalter sollten ebenfalls vorbereitet sein. Eine Karte „Ich besitze ein Tier“ und es wartet eventuell zuhause ist in diesem Fall ratsam. Menschen, die helfen, wissen das oft nicht. In diesen Fällen befindet sich nicht nur der Tierhalter in Gefahr, sondern auch sein Tier. Sollte das Tier auffällig sein und Medikamente benötigen, notieren Sie auch das. Eine Kontaktperson, die das Tier kennt, ist ebenfalls von Vorteil.

Präventionsmaßnahmen, die Spaß machen In den vergangenen Jahren hat die sportliche Gesundheitsförderung zunehmend größeres Interesse gefunden. Ein Personal-Trainer, eine Ausgleichsportgruppe, ein individuelles Sportkonzept und ein breit aufgestelltes betriebliches Gesundheitsmanagement waren bis zur Coronakrise in so manchen Wochenplan integriert. Denn Sport ist nicht nur Spaß, für viele Menschen ist Sport lebenswichtig. Denn 70 % aller Krankgeiten sind auf Bewegungsmangel und fehlenden Stressabbau zurückzuführen. Darum haben sich die Physiotherapeuten, Sportstudios und gesundheitsfördernden Unternehmen darauf eingestellt. Einzeltraining, Online-Kurse und Sport an der frischen Luft gehören jetzt dazu. Denn die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden sind unglaublich wichtig. Dazu kommt, dass zum Beispiel für ältere Personen und Patienten mit starkem Übergewicht eine Sportunterbrechung schwere Folgeschäden aufzeigen. In Bewegung bleiben ist demnach wichtig, das unterstützen zurzeit auch viele Mediziner mit einem Rezept. Für Personen mit geringer Fitness, Lipödem oder Bewegungseinschränkungen ist eine Behandlung mit Unter- und Überdruck ratsam