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Liebe Patient/-innen,

trotz Corona-Krise sind wir natürlich für Sie da und bieten auch kurzfristig Termine zur Schmerzbehandlung an.

Allerdings reduzieren wir die Sprechzeiten!

Wir sind jetzt

Mo., Mi., Fr. von 8.00 bis 12.00 Uhr und

Di., Do., von 12.00 bis 16.00 Uhr für Sie da.

Falls Sie einen Termin außerhalb dieser Zeiten benötigen, kontaktieren Sie uns bitte – wir finden auch dann sicherlich eine Lösung.

Ihr Praxisteam Tobias Fuchte

https://www.zahnarzt-fuchte.de/

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www.zahnarzt-fuchte.de 

Zahnarzt Köln (Rodenkirchen)
Tobias Fuchte

Kirchstraße 1-3
50996 Köln

0221 – 392 580

Unsere Mittagskarte für die diese Woche. Alle Gerichte zum Mitnehmen und auch zur Lieferung. Rufen Sie uns gerne an!!

Treffpunkt Rodenkirchen – nur zusammen ist Vieles möglich

Rodenkirchen ist ein Stadtteil mit Charakter, den man immer wieder aufs Neue entdecken kann. Gemeinsam setzt die Initiative „Treffpunkt Rodenkirchen” immer wieder neue Glanzpunkte, darum organisiert die Interessengemeinschaft als Kollektiv viele Events, um den Stadtteil am Rhein noch interessanter zu machen. Im Interesse aller Mitglieder besteht das Engagement darin, die Erhaltung und Steigerung der Bedeutung des Viertels zu fördern und diese Absicht nach außen zu vertreten. Die Sicherung der Lebensqualität und des Wirtschaftsstandortes ist das Ziel der ehrenamtlichen Initiatoren: Durch Veranstaltungen, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit arbeiten sie daran, die Anziehungskraft des Standorts zu stärken und dessen wirtschaftliches Wachstum, fördern. Die Mitglieder möchten auch in der Zukunft ein reiches Angebot von Einzelhändlern und Handwerkern, Dienstleistern sowie Gastronomien im Stadtteil bieten. Einkaufen – Genießen – Wohlfühlen, das ist Ihr Anliegen und dafür setzen sie sich über das ganze Jahr ein. Die Mitgliedschaft ist übrigens für jeden möglich und die beste Voraussetzung dafür, um gemeinsam das zu halten, was Rodenkirchen immer ausgemacht hat. Verantwortung fängt bei sich selbst an. Möchten auch Sie konstruktiv mitarbeiten, sich einbringen und das Netzwerk bereichern; unter wwww.treffpunkt-rodenkirchen.de sind alle Kontakte zu finden

Jubiläum – 25 Jahre „Fründe vun 95“

Alles begann mit einer Jungfrau…

die fehlte nämlich in der Session 95/96 im Rodenkirchener Dreigestirn. So taten sich einige jecke befreundete Familien aus Rodenkirchen zusammen, nannten sich „Fründe vun 95“ und gingen als herrliche 50 Jungfrauen in täuschend echten (wie immer selbst gemachten Kostümen) erstmals 1996 im Rodenkirchener Zug mit.

Jedes Jahr ein neues Motto – jeder Jeck ist anders wird hier konsequent umgesetzt: nach manchmal chaotischer Mottofindung werden allen Kostümen gemeinsame Elemente festgelegt. Dann ist der individuellen Kreativität keine Grenze mehr gesetzt.

„Die letzten Grünen“, „Der wilde Süden“, „Dioxin Höhner“, „Ursulas Teilzeitgarde“, „Roweikiki Beach“, „FC Schneeweiß Hahnwald“, „Et letzte Feuerwerk“….. eben 25 einmalige Motti!

Und nun 2020 feiern wir wirklich SILBERHOCHZEIT – auch im Motto.

Ohne Satzung, ein nicht e.V., frech, kreativ, anders – das sind die „Fründe vun 95“!

Natürlich sind auch die Gründungsfründe älter geworden. Die Kinder von damals sind erwachsen, leben im Rheinland, London, Brüssel, Berlin….kommen zum Karneval in die Heimat, bringen Partner sowie Freunde aus aller Welt mit.

