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Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Patrick Wigger, ich bin als Quartiersmanager zuständig für das neu eingerichtete Quartiersmanagement Köln-Sürth. Finanziert wird das Quartiersmanagement durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen des Projektes „Miteinander und nicht allein“ trägt der Deutsche Orden das Quartiersmanagement durch das Seniorenheim Matthias Pullem Haus.

Das Projekt „Miteinander und nicht allein“ zielt darauf ab, Pflegeeinrichtungen als einen wichtigen Mittelpunkt im Quartier zu verankern.  Angebote und Kompetenzen sowie professionelle Begleitungs- und Unterstützungsangebote werden allen Menschen im Quartier zugänglich. Minister Karl-Josef Laumann bezeichnet diese Veränderung des Blickwinkels der Pflegeeinrichtungen als einen „ganz neuen Weg“. Den Pflegeeinrichtungen wird es dadurch möglich, sich auch um ältere Menschen zu kümmern, die nicht in der Einrichtung leben.

Die Arbeit des Quartiersmanagements ist vielfältig und konzentriert sich nicht nur auf einzelne Bereiche. Das Quartiersmanagement zeichnet sich dadurch aus, dass es allen Menschen, Gruppen, Einrichtungen, Organisationen, Initiativen und Institutionen im Quartier und darüber hinaus zur Verfügung steht. Bürgerbeteiligungsprozesse und Akteure werden unterstützt und gestärkt, Ressourcen werden erschlossen und Ideen werden gemeinsam entwickelt. Konkret können z.B. Kreativgruppen gebildet werden, welche sich etwa mit der alltagspraktischen Unterstützung älterer Menschen auseinander setzen und dazu beitragen, dass eine selbstständige Lebensführung  zu Hause weiterhin möglich ist. Andere Formate wie Workshops, Veranstaltungen, Angebote usw. können ebenfalls organisiert oder unterstützt werden. Doppelstrukturen sollen vermieden werden.

Die beeindruckenden Aktivitäten und Leistungen, die in Sürth aktuell bestehen und tagtäglich stattfinden, sind großartig. Sie als Akteur*in tragen jeden Tag einen wichtigen Beitrag zu einer Gesellschaft des Miteinanders. Das Quartiersmanagement kann Sie dabei unterstützen und zielt darauf ab, einen gemeinsamen lebenspraktischen Mehrwert für bereits (teil-)stationär gepflegte als auch für noch nicht (teil-stationär-) gepflegte Menschen zu erreichen. Es können Teilhabeangebote, Unterstützungsstrukturen und Beratungs- und Informationsstrukturen organisiert und unterstützt werden. Dabei reichen die Möglichkeiten von aktivierenden, kulturellen oder Bildungsangeboten über die Bereitstellung von Hilfsmitteln für das Erreichen von Angeboten bis zum Einsatz von Honorakräften zur Unterstützung. Das Quartiersmanagement ist dabei nicht als Konkurrenz zu verstehen, sondern kann als eine Schnittstelle zwischen den Bürger*innen, Vereinen, Institutionen, Unternehmen und der Politik neue Synergien hervorheben.

Dieses Modellprojekt kann praktische Antworten auf den demographischen Wandel finden und sie anderen Kommunen, Städten und Regionen in Deutschland, Europa und der Welt transparent zur Verfügung stellen. Das Quartiersmanagement beruht auf der Teilnahme von allen Akteuren im Stadtteil und darüber hinaus. Lassen Sie uns dieses Projekt gemeinsam gestalten, sodass sämtliche Akteure einen Mehrwert erfahren. Unter der Internetadresse https://www.mags.nrw/miteinander finden sie weitere Informationen zu dem Projekt.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen. Wenn Ich Ihr Interesse geweckt habe oder Sie Fragen haben, kommen Sie vorbei (Sprechzeiten Dienstags 16:00 – 18:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung), rufen Sie mich an (Tel.: 49 (0) 160 90506461) oder schreiben Sie mir eine E-Mail (patrick.wigger@deutscher-orden.de). Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Patrick M. Wigger

