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SUMMARY:11. Kölner Galgo-Marsch anlässlich des Welt-Galgo-Tages
DESCRIPTION:11. Kölner Galgo-Marsch  anlässlich des Welt-Galgo-Tages\nSa\, 31. Januar 2026 – Start: 12 Uhr \nEs weiter geht es im Kampf für die Galgos und weiteren Jagdhunde Spaniens:\nIn 2026 findet der Kölner Galgo-Marsch bereits zum 11ten Male statt.\nLeider muss man sagen\, denn die Gründe\, dass wir für Galgo\, Podenco und Co auf die\nStrasse gehen\, haben sich seit 2016 leider nicht wirklich geändert. Nach der\nNovellierung des spanischen Tierschutzgesetzes 2023\, das Haustiere rechtlich besser\nstellen sollte\, hat sich die Situation für die spanischen Jagdhunde nicht verbessert\,\nsondern leider noch weiter verschlechtert\, werden sie doch von diesem neuen\nTierschutzgesetz ausgeschlossen und sind seit diesem Herbst gar dem\nLandwirtschaftsministerium unterstellt: Damit werden die Hunde nun verschärft als\nNutztiere behandelt.\n2024 waren beim Kölner Galgo-Marsch ca. 2000 Menschen mit ca. 4000 Hunden am\nStart\, und auch für 2026 hoffen wir auf eine rege\, bestenfalls noch größere\nBeteiligung engagierter Menschen\, denen das Schicksal dieser Hunde nicht egal ist.\nDer 11.te Kölner Protestmarsch beginnt an altbekannter Stelle: um 12 Uhr am\nBürgerhaus Stollwerck (Dreikönigenstr. 23\, 50678 Köln)\, wie üblich am letzten\nJanuar-Wochenende\, um auf den Welt-Galgo-Tag am 1. Februar verstärkt\naufmerksam zu machen.\nDer Kölner Galgo-Marsch geht mitten durch die City – von der Südstadt bis zum\nHeumarkt und wieder zurück. Wir marschieren\, um den in ihrem Heimatland vielfach\ngeschundenen spanischen Windhunden und ihren jagdlich orientierten Artgenossen\neine Stimme zu verleihen und die Menschen auf die Mißstände in Spanien\, dem\nLieblingsurlaubsland der Deutschen\, aufmerksam zu machen. Bereits in den Jahren\n2016 bis 2025 (in 2021 nur virtuell durch den Corona-Lockdown) machten sich\nHunderte Menschen mit ihren zumeist Wind-Hunden auf den Weg durch die Kölner\nCity\, um sich für die spanischen Jagdhunde einzusetzen. \nDer Kölner Galgo-Marsch macht jedes Jahr zum Ende der Jagdsaison in Spanien auf die\nLebens- und Haltungsumstände der spanischen Windhunde aufmerksam.\nIn Spanien werden Galgos gezüchtet\, um später v.a. bei der Hasenjagd eingesetzt zu werden.\nDas Gros dieser Hunde führt ein trostloses Leben: sie werden in dunklen Schuppen oder\nVerschlägen gehalten\, tagelang nicht gefüttert\, sehen kaum einmal Tageslicht. Sie unterliegen\neinem harten Training: ihre Besitzer binden sie dabei u.a. an Autos oder Quads an\, hinter\ndenen die Hunde in hohem Tempo herlaufen müssen. Wehe dem\, der dabei strauchelt und\nhinfällt\, denn nicht alle Trainer halten dann an…\nDie spanischen Jäger\, die Galgueros\, von denen es schätzungsweise etwa 170 000 in Spanien\ngibt\, halten etwa 490 000 Galgos (neben anderen Jagdhundrassen)\, die in Spanien traditionell\nmeist zur Jagd auf Hasen eingesetzt werden. Für die Jäger sind die Hunde keine\nHaustiere\, sondern reine Nutztiere\, die sie in Massen züchten. Dabei immer auf der Suche\nnach dem Gewinner\, dem Ausnahmehund\, der ihnen Ruhm und Ehre und am Ende Geld\neinbringt.