Es war ein voller Erfolg. Die Freunde vom Zollstocker Dienstagszug sind nicht nur die Ersten, die ihren Karnevalszug angemeldet haben.  Sie sind auch die Ersten mit einem Straßenfest und geöffneten Geschäften bis in den Nachmittag. Kein Veedel für RASSISMUS, dafür gelebte Kölner Stadtteilliebe, denn „Zollstock lääv“. Gut abgesperrt, alles nach Coronaverordnung geregelt und bei bester Stimmung wurde jeder Gast kontrolliert und es lief reibungslos ohne große Wartezeit. Viele Gäste waren gekommen und man merkte die Sehnsucht in jedem Gesicht. Bei schönstem Sonnenschein entwickelte sich daraus ein wundervolles kölsches Herbstfest. Michael Siebenbruck hat für „sein“ Zollstock auch alles gegeben, was möglich war. Die Künstler auf der Bühne wechselten sich nur so ab und für jeden Geschmack war etwas bei. Dazu war ausreichend Gastronomie, kühles Kölsch und ortsansässige Vereine vertreten. Die Mischung auf dem Platz war großartig und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Selbst die Polizei war begeistert. Sie liefen zwar mehrfach über das Fest, aber zu tun hatten sie nichts außer auf Bürgeransprachen einzugehen, welche sich durch weg positiv äußerten. Dieses Straßenfest hat gezeigt, dass es funktioniert, wenn man es nur will und hier wollten es alle… So geht es in ein paar Wochen gleich weiter. Dann heißt es Weihnachtsmarkt, erste Sitzung und wenn dat Trömmelchen jeiht, dann steht Zollstock sicher parat.

 

Wir bedanken uns für die schöne Bilder bei Berthold Bronisz und Rainer Gries für