Ein  Blick in unsere Zukunft? Ja, wir Fründe werden weiter Jubiläen feiern, denn das Zepter mit Ideen und Organisation ist längst an die nächste Generation übergeben worden!

Es gibt sie also noch, diese Freundschaft, die verbindet, ebenso wie die besondere kölsche Freude am Karneval, die alle immer wieder zusammen führt.

( Bericht Ursula Oppermann,Rodenkirchen im Februar 2020) 

Chronik der Fründe vun 95

1996 :     Du läufs, jehs, wanders, jede Jungfrau, die is anders

1997 :     Vogelscheuchen sin he, Nachtflug ade!

1998 :     Orginal Funke vun 1823

1999 :     Wat soll dat Verzällche – mer dun et op Kapellche

2000 :     Tanz der Vampire

2001 :     FC Schneeweiß – Hahnwald

2002 :     Die letzten Grünen

2003 :     Schwarz-grüne Koalition

2004 :     Ballett geplatzt – he is Ersatz

2005 :     Der wilde Süden

2006 :     Rudekäppche und der Wolf

2007 :     Sambasäue us Riokirchen

2008 :     Rudekirchens next Topfmodel

2009 :     Türkisch Funke

2010 :     St. Maternus Love Parade

2011 :     Dioxin Höhner

2012 :     Kölsche Grieschen unterm Rettungsschirm

2013 :     Buure Kätwalk- die letzten Buure vom Sürther Feld

2014 :     Ursulas Teilzeitgarde

2015 :     20 Jahre Sauhaufen

2016 :     Roweikiki Beach

2017 :     Pudelrüh am Rhing

2018 :     Mer all sin Präsidente

2019 :     Et letzte Feuerwerk

2020 :     Fründe fiere Silberhuzick

20 Jahre Blue:notes

Live Jazz im Kölner Süden

 

Six, Alps & Jazz

mit Matthias Schriefl

 

14. Februar 2020 | 20:00 Uhr | 15 

 

bistro verde in der alten Schmiede

Maternusstraße 6 | 50996 Köln | Tel.: 93550417

 

Matthias Schriefl  Trompete, Flügelhorn, Bassflügelhorn, Euphonium, Tuba, Alphorn, Ophikleide, Gesang

Johannes Bär  Tuba, Euphonium, Flügelhorn, Alphorn, Bassgitarre, Gesang 

Alex Morsey  Bass, Tuba, Gesang 

Gregor Bürger  Fagott, Tenorsaxophon, Klarinette, Bassklarinette, Baritonsaxophon, Gesang 

Peter Heidl  Flöte, Piccoloflöte, Tenorsaxophon, Klarinette, Gesang 

Florian Trübsbach  Altsaxophon, Flöte, Klarinette, Oboe, Piccoloflöte, Schwegel (historische hölzerne Querflöte ohne Klappen), Gesang

 

Diese 6-köpfige Formation aus Multiinstrumentalisten beweist spielerisch auf einer Vielzahl an Holz- und Blechblasinstrumenten, dass Volksmusik auch Jazz und Jazz auch Volksmusik ist. Mit vitaler Virtuosität wird dabei gekonnt jeder Gedanke an Volkstümelei weggespielt. Heimatliche Instrumente von Alphorn bis Schwegel werden in Szene gesetzt und altes Liedgut neben Eigenkompositionen in alpinem Stil in die globale Musik des improvisierten Jazz übersetzt. Dabei wird auch immer mal wieder auf Rhythmen aus dem Himalaya, der Türkei und dem afrikanischen Kontinent zurückgegriffen, so dass die Alphörner sinfonisch zu glühen beginnen. Matthias Schriefl erweist sich als sicherer Grenzgänger zwischen den musikalischen Kulturen und als solcher wurde er von der Jury des Preises der Deutschen Schallplattenkritik für die CD von Six, Alps & Jazz ausgezeichnet.

