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LITERAMUS im lateinischen Sinn für  „wir lesen“.  Auf www.literamus.de finden Sie viele wertvolle Informationen.

Als kurze Information von uns: Literamus setzte sich seit 2003 dafür ein, dass die Rodenkirchner Stadtbücherei nicht geschlossen wird. Lesen ist ein ganz wichtiger Teil in unserem Leben und nicht jeder kann und möchte sich alle Bücher kaufen. So ist leihen immer noch ein wichtiger Bestandteil und eine Bücherei muss dringend und zwingend erhalten bleiben. Literamus steht aber auch für Literatur und Musik und Veranstaltungen mit kulturellem Hintergrund. Ein Kreis von Bibliothekaren, Belesenen und kulturinteressierten Personen organisieren  dazu ganz wundervolle Veranstaltungen.  Literamus  bietet Lesungen mit oder ohne musikalische Begleitung. Das Veranstaltungsangebot  ist breit gefächert und wird jährlich verändert.

 

LITERAMUS e.V., Förderverein der
Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
50996 Köln – Rodenkirchen
Schillingsrotter Str. 38

Tel. 0221-221-92370

Mail: literamus.rodenkirchen@gmail.com

Jürgl – IHRE EXPERTEN FÜR GARTENGESTALTUNG, PFLANZENSCHUTZ & FLORALE GESCHENKE

Gartengestaltung aus einer Hand

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Karneval im Veedel damals uns heute

Eine der schönsten Karnevalsgeschichten die bis heute mit den Rodenkirchener Botterblömcher von 1976 weiterlebt

Anfang der 60er Jahre sollte der Karnevalszug in Rodenkirchen ersatzlos gestrichen werden. Das gefiel ein paar jungen Männern überhaupt nicht. Kurz entschlossen setzten sie sich in der alten Kolpingskiste zusammen und nach etlichen Kölsch beschlossen sie, selbst einen „Zoch“ zu organisieren. Unter dem nicht gerade einfallsreichen Namen IRJ (Interessengemeinschaft Rodenkirchener Jungkarnevalisten) starteten sie ihre karnevalistische Karriere.

Alfred Pulheim stellte ihnen auf seinem Bauernhof einen großen Hänger zur Verfügung und so zimmerten sie mehr schlecht als recht einen tiefschwarzen Sarg zusammen, auf dem dann das Motto stand: „Wir tragen den Rodenkirchener Karneval zu Grabe“.

Sie zogen mit Spendenlisten durch die Rodenkirchener Kneipenwelt und sammelten fleißig und erfolgreich für „Ihren“ Zoch. Und dann fuhren sie Karnevalssonntag mit dem Sarg durch den Ort, warfen Strüsje und Kamelle und wurden von zahlreichen Jecken am Straßenrand jubelnd gefeiert.

Die Jahre danach ging es dann aufwärts und der „Zoch“ lief wieder normal unter der Leitung der GRKG.

Die Jungkarnevalisten Peter Bergmann, Peter Katzenburg, Helmut Meier, Willi Köpp, Andreas Bröhl, Rolf Bumiller, Helmut Strunk, Winfried Haigis, Mobbel Walterscheidt und Hajo Scheidt waren natürlich immer dabei. Mal als Penner unter der Rodenkirchener Brücke, oder als Fahrer einer alten „Päädsbahn“.

Doch dann kamen die Mädchen dazu und die Interessen verlagerten sich naturgemäß auf andere Ziele. Das Interesse am „Zoch“ nahm merklich ab und in einem Jahr gingen Andreas und Helmut alleine mit.

Dieser einmalige Ausrutscher war jedoch nicht von langer Dauer. Schon bald wurde die Gruppe so stark, dass organisatorischer Probleme die Regel waren, denn es gab natürlich jedes Jahr neue Kostüme und wie das so ist, wurde das meistens erst kurz vor Karneval beschlossen.

Bis dann 1976 der Vorschlag kam, einen Stammtisch zu gründen, der sich regelmäßig treffen sollte. Andreas hatte auch schnell einen Namen parat: Die Botterblömche. Neben einem jährlichen Kostümfest wurde auch im Sommer kräftig gefeiert. Gerne erinnert man sich an die legendären Sommerfeste, die in der baufälligen Ruine der Metzgerei Klein in der Rheinstrasse oder auf dem Innenhof beim Röschen und Helmut Lenz an der Schillingsrotter Straße veranstaltet wurden.

