Unsere Idee:

Eine Stiftung, die allen Bewohnern der Stadtteile „ Rodenkirchen, Weiß und Sürth „  zu Gute kommen soll – das war die Idee. Aus einem sozialen Verantwortungs-gefühl heraus, haben Friedhelm und Edeltraut Brodesser zusammen mit Willi und Ingrid Esser in 2011 beschlossen, etwas für das Gemeinwohl quasi vor der eigenen Haustür zu tun. Hintergrund waren die Erfahrungen, die beide Ehepaare mit der Not und den sozialen Missständen in den drei Orten gemacht haben. Hinzu kommen noch die seit kurzem immer häufiger auftretenden Berichte über Mobbing und Gewalt bei Jugendlichen, fehlende sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, in Not geratenen Familien und Altersarmut.

 

 

 

 

 

 

 

Die Gründung:

In 2012 war es endlich so weit. Beide Familien stellten den finanziellen Rahmen für eine unselbständige Stiftung zur Verfügung und gründeten mit Unterstützung des Stiftungsmanagements der Sparkasse KölnBonn die “Weißer Rheinbogen Stiftung“. Zum ehrenamtlichen Vorstand wurde Willi Esser berufen, welcher mit weiteren ehrenamtlichen Kräften bis heute die Geschäfte der Stiftung führt.       

Der Zweck:

In der Satzung von 2012 wurde festgehalten, dass die Stiftung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Zweck der Stiftung ist die Mittelbeschaffung und -weitergabe zur Förderung von Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Erziehung und Berufsausbildung, Sport und Heimatpflege sowie Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.

 

Die Projekte:

Aus der in der Satzung festgeschriebener Mittelweitergabe kristallisierten sich im Laufe der Zeit die folgenden Projektgruppen heraus:

Kita- und Grundschulkinder  –  Menschen mit Behinderungen  –  Familienhilfe  –  Freizeithilfe für Jugendliche  –  Senioren

                            

                             

           

 

 

 

 

 

Für jeder dieser Empfängergruppen gelten die gleichen Voraussetzungen für die finanzielle Unterstützung und Hilfestellung durch Förderungsmittel der Stiftung. Jeder Förderantrag wird geprüft und falls die Voraussetzungen stimmen und die Mittel vorhanden sind, kann dem Antrag entsprochen werden.

Seit 2012 wurden über 50 Projekte mit einem Gesamtförderbetrag von über 51.000 Euro gefördert.

 

Die Mittelbeschaffung:

Von Beginn an konnten Menschen aus den drei Stadtteilen überzeugt und gewonnen werden, mit ihren Spenden dazu beizutragen, Mittel für soziale Projekte bereitzustellen. Mit der Zeit wuchs die Spendenbereitschaft immer mehr, konnte jedoch der Anzahl der Projektanträge nicht gerecht werden. Der Stiftung liegen immer einige Förderanträge vor, die auf Grund fehlender Mittel keine Zusage erhalten.

Es bedarf einer großen Unterstützung durch viele Spender, um Hilfe da zu leisten, wo sie gebraucht wird. Und es werden immer mehr soziale Projekte notwendig, um den Problemen des täglichen Lebens entgegen zu treten. 

Die Förderer:

Die Planung und Vorbereitung von sozialen Projekten hängt in großem Maße davon ab, wie genau die Mittelbeschaffung planbar sind. Aus diesem Grund ruft die Stiftung immer wieder dazu auf, als Förderer mit einem jährlichen Spendenbetrag zu helfen. Bisher sind zwar einige Spender in den Förderkreis der Stiftung beigetreten. Um erfolgreich zu fördern, benötigen wir eine größere Anzahl von Förderern. Bitte helfen Sie mit einem jährlichen Förderbeitrag.

Bereits mit kleinen monatlichen Spenden ist der Stiftung geholfen, Projekte vorzuplanen.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Stifter:

Seit 2012 haben sich zu beiden Stifterfamilien weitere Stifter gesellt und mit dazu beigetragen, dass in diesem Jahr das Stiftungskapital nahezu 100.000 Euro betragen wird.

Jede weitere Zustiftung hilft, den Zweck der Stiftung dauerhaft zu verwirklichen.

Unser Stiftungsrat:

Im April 2016 trat der erste Stiftungsrat nach Anerkennung der Selbständigkeit als Kontrollgremium zusammen. Er besteht aus 7 Personen, wobei von Seiten der Stifter 3 Personen dem Stiftungsrat auf unbestimmte Zeit angehören. Die weiteren 4 Mitglieder wurden für 4 Jahre ins Amt berufen. Der Stiftungsrat tritt 2-mal im Jahr zusammen und überwacht die Geschäftsführung. Er unterstützt den Vorstand bei seiner täglichen Arbeit, die Mitglieder sind ehrenamtlich tätig.

Die Gemeinnützigkeit:

Anfänglich erhielt die Stiftung ihre Anerkennung als gemeinnützige und mildtätige Organisation über das Stiftungsmanagement der Sparkasse KölnBonn.

Ab Juni 2016 darf die Weißer Rheinbogen Stiftung nach Zusendung der Anerkennungs-Urkunde der Bezirksregierung Köln selbständig tätig werden. Das Finanzamt Köln-Süd erteilte gleichzeitig die Genehmigung zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen, die den Spendern die Möglichkeit gibt, das steuerbare Einkommen zu verkürzen.


Kontakt und Spendenkonten:

Kindertagesstätte, Kindergärten sowie Grund- und weiterführende Schulen können sich formlos bezüglich einer Förderung von sozialen Projekten an die Stiftung wenden. Das Gleiche gilt für soziale Organisationen und gemeinnützige Vereine.

Der Förderantrag sollte das Projekt kurz und bündig beschreiben und den Zeitpunkt sowie die Höhe der gewünschten Förderung beinhalten. Schicken Sie den Antrag per E-Mail an die Adresse: stiftungwrs@gmail.com oder aber per Brief an die Adresse des Vorstandes: Weißer Rheinbogen Stiftung, Holzweg 4, 50999 Köln (Weiß)

Spender können für die Überweisung einer Spende nachstehende Bankkonten nützen:

Sparkasse KölnBonn IBAN: DE85 3705 0198 1930 4756 19
Commerzbank AG      IBAN: DE82 3704 0044 0555 8986 00 

Falls Sie soziale Projekte dauerhaft unterstützen wollen, so können Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank einrichten oder aber im Internet unter www.weisser-rheinbogen-stiftung ein Bankeinzugsformular herunterladen, ausfüllen und an den Vorstand zu senden.

Alles Weitere veranlasst dann die Stiftung.

Für Fragen sowie Informationen über die Stiftung wenden Sie sich bitte per E-Mail oder aber auf dem Postweg an den Vorstand:

Weißer Rheinbogen Stiftung, Vorstand, Holzweg 4, 50999 Köln (Weiß) Telefon: 02236 62898