Mehr unter www.schriefl.eu

Statements:

Sunday Times: Das Album Six, Alps & Jazz wurde zu den 10 besten Alben des Jahres gewählt

Schriefls Kunst bietet Abenteuer und sie lässt uns neu zuhören Jury vom Förderpreis NRW für Komposition, Dirigat, Instrumentalmusik

So entpuppt sich Six, Alps & Jazz bald schon als musikalische Wundertüte. Vollgestopft mit schrägen Einfällen, verblüffenden Wendungen und einem schier unerschöpflichen Arsenal an Klangfarben Kulturmagazin, Peter Füssl

Matthias Schriefl

Jahrgang 1981, wuchs am Rande der Alpen in Maria Rain auf. Von 2000 bis 2005 studierte er in Köln und Amsterdam. Seit 2006 veranstaltet er die Konzertreihe Jazz-O-Rama im 

Artheater Köln. Von 2008 bis 2010 tourte er mit seiner Band Shreefpunk als Rising Star der European Concert Hall Organisation durch die großen Konzerthäuser Europas. Danach experimentierte er vorwiegend mit alpiner Musik. 2012 brachte er bei ACT in der Reihe Young German Jazz das mehrfach preisgekrönte Album mit Six, Alps & Jazz heraus. Es folgen bis heute regelmäßig neue CD-Aufnahmen mit diversen Bands, in welchen er als Musiker und Komponist seinen jeweiligen Mitmusikern wie maßgeschneidert seine Stücke auf den Leib schreibt.

Schriefl lebt in Köln und teilweise im Allgäu. Seine musikalische Neugierde inspiriert ihn immer wieder zu längeren Studienreisen nach Indien und Aufenthalten in afrikanischen und südamerikanischen Ländern, wo er sich mit verschiedenen musikalischen Traditionen befasst. 2016 zahlte sich sein vielseitiges Engagement mit dem Weltmusik-Preis RUTH in Rudolstadt aus. Er kennt und liebt große Bühnen und die weite Welt, legt aber Wert darauf, regelmäßig auch an kleinen, ländlichen Veranstaltungsorten Jazz nahezubringen.

Er erhielt über die Jahre viele Preise, u.a. 2006 WDR-Jazzpreis für Improvisation, 2008 Ernennung zum Rising Star auf Vorschlag der Kölner Philharmonie, 2008 Förderpreis NRW für Komposition, Dirigat, Instrumentalmusik, 2012 Preis der Deutschen Schallplattenkritik für Six, Alps & Jazz, 2016 Weltmusik-Preis RUTH in Rudolstad, 2019 neuer deutscher Jazzpreis  Bandpreis mit Shreefpunk und Solistenpreis

 

Johannes Bär

stammt aus einer Musikerfamilie. Er versuchte bereits mit drei Jahren, Trompete zu spielen. Nach Unterricht beim Vater Rudolf, einem Hobbymusiker, hatte er mit fünf Jahren seinen ersten Auftritt bei der Vorarlberger Gruppe Familienmusik Bär. Diese widmete sich ab 1981 der traditionellen Volksmusik und bestand aus dem Vater Rudolf, seinen Geschwistern und ihm. Von 1992 bis 1996 wurde er durch Josef Eberle in der Musikschule Dornbirn ausgebildet. Danach studierte er bei Lothar Hilbrand am Vorarlberger Landeskonservatorium, wo er 2004 mit Auszeichnung abschloss. Dann absolvierte er ein klassisches Instrumentalstudium bei Hans Gansch am Mozarteum Salzburg. Während des Studiums spielte Bär im Universitätsorchester und den Ensembles Pro Brass, Sound Inn Brass und der Vorarlberger Gruppe Stella Brass, mit denen er zahlreiche Tourneen absolvierte und außer in Europa in Russland und Südostasien aufgetreten ist. Seit 2001 gehört er zum Holstuonarmusigbigbandclub, für den er auch alle Arrangements schreibt,weiterhin zu voXXclub, zu Peter Madsens Formation CIA, zu Matthias Schriefls Six, Alps & Jazz und dessen Moving Krippenspielers, mit denen er auf je einer CD zu hören ist und zu David Helbocks Random/Control, mit der er drei Alben eingespielt hat.Neben Trompete hat er sein Instrumentarium ständig erweitert und nennt heute ca. 18 Blechblasinstrumente sein eigen  u.a. Posaune, Bassflügelhorn, Tuba, Flügelhorn und Euphonium.