Von den Gründungsmitgliedern sind nicht mehr alle aktiv dabei, doch Freunde sind sie immer noch.

Heute sind die Botterblömchen ein stetig wachsender Karnevalsstammtisch in Rodenkirchen. Über 40 Mitglieder, im Alter von 20 bis weit über 60, treffen sich monatlich nach dem Motto „wer kütt, dä kütt“ und schwaade und diskutieren nicht nur über ihre karnevalistischen Aktivitäten.

 

Einmal im Jahr geht es über ein Wochenende auf Tour, die damals von Joachim und heute von seiner Frau Andrea mit viel Geschick und Liebe organisiert wird. Und mit den zahlreichen „Mini-Blömchen“, die in den letzten Jahren dazugekommen sind, brauchen sich die Blömchen für die Zukunft keine Sorgen zu machen.  Vor Fastelovend wird im Bistro Verde in eigener Regie ein zünftiges Kostümfest mit Freunden und Gästen gefeiert in diesem Jahr ist es am 27. Januar 2018 und geht um 20:00 Uhr los. Karten für die Veranstaltung gibt es natürlich in Ihrem Bistro Maternusstrasse 6 wo gleich nach Weihnachten alles in grün/gelb geschmückt ist. Übrigens Ihr Sessions Höhepunkt ist die Teilnahme am Rodenkirchener Karnevalszug, wo der Geschichte nach Jahr für Jahr gefeiert wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Endlich ist es soweit! Wir freuen uns sehr, Euch unsere neue Website präsentieren zu können!

Wir haben unseren Internetauftritt Betten Bischoff nicht nur inhaltlich, sondern vor allem technisch und optisch komplett modernisiert.

Wir sind stolz auf das Ergebnis und freuen uns auf Euer Feedback.

Also schaut gerne vorbei!

Gerne möchte ich mich auf diesem Wege bei Ihnen vorstellen:

Mein Name ist Dr. med. dent. Christian Hojczyk und ich habe es mir zum Ziel gesetzt, meinen Patienten moderne, sanfte und ganzheitlich orientierte Zahnheilkunde in angenehmer Atmosphäre zukommen zu lassen.

Neben einem Weiterbildungskonzept, das unseren Patienten die Sicherheit gibt, stets nach dem neuesten Stand der Medizin und auf sicherer wissenschaftlicher Grundlage behandelt zu werden, ist es die menschliche Seite, auf die mein Team und ich sehr großen Wert legen.

Und um Sie nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen individuell behandeln zu können, nehmen wir uns auch die Zeit, derer es bedarf.

Ob es sich nun um eine Kontrolluntersuchung, die Behandlung einer Zahnerkrankung oder eine ästhetische Verbesserung Ihrer Zähne handelt, werden Sie als unser Patient stets umfassend aufgeklärt sein und stehen im Mittelpunkt des zahnmedizinischen Geschehens.

Dr. med. dent. Christian Hojczyk

Unsere Öffnungszeiten

Montag:

8.00 – 13.00 Uhr
14.30 – 18.00 Uhr

Dienstag::

8.00 – 13.00 Uhr
14.30 – 19.00 Uhr

Mittwoch:

8.00 – 13.00 Uhr

Donnerstag:

8.00 – 13.00 Uhr
14.30 – 18.00 Uhr

Freitag  8.00 – 13.00 Uhr

Im Herzen von Rodenkirchen

Maternusstrasse 8-10 · 50996 Köln ·finden Sie uns.

 

Unter 0221 340 91 667  hören Sie uns

und unter www.zahnarzt-am-maternusplatz.de erhalten Sie weitere Informationen .

 

Bloggerin Jana Behr berichtet

Mondänes Rodenkirchen: Stadtführung in eine fast vergessene Zeit

Wenn ich bis letztens nicht wusste, warum ich mir als alleinerziehende selbstständige Mutter gerade den Edelstadtteil Rodenkirchen zum Leben ausgesucht habe, weiß ich es jetzt. Denn auf einer unglaublich spannenden Stadt- bzw. Veedelsführung von Elke Hecker erfuhr ich, wie mondän früher Köln und Rodenkirchen wirklich waren. Und das passt voll zu mir. Ein Resümee einer Entführung in das flirrende Rodenkirchen des letzten Jahrhunderts… und auch der Jahrhunderte davor…

