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SUMMARY:COMEDIA\, Theater für Junges Publikum im Mai 2026
DESCRIPTION:COMEDIA Theater Vondelstraße 4-8 in der Kölner Südstadt 50677 Köln präsentiert:  \nhttps://comedia-koeln.de/  \nBOHEI Festival 2026 – Wendepunkte\nBOHEI ist DAS partizipative Festival für junges Publikum. Vom 21. bis 24. 5 wird das COMEDIA Theater vier Tage lang jungen Menschen gehören – noch mehr als sonst. Über 100 junge Menschen zwischen 7 und 24 Jahren zeigen hier ihre Arbeiten und machen die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen sichtbar. Das ganze Haus ist gefüllt mit Theater\, Performance\, Tanz\, Musik\, Ausstellungen\, und Möglichkeiten\, selbst kreativ zu werden. Es gibt immer was zu sehen\, zu hören oder zu machen – man kann sich also einfach treiben lassen.\nDieses Jahr steht das Festival unter dem Motto „Wendepunkte“. Die 10 Kollektive des COMEDIA Theaters haben sich ein Jahr lang mit dem Thema auseinandergesetzt und präsentieren bei BOHEI erstmals ihre Ergebnisse. Was sind die Momente\, nach denen alles anders ist als vorher? An welchem Punkt geht alles in eine andere Richtung? Was sind die Kipppunkte einer Gesellschaft? Wo geht es jetzt hin und wann kommen wir endlich mal zum Punkt? All diesen Fragen stellen sich die Kollektivstücke\, die bei BOHEI fast stündlich zu sehen sind.\nBOHEI 2026 vereint junge Menschen\, Theater\, interaktive Formate\, Spiel\, Partys\, Austausch\, und ganz viel mehr – alles unter einem Dach!\nDas BOHEI Festival unterstützen die Imhoff Stiftung und die Sparkasse KölnBonn. \nDie Halle! \nAb dem 1.5. ist die Halle ganz offiziell geöffnet.\nDie Halle ist Café am Tag\, Bar am Abend und dazwischen Raum für ganz viel Kunst\, Austausch und Begegnung. Offen zugänglich\, barrierearm und mit einem Blick für die unterschiedlichen Bedürfnisse einer vielfältigen Stadtgesellschaft. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Kulturakteur*innen\, Künstler*innenkollektiven\, Organisationen und Initiativen werden neue Formate und Veranstaltungen entwickelt: noch aufregender\, noch bunter\, noch einladender!\nFür junges Publikum ist es jetzt schon ein Ort zum Verweilen vor uns nach den Vorstellungen\, zum Essen\, zum Sitzen und zum Sein. \nRepertoire im Mai 2026 \nFreikugeln (8+)\nDer Freischütz in 5 Dimensionen nach Carl Maria von Weber | Für Taubes und hörendes Publikum\nStückfassung von Brigitta Gillessen und Rainer Mühlbach\nKoproduktion mit der Oper Köln \nIn Vollmondnächten tobt ein unheilvoller Sturm durch die Wolfsschlucht – denn hier werden Freikugeln gegossen. Diese magischen Kugeln treffen immer\, auch wenn man eigentlich gar nicht schießen kann. Max braucht sie dringend\, um das Probeschießen zu bestehen und endlich als Jäger anerkannt zu werden. Sonst bleibt er ein Versager und darf Agathe nicht heiraten. Doch Freikugeln gibt es nur gegen einen teuflischen Pakt. \nSa 02.05. 11:00 Uhr\nSa 02.05. 15:00 Uhr \nErinnerung eines Mädchens (14+)\nvon Annie Ernaux\, aus dem Französischen von Sonja Finck in einer Bearbeitung von Riccarda Russo und Ben Denke \nAls 76-Jährige schreibt Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux über ihre ersten sexuellen Erfahrungen in einem französischen Jugendferienlager im Sommer 1958. In ständiger Auseinandersetzung mit der Unzuverlässigkeit der Erinnerung ringt sie mit der Sprache und der Wahrheit ihrer eigenen Geschichte. Wie tief hat sich diese Erfahrung in ihren Körper\, ihr Gedächtnis und ihr Leben eingeschrieben? \n„Erinnerung eines Mädchens“ setzt sich mit weiblicher Sozialisation\, Scham und Sprachlosigkeit auseinander und ist ein Plädoyer für das Wahrnehmen und Wahren der eigenen Grenzen. In ständigem Wechsel verkörpert Janine d’Aragona die zurückblickende Annie und die junge Annie\, in der im Sommer 1958 alles ins Wanken gerät. \nSo 03.05. 