Beiträge

H.A. Schult ist ja ein Künstler. Ich selbst bin ja oft bei dem Gedanken „Das sollt Kunst sein?“. Aber gut, Kunst, da bin ich ein Banause. Kurt Sol, der auf Kos fröhlich seine Bilder malt und Kurse gibt, fragte mich zu seinem Bild „Was siehst Du denn darin?“. Ich sagte „Das ist für mich ein Partyabend.“ Er nickte, nahm das Bild, stellte es zurück und sagte „Denk nochmal darüber nach.“. Das muss ich vorwegschicken.

In Köln verfolgen mich eben Flügelautos, Müllhäuser und Müllmenschen. Und dann hat er auch noch eine Muse, Elke Koska, die vor Jahren aus der gemeinsamen Wohnung in der Deutzer Brücke ausgezogen ist. Also ich habe „nur“ eine Frau und es gibt Orte, da könnte ich niemals ausziehen, weil ich nie eingezogen wäre. Mein Leben ist einfach zu sehr das eines Spießbürgers. Und das meine ich nicht negativ. Bürger mit Spießen in der Hand, waren der Grund, weswegen kein Feind je über die Kölner Zinnen kam.

Das erste Mal, wie ich H.A. Schult wahrgenommen habe, fuhr ich gerade mit meinem roten Nissan-Micra über die Severinsbrücke. Das war 1996. Da prangte plötzlich da oben diese bunte Neon-Weltkugel. Jeder Kontinent leuchtet in einer anderen Farbe und ein Männlein steht auf ihr. Irre albern fand ich das.

Mir erklärt man, dass es ein Zeichen ist, dass Köln Menschen integriert und dass Köln eine weltoffene Stadt ist. Ja, nun, na und? Köln, Menschen kommen, Menschen gehen, Menschen bleiben. Alles ist im Fluss, in ständiger Bewegung. Nichts bleibt, wie es ist. Das ist hier Grundgesetz seit Anbeginn dieser Stadt. Römer, Ubier, Merowinger, Franken, Franzosen und Preußen ließen sich hier nieder. Holländer, Engländer, Friesen und noch viel mehr kamen, um zu handeln oder suchten Schutz.

Erzkatholisch, diese Stadt. Aha. Den Anfang machten aber Odin und Thor, Jupiter und Mars. Darf man mal nicht vergessen. Neben den ganzen christlichen Gruppen, leben hier jetzt Juden, Moslems, Hindus, Buddhisten und eine Bahá’i-Gemeinde, von der ich mal gehört habe. Bei dem ganzen bunten Haufen fallen die Atheisten schon gar nicht mehr auf. Am Ende wollen alle lachen und Kölsch trinken.

Köln und nicht weltoffen? Selbstverständlich ging und geht es hier nicht immer friedlich zu. Nach meiner Beobachtung immer dann, wenn jemand stehen bleibt, die Bewegung ganz aufhalten will, anstatt mitzuschwimmen und die Richtung als Teil des Ganzen mitzubestimmen. Oft genug stellen wir hier Persönlichkeiten vor, die mit der harten Konfrontation berühmt wurden. Hatten sie jemals dauerhaften Erfolg? Ich glaube nicht. Es dauert nur meist sehr lange, bis sich das Misstrauen legt und man wieder menschlich miteinander umgeht. Wem hat das am Ende je genutzt?

Und über diesen Ganzen schillert seit 1996 diese Weltkugel. Der Rat erlaubte den Standort auf der Severinsbrücke bis zum 1. Mai 2000 und bestand auch konsequent auf den Abbau. H.A. Schult zankte sich und kämpfte mit der Stadt. Er drohte, aus der Stadt auszuziehen, wenn die Kugel wegkäme. Am 15. Oktober 2000 wurde ein russischer Transporthubschrauber angemietet, der die tonnenschwere Last bewegen konnte. Die Kugel wurde auf dem Dach der DEVK, gegenüber dem Zoo, platziert. Ein akzeptabler Mittelweg für den Künstler. Sie steht ein wenig am Rande, aber von der Zoobrücke her, kann man sie gut sehen. Ob wir ihn wohl so lieb haben, dass wir ihn nicht gehen lassen wollen?

