Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

Öffnungszeiten zu Karneval 2023 im Alt- Weiss in Köln-Weiß:
Wieverfastelovend: ab 17:00 Uhr bis zum letzten Fass
Karnevalsfreitag: ab 17:00 Uhr
Samstag: ab 12:00 Uhr
Sonntag: geschlossen!
Rosenmontag: geschlossen!
Karnevalsdienstag: ab 17:00 Uhr (ab 22:00 Uhr Nubbelverbrennung)
Aschermittwoch: ab 17:00 Uhr großes Fischessen
(um Reservierung wird gebeten)

KÖLLE ALAAF!

NEUJAHRSEMPFANG des Männer-Quartetts „Frohsinn“ 1925 Immendorf in der alten Dorfschule war ein voller Erfolg. Waren es auch nicht so viele Gäste wie vor Corona, waren die Anwesenden mit Herz und Seele dabei und lauschten still den Worten von Claudia und Mario Fontana. Was hocherfreulich war, der Chor wächst und so schaut der MQ Frohsinn positiv in die Zukunft. In seinem Rückblick ging es natürlich um Chorproben per Onlinepräsenz, fehlende Gemeinschaft und die Freude, dass es jetzt zum Glück wieder anders ist. Auch berichtete er voller Stolz über viele Konzertpläne, Ausflüge und die geplante Chorbegegnungen mit den Freunden aus Broadstairs. Der englische Chor soll voraussichtlich 2024 wieder nach Immendorf kommen. Demnach war die Liederauswahl auch diesmal international von „Maria lassù“ bis „In unsrem Veedel“ war alles dabei. 21 Chormitglieder boten ein tolles Konzert, leider waren 11 Sänger ausgefallen. Die klassische Grippe, aber auch Corona hatte sich ausgebreitet. Sandra Fontana sprach ihnen auf ganz wundervolle Art die liebsten Genesungswünsche aus und freute sich schon, wenn alle zur Donnerstags-Chorprobe wieder dabei sind. Chorschnupperer lud sie auch wieder ein und ihr Bruder berichtete, dass beim letzten Mal drei Probesänger gleich geblieben sind. Auch stellte er den neuen Vorstand vor und alle die irgendwie wichtig sind. Nicht, dass man glaubt, es war eine lange Zeit, nein es war kurzweilig und alles kam Schlag auf Schlag, So waren die Sternsinger bereits da, als erst das zweite Lied gesungen wurde. Die Kinder waren großartig und so füllte sich die Sammeldose auch schnell mit Geld, was nicht klimpert. Dann kamen 2 talentierte Teenager mit einer Tanzeinlage bevor dann schon das Rodenkirchner Dreigestirn in der Tür stand. Jungfrau Zirkonia (Ziya Arpaci), Prinz Marc I (Marc Müller) und Bauer Stefan (Stefan Widdig) aus Rondorf gaben ihr Bestes bis alle im alten Klassenzimmer sangen. Es war einer der gesangsreichsten Neujahrsempfänge, der bei Brezel und Buttermilch- Bohnensuppe am Nachmittag zu Ende ging.


Die KVB informiert: Vom 1. Februar an müssen die Fahrgäste in den Bussen und Bahnen der KVB keinen Mund-Nase-Schutz mehr tagen. Die NRW-Landesregierung hat die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr zu diesem Datum aufgehoben.

Karneval in Rodenkirchen: Bürgervereinigung mit Bierwagen am Maternusplatz und WC-Boxen am Zugweg

Karneval in Rodenkirchen: Am Karnevalssonntag, 19. Februar 2023 stellt die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder einen Bierwagen am Maternusplatz auf. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ lädt sie alle Karnevalfeiernde am Tag des Rodenkirchener Karnevalszugs in der Zeit von 13 bis ca. 18 Uhr zum Bierwagen ein. Am Stand gibt es Kölsch, Selters und Limonade zu volkstümlichen Preisen und auch Sitzplätze rund um den Stand. Der diesjährige Umzug startet um 14 Uhr aus der Ringelnatzstraße, zieht über die Weißer Straße, Hauptstraße, Maternusstraße, dann über die Brückenstraße, Frankstraße wieder auf die Hauptstraße und löst sich am Kreisel auf.

Am Bierwagen bietet sich eine gute Gelegenheit, sich vor und nach dem Zug mit Bekannten zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern.

Die Bürgervereinigung lässt – wie im letzten Jahr – Toiletten aufstellen am Maternusplatz und zehn Stück entlang des Zugwegs im Karneval, die von allen genutzt werden können. Die Toilettenkabinen werden aus den Erlösen des Bierwagens und aus Mitteln der Bürgervereinigung Rodenkirchen gesponsert. (Text&Foto: Bürgervereinigung Rodenkirchen)

Notfall – und zu Hause wartet ein Tier
Durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann es passieren, dass wir uns nicht mehr artikulieren können. Dann wird es oft brenzlig. Darum haben immer mehr Menschen in der Geldbörse eine Infokarte des Hausarztes und zu Hause einen Notfallpass, Notfallkontakte, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung – eigentlich alles, um es im Ernstfall für Retter möglichst einfach zu machen und einen schnellen Zugriff auf diese Daten zu gewähren. Tierhalter sollten ebenfalls vorbereitet sein. Eine Karte „Ich besitze ein Tier“ und es wartet eventuell zu Hause, ist in diesem Fall ratsam. Menschen, die helfen, wissen das oft nicht. In diesen Fällen befindet sich nicht nur der Tierhalter in Gefahr, sondern auch sein Tier. Sollte das Tier auffällig sein und Medikamente benötigen, notieren Sie auch das. Eine Kontaktperson, die das Tier kennt, ist ebenfalls von Vorteil.