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Sie suchen ein kleines Hotel mit Persönlichkeit?

Dann sind Sie bei uns richtig. Seit 30 Jahren bietet das Hotel Alt-Rodenkirchen seinen Gästen individuellen, freundlichen und unkomplizierten Service.

Sie wohnen in ansprechend eingerichteten Doppelzimmern auch zur Einzelnutzung mit neu gestalteten Bädern. Alle Zimmer sind mit TV, Teekocher und WLAN ausgestattet. Ein frei zugängliches Computerterminal ermöglicht Ihnen jederzeit den Zugang zum Internet. Geschäftsreisende, Langzeitgäste, Familien, Städtereisende und Fahrradtouristen fühlen sich gleichermaßen bei uns wohl.

Unser Hotel befindet sich im Kölner Stadtteil Rodenkirchen mit vielen attraktiven Geschäften und einem großen gastronomischen Angebot.

Von hier aus ist es auch nicht mehr weit bis zum
Rheinufer mit seinen Terrassenlokalen und den typischen Bootshäusern .  Mit Blick auf den Kölner Dom können Sie bei leckerem Kölsch oder einem Glas Wein den Abend ausklingen lassen.

Ein öffentliches Parkhaus ist ca. 400m entfernt und nach nur wenigen Minuten Fußweg bequem zu erreichen.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind Sie in kürzester Zeit am Flughafen Köln/Bonn, am Kölner Hauptbahnhof, in der Kölner Altstadt, am Dom, der Lanxess Arena oder auf der Messe.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Autowerkstatt in Köln

Sehr geehrte Kunden und Partner, wir bieten ein breit angelegtes, qualitativ hochwertiges und flexibles Dienstleistungsangebot rund um Ihr KFZ an. Es ist bei uns in guten Händen. Kompetente Mitarbeiter und tragfähige Partnerschaften sind dabei selbstverständlich. Die Unternehmen „Reifen Petkopoulos“ und die „Michael Schneider GmbH“ haben sich aus diesem Grund zu einem Werkstattbündnis zusammengetan. Wir konzentrieren alle unsere Angebote und Dienstleistungen, und bieten diese ab sofort direkt und aus einer Hand an. In drei Werkshallen halten wir Lösungen für alles bereit, was Ihr Kraftfahrzeug benötigt.

WERKSTATTLEISTUNGEN

• Reparatur von Karosserie- und Lackschäden
• Autoglasreparaturen
• Reifen und Felgenservice im Haus
• Reifeneinlagerung
• Fahrzeug-Checks
• Reparaturen aller Automarken mit Erhalt der Herstellergarantie

UNFALLINSTANDSETZUNG

• Reparatur der Karosserie
• Ausbeulen von Blechschäden
• Lackiererei und Lackausbesserungen
• Karosserie- und Rahmenvermessung
• Achs- und Spurvermessung
• Reparaturbestätigung von externen Sachverständigen
für die Versicherung
• Direkte Abrechnung mit der regulierenden Versicherung

AUTOGLASSTÜTZPUNKT

Wir sind auf die Instandsetzung und den Austausch von Autoglas spezialisiert und haben mit Europas größtem Autoglasproduzenten einen starken Lieferanten an unserer Seite. Vor Ort besprechen wir mit Ihnen, was zu tun ist und kümmern uns selbstverständlich auch um die Abwicklung und den Papierkram mit Ihrer Kaskoversicherung.

FAHRZEUGDIAGNOSE

Wir sind Fachleute und kennen uns mit der empfindlichen Elektronik in Kraftfahrzeugen bestens aus. Ob es sich um eine Fehlwarnung, oder etwas wirklich Ernstes handelt, finden wir schnell heraus. Diagnosesoftware hilft uns dabei zu analysieren und zu regulieren, so dass alles fehlerfrei arbeitet und funktioniert.

Wir machen natürlich noch viel, viel mehr, ein Blick auf unsere Internetseite
lohnt sich, wir freuen uns auf Sie!