Mittlerweile habe ich auch eine Meinung, was H.A. Schult mit der Kugel sagen möchte, die ja in dunkelster Nacht am hellsten leuchtet. Sollte der russische Hubschrauber gerade einfach mal wieder vorbeikommen und die Weltkugel auf das Rathaus setzen? Nur für ein paar Monate?

Michael

Der H.A. Schult es jo ene Künsler. Ich selvs denke jo off „Dat soll Kuns sin?“. Ävver god, Kuns, do ben ich ene Banause. Der Kurt Sol, der op Kos löstig singe Belder molt un Lihrgäng gitt, frogte mich zo singem Beld „Wat sühs Do dann dodren?“. Ich saht „Dat es för mich ene Partyovend.“ Hä nickte, nohm et Beld, stallt et zoröck un saht „Denk noch ens dorüvver noh.“. Dat muss ich vürm Tex sage.

En Kölle verfolge mich evvens Flügelautos, Müllhüüser und Müllminsche. Un dann hät hä och noch en Mus, et Elke Koska, die vür Johre us der gemeinsame Wonnung en der Düxer Bröck usgetrocke es. Also ich han „nor“ en Frau un et gitt Oote, do künnt ich nie ustrecke, weil ich nie engetrocke wör. Mi Levve es einfach zo sehr dat vum Spießbürger. Un dat mein ich nit bös. Bürger mit Speeße en der Hand, wore der Grund, weswäge keine Feind je üvver de Kölsche Zinne kom.

Et eeschte Mol, wie ich der H.A. Schult metgekräge han, wor ich met mingem rude Nissan-Micra üvver de Vringsbröck am fahre. Dat wor 1996. Da wor op eimol do bovve die bunte Neon-Weltkugel. Jeder Kontinent leuch en einer andere Färv un e Männche steiht op ehr. Ärg jeck fung ich dat.

Mir verklört mer, dat et e Zeiche es, dat Kölle Minsche integreet un dat Kölle en weltoffene Stadt es. Jo, no, no un? Kölle, Minsche kumme, Minsche gonn, Minsche blieve. Alles es em Fluss, luuter en Bewägung. Nix bliev, wie et es. Dat es he Grundgesetz zick Aanfang vun der Stadt selvs. Römer, Ubier, Merowinger, Franke, Franzuse un Preuße leete sich hee nidder. Holländer, Engländer, Freese un noch vill mih kome, för ze handele ov soke Schotz.

Ääzkatollisch, die Stadt. Aha. Der Aanfang mahte ävver der Odin un der Thor, der Jupiter un der Mars. Darf mer ens nit vergesse. Nevve de ganze chressliche Schmölzche, levve hee Jude, Moslems, Hindus, Buddhiste un en Bahá’i-Gemeinde. Bei däm ganze bunte Haufe falle de Atheisste ald gar nit mih op. Am Engk wolle alle laache un Kölsch drinke.

Kölle un nit weltoffe? Selvsverständlich ging un geiht et hee nit luuter friddlich zo. Noh minger Beobachtung luuter dann, wann einer stonn bliev, die Bewägung ganz ophalde well, statt metzeschwemme un die Richtung als Deil vum Ganze metzebestemme. Off genog stelle mer hee Persönlichkeite vür, die mem hadde Strigg bekannt gewoode sin. Hatte die je beständige Erfolg? Ich gläuv nit. Et duurt nor miets ärg lang, bes sich et Meßtraue läg un mer widder minschlich ungerein es. Wäm hatt dat am Engk je genötz?

Un üvver däm Ganze schillert zick 1996 die Weltkugel. Der Rod erlaubte der Standoot op der Vringsbröck bes zum 1. Mai 2000 un bestundt och konsequent op der Avbau. Der H.A Schult zänkte sich un kämfte met der Stadt. Hä drohte, us der Stadt uszetrekke, wann die Kugel fottköm. Am 15. Oktober 2000 woodt ene russische Transporthubschrauber aangemeedt, dä die tonneschwere Lass bewäge kunnt. Die Kugel woodt om Daach vun der DEVK, gägeüvver vum Zolonische Gaade, platzeet. Ene akzeptabele Meddelwäg för dä Künsler. Se steiht e winnig am Rand, ävver vun der Zoobrück her, kann mer se god sinn. Ov mer en wall esu leev han, dat mer en nit gonn looße wolle?