\nWenn die Hunde für die Jäger nicht mehr „brauchbar“ sind\, werden sie aussortiert – und dies\noftmals auf üble Art und Weise. Sie werden an Bäumen erhängt\, erschlagen\, an befahrenen\nStrassen ausgesetzt\, damit sie überfahren werden\, in Brunnenschächte oder Schluchten\ngeworfen\, an Bahngleise angebunden\, hinter Autos zu Tode geschleift\, mit Säure übergossen\,\nin verlassenen Gegenden angebunden oder ausgesetzt\, wo sie verhungern oder verelenden …\nHat ein Hund seinem Jäger vermeintlich Schande gebracht\, muss er bestraft werden und wird\nzum „Klavierspielen“ in den Baum gehängt. Die spanischen Jäger haben extra diesen perfiden\nBegriff dafür ins Leben gerufen! Dem Hund wird ein Strick um den Hals gelegt\, das andere\nEnde derart an einen Baum gebunden\, dass das Tier gerade mit den Hinterpfoten den Boden\nerreicht. Um sich nicht zu strangulieren\, balanciert und „tanzt“ der Hund auf den Hinterbeinen\nhin und her – bis ihn irgendwann die Kraft verlässt… Ein entsetzlicher\, elendiglicher\, langsamer\nTod.\nNur zunehmend größerer\, aber immer noch viel zu kleiner Prozentsatz der nicht mehr\ngewollten Jagdhunde hat das Glück\, beim Tierschutz zu landen. Engagierte Tierschützer vor\nOrt bzw. Vereine und Refugios nehmen sich der Tiere an\, füttern und versorgen sie auch\nmedizinisch\, mit dem Ziel\, sie später in gute Hände zu vermitteln. Einen langen Weg haben\ndiese Tiere hinter sich vom unerwünschten „Ausschuss“ der spanischen Jagd-“Industrie“ hin\nzum geschätzten neuen Familienmitglied. Wenn man sich die Masse an eintreffenden Hunden\nin den Refugios ansieht\, muss man sich fragen\, wohin mit all diesen nicht mehr gewollten\nTieren. Viel zu viele Tiere landen auch immer noch in den Perreras\, den Tötungsstationen des\nLandes\, wo es nicht alle lebend herausschaffen.\nWer ihn einmal erlebt ist weiss: Der spanische Galgo ist ein überaus faszinierender Hund: ein \nHochleistungssportler\, zumeist höchst jagdlich orientiert und gleichzeitig Menschen gegenüber\nextrem sanft und anhänglich. Der grazile\, hochintelligente Hund besticht durch seinen extrem\nsportlichen Körperbau: Ein tief ausladender Brustkorb\, extrem lange dünne Beine\, eine extrem\nlange\, dünne Rute und der schmale\, windschnittige Kopf und Körper machen ihn zu einem\nTopathleten unter den Hunden\, nur der Gepard ist auf dem Lande schneller als ein Galgo.\n„Einmal Galgo\, immer Galgo – Galgos machen süchtig“ – sagen die Liebhaber dieser Rasse.\nDiese zudem meist hoch rudeltauglichen\, sanften und ruhigen Hunde ticken irgendwie anders.\nZudem weist der Körper dieser Hunde auch nicht den „typischen“ Hundegeruch auf – durch das\nfehlende Unterfell. Dadurch sind Galgos andererseits meist sehr wetterfühlig: Nässe und Kälte\nmögen sie nicht und brauchen an Regentagen einen Regenmantel\, um nicht auszukühlen und\nkrank zu werden. Im Winter packt man den Galgo in einen wärmenden Mantel ein – für manch\nAußenstehenden vielleicht etwas seltsam anmutend – doch ohne Wäremschutz würden sich die\nkurzfelligen Galgos\, die zudem kein Fettgewebe aufweisen\, erkälten und krank werden.\nImmer wieder hören wir die Frage: Warum ein Marsch im Winter?