17:00 Uhr \nTitanic (15+)\nSchöne Menschen spielen große Gefühle \nFranzi und Emil – zwei Schauspieler*innen\, die nicht nur eine langjährige Freund*innenschaft miteinander verbindet\, sondern auch die Liebe zum Kultfilmklassiker Titanic – planen einen feuchtfröhlichen Fan-Abend zu eben diesem Film. Mit wenigen Mitteln kreieren sie das Schiff mit Salon\, Unterdeck\, Reling und vielem mehr\, versetzen sich in die Szenen\, spielen ganze Sequenzen nach und entführen ihr Publikum in die Welt vom – ihrer Meinung nach – tragisch-schönsten Liebespaar der Filmgeschichte: Jack & Rose. \nDoch nicht immer ist entschieden\, wer in welche der begehrten Rollen schlüpfen darf\, und so steuert nicht nur die Titanic auf eine Katastrophe zu. Auch die Freund*innenschaft von Franzi und Emil scheint kurz vor dem Untergang zu stehen … \nFr 01.05. 20:00 Uhr \nTräum weiter! (10+)\nEine Stückentwicklung mit integrierter künstlerischer Audiodeskription \nDie Freund*innen Çağla\, Frida und Kasper stehen als Band Die Buttkickers kurz vor ihrem großen Auftritt. Doch mitten im Konzert werden sie plötzlich von einer unsichtbaren Kraft von der Bühne gerissen – und landen in einer Traumwelt. Alles dort wirkt vertraut und doch seltsam verdreht. Auf ihrer abenteuerlichen Suche nach einem Ausweg müssen sie zusammenhalten\, gegen persönliche Albträume bestehen und herausfinden\, warum Çağla nicht mehr träumen kann.\n„Träum weiter!“ fragt\, warum manche größer träumen dürfen als andere – und wie wir den Mut finden\, unsere eigenen wahr werden zu lassen. Durch eine künstlerisch in die Handlung eingebundene Audiodeskription entsteht ein gemeinsames Theatererlebnis für blindes\, sehbehindertes und sehendes Publikum. \nMi 13.05. 09:30 Uhr und 11:30 Uhr\nDo 14.05 16:00 Uhr mit Tast-/Bühnenführung um 15:15 Uhr\nSa 16.05. 16:00 Uhr mit Tast-/Bühnenführung um 15:15 Uhr \nTippo & Fleck (8+)\nEin partizipatives Theaterstück über das Altern von Allem und Allen\, Koproduktion mit echt-zeit-theater\, Münster \nNur einen Augenblick nicht hingesehen und schon sieht das\, was gerade noch glänzend neu war\, schäbig und abgenutzt aus. Dafür gibt es auch einen Grund: Mitten unter uns leben für uns unsichtbare winzige Wesen – sogenannte Entropiewichte –\, deren Lebensaufgabe es ist\, Dinge altern zu lassen. Beileibe keine einfache Arbeit! \nEines Tages entdeckt jedoch der junge Entropiewicht Tippo\, dass die Menschen alles andere als erfreut sind\, wenn ihre Sachen alt werden. \nMit seinem Freund Fleck begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise\, um herauszufinden\, ob wirklich alle Dinge altern müssen\, nur weil es der geheimnisvolle „Zahn der Zeit“ bestimmt hat. Kann das Altern der Dinge aufgehalten werden? Und was passiert\, wenn nichts und niemand mehr älter wird? \nFr 01.05. 15:00 Uhr\nSa 02.05. 16:00 Uhr \nDer fabelhafte Die (8+)\nvon Sergej Gößner \nLeise knarrend rollt ein alter Zirkuswagen ins Licht. Es surrt\, schnurrt\, klimpert – bis eine Wand aufklappt und eine Gestalt preisgibt: düster\, schrill\, geheimnisvoll. Sie ist er. Er ist sie. Es ist: Der fabelhafte Die. Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe\, die umherzieht\, Geschichten sammelt und sie nun präsentiert – vom Gleichsein\, vom Anderssein. Vorhang auf für die Ente Klaus\, den Barsch namens Kim und den stärksten Mann der Welt mit einer Vorliebe für blonde Lockenperücken. \nSergej Gößner stellt in seinem Stück binäre Geschlechtsidentität auf den Kopf\, erschafft eine Welt aus Jahrmarkt und Revue – und schreibt\, wie kann es anders sein\, im Reim. \nMi 06.05. 10:00 Uhr und 12:00 Uhr\nDo 07.05. 10:00 Uhr und 12:00 Uhr\nSa 09.05. 15:00 Uhr \nUnsere Gäste im Mai: \nPhilharmonieVeedel Baby\nGroll Zisch Määäh (AT) \nGemeinsam erkunden Klein und Groß die mystische Natur\, denn sie lädt zu magischen Begegnungen ein: Man kann über knackende Gletscher rutschen\, mit grollender Lava spielen\, bei Walgesang im tiefen Wasser schwimmen\, mit Schafen im feuchten Moos kuscheln oder über das Nordlicht staunen — wohin es den Weg wohl leuchtet? Welche kleinen Wunder mögen noch warten? \n»Groll Zisch Määäh« ist ein sinnlicher Klang-Spielplatz. Mit verschiedenen Instrumenten und ihren Körpern nimmt das Duo MAMI NOVA Project Babys und ihre Begleitpersonen mit auf eine musikalische Reise durch fantastische Naturwelten. \nMo 04.05. 11:00 Uhr und 14:00 Uhr \nGENERATION WIDERSTAND\nSOMMERBLUT-Festival \nMomente\, in denen Worte treffen: Kommentare über das Aussehen\, die Herkunft oder die ei-gene Identität. Solche Erfahrungen von Ausgrenzung bleiben oft hängen\, machen wütend oder lassen uns ratlos zurück. Doch was passiert\, wenn wir diese Erlebnisse nicht schlucken\, sondern laut werden? In GENERATION WIDERSTAND setzen sich junge Menschen ab der 9. Klasse und junge Erwachsene kreativ mit ihrem Alltag auseinander. In einem geschützten Raum nutzen sie die Mittel von Theater\, Tanz und Musik\, um ihren Stimmen und Erfahrungen eine Form zu geben. In GENERATION WIDERSTAND geht es nicht um Perfektion\, sondern um Empowerment und die Frage: Wie finden wir gemeinsam die Kraft\, das Image der „Anderen“ zurückzuerobern und uns gegenseitig zu stärken? \nHier stehen die Jugendlichen als Expert*innen ihres eigenen Lebens auf der Bühne. Gemeinsam mit einem Schauspieler und einer Theaterpädagogin entwickeln sie aus ihren Gedanken und Stärken eigene Szenen. Wie fühlt sich Ausgrenzung an und wie sieht ein Widerstand aus\, der uns nicht ausbrennt\, sondern stärkt? Die Performance zeigt\, was entsteht\, wenn individuelle Verletzlichkeit in kollektive Sichtbarkeit umschlägt: mal laut\, mal leise\, aber immer radikal ehrlich und mit der klaren Botschaft: Wir sind die Generation Widerstand. \nDo 21.05. 18:30 Uhr und 21:00 Uhr \nAusstellung und Vernissage\nEinsamkeit – die Perspektive junger Menschen \nEinsamkeit ist nicht nur ein Thema für ältere Menschen – auch viele junge Leute kennen das Gefühl. Mit dem Projekt „Einsamkeit – die Perspektive junger Menschen“ wollen wir zeigen\, was junge Menschen dazu zu sagen haben. In Workshops entstehen Kunst\, Musik\, Performances und mehr\, die später in einer Ausstellung gezeigt werden. Dazu gibt’s Events\, Austausch und Raum für deine Ideen. Mach mit und teile deine Erfahrungen. \nAusstellungs-Eröffnung: Mi.\, 20. Mai 18 Uhr
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SUMMARY:Trödelmarkt am Rhein