Meddlerwiel han ich och en Meinung, wat der H.A. Schult met der Kugel sage mööch, die jo am hellste leuch, wann et dunkelste Naach es. Sollt der russische Hubschrauber grad einfach ens widder vürbeikumme un die Weltkugel op et Rodhuus setze? Nor för e paar Monate?

Mechel

Unsere Beiträge findet Ihr wie immer unter „http://www.koelschgaenger.de/„.

 

Der Vorgebirgspark ist für viele noch ein kleiner Geheimtipp.

Er liegt zwischen Zollstock, Raderberg und Raderthal. Das Schöne ist, er ist nicht so überlaufen wie viele andere Parks und bietet für lange Spaziergänge viel Weite und Platz.

Da kommt man locker auf fünf Kilometer, darum ist diese Anlage auch bei Joggern sehr beliebt. Aber auch viele junge Familien nutzen die Anlage für eine Radtour mit den Kleinsten. Teenager kommen hier auch auf ihre Kosten, es gibt eine BMX Tour und viel Platz zum Chillen

Unsere Philosophie

Wer einen lieben Menschen verliert und trauert, für den ist es wichtig,
Zeit zu finden den Kopf von allen Dingen frei zu haben.

Beratung und Dienstleistung für Hinterbliebene steht in unserem Bestattungshaus an erster Stelle. Wir sind ein Familienunternehmen, das sich bereits in dritter Generation mit dem Tod und der Begleitung von Verwandten – auch über die Trauerfeier hinaus – auseinandersetzt.

Wir sind für Sie da!

Ihr Walter Engelmann

Weitere Informationen hier.

Unser Netzwerk

Alle 2 Monate treffen sich die Unternehmerinnen der Region rund um Rodenkirchen zu einem lockeren Treffen.

Bei diesem Unternehmerinnenstammtisch ist ein nettes Miteinander gefragt; jede Geschäftsfrau ist gerne gesehen und wird von uns schriftlich per Mail eingeladen.

Neben dem Miteinander stehen Business und Networking im Vordergrund. Bei jedem Treffen stellen eine oder mehrere Damen ihr Unternehmen vor. Daher findet unser Stammtisch jedes Mal an einem anderen Standort im südlichen Köln statt.

Durch die Branchenvielfalt ist das Angebot breit gefächert. Damit ist jeweils ein hochinteressantes Thema für den Abend gegeben, das die Damen aus den eigenen Reihen bestreiten. In der anschließenden „per Du“- Runde, die ein gemeinsames Essen beinhaltet, bekommen die Firmennamen Gesichter und der Tausch von Visitenkarten sichert das Miteinander.

Manche Freundschaft und gute Zusammenarbeit hat hier begonnen, und durch geschäftliche Vernetzungen entstanden bereits einige positive Projekte!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Kölner Stadtteile Rondorf, Hochkirchen, Höningen, Konraderhöhe und das vielen unbekannte Giesdorf (Giesdorfer Höfe) werden von den Bürgern des Kölner Süden meist zusammenhörend wahrgenommen. Dabei zählen sie zu den Stadtteilen mit der ältesten Geschichte, beginnend im Jahre 922. Zu dieser Zeit schenkte der Kölner Erzbischof Hermann I. dem von ihm gegründeten Stift Sankt Ursula in Köln einen Hof in Rondorf, den Fronhof (der heutige Johanneshof).

In der napoleonischen Zeit wurde Rondorf Mittelpunkt des gesamtem südlichen Köln, es wurde zu einer Bürgermeisterei. Sämtliche Orte der Alt-Gemeinde Rodenkirchen sowie alle südlichen Vororte Kölns wurden bis zum Bischofsweg vor dem Severinstor darin einbezogen. Über Rondorf und seine Nachbardörfer gibt es in jeder Zeit etwas zu lesen bis zum heutigen Tag.

