Verfügbarkeit des KVB-Rades aufgrund von Vandalismus eingeschränkt

KVB und nextbike bitten die Kunden um Mithilfe

Die KVB und ihr Partner nextbike verzeichnen einen starken Anstieg von gezieltem Vandalismus an KVB-Rädern. Innerhalb weniger Tage wurden bis gestern bei über 500 KVB-Rädern die Schlösser zerstört. Die Flotte umfasst insgesamt 3.000 Leihräder. Deshalb muss nun vorübergehend das Bediengebiet des Leihradangebotes eingeschränkt werden. Aktuell können die Räder nur innerhalb der Flexzone ausgeliehen und zurückgegeben werden. Die Maßnahme ist leider erforderlich, um öffentliches Eigentum zu schützen und den Ursachen dieses wachsenden Problems entgegenzuwirken. Alle registrierten Kunden wurden bereits über die elektronischen Nachrichtenwege informiert.
KVB und nextbike bitten die Nutzerinnen und Nutzer um Mitwirkung. Wer Zeuge von Vandalismus wird, sollte die Polizei rufen. Beschädigte KVB-Räder können fotografiert und zusammen mit der Radnummer und dem Standort an die E-Mail-Adresse lostandfound@nextbike.com mit dem Betreff „Köln Vandalismus“ gemeldet werden.
Vandalismus ist nicht nur eine Straftat, sondern nimmt den Kölnerinnen und Kölnern auch einen Teil ihrer Mobilität. Gerade jetzt, bei der Lockerung von Coronaschutz- maßnahmen und der Wiederermöglichung vieler Aktivitäten, fehlt hierdurch eine Form sicherer Mobilität (Text: KVB/STA)