DESCRIPTION:Direkt am Rhein\, unter der Südbrücke in Köln-Bayenthal\, lädt einmal im Monat ein ganz besonderer Trödel- und Sammlermarkt zum Stöbern\, Entdecken und Verweilen ein. Mehr als 150 Händler verwandeln das Rheinufer in eine lebendige Marktmeile mit ganz eigener Atmosphäre. Ob Antiquitäten\, Kleidung\, Spielsachen\, Sammlerstücke oder liebevoller Trödel – hier gibt es für jeden Geschmack etwas zu finden. Das Zusammenspiel aus Rheinblick\, Brückenkulisse und Markttreiben macht jeden Besuch zu einem kleinen Ausflug mit Urlaubsgefühl. Die sonntags Termine 2026 sind der 8.3.\, 12.4.\, 3.5.\, 7.6.\, 5.7.\, 2.8.\, 6.9. und 3.10.
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SUMMARY:„Mein Viertel\, mein Blick“ – Ausstellung und Magazin-Release 
DESCRIPTION:Im Rahmen einer fünftägigen Workshop-Woche ist mit Kindern aus dem Viertel das Magazin\n„Mein Viertel\, mein Blick“ entstanden. Es zeigt Geschichten in Form von Comic-Illustrationen\nund Perspektiven darauf\, wie Kinder ihr Umfeld sehen\, erleben und fühlen.\nWas dabei entsteht\, sind keine allgemeinen Beschreibungen\, sondern persönliche Einblicke in\ndas\, was Kinder im Alltag bewegt. Beziehungen\, Freundschaften und Familie stehen dabei\nebenso im Mittelpunkt wie Erfahrungen von Mobbing\, Verlust und Unsicherheit. Gleichzeitig\ntauchen Wünsche auf\, die lange nachhallen\, etwa der Wunsch\, so akzeptiert zu werden\, wie\nman ist\, oder dass geliebte Menschen trotz Krankheit noch schöne Momente erleben können.\nDie Kinder haben erzählt\, zugehört und gezeichnet. Aus Gesprächen wurden Skizzen\, aus\nErinnerungen Bilder und aus Worten visuelle Geschichten. Durch diese Übersetzung ins\nZeichnerische entstand ein Raum\, in dem auch das sichtbar werden konnte\, was sonst oft\nschwer auszusprechen ist. Die Kinder setzten sich dabei auch mit dem Unterschied zwischen\ndem Gesagten und dem dahinterliegenden Gedanken auseinander.\nEin zentrales Element war die von der Projektleitung Laura Leyser entwickelte Methode „Zuhören\nmit dem Stift“. Dabei hörten die Kinder einander nicht nur zu\, sondern übertrugen die\nErzählungen direkt in eigene Zeichnungen. So entstanden Bilder aus der Perspektive einer\nanderen Person\, geprägt von Empathie\, Perspektivwechsel und dem Versuch\, das Gehörte\nsichtbar zu machen.\nImmer wieder wurde deutlich\, wie unterschiedlich\, aber auch wie nah sich diese Lebenswelten\nsind. Geschichten über beste Freund:innen\, Familie und Zusammenhalt treffen auf Erfahrungen\nvon Trauer und Situationen\, in denen sich Kinder nicht gesehen fühlen.\nAm Ende der Woche richtete sich der Blick nach vorn: Was wünsche ich mir? Was soll anders\nsein? Was bedeutet ein guter Ort zum Leben? Neben kleinen Alltagswünschen entstanden auch\ngroße\, sehr persönliche Vorstellungen von Zukunft\, Nähe und Zugehörigkeit.\nDie Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung präsentiert\, die zugleich den Rahmen für den\nRelease des entstandenen Magazins bildet. Gezeigt werden die Zeichnungen auf einer 30 Meter\nlangen Papierrolle\, die einen direkten und ungefilterten Blick in die Wahrnehmungswelt der\nKinder ermöglicht.\nDie Ausstellung lädt Besucher*innen dazu ein\, innezuhalten und das Viertel durch die Augen der\nKinder zu sehen – als Ort voller Geschichten\, Beziehungen\, Brüchen und leiser Wünsche\, die oft\nlänger nachwirken\, als sie ausgesprochen werden \n(Text und Bild: Ulla van der Poel -Vorsitzende-Haus der Familie e.V.
