Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

„Wer erklärt mir mein Handy?“
Schülerinnen und Schüler im Bayenthal erklären jeden ersten Montag im Monat ab 16.15 Uhr Seniorinnen und Senioren ihr Handy, Tablet und Smartphone. Mit Geduld, Kompetenz und Spaß erklären Jugendliche, wie man den digitalen Impfpass nutzen kann, Bilder per WhatsApp verschickt oder wie das mit der Videotelefonie per Skype und Zoom geht. Auch stehen sie zur Seite, um die ersten Schritte mit dem neuen Smartphone zu lernen und geben so manchen Tipp im Umgang mit der neuen modernen Technik. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Frau Wagner, Tel. 0163 1613565. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung notwendig. Bei der WiSü (Eygelshovenerstr.33, 50999 Köln) ist das übrigens auch möglich. Ansprechpartnerin ist dort Monika Wilke Tel.: 0177-23 39 633

Das Beste ist gerade gut genug
Made in Germany gilt auch heute noch als ein Versprechen für Qualität,
Langlebigkeit und Wertschätzung.
Auch Nachhaltigkeit rückt bei deutschen Produkten immer mehr in den Fokus,
denn ein deutsches Produkt wird (meist) nicht schnell zum Wegwerfen
produziert, sondern oft so hergestellt, dass es Ersatzteile gibt oder sogar als
ein Baukastensystem. Auch gibt es immer noch ein deutsches Güte-Siegel
und nur wer alle Prüfungen besteht, bekommt es. So ist es bekannt, dass in
Deutschland alles doppelt und dreifach getestet wird, bevor es in den Verkauf
kommt. Sollten Geschäftsleute einmal ein Produkt aus dem Ausland beziehen,
achten gute Geschäfte auch dort auf die Einhaltung ihres Versprechens.
Denn ein schnell produziertes Billigprodukt möchte hier eigentlich keiner haben.
Wer billig kauft, kauft meistens doppelt. So dürfen heute Möbel wieder
Charakter haben, individuell und außergewöhnlich sein, denn das sind auch
die Besitzer, die sie benutzen und mit ihnen leben. Darum investieren viele
Menschen wieder in ein hochwertiges Möbelstück und wollen das Besondere
und nicht mehr das Massenprodukt. Menschen, die bewusst leben, wollen
es individuell und nicht eingerichtet sein, wie es schon der Nachbar ist.
Dazu kommt, dass immer mehr auf ökologische und faire Produktion achten.
Das dieses meist handwerklich aufwändig und mit viel Liebe zum Detail geschieht,
wertet zusätzlich auf. Früher hieß es schon, kreative Köpfe und gewisse
Gestalter und Unternehmen sollte man sich merken, daran hat sich bis
heute nichts geändert. Auch ist Beständigkeit immer noch ein Qualitätsversprechen.
Beratung und Inspiration gehören heute dazu genau wie das Einhalten
von Lieferketten und Terminarbeiten. Denn das Ziel aller Möbler ist es,
dass sich möglich viele Menschen zu Hause dauerhaft am wohlsten fühlen

Altersgerechter Umbau wird unterstützt
Wollen Sie jetzt vorausschauend umbauen und möchten Sie Ihr Zuhause
komfortabel und barrierefrei machen, ist das erst einmal sehr
gut, wird sogar gefördert und vom Staat über die KfW unterstützt.
Wo überall Barrieren, Einbruchsmöglichkeiten und Hindernisse fürs
Alter lauern, erkennen Sachverständige für altersgerechtes Wohnen
am besten. Gut zu wissen: für diese Leistungen können Sie ebenfalls
eine Förderung der KfW erhalten. Das Umbauvorhaben, das Einbauen
von Assistenzsystemen und die Verbesserung von Eingängen,
Bädern, Parkraum usw. – alles kann im Förderprogramm berücksichtigt
werden. Die staatliche Unterstützung gehört übrigens zu den
meistgenutzten Finanzierungsquellen und sollte schnellstens beantragt
werden, bevor das Töpfchen wieder geschlossen wird. Auf der
Seite der www.kfw.de und bei guten Bankberatern sind dazu viele
Informationen zu bekommen.