1812 Von der Firma Henkel als chem. Fabrik zur Herstellung von Bleich- und Waschmittel gebaut.
1914
Pulver- und Munitionsfabrik
1918
Likör- und Schnapsfabrik
1930
Die Rheinische Wachsindustrie Otto Josef Menden und Peter Pazen GmbH erwirbt das Gelände.
1935
Munitionsfabrik
1945
Wachsfabrik
1977
Vergleich wird angemeldet, das Gelände wird an den heutigen Eigentümer verkauft,
ein Teil der Kerzenproduktion wird im vorderen Fabrikteil weitergeführt.

Heute ist die Wachsfabrik nach Auffassung des Kulturamtes der Stadt Köln
für die freie Kunstszene ein wichtiger Ort.

Chronologie des Kunstzentrums

Im März 1979 mietet der Maler und Kunsterzieher Michael teReh 
die ehemalige und teilweise leerstehende Kerzenfabrik an 
und sucht Künstler die Interesse haben, sich an diesem Projekt zu beteiligen.
Kurz darauf beginnen die ersten acht Bewohner ihre gemieteten Räume,
die sich in einem desolaten Zustand befinden, auf eigene Initiative aus- bzw umzubauen.

Im Oktober 79 wird die öffentliche Einweihungsfeier des „Kunstzentrum Wachsfabrik“
mit einer Ausstellung der Künstler gefeiert.
Auf Initiative von Klaus Jürgen Pfeiffer, Architekt und Mitbewohner und dem Arzt
Dr. Peter Steimel gibt es im Herbst des gleichen Jahres den ersten Folktreff in der Halle,
der dann an jedem ersten im Monat stattfindet . 

1980 Unter der organisatorischen Leitung von Günter Gritzner, Maler und Kunsterzieher,
der ebenfalls in der Wachsfabrik ein Atelier bewohnt, findet bis 1984 ein vielseitiges
Kulturprogramm mit Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerten statt.
Zur Unterstützung der Kulturarbeit wird der Förderverein “ Freunde des Kunstzentrum
Wachsfabrik e.V.“ gegründet. 

1981 wird die Kerzenproduktion im vorderen Teil des Fabrikgebäudes endgültig eingestellt.
Auf Grund der Kulturarbeit der schon bestehenden Ateliergemeinschaft, beschließt auch
das Kulturamt der Stadt Köln für Künstler dort Ateliers anzumieten, womit sieben weitere
Räumlichkeiten genutzt werden können.
Ein großer Teil der Fabrik und der Lagerräume sind für die darstellenden Künste vorge-
sehen. Dort zieht zunächst das „OffOff Theater“,“ und später das Jugendtheater
„Die Kugel“ein. Zwischenzeitlich wird hier auch eine TV Serie aufgezeichnet. 

1982 Als Kommunikationsraum entsteht für Künstler und Besucher des Kunstzentrums das
“ Cafe in der Wachsfabrik“. 

1985 übernnimmt der Metallbildhauer und Maler Hubert Fabian, der seit 1984 ein Atelier in der
Wachsfabrik bewohnt, die Organistion des Kulturprogramms mit einer neuen Konzeption,
die das Schwergewicht auf Rauminstallation legt. Hubert Fabian läd dazu Künstler
aus Deutschland und dem Ausland ein, um die große Ausstellungshalle mit ihrem eigenen
besonderen Reiz zu nutzen.

1993 Auf Grund drastischer Mieterhöhungen für die hintere Ateliergemeinschaft
durch den Eigentümer, muß die Ausstellungsaktivität eingestellt und die Halle
untervermietet werden, da diese ausschließlich durch eigene Mittel der Mietergemeinschaft
finanziert wird. Hubert Fabian legt sein Amt als Kurator der Ausstellungen nieder.
Die Wachsfabrik verschwindet aus dem Blick der Öffentlichkeit.

