„Ich wollte nach der Rente nicht einfach nur rumsitzen – jetzt bin ich Alltagsbegleiterin und erlebe wunderbare Dinge!“
„Ich wollte nach der Rente nicht einfach nur rumsitzen – jetzt bin ich Alltagsbegleiterin und erlebe wunderbare Dinge!“
Erna Mustermann (Name und Bild wurden absichtlich geändert) ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Ruhestand kein Stillstand sein muss. „Ich wollte einfach noch etwas tun – für andere, aber auch für mich selbst“, sagt sie. Heute arbeitet sie als Alltagsbegleiterin für Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Unterstützungsbedarf – und hat dabei nicht nur eine neue Aufgabe gefunden, sondern auch Lebensfreude, Gemeinschaft und ein kleines Zubrot zur Rente. Was einst als Ehrenamt begann, ist mittlerweile ein bezahlter Nebenjob geworden. Und einer, der viel mehr bietet als nur ein kleines Einkommen. „Ich begleite die Menschen, die mich buchen, zum Einkaufen, ins Café, ins Theater oder auch mal zu einem Konzert. Dabei entstehen echte Gespräche, schöne Erlebnisse – und oft Freundschaften.“ Nach ihrer eigenen Pensionierung war Erna erst etwas orientierungslos. Viele ihrer Bekannten waren noch berufstätig oder selbst stark eingebunden. Durch ihre neue Tätigkeit bei einem Betreuungsdienst hat sich das Blatt gewendet. „Jetzt bin ich nicht mehr allein, ich bin aktiv, habe Spaß – und das Beste: Ich tue etwas Sinnvolles.“ Für Erna ist das Modell eine echte Win-win-Situation: Sie bleibt mitten im Leben, andere Menschen bekommen wertvolle Unterstützung im Alltag – und ganz nebenbei lässt sich die eigene Rente aufbessern. Ihr Fazit: „Ich hätte nie gedacht, dass sich mein Leben nochmal so positiv verändert. Heute freue ich mich auf jeden neuen Tag – und auf die Menschen, die ihn mit mir teilen.“