\nEnde Januar endet die Jagdsaison in Spanien und das massenhafte Aussortieren nimmt\nseinen Höhepunkt. Zudem ist am 1. Februar Welt-Galgo-Tag: dieser Tag wurde von\nspanischen Tierschützern ins Leben gerufen\, um an diesem verstärkt auf die Situation der\nGalgos\, Podencos und weiteren Jagdhunde aufmerksam gemacht werden.\nWarum wir in Deutschland auf die Straße gehen?\nIn Deutschland leben inzwischen sehr viele aussortierte spanische Windhunde\, die hierhin\nvermittelt wurden und ein neues Zuhause gefunden haben\, bei Menschen\, die diese Hunde\nwertschätzen und sie nicht als Gebrauchsgegenstand für jagdliche Zwecke missbrauchen.\nMit dem Galgo-Marsch möchten Tierfreunde und Windhundhalter hierzulande ein Zeichen\nsetzen\, auf die Haltungsbedingungen und das Leid der Hunde hinweisen\, darüber aufklären\,\nwie mit den Jagdhunden in ihrem Heimatland verfahren wird. Und auch wenn man von hier\nkeinen direkten Einfluss auf das Umgehen mit den Tieren vor Ort hat\, muss man versuchen\,\nein Bewusstsein zu schaffen für die Situation der spanischen Jagdhunde in ihrem\nHerkunftsland. Alle Spanien-Urlauber sollten angesichts des Schicksals Tausender Galgos und\nihrer Leidensgenossen in Podenco-\, Greyhound-\, Bodeguero- oder Settergestalt nicht\nwegschauen\, wenn sie vor Ort sind\, Tierelend oder Misshandlungen der Polizei melden.\nNach der Novellierung des spanischen Tierschutzgesetzes in 2023\, das Haushunde wie\nPudel\, Chihuahuas oder Havaneser unter stärkeren Schutz stellt\, wurde die Situation für die\nspanischen Jagdhunde nicht besser: Ganz im Gegenteil. Viele Jäger fühlten sich nun verstärkt\n„von Gesetzes wegen“ berechtigt\, ihre Hunde schlecht zu behandeln\, zu misshandeln und am\nEnde auszusortieren\, denn die Jagd- und Gebrauchshunde sind vom Tierschutzgesetz\nausgeschlossen. Es gibt täglich entsetzliche Fälle\, die den spanischen Tierschützern zusetzen\nund einen fassungslos machen\, ob der Gleichgültigkeit und Brutalität den Hunden gegenüber.\nAnfang August wurde der Fall eines Galgueros in Badajoz bekannt\, der seine 32 Galgos in\neiner Halle hielt und sie schlicht und ergreifend dort verhungern ließ: an Ketten angebunden\nbzw. in provisorischen “Boxen” eingesperrt\, einige wenige liefen in der Halle frei herum und\nernährten sich von den Leichen ihrer Leidensgenossen. Die Ermittlungen ergaben\, dass die\nHunde bereits seit Juni sich selbst überlassen waren. Ihrem Besitzer waren sie egal\, er ließ sie\neinfach verhungern und obwohl dieser Mensch bekannt ist\, passiert nichts. Der Fall machte\ninternationale Schlagzeilen. Leider war dies kein Einzelfall\, einige Tage später waren es 27 tote\nGalgos\, die man in einer Halle fand\, ebenfalls eingesperrt und sich selbst überlassen\, ohne\nNahrung oder Wasser….\nAufgrund dieser nicht hinnehmbaren Zustände\, der weitgehenden Ignoranz und fehlenden\nEmpathie der spanischen Politik und Regierung sind wir auch in 2026 gezwungen\, weiterhin für\ndie Hunde zu demonstrieren und auf die Strasse zu gehen und und die Situation vor Ort\nbekannter zu machen!