1994 wird das Jugendtheater „Die Kugel“ von der Kölner Tanzagentur abgelöst,
die den Zuschauerraum und etliche Nebenräume aufwendig ausbauten.

2002 wird die Perfomance „Abgebrannt“ in der ausgebrannten Ruine des Keramikateliers
aufgeführt. 

2006 nach 12 Jahren Kölner Tanzagentur werden die Räumlichkeiten im Januar von dem
Choreographie Netzwerk Köln/Bonn „Barnes Crossing“ übernommen.
Und in diesem Jahr entwickelte sich die Idee, erneut jährlich Arbeiten der hier jetzt
lebenden und arbeitenden Künstler in Gemeinschaftsausstellungen, Veranstaltungen
und Konzerten zu präsentieren.

2009 am 19. September feiert das „Kunstzentrum Wachfabrik“ sein 30 jähriges Jubiläum
mit einer Gemeinschaftsausstellung. Zugleich wird der neu entstandene Skulpturenpark eingeweiht.

2010 Die bildenden Künstler öffnen am sog. „Kunstsonntag“ ihre Ateliers.
Kunstsonntag ist jeweils der erste Sonntag im Monat. 

2012 In der ehemaligen Fabrikantenvilla entsteht eine Kita, MyDagis.
Das Kulturamt läßt die bestehenden Verträge über die Ateliers im vorderen Teil des Geländes auslaufen.
Es kommt zu unschönem Leerstand von Ateliers.

2013 – 2016 Im Atelier Wachendorf entsteht die Galerie Phoenix.
Die Kunstsonntage finden große Resonanz.

Kunstzentrum Wachsfabrik
Industriestr. 170
50999 Köln

www.kölner-wachsfabrik.de

(Text & Foto: EB Dierk Osterloh Quelle:www.kölner-wachsfabrik.de)

LITERAMUS im lateinischen Sinn für  „wir lesen“.  Auf www.literamus.de finden Sie viele wertvolle Informationen.

Als kurze Information von uns: Literamus setzte sich seit 2003 dafür ein, dass die Rodenkirchner Stadtbücherei nicht geschlossen wird. Lesen ist ein ganz wichtiger Teil in unserem Leben und nicht jeder kann und möchte sich alle Bücher kaufen. So ist leihen immer noch ein wichtiger Bestandteil und eine Bücherei muss dringend und zwingend erhalten bleiben. Literamus steht aber auch für Literatur und Musik und Veranstaltungen mit kulturellem Hintergrund. Ein Kreis von Bibliothekaren, Belesenen und kulturinteressierten Personen organisieren  dazu ganz wundervolle Veranstaltungen.  Literamus  bietet Lesungen mit oder ohne musikalische Begleitung. Das Veranstaltungsangebot  ist breit gefächert und wird jährlich verändert.

 

LITERAMUS e.V., Förderverein der
Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
50996 Köln – Rodenkirchen
Schillingsrotter Str. 38

Tel. 0221-221-92370

Mail: literamus.rodenkirchen@gmail.com

Jürgl – IHRE EXPERTEN FÜR GARTENGESTALTUNG, PFLANZENSCHUTZ & FLORALE GESCHENKE

Gartengestaltung aus einer Hand

Der beste Weg zu Ihrem ganz persönlichen Garten beginnt mit einer individuellen Planung! Jetzt im Winter ist der Ideale Zeitpunkt für die Gartengestaltung im nächsten Jahr. Auf Wunsch haben wir jetzt Zeit Ihren Garten zu besichtigen und Ihnen einen entsprechendes Gartenplanungskonzept zu erstellen.  Weitere Infos unter www.juergl.de

Schmerzfrei und beweglich leben

Im Winter Kraft tanken und regenerieren – am besten mit Ortho-Bionomy®

„Den Regeln des Lebens folgen“ – so lautet das Motto der Ortho-Bionomy®, einer ungewöhnlich sanften manuellen