Matthias Pullem Haus

Quartiersmanager

Grüner Weg 23

D-50999, Köln-Sürth

Tel.: 0160 / 90 50 64 61

patrick.wigger@deutscher-orden.de

www.altenheim-koeln-suerth.de

www.ordenswerke.de

Nur wer zur rechten Zeit gründlich putz, Übergänge und Zwischenräume nicht vergisst, an die Zunge denkt und regelmäßig zum Zahnarzt geht, kann auch im hohen Alter gesunde Zähne haben. Eine richtige Ernährung, wenig Zucker und Säure unterstützt ein gutes Zahnbild. Doch im Alter können körperliche Belastungen, Alterungsprozesse, hormonelle Veränderungen, Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme einen Einfluss auf Zahn und Mundhöhle haben, die man nur schwer beeinflussen kann. Ein guter Zahnarzt hilft. Er achtet auf den Zahnstatus und seine Entwicklung, auf Füllungen und Zahnstein. Die Krankenkasse übernimmt dafür sogar die Kosten.  Eine professionelle Zahnreinigung, kann auf Anfrage auch geleistet werden. Das böse Wort Karies, also Löcher in den Zähnen haben nicht nur Kinder. Gerade Senioren, haben oft freiliegende Zahnhälse, dadurch entsteht ein gewisses Risiko an Wurzelkaries. Auch sollte im Alter auf Parodontitis geachtet werden, die ersten Hinweise sind Zahnfleischbluten. Durch Parodontitis zieht sich das Zahnfleisch immer weiter zurück und Zähne fangen an sich zu lockern. Das geschieht durch eine Zahnfleischentzündung, welche durch Bakterien entstehen. Die Ursache sind Zahnbeläge.

Darum ist das A und O, gutes putzen. Für eine gute Mundhygiene sollte man mindestens zwei Mal am Tag, besonders abends, zur Bürste greifen. Die Faustregel besagt, Minimum 3 Minuten sollte man von rot nach weiß putzen. Nach dem Verzehr von sauren oder süßen Lebensmitteln ist es ratsam eine halbe Stunde zu warten. Durch Speisen, wie z.B. Äpfel, Organen oder einem Glas Rotwein wird der Zahnschmelz für eine kurze Zeit weich und kann mit einer Bürste beschädigt werden. Eine mittlere Bürstenstärke ist also mehr als ausreichend und sollte spätestens alle drei Monate ausgetauscht werden. Immer empfehlenswerter werden elektrische Zahnbürsten, diese sind handlich und reinigen dadurch gründlicher. Besonders für Senioren ein klarer Vorteil. Möchte man alles 100% richtig machen und alle Ecken und Zwischenräume erreichen, sollte man täglich Zahnseide oder Zwischenraumbürsten verwenden. Diese entfernen auch die letzten Speisereste oder Beläge. Nun noch eine gute Zahnpaste oder Gel, die durch Fluorid den Zahnschmelz stärkt und Karies verbeugt und schon sind die ersten Vorsorgemaßnahmen gemacht.

Ein unangenehmes Thema ist Mundtrockenheit, gerade bei sehr alten Menschen spielt es eine immer größer werdende Rolle, darum merken diese oft nicht, wenn etwas zwischen den Zähnen klemmt. Das ist unangenehm und ist neben dem Risiko die Grundlage für Mundgeruch. Ausreichend trinken, knackiges Gemüse knabbern oder zuckerfreie Kaugummis kauen, bringt klare Vorteile und regt die Speicheldrüse an. Produkt-Empfehlungen erhält man bei einem guten Zahnarzt oder in der Apotheke.

Durch eine sorgsame Hygiene erspart man sich einige Schmerzen oder Probleme und oft eine spätere Prothese. Investieren Sie die Zeit in sich und er Körper, in diesem Fall die Zähen werden es Ihnen danken. (Dieser Bericht wurde geschrieben von 3 Monats- Praktikantin Eva Loosen, der Medienschule Köln)

 

Hand aufs Herz

Nach Mitteilung der Kündigung einer sehr geschätzten Mitarbeiterin, bin ich meinen im Kopf kreisenden Gedanken gefolgt, sitze nun in meinem Praxisgarten bei 36 Grad und schreibe meinen ersten Blog, um den Gedankenkreis zu schließen.

