Freitag, 28. Juni bis Sonntag, 30. Juni Hello Cello!  Ensemble-Workshop für Cellisten im evangelischen Gemeindezentrum Rondorf .

Stoma-Rückverlegung – ILCO-Gruppe für Menschen mit Darmkrebs oder Stoma trifft sich zum Erfahrungsausstausch

Die Gruppe in Wesseling trifft sich ab 2019 jeden letzten Samstag im Monat, von 11 bis 13 Uhr in der Caféteria im Dreifaltigkeitskrankenhaus, Bonner Straße 84, 50389 Wesseling.

Bei den Treffen können die Teilnehmer alle Themen rund um Darmkrebs und Stoma offen ansprechen. Menschen mit Darmkrebs oder einem Stoma (künstlicher Darmausgang oder künstliche Harnableitung) haben in Wesseling die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. „Auch Angehörige sind herzlich willkommen“, sagt Carola Steiner, Sprecherin der im Januar gegründeten ILCO-Gruppe.
Im Klinikum führt Carola Steiner seit 2010 einen ehrenamtlichen Besuchsdienst durch.

Als selbstbetroffene Stomaträgerin nach Darmkrebs, besucht sie Patienten, die ein ähnliches Schicksal haben. „Wir versuchen mit unserem Besuchsdienst Ängste zu nehmen und den Betroffenen mit unserer persönlichen Erfahrung weiterzuhelfen“, erläutert Carola Steiner.
Die ILCO-Gruppe lädt alle Interessierten herzlich zu den Treffen ein.
Das nächste Treffen findet am 30.03.2019 statt, Thema: Stoma-Rückverlegung.
Bitte melden Sie sich kurz bei der Gruppensprecherin Carola Steiner an:
Telefon 0172-2439744
E-Mail: carola.steiner@netcologne.de

Über die Deutsche ILCO e.V.
Die Deutsche ILCO e.V. ist die größte deutsche Solidargemeinschaft von Stomaträgern, Menschen mit Darmkrebs und ihren Angehörigen. Bundesweit gehören rund 7.500 Mitglieder zur ILCO. Mehr als 800 ehrenamtliche, selbst betroffene Mitarbeiter stehen im Jahr mehr als 20.000 Betroffenen bei Hausbesuchen, im Krankenhaus oder Informationsveranstaltungen und Treffen mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Gruppen finden Interessierte auf www.ilco.de

Roncalli & Co

Schon seltsam, was sich um unseren Dom herum so tummelt. Eine Schlange hab ich entdeckt, einen Hahn und Rosen. Sogar Päpste. Nein, ich hatte nicht zwei Kölsch zuviel…

Ich befinde mich auf der Südseite des Domes, am Roncalliplatz. Und genau hier läßt sich all das finden. Hier wurde, nein anders…MUSSTE leider vor 22 Jahren, im April 1996, ein Zaun errichtet werden, um den Dom vor Vandalismus zu schützen. Dieser Zaun mit allerlei Verzierungen, wie eben genannter Schlange zum Beispiel oder auch den Rosen entstammt der Metallwerkstatt der Wesselinger Kunstschmiede Paul Nagel und Michael Hammers. Acht Schmiede arbeiteten an dem 58 m langen Zaun, der um das gesamte Südportal reicht.

Etwas weiter links kommen wir zu besagten Päpsten. Wir finden hier zwei Gedenktafeln vor. Auf der ersten wird des Namensgebers des Platzes gedacht, auf dem ich stehe. Und auch wenn ich, man möge es mir verzeihen, zu meinen „Köln-Anfängen“ noch den Zirkus Roncalli damit in Verbindung brachte, ist es doch jemand anderes gewesen, dem dieser Platz seinen Namen verdankt, nämlich Papst Johannes XXIII. Bürgerlicher Name: Angelo Giuseppe Roncalli. Bereits 1921 kam der damalige Priester (in seiner Eigenschaft als Präsident des Zentralrates des Päpstlichen Missionswerkes in Italien und zum Monsignore erhoben) zu Besuch nach Köln und feierte am 27. Dezember im Dom die heilige Messe. Am 28. Oktober 1958 wurde er zum Papst gewählt.

Die zweite Gedenktafel, an einem Strebepfeiler der Langhaussüdseite auf der Papstterrasse, zeigt die Übergabe des Logos zum 20. Weltjugendtag von Papst Johannes Paul II an Papst Benedikt XVI. Im Hintergrund erkennt man den Petersdom und den Kölner Dom. Zu ihren Füßen sieht man die Mitras mit den Wappen beider Päpste.