Behandlungsmethode, entwickelt in den 1980er Jahren von dem kanadischen Osteopathen Arthur Lincoln Pauls. In unseren Breiten ist Ortho-Bionomy® bis heute recht unbekannt. In Ihrer Praxis in der Sürther Rheinaue bietet die Heilpraktikerin Annegret Dörr ortho-bionomische Behandlungen an. (siehe Praxis in der Aue )

„Alltagsbelastungen, chronischer Bewegungsmangel, Lebenskrisen, Unfälle und traumatisches Erleben wirken auf unseren hochsensiblen und komplexen Körper ein. Die einzelnen Bereiche hören manchmal auf, miteinander zu reden“, sagt Annegret Dörr. Seit mehr als zehn Jahren ist sie Practitionerin für Ortho-Bionomy®. Die Behandlung soll dabei helfen, den Kreislauf des Schmerzes zu durchbrechen, ohne dabei neuen Schmerz zu generieren. Dabei geht es nicht um das Krankheitsbild, sondern „um den ganzen Menschen“, betont Annegret Dörr. Mit einfühlsamen Berührungen und Haltetechniken soll der Körper durch die Behandlung bei der Selbstheilung und Selbstregulation unterstützt werden.

Ortho-Bionomy® basiert unter anderem auf dem Denkmodell, dass es keine Definition gibt, wie der Mensch idealtypisch beschaffen sein soll. Vielmehr solle jeder Mensch wertungsfrei behandelt und so akzeptiert werden, „wie er ist“ – das betrifft Geist und Körper. „Jeder Kontakt zu einem Menschen ist wie eine Begegnung mit einer anderen Welt“, sagt Annegret Dörr. „Jeder Mensch, jedes Gelenk, jeder Knochen ist einmalig. Während der Behandlung leitet der Körper des Patienten den Behandler, und nicht umgekehrt.“

Die Patienten, die in Annegret Dörrs Praxis kommen, leiden meistens unter Schmerzen. Doch die Ortho-Bionomy® ist mehr als eine reine Schmerztherapie. Sie kann auch die Ausdrucksfähigkeit erweitern, die Leistungsfähigkeit steigern und die Selbstwahrnehmung verbessern. Funktionelle Beschwerden der inneren Organe können ebenfalls positiv angesprochen werden. Die Methode ist auch für Kinder geeignet. Auf ihrer Internetseite unter www.dgob.info informiert die Deutsche Gesellschaft für Ortho-Bionomy® e.V. detailliert über Methode und Ausbildung sowie Behandler in Ihrer Nähe.

Lidstraffung ohne OP durch die innovative Plasmatechnologie

Durch diese moderne und nicht operative Behandlung, sind sensationelle Ergebnisse möglich!

Kunden für die eine Operation aus unterschiedlichen Gründen kein Option ist, kann mit dieser innovativen und sicheren Methode geholfen werden. Nicht nur Schlupflider können mit dem PlasmaPen reduziert oder sogar ganz entfernt werden, sondern auch anderen störenden Fältchen geht es ganz natürlich an den Kragen. Die Gefahr von Überkorrekturen – wie sie z.B. bei einer klassischen Schlupflidentfernung durch eine Operation auftreten können, besteht bei dieser Behandlung nicht. Die Haltbarkeit des Ergebnisses ist aber nahezu gleich. Eine vom Fachmann ausgeführte Plasmabehandlung ist sicher und effektiv.

Die Vorteile liegen auf der Hand: keine Operationsrisiken, keine Vollnarkose, keine Überkorrekturen möglich und auch keine lange gesellschaftliche Ausfallzeit (wie sie oft nach einer Operation der Fall ist). Sie sind schnell wieder gesellschaftsfähig und können sich über ihre geglättete und gestraffte Haut freuen.

Als Spezialist zeige ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Vertrauen Sie meiner umfassende Erfahrung.

Was ist eine Plasmabehandlung?