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SUMMARY:Barnes Crossing feiert sein 20-jähriges Bestehen.
DESCRIPTION:Barnes Crossing feiert sein 20-jähriges Bestehen. Seit zwei Jahrzehnten steht der Ort im Kunstzentrum Wachsfabrik in Köln-Rodenkirchen (Industriestraße 17- 50999 Köln-Rodenkirchen) für zeitgenössische Tanz- und Performancekunst\, für Produktionen\, Festivals\, Nachwuchsförderung und künstlerischen Austausch.\nDieser Meilenstein ist Anlass\, die Geschichte von Barnes Crossing nochmal auf besondere Weise sichtbar zu machen und zugleich in die Zukunft zu blicken. Unter dem Motto „JUBEL“ entsteht ein vielseitiges Jahresprogramm\, das die Bandbreite der künstlerischen Arbeit widerspiegelt. Von Mai bis Dezember 2026 laden verschiedene Vorstellungen\, Workshops\, Ausstellungen und Begegnungsformate sowie das 18. SoloDuo Festival nrw + friends dazu ein\, die Vielfalt zeitgenössischer Tanz- und Performancekunst zu erleben. Einn Blick auf barnescrossing.de lohnt sich.  \n 
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SUMMARY:Kunstführung zur Kunstmeile Rodenkirchen in Michaelshoven
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 3. Mai 2026 um 15 Uhr startet die Kunstführung zur Kunstmeile Rodenkirchen ab Pfarrer-te-Reh-Straße 1\, 50999 Köln\,. Das große Gelände von der Diakonie Michaelshoven zeigt nämlich zahlreiche Kunstwerke\, die in den rund 70 Jahren seit der Gründung entstanden sind. Sie sind an verschiedenen Orten zu entdecken: rund um das Gertrud-Bäumer-Haus\, im denkmalgeschützten Park\, im Kreuzgang der Erzengel-Michael-Kirche sowie im Kirchenraum selbst. \n\nEin besonderer Blickfang ist eine Leihgabe des Bildhauers Stephan Goedecke. Seine zweiteilige Stahlskulptur „Eins oder doch nicht eins“ besteht aus zwei schlichten\, fast archaisch wirkenden Formen. Die ursprüngliche Form der Stahlplatten bleibt erkennbar\, ebenso die sanfte Biegung\, die bei näherem Hinsehen feine Unterschiede zeigt. Dadurch wirkt das Material lebendig und in Bewegung. Die Bedeutung entsteht aus dem Zusammenspiel beider Elemente: Die Grundform des einen Teils findet sich im anderen in umgekehrter Weise wieder. \n\nZu seinen Arbeiten sagt Stephan Goedecke: Eine Skulptur kann ein Zugang zu Worten\, Klängen\, Bildern\, Gefühlen und Bewegungen sein\, die im Inneren ausgelöst werden. \n\nDer Künstler wird persönlich anwesend sein und seine Arbeit näher vorstellen. \n\nDer Eintritt ist frei\, und die Führung ist barrierearm gestaltet.