Start unter der Rodenkirchener Brücke. Es ist laut. 80 Frauen warten gespannt darauf, was es über ihren Lebensmittelpunkt – Rodenkirchen – alles zu erfahren gibt. Das Erste ist schon einmal der Knaller: Köln und das wusste ich nicht, war im Hochmittelalter so um 1200 mit 40.000 Bewohnern die mit Abstand größte Stadt Europas (Paris, London usw. hatten um die 9.000 Einwohner) und das auf ganz wenigen Quadratkilometern. Kein Wunder also, dass sich die südliche Stadtumgebung irgendwann einmal zum Naherholungsgebiet für die in den Stadtmauern eingeengten Bewohner Kölns entwickelte. Ab 1919 lud das unglaubliche 5.000 Sitzplätze fassende „Café Rheinterrasse“ jeden Abend zu Tanz und Livemusik ein. Und, direkt jetzt wird mir klar: Rodenkirchen, du und ich gehören zusammen! Denn, was ist mein Lieblingshobby? Genau, ins Café gehen!!!

Warum die Kaffeehausmusik mit einem Mal verstummte

Dann folgte der etwas traurige Part unserer Sightseeing-Tour. Weil Hitler aus strategischen Gründen eine direkte Route zwischen Aachen und Köln erschließen wollte, wurde die Rodenkirchener Brücke erbaut und das Café 1938 geschlossen. Natürlich musste die Brücke direkt an dieser Stelle und konnte nicht 200 Meter versetzt erbaut werden. Sehr schade für das tolle Ausflugsziel, was damit für immer verstummte. Noch heute zeugt ein Reichsadler auf der linken Seite der übrigens ersten echten Hängebrücke Deutschlands und damals größten Hängebrücke Europas von dieser dunklen Zeit.

Foto: Fotofee

Schwingend zum heiligen Maternus

Nachdem der Hall von Swingmusik uns noch in den Ohren lag, weil unsere Stadtführerin die absolute Gabe besitzt, jedes einzelne noch so kleine Detail bildlich in all seinen Farben und Tönen auszumalen, machten wir uns auf den Weg zu einer noch 1700 Jahre früher lebenden wichtigen Person für Rodenkirchen. Und zwar den ersten geschichtlich bezeugten Bischof von Köln, den späteren heiligen Maternus. Er ist der Namensgeber, zum Beispiel von unserem Maternusplatz, wo ich selbst fünf Jahre gelebt habe, der Maternusstraße und natürlich der Maternuskirche. Lustig, direkt am Ortseingang unten am Rhein gibt es eine Statue von ihm. Ehrlich: Mir ist sie noch nie aufgefallen. Aber ab jetzt werde ich ihm immer „Hallo“, sagen, wenn ich an ihm vorbeiradele. Es gibt wunderbare Geschichten von ihm, die wir dann später im kleinen „Kappellchen Alt St. Maternus“ noch erfuhren durften… So galt der heilige Maternus als Fürsprecher und Helfer in Wassernöten und noch heute gibt es ein Gedicht, das je nach Höhe des Hochwasserstands bei besagter Statue besagt, wann Rodenkirchen wirklich verloren ist, nämlich, wenn dem heiligen Maternus das Wasser mehr als bis zum Halse steht.

Foto: Fotofee

Hier das Gedicht:

Wenn et Huhwasser dem Matähn ahn de Föß kütt – dann tritt hä et fott

Wenn et im an de Buch kütt – dann däut he et fott

Wenn et im an de Häng kütt – dann schleit hä et fott

Wenn et im an de Mul kütt – dann speit hä et fott

Wenn hä ävver dat nie mieh kann – dann es Rudekirche verlore

 

Sind wir hier nicht alle ein bisschen Bluna?

Weiter ging es mit wunderbar mondänen Geschichten über die Villen, die das Rheinufer säumen. Zum Beispiel der heutigen „Villa Malta“, die der damalige Bürgermeister von Rodenkirchen für seine Ehefrau erbauen ließ. Allerdings finanzierte, die aus sehr reichem Haus stammende Dame, diese zum größten Teil selbst (Selbst ist die Frau, nicht wahr Mädels?), weshalb das burgähnliche Gebäude auch erst einmal ihren Namen trug: „Villa Angonia“. Die Villa hatte sogar einen Burggraben! Und, wer wollte schon immer eigentlich Prinzessin sein und versteht gar nicht, warum sie genau das Gegenteil, also alleinerziehende selbständige Freelancerin geworden ist? Ich! Douze Points pour Rodenkirchen!