Bei dieser innovativen Methode wird überschüssige Haut mit einem Plasmapen behandelt. Der  „Plasmalichtbogen“, der zwischen Haut und dem Plasmapen entsteht, veranlasst das Gewebe sich sofort zusammen zu ziehen. Und das absolut berührungsfrei. Kollagen und Elastin werden angeregt sich neu zu bilden. Aber was ist Plasma? Plasma ist der vierte  in der naturvorkommende Aggregatzustand. Neben den Zuständen fest, flüssig und gasförmig, gibt es das Plasma.

Die Energie die das Plasma auf die behandelte Hautfläche hat, bewirkt in der Tiefe eine Straffung. Schon während der Behandlung sieht man, wie sich das Gewebe wieder strafft und die Haut sofort glatter aussieht. Das Endergebnis ist allerdings erst nach mindestens 8 Wochen vollständig sichtbar. In der Zwischenzeit läuft die Hautregeneration auf Hochtouren…

Was kann man alles behandeln?

Schlupflider, Krähenfüße, Augenfalten, Oberlippenfältchen, Nasolabialfalte, Zornesfalte / Glabellafalte, Stirnfalten, Fältchen vor den Ohren, Champagnerbäckchen / Hängebäckchen, Erdbeerkinn, Altersflecken Halsfalten/Halsstraffung, Doppelkinn, usw…

Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Überall wo Gewebe an Spannkraft verloren hat oder reduziert werden soll, ist diese Behandlung möglich. Vertrauen Sie auf meine lange Erfahrung und lassen Sie sich vom zu erwartenden Ergebnis begeistern. Vieles ist möglich, aber es gibt natürlich auch Grenzen. Ich berate Sie zu den Möglichkeiten gerne.

Je nach Hautzustand und zu behandelndem Areal, sind ca. 1-3 Sitzungen notwendig. Es ist auch ideal kombinierbar mit Mikroneedling durch den Skinneedler oder mit einer JetPeel Behandlung!

WICHTIG:

Nach der Behandlung können Rötungen und Schwellungen auftreten. Auch ein leichtes Hitzegefühl ist meist zu spüren. Das ist alles ganz normal und verbessert sich in den nächsten 1-5 Tagen. Ausserdem entstehen kleine Krüstchen, die aber problemlos mit einem speziellen Make-up abgedeckt werden können. Die Haut muss in den nächsten Wochen mit einem hohen Lichtschutzfaktor geschützt werden. Entsprechend abgestimmte Produkte gibt es natürlich bei mir im Institut.

Kosten der Erstbehandlung

Oberlidstraffung                ab 350€
Unterlidstraffung                   200€
Krähenfüße                          ab 150€
Mund/Lippenfalten          ab 150€
Dekolletéfalten                   ab 150€
Zornes / Glabellafalte            100€
Stirnfalten                            ab 200€
Gewebestraffen je nach Areal und Aufwand ab 200€

Jede weitere Behandlung minus 40% der ersten Sitzung. Ausgenommen: Ober/Unterlidstraffung. Da beträgt jede weitere Sitzung 200€

Ober,- Unterlidstraffung (abgeheilt) – das Ergebnis wurde nach einer Behandlung erreicht.

Möchten Sie mehr wissen, klicken Sie bitte hier.

 

Karneval im Veedel damals uns heute

Eine der schönsten Karnevalsgeschichten die bis heute mit den Rodenkirchener Botterblömcher von 1976 weiterlebt

Anfang der 60er Jahre sollte der Karnevalszug in Rodenkirchen ersatzlos gestrichen werden. Das gefiel ein paar jungen Männern überhaupt nicht. Kurz entschlossen setzten sie sich in der alten Kolpingskiste zusammen und nach etlichen Kölsch beschlossen sie, selbst einen „Zoch“ zu organisieren. Unter dem nicht gerade einfallsreichen Namen IRJ (Interessengemeinschaft Rodenkirchener Jungkarnevalisten) starteten sie ihre karnevalistische Karriere.

Alfred Pulheim stellte ihnen auf seinem Bauernhof einen großen Hänger zur Verfügung und so zimmerten sie mehr schlecht als recht einen tiefschwarzen Sarg zusammen, auf dem dann das Motto stand: „Wir tragen den Rodenkirchener Karneval zu Grabe“.