Damals waren es alles kleine Dörfern mit Landwirtschaft und kleinem Dorfladen. Heute sind es kinderreiche Wohngebiete mit viel Lebensqualität. In Rondorf befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und sind fußläufig erreichbar. Supermärkte, Bäckereien, Ärztezentrum, Apotheken, Banken, Post, mehrere Kindergärten, eine Grundschule, selbst eine Privatschule, die St. George´s – The English International School Cologne und ein Familienhaus, sowie ein Hospiz befinden sich in Rondorf.

Nicht zu vergessen sind die kulturellen Ereignisse im Bereich Kunst, Musik und der Karneval mit seine Vereinen und einem eigenen Rosenmontagszug. Dazu verfügen diese Stadtteile noch über viel Grün, Wiesen, Felder und alten Baumbestand.

Eine gute Busverbindung in die Kölner Innenstadt/Hbf bzw. nach Köln-Rodenkirchen mit dem Bahnanschluss nach Köln und Bonn haben sie auch. Da die Stadtteile in unmittelbarer Nähe 2 Autobahnen liegen, sind es beliebte Wohngebiete für Pendler.

Unsere Philosophie

Wer einen lieben Menschen verliert und trauert, für den ist es wichtig,
Zeit zu finden den Kopf von allen Dingen frei zu haben.

Beratung und Dienstleistung für Hinterbliebene steht in unserem Bestattungshaus an erster Stelle. Wir sind ein Familienunternehmen, das sich bereits in dritter Generation mit dem Tod und der Begleitung von Verwandten – auch über die Trauerfeier hinaus – auseinandersetzt.

Wir sind für Sie da!

Ihr Walter Engelmann

Weitere Informationen hier.

Seit über 28 Jahren sorgen Michael

Bischoff und sein Team für gute

Nächte und ausgeruhte Tage.

Persönlich, kompetent, diskret,

engagiert. Das Personal ist medizinisch

geschult und erstellt für jeden

Kunden ein persönliches Schlafprofil

und bietet eine intelligente

Lösung für die ganz persönlichen

Ansprüche.

Heute finden Sie hier auf 800 qm²

alle führenden Hersteller an einem

Ort zum Probeliegen und direkt

Vergleichen. Treca, Schramm,

Vispring, Superba, Swissflex und

Lattoflex um nur einige zu nennen.

Michael Bischoff zur Kölner Stadtteilliebe:

»Wir bei Bischoff Betten haben

es uns zur Aufgabe gemacht,

dass Sie endlich wieder geruhsam

schlafen können. Dabei gehen wir

bei der Suche nach einer perfekt

auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten

Matratze äußerst sorgfältig vor und

bedienen uns modernster Messmethoden,

ideal ist das bei speziellen

Anforderungen wie Übergewicht

und Schlafschwierigkeiten.

Eine detaillierte Schlafanalyse und

Allergieberatung gehören natürlich

dazu. Selbstverständlich arbeiten

wir auf Terminabsprache, diskret

und auf Wunsch kommen wir

vor dem Kauf eines Bettes sogar zu

einer Vorort- Besprechung.«

Für diese Leistung wird das Fachunternehmen

regelmäßig ausgezeichnet

und von kompetenten

Medizinern empfohlen.

Erst, wenn alle Daten im Hause

zusammengestellt sind, berechnen

wir das richtige Schlafsystem

für die Kunden, besonders wichtig

bei einem orthopädischen Bett,

ohne auf Modernität, Design und

Luxus zu verzichten.

Als einer der ersten Fachhändler

bietet Betten Bischoff den Kunden

einen weiteren besonderen

Service, vier Wochen kann ein

Schlafsystem zu Hause getestet

werden.

Transparenz und der große Vergleich

aller BEST Anbieter sind im

Geschäft in verschiedenen Schlaflandschaften

zu sehen. HANDGEFERTIGTE

BETTEN FÜR EINEN PERFEKTEN

SCHLAF. Leidenschaftliche

Liebe zum Produkt prägt jedes

Modell, kompromisslos und bis ins

kleinste Detail.

Betten Bischoff

Hauptstraße 71-73

(In der Passage Sommershof)

50996 Köln Rodenkirchen

Tel.: 0221 – 39 51 41

Fax: 0221 – 79 00 75 89

bischoff-betten.de