 

Alex Morsey

war mehrfach bei Jugend jazzt erfolgreich und wurde Mitglied des Landesjugendjazzorchesters NRW und später des Bundesjazzorchesters unter Peter Herbolzheimer. Von 1995 bis 2000 studierte er an der Folkwang-Hochschule Essen bei Gunnar Plümer und John Goldsby, wo er anschließend eine Lehrtätigkeit ausübte. Am Stadttheater Münster übernahm er 2006/07 die musikalische Leitung von Shockheaded Peter. Alex Morsey absolvierte internationale Tourneen und Gastspiele mit Matthias Schriefl. Weiterhin war er Mitglied von Un Tango Más, der Gruppe Disguise und Jan Klares Formationen 7 und The Dorf. Mit diesen und anderen Bands hat er mehr als 20 CDs eingespielt. Auch arbeitete er mit Clark Terry, Herb Geller, Ack van Rooyen, Norma Winstone, Uli Beckerhoff, Silvia Droste, Wolfgang Engstfeld, Wolfgang Schlüter, Leszek Zadlo, Wolfgang Lackerschmid, Stefanie Schlesinger, Peter Rühmkorf, Christian Brockmeier, Susanne Riemer und Ulita Knaus.

Außerdem wirkt er mittlerweile auf über 30 CDs mit,u.a. in der Ritter Rost-Reihe. Tourneen führten ihn u.a. nach Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Mittelamerika, Karibik, Spanien, Thailand, USA, Schweden, Norwegen, Niederlande, Österreich, Schweiz, Helsinki, Polen, Luxemburg, Peking, Italien, Caracas, Marokko 

Alex Morsey ist einer der meißtbeschäftigten Bassisten in Deutschland

Gregor Bürger

wurde 1976 in München geboren. Gregor Bürger wurde mit zehn Jahren Mitglied im Tölzer Knabenchor und begann im Alter von vierzehn Jahren mit dem Saxophonspiel. Als Jugendlicher fand er seine Begeisterung für Jazz und Funk. Von 1994 bis 1996 absolvierte er am Richard-Strauss-Konservatorium München zunächst ein sogenanntes Jungstudium. Sein dort in Folge absolviertes Musikstudium (Saxophon, Klarinette und Fagott) schloss er 1998 als staatlich geprüfter Musiklehrer ab. Es folgte bis 1999 ein Studium am Bruckner-Konservatorium in Linz. Von 1995 bis 1997 spielte er in Peter Herbolzheimers Bundesjazzorchester.

Gregor Bürger war unter anderem auch als Studio- bzw. Begleitmusiker von Martin Schmitt, Lou Bega, Claudia Koreck, Harald Rüschenbaum, Al Porcino und diversen Soulformationen aktiv. Mit dem Bläsersatz von Joseph Bowie, den Temptations oder Four Tops tourte er in Deutschland, Belgien und in den Niederlanden und hatte zahlreiche Auftritte im In- und Ausland mit Formationen wie Soulkitchen, Brasil Connection, Swing Summit, Maggie Jane & Band, dem Joe Haider Jazz Orchestra oder der Dusko Goykovich Bigband.

Florian Trübsbach

wurde ebenfalls 1976 geboren. Er hatte das Glück, in jungen Jahren als Solist des Tölzer Knabenchors unter Persönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Claudio Abbado und Lorin Maazel zu musizieren. Nach dem Stimmbruch nahm er Kompositionsunterricht bei Hans Werner Henze. Zufällig in ein Konzert von Dizzy Gillespie geraten, entbrannte seine Leidenschaft für den Jazz, die bis heute nicht nachgelassen hat. Er tauschte seine Geige gegen das Saxophon ein. Nach dem Abitur schloss er sein während der Schulzeit begonnenes Jazz-Studium in München ab und wurde mit dem Bayerische Staatsförderpreis für junge Künstler ausgezeichnet. In Hamburg setzte er seine Kompositionsstudien fort, bevor er sich dann in Berlin niederließ. Florian Trübsbach hat mit verschiedenen eigenen Projekten sowie mit Ensembles und Musikern unterschiedlichster Genres wie Bill Holman, Joe Lovano, John Abercrombie dem Stuttgarter Kammerorchester oder den Fantastischen 4 konzertiert sowie Rundfunk- und CD-Aufnahmen eingespielt. Konzertreisen führten ihn u.a. nach Syrien und Sibirien, nach Südafrika, Japan und China. Er ist Professor für Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater in München. Er lebt mit seiner Familie im Chiemgau. Wenn er nicht musikalisch unterwegs ist, trifft man Ihn in seinen geliebten Bergen, eine Schwegelpfeife im Rucksack, denn so ganz ohne Musik geht es doch nicht.