Steuern sparen mit Radfahren!
Radfahren macht Spaß, hilft der Umwelt, hält fit und wird gefördert. Radfahren ist gut für den Körper, den Geist, die Umwelt und die Gesellschaft. Radfahren heißt, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für unsere Umwelt. Dazu gibt es sogar steuerliche Vorteile. Wenn Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern ein Fahrrad zusätzlich zum Gehalt anbieten, ist das komplett steuerfrei. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist es somit ein klarer Vorteil, vor dem Fahrradkauf einmal darüber zu sprechen. Dank verbesserter steuerlicher Förderung ist das Dienstrad so attraktiv wie nie. Von einer klassischen Gehaltserhöhung kommt real nur die Hälfte beim Mitarbeiter an – bei einem Dienstrad als Gehaltsextra landet der Vorteil zu 100 % beim Mitarbeiter. Aber auch für Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende ist das Fahrrad aufgrund seiner hohen steuerlichen Förderung sehr attraktiv. Bei Nutzung von betrieblich genutzten Rädern, E-Bikes und Pedelecs fällt für drei Jahre die Entnahmebesteuerung weg. In der Praxis heißt das: Top aktuell sein und Steuern sparen. Ein weiterer Vorteil: Regelmäßige Radpendler sind Untersuchungen zur Folge weniger krank, und das spart nochmal bares Geld, denn ein Krankheitstag kostet den Arbeitgeber im Schnitt 225 Euro, und da kann man sich schnell errechnen, wann das Rad bezahlt ist. Dazu fördert ein solcher Kauf auch die Motivation und Bindung zum Unternehmen.

Schön ist das Leben – Oldies im Netz
Auch die Generation 60+ hat das Netz für sich entdeckt, und so findet man in den sozialen Netzwerken immer mehr „Granfluencer“. Das Wort kommt aus dem englischen und setzt sich aus Großeltern (Grandparents) und Influencer zusammen. Diese Seniorennetzwerker sind mit Lebensfreude, einem unglaublichen Modebewusstsein und vielen Aktivitäten beseelt. So sieht man z.B. Damen in farbenfrohen Kleidern unter einem Kastanienbaum tanzen; auch Bilder aus einem Cabrio (oft im Oldtimer) und Senioren verliebt im Mondschein sind keine Seltenheit. Die Granfluencer sind klasse und oft große Vorbilder für Herrschaften im ähnlichen Alter. Ihr Leben ist bunt, aktiv, glücklich und schön. So zeigen sie sich beim Sport, als stilsichere Fotomodelle oder bodenständig beim Musizieren und Singen. Im Beauty-Bereich gibt es natürlich auch so richtige Senioren-Trendsetter. Sie zeigen, wie sie sich auch im Alter richtig schminken und wie man mit kleinen Tricks das Gesicht zum Strahlen bringt. Auch zeigen sie, dass eine gepflegte durchblutete Haut um Jahre optisch verjüngt aussieht und Falten nicht wirklich eine Rolle spielen. „Stil altert nicht. Stil reift“ ist oft ihre Aussage. Demnach sind in ihrer Community Modetips total hipp und werden tausendfach angeklickt. Denn alt ist nur der, der sich so kleidet und darstellt. Bei den Granfluencern ist das völlig anders, diese sind ausgefallen, trendig, mutig und schön. So sieht man Männer und Frauen mit großen Brillen, extravaganter Kleidung und tollen Frisuren, überhaupt sieht man bei diesen Beiträgen einen unglaublichen Spaß. Möchten Sie das nun auch einmal sehen? Fragen Sie doch einmal Ihre Enkel oder die Nachbarskinder, sie kennen sich mit der modernen Technik und den sozialen Netzwerken bestens aus und helfen sicher gerne, Sie ins Netz zu bringen.

