Seit einem Jahr heißt es nun, Corona ist unter uns. Die ganze Welt hat sich verändert und wir bleiben zuhause. Insbesondere für ältere sowie kranke und körperlich eingeschränkte Personen ist es aktuell wichtig, die sozialen Kontakte weiter so stark wie möglich zu begrenzen, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Sind auch Arzttermine per Telefon Normalität, Einkäufe, Apothekenbesuche und Essenslieferungen durch Lieferdienste möglich, bleibt es für viele Personen eine große seelische Herausforderung, mit der Einsamkeit umzugehen, besonders wenn sie alleine leben und noch nicht geimpft sind. Die Anspannungen steigen, weil auch der Freundeskreis und die Familienmitglieder an ihre Grenzen kommen. Die Mehrbelastung durch die täglichen Corona-Nachrichten, das veränderte Lebens- und Arbeitsverhalten, die Kinderbetreuung, die Seniorenversorgung sowie die Meinungs- und Generationenkonflikte sind sehr kräftezehrend für alle. Gerade pflegende Angehörige kommen nun an die Belastungsgrenze, weil sie seit Monaten eine Vielzahl alltäglicher Aufgaben übernehmen, um ihren Lieben ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Dabei werden die Kosten für Hilfen bei der Haushaltsführung über den sogenannte Entlastungsbetrag (125 €/pro Monat) von den Pflegekassen übernommen – und das schon ab Pflegegrad 1. Darum nutzen jetzt immer Menschen mehr diese Möglichkeit und beauftragen einen Betreuungs- und Pflegedienst, weil sie es alleine einfach nicht mehr schaffen. Diese Dienste kommen regelmäßig zu Besuch und bieten Unterstützung sowie Herzenswärme und somit ein leichteres Leben. Sie helfen bei entsprechenden Anträgen an Kranken- und Pflegekassen sowie Beihilfestellen, um eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, und sind nach deren Genehmigung für alle Belange da. Vom Haarewaschen bis zum Kochen der Lieblingsgerichte stehen diese Profis Menschen bei. Falls gewünscht, bieten die Alltagsbetreuer neben netten Gesprächen auch Gesellschaft beim Fernsehen oder Musikhören. Auch Spielen, Vorlesen, Fotoalben Anschauen oder die Unterstützung von Hobbys sind möglich. Gerne begleiten die Betreuer*innen bei Spaziergängen, um die Mobilität zu behalten und um ein eventuelles Haustier wie einen Hund tiergerecht zu versorgen. Selbst bei sämtlichen Haushaltsaufgaben können Sie sich auf eine tatkräftige Unterstützung verlassen. Ein Betreuungsdienst kümmert sich einfach um alles, was alleine nicht mehr geht. Liebevolle, hochwertige und regelmäßige Unterstützung zu Hause sorgt so im familiären und häuslichen Umfeld für mehr Lebensqualität ohne Einsamkeit.