Die Idee jetzt mit dem schon länger geplanten Blog zu beginnen, kam von einem lieben Freund, dem ich von der Kündigung erzählte. „Siehst Du jetzt ist Zeit für Deinen Blog, Dein Wissen und Deine Gesundheitstipps an viele Menschen weiterzugeben. Strukturiere Deine Praxis ein wenig um, damit Du neben der Versorgung Deiner Patienten Zeit findest, zu schreiben. Dein großes medizinisches Wissen muss an viele Leute.“

25 Std. nachdem sich die Kündigung in mein Herz gebohrt hat setze ich nun mein Vorhaben um. Ich habe mal gelesen, dass man Ideen innerhalb von 72 Stunden umsetzen soll, sonst sind sie weg und man macht es nicht. So tue ich es nun, schreibe und spüre wie das mein Herz positiv stimuliert…

Das Herz möchte erfreut werden. Stress und negative Emotionen tun ihm nicht gut. Es ist unser wichtigstes Organ. Es hält uns durch eine ausgeklügelte Technik am Leben. Ist sozusagen unser Motor und Taktgeber.

Geniales Organ.

Eine kurze Erklärung über die Funktion sollte an dieser Stelle nicht fehlen. Es besteht, um es bildlich auszudrücken, aus „4 Zimmern“, je einem Vorhof und einer Kammer, jeweils rechts und links, die durch Herzklappen voneinander getrennt sind, die dafür sorgen, dass es zu keiner rückwärts Strömung kommt. In der Mitte zwischen linker und rechter Herzhälfte befindet sich eine Trennwand, Septum genannt. Das Herz arbeitet wie eine Pumpe und schafft eine Verbindung zwischen dem Lungen und dem Körperkreislauf. Von der großen Hohlvene kommt das verbrauchte Blut aus dem Körper in den rechten Vorhof und gelangt dann in die rechte Herzkammer von wo es über die Lungenarterien in die Lunge gepumpt wird. Die Lunge fungiert als Tankstelle, hier wird Sauerstoff aufgetankt. Nun geht es von der Lunge zurück in den linken Vorhof und weiter in die linke Herzammer. Die große Hauptschlagader Aorta pumpt das Blut in den großen Kreislauf um uns komplett bis in die kleinsten Adern mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Pro Minute werden ca. 5 Liter Blut gepumpt und das Herz wiegt im Normalfall nicht mehr als ca. 300 gramm.

Ein großartiges Organ, unser Herz, wir müssen es gut pflegen, mehr als unser Auto!!! Aber in meiner Praxis sehe ich oft, daß dem nicht so ist.

Und das Herz ist noch beeindruckender, wenn man weiß wieviel Arbeit es im Leben leistet. Pro Minute schlägt es zwischen 60 bis 80 Schlägen pro Minute. Frauen haben meist einen höheren Puls als Männer, weil ihr Körpervolumen und ihr Blutvolumen kleiner ist.

Nehmen wir mal für Männer den Mittelwert von 65 Pulsschlägen und für Frauen den Mittelwert von 75 Pulsschlägen pro Minute. Dann errechnet sich bei einem Lebensalter von durchschnittlich 80 Jahren beim Mann eine Schlagleistung des Herzens von etwas über 2,7 Milliarden Schlägen.

Bei der Frau, die im Durchschnitt 84 Jahre alt wird sind es etwas über 3,3 Milliarden Schläge.

Betrachte das hier aber als eine Beispielrechnung, denn es gibt viele Faktoren die noch zusätzlich Einfluss auf unseren Herzschlag haben.

Im Sport kommt man unter Belastung auf eine höhere Pulsfrequenz. Wer viel Sport treibt muss mehr Herzschläge leisten, wobei sich das jedoch wieder ausgleicht, denn Sportler haben zumeist den Ruhepuls niedriger als meinen genommenen Mittelwert. Über deine eigene Pulsmessung kannst du ausrechnen, wieviel Dein Herz im Laufe des Lebens schlagen wird.