Peter Heidl

Peter Heidl ist ebenfalls wie seine Musikerkollegen Multiinstrumentalist. Neben der Flöte, und der Piccoloflöte spielt er Tenorsaxophon, und Klarinette

Foto: Gerhard Richter

Direkt zum Jahresbeginn fanden vom 10. bis zum 12. Januar die Hallen-Jugend-Winterbezirksmeisterschaften Köln/Leverkusen in Leverkusen statt.
Mit den Brüdern Felix (2008) und Florian Stähle(2006) kämpften sich zwei Rodenkirchener bis ins Finale durch und sicherten sich den Titel.
M14:
Florian Stähle holte sich wiederholt den Titel. Diesmal  im Finale gegen Tom Strohschein ( 2007, RTHC Bayer Leverkusen) mit 6:4, 7:5.
M12:
Felix Stähle (2008) kämpfte sich bis ins Finale durch und siegte gegen Benet Benz (2008, TC Ford Köln)
Die stolzen Bezirksmeister haben sich mit Ihrem Sieg die Qulaifikation für die Verbandsmeisterschaften gesichert und erhielten vom TVM hierfür eine Wild-Card fürs Hauptfeld.

Die Marc Schmitz GmbH ist ein etabliertes modernes Handwerksunternehmen, das 2018 sein 20-jähriges Geschäftsjubiläum feiert. Zurzeit 58 fachkompetente, ständig geschulte Mitarbeiter und Techniker inkl. Auszubildende sorgen für die Erfüllung auch außergewöhnlicher Kundenwünsche.

Der Service des Unternehmens umfasst alle ausführenden Arbeiten aus dem Bereich Heizung, Sanitär, Solar-, Klima-, Kälte- und Elektrotechnik sowie Projektierung, Planung und Energieberatung für Architekten, Gewerbekunden und private Bauherren. Die besondere Kompetenz liegt in der Nutzung und Einbindung regenerativer Energien.

Der Stammsitz des Unternehmens ist in Köln-Müngersdorf.
Seit dem Juni 2016 hat die Marc Schmitz GmbH auch eine Niederlassung in

Köln-Rodenkirchen, Barbarastr. 5.

Hier befindet sich das innovative Beratungs- und Designcenter.

In der komfortablen Kundenlounge bespricht man bei einem Kaffee die für die Kunden erstellten Angebote und Pläne, die auf einen großen Monitor projiziert werden.

Den Kunden erwartet im Ladenlokal unter anderem:

  • virtuelle Badplanung in 3 D
  • Smart Home-Technologie zum Ausprobieren
  • individuelle Heizungssysteme am speziellen Systemfinder mit Touch-Monitor
  • Lichtplanung für Ihr Objekt
  • Netzwerktechnologie

… und nicht zu vergessen der zuverlässige Kundendienst für Reparaturen und Wartungen.

Mehr Informationen unter www.marcschmitz.de.

Sie erreichen uns in Köln-Rodenkirchen unter Tel. 0221/37984707.

Unsere Öffnungszeiten sind Mo. – Fr. von 9 – 18 Uhr und Sa. von 9 – 14 Uhr

Marc Schmitz und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Veranstaltungen

Ein naturmusischer und kreativer Nachmittag für Kinder von 5-8 Jahren mit Begleitperson.

Von und mit Vokalistin und Pflanzenexpertin Mirjam Hirsch.

Es beginnt mit einem Rundgang durch den Naturerlebnisgarten und lassen uns von den Klängen der Natur inspirieren. Dann basteln wir bunte Rasseln und Muschel-Kastagnetten aus einfachen Materialien. Zum Abschluss wird gemeinsam musiziert. Wir arbeiten inklusiv: Alle Kinder sind hier herzlich willkommen!

Die en ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 02.04.2020 an Frau Hirsch unter tilia.werner@netcologne.de erforderlich. Bis zu 10 Kinder können teilnehmen.

Für Spenden zugunsten der naturpädagogischen Arbeit in Finkens Garten wäre der Förderverein dankbar.