Nach unterschiedlichen Eigentümern ging das Gebäude 1971 in den Besitz des Malteserordens über, was der Grund für ihren heutigen Namen „Villa Malta“ ist. Es gibt noch ganze viele tolle Geschichten zu jeder der Villen unten am Rhein. Interessant ist zum Beispiel auch, dass der Erfinder von Afri Cola und Bluna auch eine Villa dort erbaute. Es ist direkt die neben dem Treppchen. Also, achtet mal drauf! Und, wieder ein Punkt für Rodenkirchen. Denn, mal ehrlich: Sind wir hier nicht alle ein bisschen Bluna?

Auf den Spuren von Sissi wandeln

Jetzt kommt der Grund überhaupt, warum ich glaube, dass ich hier voll und ganz hingehöre. An der Stelle, wo heute der nicht gerade in Schönheit ausartende Wohnkomplex „Bellevue“ steht, stand bis 1969 das ehemalige mondäne Hotel „Bellevue“ mit wunderbarer Außenterrasse und Blick auf den Rhein! Erbaut hatte es, und jetzt kommt’s, der Stiefvater von Romy Schneider. Die war auch ziemlich oft hier. Als ich das erfuhr, war es um mich vollends geschehen. Ganz klar, dass ich auf den Spuren dieser Filmstars wandeln muss. Und, wahrscheinlich ist es auch kein Wunder, dass kleine und größere Filmbiz-Größen einem noch heute in Rodenkirchen oft über den Weg laufen. Apropos Hotel: Wir hatten dann einen wunderbaren Zwischenstopp in der „Rheinstation“, wo uns einige unserer tollen Unternehmerinnen unter Leitung von Juliette Schoppmann, ehemals Zweite von DSDS (es hört einfach nicht auf mit den Stars…), ein ganz besonderes Ständchen zum Besten gaben. Die Stimmung war großartig. Übrigens, wusstet ihr, dass das ganze Rheinufer früher von der Quetsch hoch mit Cafés, Restaurants und Hotels gespickt war. In Hochzeiten ankerten hier zudem 21 Bootshäuser am Rheinufer. Nicht umsonst trägt Rodenkirchen auch heute noch den Namen „Kölsche Riviera“.

Foto: Fotofee

Rodenkirchen, my Love!

Zum Abschluss hatten wir das Glück, auch noch kurz einen Blick in das „Kappellchen“ werfen zu dürfen. Hier erfuhren wir viele wunderbare Insights zu Maternus, Köln und Rodenkirchen. Weil es so viel war, und weil jeder eine Tour bei Elke Hecker mal selbst mitmachen soll, hier nur die Highlights: Es gab einen Streit um die Reliquien von St. Maternus, da er Bischof in Trier, Tongeren und Köln gewesen war. Deshalb wurde ein Boot mit seinen Gebeinen in der Mitte dieser drei Städte auf den Rhein geschickt und entsprechend der Richtung, in der das Boot fuhr, sollten die Überreste hingebracht werden. Stromaufwärts nach Trier, stromabwärts nach Tongeren. Jetzt könnte jeder durchschnittlich intelligente Mensch fragen, wie denn ein Boot stromaufwärts fahren soll. Wie das Wunder es aber wollte, fuhr das Boot, wie erwartet, erst einmal stromabwärts und änderte dann plötzlich die Richtung stromaufwärts. So sagt es jedenfalls die Legende. In der Höhe von Rodenkirchen verfing es sich am Ufer. Zu Ehren Maternus wurde deshalb hier das kleine Kappellchen erbaut. Noch heute soll ein Teil seiner Reliquien in einer kleinen goldenen Kiste in der Wand eingelassen, aufbewahrt werden. Apropos Reliquien: Köln ist übrigens vor allem so groß und bedeutend geworden, weil es so viel vom Reliquienhandel und -tourismus verstand. Vor allem die Gebeine der Heiligen drei Könige nach Köln zu bringen, aber auch das Ausnutzen von kleinen Lesefehlern oder Zahlendrehern von zum Beispiel 11 in 11.000 Jungfrauen, deren Reliquien dann fleißig verkauft werden konnten, machten diese Stadt so bekannt.