\nWir dürfen nicht aufgeben\, denn auch in Brüssel wird vom EU Parlament nichts unternommen\n– trotz zahlreicher eingereichter Petitionen in den letzten Jahren durch spanische und\ninternationale Tierschutzorganisationen – um sich für eine Besserstellung der Jagd- und\nGebrauchshunde in Spanien einzusetzen..\nAuch 2026 werden erneut weitere (deutsche & schweizerische) Städte auf die Strasse gehen:\nin Berlin\, Hamburg\, München\, Osnabrück\, Saarbrücken\, Wien und Zürich – im September in\nLeipzig\, Mainz und Bremen. Zudem gibt es in vielen weiteren europäischen Städten Märsche:\nu.a. in Polen\, Slowenien\, Großbritannien\, Frankreich und einigen mehr.\nAlso ist es eigentlich egal\, in welcher Stadt man sich den Märschen anschließt: Hauptsache\,\nman läuft mit und verleiht des Hunden seine Stimme\, denn sie können nicht für sich selbst\nsprechen.\nBeim Kölner Galgo-Marsch sind ALLE Tierfreunde herzlich eingeladen\, mitzumarschieren!\nNicht nur die Halter von Galgos\, Podencos\, Greyhounds und Settern sind eingeladen\, sondern\nalle Hundebesitzer (egal ob mit Labrador\, Dackel\, Husky\, Hovavart oder Terrier) und\nalle Tierfreunde – egal ob mit oder ohne Hund. Jeder zählt!\nWo / Wann: Samstag\, 31. Januar 2026\, 12.00 Uhr\nStartpunkt: Kölner Südstadt vorm Bürgerhaus Stollwerck (Dreikönigenstr. 23\, 50678 Köln) im Trude-Herr- Park\nMarsch-Route: Vor Bürgerhaus Stollwerck aus (Trude-Herr-Park)\, Hirschgäßchen\, Severinsstrasse\, Waidmarkt\,\nHohe Pforte\, Hohe Strasse\, Gürzenichstrasse – Heumarkt – und wieder zurück zum Stollwerck.\nAm Stollwerck wird sich schließlich die Gruppe auflösen. \nWir möchten pünktlich um 12 Uhr loslaufen!!! Also seid bitte rechtzeitig vor Ort\, damit wir alle\nzusammen in time loskommen!\nWeitere Informationen: koelnergalgomarsch.jimdofree.com/\nFinde uns auch bei Facebook\, Instagram und Tiktok!\n(Text: Julia Reinhardt)
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SUMMARY:1. Kölner Galgo-Marsch – die Demo gegen Hunde-Leid
DESCRIPTION:1. Kölner Galgo-Marsch – die Demo gegen Hunde-Leid\nAnlässlich des Welt-Galgo-Tages am 31.1. startet um 12 Uhr erneut der Galgo-Marsch an der Dreikönigenstraße 23 beim Bürgerhaus Stollwerck. Von dort geht es gemeinsam in Richtung Stadt. Hunderte Menschen\, mit oder ohne Hund\, setzen dann ein Zeichen für die Rechte der Galgos\, Podencos und anderer Jagdhunde\, die in Spanien jedes Jahr aussortiert werden\, wenn sie bei Jagden oder Wettkämpfen nicht mehr genügen. Um auf Missbrauch\, das Leid und die oft grausamen Folgen aufmerksam zu machen\, sind alle Tierfreunde herzlich eingeladen\, mitzugehen und Solidarität mit den betroffenen Tieren zu zeigen.\ner Galgo-Marsch – die Demo gegen Hunde-Leid\nAnlässlich des Welt-Galgo-Tages am 31.1. startet um 12 Uhr erneut der Galgo-Marsch an der Dreikönigenstraße 23 beim Bürgerhaus Stollwerck. Von dort geht es gemeinsam in Richtung Stadt. Hunderte Menschen\, mit oder ohne Hund\, setzen dann ein Zeichen für die Rechte der Galgos\, Podencos und anderer Jagdhunde\, die in Spanien jedes Jahr aussortiert werden\, wenn sie bei Jagden oder Wettkämpfen nicht mehr genügen. Um auf Missbrauch\, das Leid und die oft grausamen Folgen aufmerksam zu machen\, sind alle Tierfreunde herzlich eingeladen\, mitzugehen und Solidarität mit den betroffenen Tieren zu zeigen.
