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Helfende Hände… Corona, Quarantäne, Risikoperson… jetzt werden helfende Hände mehr gebraucht wie je zuvor. Im Frühjahr war es unglaublich, eine regelrechte Solidaritätswelle ging durch die Stadt, um gefährdeten Menschen (Vorerkrankte und ältere Menschen) beizustehen. Einkaufen, Hunderunde und Unterstützung im Alltag – viele Menschen halfen sich gegenseitig. Jetzt im Winter wird es noch wichtiger, da die Quarantäne dazu kommt. Infizierte und deren Kontaktpersonen dürfte nämlich nicht mehr raus und sind in Ihrem häuslichen Alltag total eingeschränkt. Doch der Hund muss weiter gassi gehen, die Post muss aus dem Briefkasten zur Wohnung gelangen und der Kühlschrank gefüllt sein. Hier tritt nachbarschaftliche Solidarität nun wieder ein. Darum bitten wir: „Achten Sie verstärkt auf Ihre Mitmenschen, die alleine leben und leisten Sie bitte die benötigte Unterstützung.“ Sollten offizielle Institutionen gewünscht sein, kölnweit hilft die „Kölsch Hätz Coronahilfe“ des Caritasverbandes in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk (0221 / 569 578 16). Auch die Kölner Freiwilligen Agentur (0221 / 8882780)  und die „Helfenden Hände“ der Diakonie Michaelshoven und die „Helfende Hände Rodenkirchen“ (0173 / 905 9135) bieten im Stadtbezirken Unterstützung an. Möchten Sie freiwillige Hilfe anbieten, die genannten Einrichtungen sind auch da der Ansprechpartner.