Und natürlich noch tausend andere Geschichten, Anekdoten, Klüngel und wahre Ereignisse. Ich, jedenfalls, bin neu entflammt für das Veedel, in dem ich wohne. Und, endlich wundert mich hier gar nichts mehr…. Nicht die Mercedes-Türen, die am Fahrbahnrand seitlich hochklappen, die Ferrari, Lamborghini und Maserati, die mit ihrem Sound die Straßen aufmischen und auch nicht die Hermès-Taschen, Pradaschuhe und Chanel-Kostüme, die regelmäßig in unserem „Café Superwichtig“ (Linos) vor allem samstags gegen 13 Uhr zu Champagner und Austern ausgeführt werden. Ne, wundert mich einfach nicht mehr. Geht gar nicht anders bei dieser Historie…

Liebsten Dank an Elke Hecker, www.blickpunkt-koeln.de, für die wunderbare Führung, die ich so bald wie möglich noch einmal wiederholen werde (Wer weiß, vielleicht schreibe ich ja doch noch ein Buch über die tollen Rodenkirchener (Geschichten) und für die schönen Bilder von Christiane Schmidt.

Wer noch nicht genug hat von meinen Geschichten: Ganz frisch ist mein Buch „Heldin des Alltags – Ein literarischer Alltagsratgeber zu Liebe, Leben und anderen Katastrophen“ erschienen!

Kontakt: Jana Behr
www.aproposcontent.de
www.heldindesalltags.com

 

Das wir täglich 30 Minuten Sonne tanken sollen, weiß eigentlich jeder. Doch kommen wir auch dazu? Der Beruf, die Familie und das Wetter machen es oft unmöglich, die Folge ist „Vitamin D“ Mangel. 60% der in Deutschland lebenden Menschen sind heute im Winter unterversorgt. Das muss nicht sein. Ein regelmäßiger Besuch in einem guten Sonnenstudio kann helfen.

Vitamin D ist für die Gesundheit des Menschen von großer Bedeutung und an verschiedenen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt. Es stärkt das Immunsystem, ist wichtig für die Knochen und für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Ebenso hat es Einfluss auf die Muskelkraft. Darüber hinaus soll Vitamin D das Risiko einiger Krebsarten senken und gut gegen Diabetes sein.

Grundsätzlich der Mensch kann 80-90% Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht selbst produzieren. Doch gerade in den Wintermonaten ist dies in unserer Region sehr schwer. Das was wir im Sommer zu viel hatten, haben wir im Winter zu wenig. Die Zeit draußen im Sonnenschein.

Jetzt kann eine Gesundheitsunterstützung im Sonnenstudio helfen.

Ein gelegentlicher Besuch eines guten Solariums wird von einigen Ärzten jetzt sogar empfohlen. Ortsansässige Dermatologen raten, eine leichte Besonnung von 88% des Körpers alle zwei Wochen. Die UV-B Standard-Dosierung in einem guten Sonnenstudio ist in der Lage, den Vitamin-D-Spiegel im Winter nachweislich aufrechtzuerhalten. Dringend und zwingend sollte natürlich auf die Bestrahlungszeit geachtet werden. Für die Herstellung von Vitamin D ist nicht die Bräune ausschlaggebend, sondern die Qualität der Röhren. Ein wöchentlicher Besuch auf einer guten Sonnenbank macht es möglich, den Vitamin-D-Bedarf fast ganz zu abzudecken. Orthopäden raten zu einem wöchentlichen Besuch auch wegen der Wärme. Gerade in den kalten Monaten ist Wärme oft ratsam, da sie dem Körper Entlastung bietet. Einige Psychologen raten ebenfalls zu einem wöchentlichen Besuch. Das Licht, die kurze Auszeit und die Ruhe helfen nachweislich gegen Winterdepression und Business-Stress. Eine geballte Ladung Helligkeit erleuchtet im wahrsten Sinne des Wortes auch die Seele.

Selbst Ernährungswissenschaftler raten im Winter zu einem Besuch. Aus ihrer Sicht stehen dem Körper nur nach einem Bestrahlungsbad ausreichend Antioxidantien zur Verfügung, um die freien Radikale unschädlich dafür eignet sich besonders frisches Obst und Gemüse, aber auch Säfte und Green Smoothies.

Es sollten stets nur einwandfreie, gute Studios, wie das Sonnenstudio „Sunrelax“, besucht werden, die eigenverantwortlich auf die Laufzeit ihrer Bestrahlungsröhren achten und über gut geschultes Personal verfügen.

 

Auch sollte ein gutes Studio immer eine Empfehlung aussprechen und den Kunden nicht unwissend auf eine Sonnenbank schicken.

 

Ging es früher rein nur um die Bräune, ist ein heutiges Sonnenstudio eine Insel für Körper, Geist und Seele für jedes Alter.