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SUMMARY:Kinderkostüm Sitzung in Rondorf
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SUMMARY:13. Pfannekuchensitzung „Kuddelmuddel Quatschsalat“
DESCRIPTION:Graphik: Miriam Frank\, Foto: Verena Löwenhaupt \n13. Pfannekuchensitzung „Kuddelmuddel Quatschsalat“ \nEin kunterbuntes Mitmach-Spektakel für die ganze Familie: Bei der 13. Pfannekuchensitzung „Kuddelmuddel Quatschsalat“ geht es rund! Die beliebten Kinderhelden Kuddelmuddel\, Larifari\, Schmutziputzi und Halligalli sorgen mit grenzenloser Fantasie für jede Menge Wirbel\, Musik und gute Laune. \nIn kürzester Zeit verwandeln sie die Bühne in ein fröhliches Durcheinander:Aus Mülleimern springen upgecycelte Müllprinzessinnen\, Steinzeitmenschen steigen aus einer Zeitmaschine\, und plötzlich erwacht sogar ein Monster zum Leben! Wenn dann auch noch das Bobbycar zum Polizeiauto wird\, sind Superfrau und Supermann nicht weit. Nach so viel Abenteuer heißt es schließlich doch: „Du musst\, du musst aufräumen!“ \nFür den perfekten musikalischen Rahmen sorgt die mitreißende Band RITA & der kleine SCHOSCH. Seit Jahren begeistern sie Kinder und Eltern gleichermaßen mit ihrer Pfannekuchensitzung und grooviger Kindermusik\, die garantiert jeden zum Tanzen bringt – vom Kindergartenkind bis zum Uropa! \nEintritt frei? Nein\, aber unbezahlbar gute Laune ist garantiert!Für Kinder ab 4 Jahren-Kosümierung erwünschtEin unvergesslicher Familienspaß voller Musik\, Fantasie und Bewegung! \nComedia Colonia- Köln Südstadt \nSa. 31. 1. 2026     14 Uhr und 17 Uhr \nSo. 1. 2. 2026     11 Uhr und 14 Uhr \nTickets: https://www.qultor.de/veranstaltungen/13-pfannekuchensitzung#/tickets
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SUMMARY:Jecke Tön för jecke Pänz
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SUMMARY:Jecke Danz in der Brauerei Reissdorf ...
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SUMMARY:Jeck em Veedel- mit den Botterblömschen
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SUMMARY:THEATER  509 -  BÜRGERHAUS  STOLLWERCK: MALIMA – Tierra  Konzert
DESCRIPTION:MALIMA – Tierra \n\n\n \nKonzert \n\n\n \nMALIMA entführt das Publikum nach Argentinien in die geheimnisvollen Hinterhöfe\, in denen die Tangos und Milongas stattfinden\, oder nach Spanien\, wo die Gärten des Alcazar mit exotischen Gewächsen und Düften locken.neben Eigenkompositionen erklingen Melodien aus Spanien\, Peru\, Argentinien\, Venezuela oder Cuba. Der besondere Zauber dieser Musik entsteht durch Rhythmen wie Flamenco Buleria\, Zamba\, CubanischerSon\, Tango Nuevo oder Afro.In ihrem neuen Programm Tierra geht es um das Gefühl der Verbundenheit mit der Erde. Bilder und Farben beeinflussen das Hörempfinden und Beflügeln die Phantasie.Mona Roth spielt seit ihrem 9. Lebensjahr Klavier und studierte am Hamburger Konservatorium und an der Musikhochschule Köln das Fach Rhythmik. Seit über 20 Jahren spielt sie neben Klassik vor allem Salsa und Latin Jazz in unterschiedlichen Formationen.Pablo Ramirez stammt aus einer sehr musikalischen Familie. Er ist in der Hafenstadt Callao/ Peru aufgewachsen. Dort ist neben Salsa auch die Afro-Peruanische Musik beheimatet. Bereits im Alter von 22 Jahren war er Bongosero bei den Peru All Stars\, dem besten Salsa-Orchester Perus. Längere Aufenthalte in Kolumbien und Brasilien erweiterten sein Repertoire und seine Kenntnis unterschiedlichster Spielweisen an den Congas\, Timbales\, Bongos und der peruanischen Cajon.Marcus Seibert hatte schon als Jugendlicher verschiedene Engagements als Aushilfsklarinettist im Sinfonieorchester Aachen mitgewirkt.Er war Gründungsmitglied der Band „Hardcore Plüsch“\, Deutschrap/Funk\, CD-Aufnahme „Best of“ und später Mitglied des Hürther Jazz-Quartetts\, Auftritte in Belgien\, Italien\, Süddeutschland und vielfach im Raum KölnSeit 1992 ist er Mitglied der Band „Portofino“ Latin-Jazz\, es entstanden 2 CD-Aufnahmen\, u.a. mit der Sängerin Raquel Molina (Venezuela). Alle Bläserarrangements kamen aus seiner Feder. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland\, u.a. als Hausband des Hilton Hotel\, Köln. \n\n\n \nDa er verschiedene Klarinetten beherrscht\, kommen bei MALIMA unterschiedlichste Klangfarben zur Geltung. \n\n\n \nhttp://www.mona-roth.de/malima
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