Endstation Tierheim
Wenn für das Tier nicht vorgesorgt ist
Das Tier ist des Menschen bester Freund, doch was ist in einem Notfall? Für alles ist in der Regel im Leben des Tieres gesorgt, doch viele Tierbesitzer vergessen einen Notfallplan (Betreuungsvollmacht). Das wird zum Problem, wenn der Tierhalter einmal ausfällt. Die richtige Vorsorge für ein Tier ist wichtiger als oft gedacht, damit der Ernstfall nicht zum großen Problem wird. Darin sollte festgehalten sein, wer kümmert sich um das Pferd, den Hund, die Katze – wie ist das mit Futter- und Versorgungskosten, wer wird das Tier aufnehmen und wo sind seine Unterlagen. Eine Liste mit Besonderheiten oder dem Charakter des Tieres hilft ebenfalls. Außerdem sollte jeder Tierbesitzer eine Notiz etwa in der Geldbörse beim Personalausweis haben mit dem Hinweis, „zu Hause wartet ein Tier“. Auch sollte dringend daran gedacht werden, die tierische Erbschaft im Vorfeld abzusprechen und es durch ein Testament zu fixieren. Durch das Vermächtnis ist die Lebenssituation des Tieres sichergestellt, die Versorgung gesichert, und das Tier wird nicht ins Tierheim gegeben.

Unsere Hüftgelenke sind im Alltag enormen Stoßbelastungen ausgesetzt. Solange sie in Takt sind, ist das unproblematisch. Reibt sich die Knorpelmasse zwischen Hüftkopf und -pfanne jedoch ab, führt dies dauerhaft zu Knorpelverschleiß, der als Arthrose bekannt ist. Patienten können das betroffene Gelenk nicht mehr schmerzfrei bewegen und neigen dadurch zu Schonhaltungen. Diese führen jedoch zu einer schlechteren Durchblutung des Knorpels, sodass seine Schutzfunktion weiter abnimmt.

Neben der Arthrose können Hüftschmerzen weitere Ursachen haben. Ein Beispiel hierfür ist das Hüft-Impingement: eine Fehlstellung des Gelenks. Während beim sogenannten „Impingement-Syndrom“ oftmals eine Hüftgelenksspiegelung Abhilfe schaffen kann, sind die langfristigen Folgen der Arthrose gravierender. In diesem Fall wird die Beweglichkeit des Gelenks operativ mit einer Teil- oder Totalendoprothese (TEP) wiederhergestellt.

„Hüftarthroskopie oder Kunstgelenk?“ – Dieser Frage wird im Patientenforum der Orthopädie im Krankenhaus der Augustinerinnen – Severinsklösterchen nachgegangen:

Am Donnerstag, den 24. November 2022, erläutern die Orthopäden von 17:00 – 18:30 Uhr die Funktionsweise der Hüfte und stellen moderne Behandlungsmöglichkeiten vor. Außerdem haben Betroffene und Interessierte die Möglichkeit, ihre Fragen rund um das Thema Hüftschmerzen zu stellen.

Referenten: Chefarzt Prof. A. Karbowski, Chefarztvertreter P. Kesavan und das Team der Orthopädie im Severinsklösterchen
Voraussetzungen zur Teilnahme vor Ort ist eine vorherige Anmeldung per Telefon unter 0221 3308-1356 oder per E-Mail an: orthopaedie@severinskloesterchen.de
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei.


Als mildtätiger Verein sind sie aktiv, um überschüssige und
verwertbare Lebensmittel an Einrichtungen für bedürftige
Menschen zu verteilen. Die Kölner Tafel ist mittlerweile zu einer
unverzichtbaren sozialen Einrichtung im Kölner Hilfesystem
geworden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen
in Not mit dem scheinbar Selbstverständlichsten zu helfen:
Mit Lebensmitteln, Aufmerksamkeit und mit Solidarität. Darum
plant die Tafel Köln nun zusätzlich, bedürftige Menschen
mit Gehbehinderungen oder anderen Schwierigkeiten direkt
zuhause zu beliefern, dafür brauchen sie dringend Ehrenamtler
www.koelner-tafel.de

Die Südstadt lässt wieder die Wanderstiefel glühen 

Der original Glühweinwanderweg sorgt im dritten Jahr wieder nicht nur für wärmende Getränke an der frischen Luft, sondern auch für etwas Bewegung dazu. 

Viele Lokale zusammen heizen wieder den leckeren Winzer-Glühwein ordentlich auf. Dazu bietet dieses Jahr jeder noch ein paar kulinarische Leckerbissen an. Neben Imbiss-Spezialitäten-Deluxe gibt es auch den ein oder anderen wärmenden Eintopf.

Glühweinwanderweg Südstadt