Sie zogen mit Spendenlisten durch die Rodenkirchener Kneipenwelt und sammelten fleißig und erfolgreich für „Ihren“ Zoch. Und dann fuhren sie Karnevalssonntag mit dem Sarg durch den Ort, warfen Strüsje und Kamelle und wurden von zahlreichen Jecken am Straßenrand jubelnd gefeiert.

Die Jahre danach ging es dann aufwärts und der „Zoch“ lief wieder normal unter der Leitung der GRKG.

Die Jungkarnevalisten Peter Bergmann, Peter Katzenburg, Helmut Meier, Willi Köpp, Andreas Bröhl, Rolf Bumiller, Helmut Strunk, Winfried Haigis, Mobbel Walterscheidt und Hajo Scheidt waren natürlich immer dabei. Mal als Penner unter der Rodenkirchener Brücke, oder als Fahrer einer alten „Päädsbahn“.

Doch dann kamen die Mädchen dazu und die Interessen verlagerten sich naturgemäß auf andere Ziele. Das Interesse am „Zoch“ nahm merklich ab und in einem Jahr gingen Andreas und Helmut alleine mit.

Dieser einmalige Ausrutscher war jedoch nicht von langer Dauer. Schon bald wurde die Gruppe so stark, dass organisatorischer Probleme die Regel waren, denn es gab natürlich jedes Jahr neue Kostüme und wie das so ist, wurde das meistens erst kurz vor Karneval beschlossen.

Bis dann 1976 der Vorschlag kam, einen Stammtisch zu gründen, der sich regelmäßig treffen sollte. Andreas hatte auch schnell einen Namen parat: Die Botterblömche. Neben einem jährlichen Kostümfest wurde auch im Sommer kräftig gefeiert. Gerne erinnert man sich an die legendären Sommerfeste, die in der baufälligen Ruine der Metzgerei Klein in der Rheinstrasse oder auf dem Innenhof beim Röschen und Helmut Lenz an der Schillingsrotter Straße veranstaltet wurden.

Von den Gründungsmitgliedern sind nicht mehr alle aktiv dabei, doch Freunde sind sie immer noch.

Heute sind die Botterblömchen ein stetig wachsender Karnevalsstammtisch in Rodenkirchen. Über 40 Mitglieder, im Alter von 20 bis weit über 60, treffen sich monatlich nach dem Motto „wer kütt, dä kütt“ und schwaade und diskutieren nicht nur über ihre karnevalistischen Aktivitäten.

 

Einmal im Jahr geht es über ein Wochenende auf Tour, die damals von Joachim und heute von seiner Frau Andrea mit viel Geschick und Liebe organisiert wird. Und mit den zahlreichen „Mini-Blömchen“, die in den letzten Jahren dazugekommen sind, brauchen sich die Blömchen für die Zukunft keine Sorgen zu machen.  Vor Fastelovend wird im Bistro Verde in eigener Regie ein zünftiges Kostümfest mit Freunden und Gästen gefeiert in diesem Jahr ist es am 27. Januar 2018 und geht um 20:00 Uhr los. Karten für die Veranstaltung gibt es natürlich in Ihrem Bistro Maternusstrasse 6 wo gleich nach Weihnachten alles in grün/gelb geschmückt ist. Übrigens Ihr Sessions Höhepunkt ist die Teilnahme am Rodenkirchener Karnevalszug, wo der Geschichte nach Jahr für Jahr gefeiert wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Endlich ist es soweit! Wir freuen uns sehr, Euch unsere neue Website präsentieren zu können!

Wir haben unseren Internetauftritt Betten Bischoff nicht nur inhaltlich, sondern vor allem technisch und optisch komplett modernisiert.

Wir sind stolz auf das Ergebnis und freuen uns auf Euer Feedback.

Also schaut gerne vorbei!