Wenn ich jetzt ein paar Meter zurücktrete und mein „Kapellchen“ so betrachte, empfinde ich diesen Anblick wieder (oder besser gesagt, wie immer) einfach nur gigantisch. Und himmlisch. Apropos himmlisch. Das bietet eine gute Überleitung zum dem Kunstwerk, welches sich hinter mir befindet. „Columne pro Caela“, wie der Künstler Heinz Mack sein Werk nennt. Besser bekannt aber wahrscheinlich als „Himmelssäule“. 1984 wurde die Säule als Geschenk des Lions-Clubs an die Stadt Köln dort errichtet. Eine Himmelssäule am Kölner Dom. Passt!

Zum Abschluss meines heutigen Ausfluges um den Dom herum, mache ich mich auf den kurzen Weg über die Domplatte und stehe vor einer originalgetreuen Kopie einer Kreuzblume. Das heißt, eigentlich ist dies schon die zweite Kopie, denn die erste, die aus Kunststoff bestand, wurde in einem Sturm in der Nacht zum 1. März 1990 völlig zerstört. Deshalb fertigte man die zweite aus Beton.
Die Kreuzblume ist ein Denkmal (gestiftet vom Verkehrsamt für die Stadt Köln anläßlich der 100-Jahr-Feier zur Domvollendung, an welchem rundherum Tafeln in verschiedenen Sprachen dazu angebracht sind. Eine davon sogar auf kölsch.

Die Umgebung des Domes bietet noch einiges sehens- und wissenswertes. Doch davon erzähle ich ein anderes Mal.

Bis bald
eure Ramona

Weitere Informationen siehe die Kölschgänger im www

Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken und im Freien

FAMILIEN- UND KANUEINSTEIGERTOUR AM SONNTAG

Die Tour richtet sich an alle, die kürzere Strecken paddeln möchten, z.B. an Kinder und Jugendliche und ihre Eltern. Auch für Einsteiger, die bereits Paddelkenntnisse haben, sind die Touren geeignet. Alle alten Hasen sind natürlich auch willkommen.

Wir wollen zur Niers und von Süchteln nach Wachtendonk paddeln (17 km). Natürlich werden wir auch eine Pause machen.

 Da die Anreise etwas weiter ist, treffen wir uns um 9:00 Uhr im Bootshaus.

Kontakt und Anmeldung unter http://www.kcg.de/

Erinnert ihr euch auch ab und zu an Abenteuer eurer Kindheit? Es sind ebenso schöne wie auch wertvolle Erinnerungen. Ich durfte früher auf einem alten Aalkutter mitfahren. Nur ein paar hundert Meter den Rhein rauf und runter. Es ist ewig her und die Aalkutter sind längst Geschichte. Aber an guten Tagen, wenn ich am Rhein spazieren gehe, kommen die Erinnerungen zurück. Sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht und für ein paar kostbare Augenblicke bin ich wieder Kind und sehe den Rhein wieder mit Kinderaugen. Das ist schön.

Nun, auch Ihr habt die Möglichkeit euren Kleinen eine Freude zu Bereiten. In Zündorf an der Groov könnt ihr mit einem kleinen Boot, dem Krokodil auf die andere Rheinseite nach Weiß übersetzen. Kinder im Alter bis 6 Jahren fahren für 1 Euro. Das ist ein wirklich bezahlbarer Spaß.

Ihr könnt sogar ein kleines Abenteuer daraus machen. Es gibt eine kleine weiße Tafel die man herunterklappen muss, und einen extra Sitzplatz damit der Kapitän auf dem Schiff auch sieht das da jemand wartet. Was glaubt ihr welche Gefühle bei einem Kind aufkommen wenn es alle Vorbereitungen getroffen hat und sich das Boot drüben auf der anderen Seite dann in Bewegung setzt. Zappelig wird es sein. Aufgeregt.

Für Kinder ist der Strom noch viel größer und wenn ein Schiff vorbei kommt, das Krokodil ein wenig in den Wellen liegt und das kleine Schiff anfängt leicht zu schaukeln ist die Aufregung bei euren Liebsten groß.

Gönnt euren Lieben und auch euch selbst dieses Erlebnis.

Kleiner Tipp. Am Abend vorher schon mal sagen was ihr machen wollt und dann eine kleine Geschichte erzählen. Die vom Wal, der sich mal in den Rhein verirrt hat bietet sich da an.

Viel Spaß wünscht euch 

Ronald

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