Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

Zweiter bundesweiter Digitaltag

18. Juni

Stadt Köln präsentiert digitale Angebote am 18. Juni 2021

Die Stadt Köln beteiligt sich am Freitag, 18. Juni 2021, am zweiten bundesweiten Digitaltag. Unter dem Motto „Digitalisierung gemeinsam gestalten“ zeigen verschiedene Ämter und Dienststellen der Stadt Köln eine bunte Vielfalt von städtischen digitalen Serviceangeboten und Projekten. Stadtkämmerin Prof. Dr. Dörte Diemert, derzeit stellvertretend für Digitalisierung zuständig, betont:
Es ist wichtig, dass wir wieder dabei sind. Mit dem umfassenden Portfolio am zweiten bundesweiten Digitaltag zeigt die Stadt Köln, dass die Digitalisierung in Köln vielfältig und als Querschnittsthema etabliert ist.
Das diesjährige Angebot bietet wieder eine Reihe von Online-Veranstaltungen, Webinaren, Live-Präsentationen, 360-Grad-Führungen, Videobeiträge sowie interaktive Mitmachformate und Diskussionen. Zu einigen Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. In einem Videobeitrag zum Führerscheinumtausch erfahren Bürger*innen, wie die Stadt den Führerscheinumtausch erleichtert. Mit einer Live-Präsentation stellt die Stadt das 3D-Modell Kölns, die Basis des Digitalen Zwillings, vor. Auf der Grundlage hochgenauer Daten wurde ein Modell entwickelt, das für die gesamte Stadtgesellschaft eine neue Dimension zur Präsentation und Analyse lokaler Gegebenheiten bietet. Anhand einer Live-Demonstration mit anschließender Veränderungswerkstatt zur Anwendung „Grundstücksinformation Online“ zeigt die Stadt Köln die Lösung eines neuen umfassenden geobasierten Info-Service rund um Flur- und Grundstücke sowie deren Lage und Umgebung im gesamten Kölner Stadtgebiet. Die IT-Aktivitäten der Stadt in der Corona-Pandemie werden in einer Präsentation und mit Beispielen vorgestellt. Dabei werden insbesondere die Fragen behandelt, wie aus vielfältigen Einzellösungen ein akzeptierter digitaler Gesamtprozess werden kann, welchen Beitrag Kontaktdatenerfassung, der 3G-Corona-Gesundheitsstatus und die Kontaktnachverfolgung dabei leisten und wie sie auf die Modellprojekte einzahlen. In mehreren Online-Veranstaltungen, die an Schüler*innen und Fachpublikum adressiert sind, werden Themen aus dem Bereich der Kartografie und der Geoinformatik vorgestellt. Fragen zu dem Bereich der Geodäsie und Geoinformation werden beantwortet. Was bedeutet eigentlich Geodäsie? Was sind Geodaten? Was kann Inhalt von Karten sein? Warum sind Mathematik, Physik und Geographie dafür wichtig? Mit Hilfe von praktischen Aufgaben als Downloadangebot wird dabei gezeigt, wo und wie das gelernte Wissen angewendet werden kann. Kryptowährungen, der digitale Nachlass, die berufliche Vernetzung über Twitter oder LinkedIn und gemeinsam arbeiten mit Padlet, Flinga oder Etherpad sind nur vier von insgesamt zwölf Themen, die die VHSKöln im Rahmen von Online-Veranstaltungen anlässlich des Digitaltags 2021 anbietet. Nähere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen sind unter https://vhs-koeln.de/ mit dem Suchwort „Digitaltag“ abrufbar. Dort erhalten Interessierte genauere inhaltliche und organisatorische Hinweise zu allen Angeboten. Die Kölner Stadtbibliothek stellt ihr digitales Angebot vor und veranstaltet in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung und der Buchhandlung Klaus Bittner ein von Gert Scobel moderiertes Gespräch zum Thema „Der Corona-Schock sitzt tief: Unsere Welt nach der Pandemie – Perspektiven aus der Wissenschaft“. In 360-Grad-Rundgängen, virtuellen Führungen, Online-Seminaren und Zeitzeug*innenportalen – am Beispiel des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln (NS-DOK) – werden die verschiedenen digitalen Angebote des Hauses vorgestellt und Bedeutung und Auswirkungen digitaler Formate für die „Zukunft der Erinnerung“ diskutiert. Bürger*innen können außerdem auf digitale Stippvisite in das Kölner Museum Schnütgen gehen und dort ein „echt Kölsches Mädchen“ und ein über 500 Jahre altes Einhorn treffen. Das Historische Archiv der Stadt Köln erklärt mit der Videoreihe „Archiv-Stories“, wie für jeden zugänglich der Alltag eines Archivs näher gebracht wird. In jedem Video wird ein anderer Bereich des Archivs beleuchtet und werden einzelne Arbeitsschritte erklärt. Eigens für den Digitaltag hat das Historische Archiv eine Archivstory zu der Frage erstellt: Wie sichert man wichtige persönliche Daten und hält sie lesbar? Und wo bewahrt man sie am besten auf? Am Beispiel von Toni und Noa, die ihre Daten sichern möchten, erhält man Tipps und Tricks für den Hausgebrauch und einen Eindruck von der Schwierigkeit der Aufbewahrung elektronischer Daten. Als Beispiel aus der Kriminalprävention wird das Zentrale Melde- und Auskunftssystem bei Gefährdungen von städtischen Mitarbeitenden (ZeMAG) online vorgestellt. Schließlich können Bürger*innen einen ersten Eindruck von dem Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Köln und den Abfallwirtschaftsbetrieben Köln „Sauberes Köln – Digital (Reinigungskataster)“ erhalten. Anhand eines geobasierten Informationssystems sollen hier gezielt Reinigungsflächen und Reinigungsobjekte im gesamten Stadtgebiet erfasst und mit Sachdaten hinterlegt werden, um die Sauberkeit im Stadtgebiet insgesamt weiter zu verbessern. Weitere Informationen (Text:Stadt Köln/Simone Winkelhog)

Details

Datum:
18. Juni

Details

Datum:
18. Juni