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SUMMARY:COMEDIA\, Theater für Junges Publikum im Mai 2026
DESCRIPTION:COMEDIA Theater Vondelstraße 4-8 in der Kölner Südstadt 50677 Köln präsentiert:  \nhttps://comedia-koeln.de/  \nBOHEI Festival 2026 – Wendepunkte\nBOHEI ist DAS partizipative Festival für junges Publikum. Vom 21. bis 24. 5 wird das COMEDIA Theater vier Tage lang jungen Menschen gehören – noch mehr als sonst. Über 100 junge Menschen zwischen 7 und 24 Jahren zeigen hier ihre Arbeiten und machen die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen sichtbar. Das ganze Haus ist gefüllt mit Theater\, Performance\, Tanz\, Musik\, Ausstellungen\, und Möglichkeiten\, selbst kreativ zu werden. Es gibt immer was zu sehen\, zu hören oder zu machen – man kann sich also einfach treiben lassen.\nDieses Jahr steht das Festival unter dem Motto „Wendepunkte“. Die 10 Kollektive des COMEDIA Theaters haben sich ein Jahr lang mit dem Thema auseinandergesetzt und präsentieren bei BOHEI erstmals ihre Ergebnisse. Was sind die Momente\, nach denen alles anders ist als vorher? 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Auch die Freund*innenschaft von Franzi und Emil scheint kurz vor dem Untergang zu stehen … \nFr 01.05. 20:00 Uhr \nTräum weiter! (10+)\nEine Stückentwicklung mit integrierter künstlerischer Audiodeskription \nDie Freund*innen Çağla\, Frida und Kasper stehen als Band Die Buttkickers kurz vor ihrem großen Auftritt. Doch mitten im Konzert werden sie plötzlich von einer unsichtbaren Kraft von der Bühne gerissen – und landen in einer Traumwelt. Alles dort wirkt vertraut und doch seltsam verdreht. Auf ihrer abenteuerlichen Suche nach einem Ausweg müssen sie zusammenhalten\, gegen persönliche Albträume bestehen und herausfinden\, warum Çağla nicht mehr träumen kann.\n„Träum weiter!“ fragt\, warum manche größer träumen dürfen als andere – und wie wir den Mut finden\, unsere eigenen wahr werden zu lassen. Durch eine künstlerisch in die Handlung eingebundene Audiodeskription entsteht ein gemeinsames Theatererlebnis für blindes\, sehbehindertes und sehendes Publikum. \nMi 13.05. 09:30 Uhr und 11:30 Uhr\nDo 14.05 16:00 Uhr mit Tast-/Bühnenführung um 15:15 Uhr\nSa 16.05. 16:00 Uhr mit Tast-/Bühnenführung um 15:15 Uhr \nTippo & Fleck (8+)\nEin partizipatives Theaterstück über das Altern von Allem und Allen\, Koproduktion mit echt-zeit-theater\, Münster \nNur einen Augenblick nicht hingesehen und schon sieht das\, was gerade noch glänzend neu war\, schäbig und abgenutzt aus. Dafür gibt es auch einen Grund: Mitten unter uns leben für uns unsichtbare winzige Wesen – sogenannte Entropiewichte –\, deren Lebensaufgabe es ist\, Dinge altern zu lassen. Beileibe keine einfache Arbeit! \nEines Tages entdeckt jedoch der junge Entropiewicht Tippo\, dass die Menschen alles andere als erfreut sind\, wenn ihre Sachen alt werden. \nMit seinem Freund Fleck begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise\, um herauszufinden\, ob wirklich alle Dinge altern müssen\, nur weil es der geheimnisvolle „Zahn der Zeit“ bestimmt hat. Kann das Altern der Dinge aufgehalten werden? Und was passiert\, wenn nichts und niemand mehr älter wird? \nFr 01.05. 15:00 Uhr\nSa 02.05. 16:00 Uhr \nDer fabelhafte Die (8+)\nvon Sergej Gößner \nLeise knarrend rollt ein alter Zirkuswagen ins Licht. Es surrt\, schnurrt\, klimpert – bis eine Wand aufklappt und eine Gestalt preisgibt: düster\, schrill\, geheimnisvoll. Sie ist er. Er ist sie. Es ist: Der fabelhafte Die. Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe\, die umherzieht\, Geschichten sammelt und sie nun präsentiert – vom Gleichsein\, vom Anderssein. Vorhang auf für die Ente Klaus\, den Barsch namens Kim und den stärksten Mann der Welt mit einer Vorliebe für blonde Lockenperücken. \nSergej Gößner stellt in seinem Stück binäre Geschlechtsidentität auf den Kopf\, erschafft eine Welt aus Jahrmarkt und Revue – und schreibt\, wie kann es anders sein\, im Reim. \nMi 06.05. 10:00 Uhr und 12:00 Uhr\nDo 07.05. 10:00 Uhr und 12:00 Uhr\nSa 09.05. 15:00 Uhr \nUnsere Gäste im Mai: \nPhilharmonieVeedel Baby\nGroll Zisch Määäh (AT) \nGemeinsam erkunden Klein und Groß die mystische Natur\, denn sie lädt zu magischen Begegnungen ein: Man kann über knackende Gletscher rutschen\, mit grollender Lava spielen\, bei Walgesang im tiefen Wasser schwimmen\, mit Schafen im feuchten Moos kuscheln oder über das Nordlicht staunen — wohin es den Weg wohl leuchtet? Welche kleinen Wunder mögen noch warten? \n»Groll Zisch Määäh« ist ein sinnlicher Klang-Spielplatz. Mit verschiedenen Instrumenten und ihren Körpern nimmt das Duo MAMI NOVA Project Babys und ihre Begleitpersonen mit auf eine musikalische Reise durch fantastische Naturwelten. \nMo 04.05. 11:00 Uhr und 14:00 Uhr \nGENERATION WIDERSTAND\nSOMMERBLUT-Festival \nMomente\, in denen Worte treffen: Kommentare über das Aussehen\, die Herkunft oder die ei-gene Identität. Solche Erfahrungen von Ausgrenzung bleiben oft hängen\, machen wütend oder lassen uns ratlos zurück. Doch was passiert\, wenn wir diese Erlebnisse nicht schlucken\, sondern laut werden? In GENERATION WIDERSTAND setzen sich junge Menschen ab der 9. Klasse und junge Erwachsene kreativ mit ihrem Alltag auseinander. In einem geschützten Raum nutzen sie die Mittel von Theater\, Tanz und Musik\, um ihren Stimmen und Erfahrungen eine Form zu geben. In GENERATION WIDERSTAND geht es nicht um Perfektion\, sondern um Empowerment und die Frage: Wie finden wir gemeinsam die Kraft\, das Image der „Anderen“ zurückzuerobern und uns gegenseitig zu stärken? \nHier stehen die Jugendlichen als Expert*innen ihres eigenen Lebens auf der Bühne. Gemeinsam mit einem Schauspieler und einer Theaterpädagogin entwickeln sie aus ihren Gedanken und Stärken eigene Szenen. Wie fühlt sich Ausgrenzung an und wie sieht ein Widerstand aus\, der uns nicht ausbrennt\, sondern stärkt? Die Performance zeigt\, was entsteht\, wenn individuelle Verletzlichkeit in kollektive Sichtbarkeit umschlägt: mal laut\, mal leise\, aber immer radikal ehrlich und mit der klaren Botschaft: Wir sind die Generation Widerstand. \nDo 21.05. 18:30 Uhr und 21:00 Uhr \nAusstellung und Vernissage\nEinsamkeit – die Perspektive junger Menschen \nEinsamkeit ist nicht nur ein Thema für ältere Menschen – auch viele junge Leute kennen das Gefühl. Mit dem Projekt „Einsamkeit – die Perspektive junger Menschen“ wollen wir zeigen\, was junge Menschen dazu zu sagen haben. In Workshops entstehen Kunst\, Musik\, Performances und mehr\, die später in einer Ausstellung gezeigt werden. Dazu gibt’s Events\, Austausch und Raum für deine Ideen. Mach mit und teile deine Erfahrungen. \nAusstellungs-Eröffnung: Mi.\, 20. Mai 18 Uhr
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LOCATION:COMEDIA Theater\, Vondelstraße 4-8\, Köln\, 50677
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