Ich bin davon überzeugt, daß wir, wenn wir jeden Tag unserem Herzen für diese phantastische Leistung danken, es pflegen und im Laufe des Lebens eine gute Behandlung zukommen lassen ein gesundes Leben führen können. Vorsorge zu treffen – also Prävention zu betreiben – ist das Wichtigste für die Gesundheitsförderung. Neben dem Herzen haben wir ja weitere ausgeklügelte Organe, die uns als menschliches Lebewesen in seiner Funktion einzigartig machen.

Ich werde hier in auf meiner Seite wertvolle Tipps geben, die Dir helfen, Deinen Körper zu einem Ferrari werden zu lassen.

Als ich gestern von der Kündigung erfuhr ging meine Herzfrequenz rasant nach oben. Emotionale Belastungen spiegeln sich schnell in der Reaktion des Herzens wieder und negative Emotionen können das Herz krank machen. Man kennt die Ausdrücke „gebrochenes Herz“ oder spricht von „Herzschmerz“ z.B. auch bei Liebeskummer.

Um Belastungen zu verarbeiten, die einem ans Herz gehen, ist es wichtig etwas zu tun, was einen ablenkt, erdet und von den negativ kreisenden Gedanken wegbringt. Oftmals schafft man es nicht alleine, dann ist es gut mit z.B. einem Freund zu reden, der dir zuhört und dich positiv aufmuntert, so wie es bei mir war. Und dann etwas zu tun, was dir Freude macht. Ich hätte heute auch Sport machen können aber bei 36 Grad habe ich mich für diese schöne, befreiende, sitzende und schreibende Tätigkeit entschieden und…

Zack – mein erster Blog ist fertig.

Ich fühle beim Schreiben der letzten Zeilen in mir eine große Freude. Ich lege meine Hand aufs Herz. Mein Herz freut sich und schlägt Purzelbäume.

Also hab ich doch auch noch Sport gemacht!

Herzlichst
www.diegrossstadtaerztin.de

Zeit für Sie – Ihre Gesundheit im Blick. Mit dieser Philosophie sind  wir als Privatpraxis für Sie da.

 

Unser Ziel ist es Ihre Gesundheit zu fördern, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen, sowie ein natürliches Gleichgewicht wieder herzustellen. Aufgrund der Spezialisierung auf chronische Infektionskrankheiten, Chronische Erschöpfungsbeschwerden, Schmerzsyndromen und Stoffwechselträgheit mit Gewichtsproblemen haben wir einen hohen Anteil an gesetzlich versicherten Patienten, die als Selbstzahler zu uns kommen. Die Zufriedenheit unserer Patienten liegt uns am Herzen. 

 

 Praxisleistungen

  • Individuelle Medizinische Diagnostik
  • Ausführliche Analysen und Beratung
  • Maßgeschneiderte Therapie unter Berücksichtigung der Ganzheitsmedizin

 Behandlungsschwerpunkte

  • Akute und chronische Borreliose und Co-Infektionen
  • Rücken- und Gelenkbeschwerden
  • Ausgeprägte Schmerzsyndrome
  • Gewichts- und Ernährungsprobleme
  • Altersmedizinische Beschwerden

Das Besondere

  • Physical Stoffwechselmessung
  • Herzratenvariabilitätsmessung/Untersuchung ihres vegetativen Nervensystems
  •  Intervall Hypoxie/Hyperoxie Therapie (Cellgym)
  • Bioresonanztherapie
  • Akupunktur/Auriculomedizin/Liquidakupunktur

Dr. med. Karin Müller
Ärztin für Allgemeinmedizin
Geriatrie / Altersmedizin
Manuelle Medizin / Chirotherapie
Ernährungsmedizin
SportmedizinWeißer Str. 25
50996 Köln
Tel.:  02 21 – 16 92 42 47

 

 

info@praeventionspraxis-koeln.de
www.praeventionspraxis-koeln.de

Privatkassen und Selbstzahler
Termine nur nach telefonischer  Vereinbarung

Sprechzeiten:
Mo – Fr           8.00 – 13.00 Uhr
Mo, Di + Do   15.00 – 18.00 Uhr
sowie individuelle Vereinbarungen für Berufstätige