Wir das COMEDIA Theater bieten umfängliche Hygieneschutzmaßnahmen in den November, damit Theater in Corona-Zeiten stattfinden kann, und unsere Gäste vorgesorgt und sicher sind. Mit dem erst in 2009 eröffneten Neubau, der guten Lüftungsanlage und den geräumigen Foyers sind wir bestens auf die Besucher*innen vorbereitet. Unsere Säle haben eine Höhe von ca. 6 m und eine moderne Lüftung die Frischluft zuführt und 8 mal pro Stunde die Luft komplett erneuert.

Unser Satire plus Programm für November 2020:

Bis zum 07.11 läuft das Cologne Comedy Festival. Bei uns im COMEDIA Theater zeigen wir die Mixed Shows Cologne Comedy Ladies‘ Nightund die Doppelte Spaßbürgerschaft. Mit ihren Köln-Premieren sind zu GastSebastian Lehmann, Quichotte,Ulan & Bator, Thomas Freitag, Mathias Tretter, Christian Ehring und Markus Barth und Ralf König. Drei weitere Künstler – Stefan Waghubinger, Uli Boettcher, Sven Kemmler –zeigen ihre Köln-Premieren in der Orangerie im Volksgarten im Rahmen der Reihe „COMEDIA und Orangerie Theater präsentieren“. Ebenso Katinka Buddenkotte, die zu ihrer Premiere von KAWUMM! Ziemlich beste Worte in die Orangerie lädt.Nach dem Festival ist vor der Werkschau. Drei Tage hintereinander Jochen Malmsheimer. Die geballte Ladung mit: Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz, Ermpftschnuggn trødå! – hinterm Staunen kauert die Frapanz und Halt mal, Schatz!

Und last but not least sind im November Matthias Deutschmann, Wilfried Schmickler und Hennes Benderunsere Gäste.

Und hier alle Termine (https://www.comedia-koeln.de/buehne/termine/) im November 2020 im COMEDIA Theater –

1.11. So 19:00 Uhr Köln Comedy Ladies Night
1.11. So 19:30 Uhr Sebastian Lehmann: Andere Kinder haben auch schöne Eltern
2.11. Mo 20:00 Uhr Doppelte Spaßbürgerschaft 2020
3.11. Di 20:00 Uhr Quichotte: Schnauze!
3.11. Di 20:30 Uhr Ulan & Bator: SPECIAL zum Köln Comedy Festival 2020
4.11. Mi 20:00 Uhr Thomas Freitag: Hinter uns die Zukunft
4.11. Mi 20:15 Uhr Stefan Waghubinger: Ich sag’s jetzt nur zu Ihnen (im Orangerie Theater)
5.11. Do 20:00 Uhr Mathias Tretter: Sittenstrolch
5.11. Do 20:15 Uhr Katinka Buddenkotte:KAWUMM! Ziemlich beste Worte(im Orangerie Theater) 6.11. Fr 20:00 Uhr Christian Ehring | Antikörper
6.11. Fr 20:15 Uhr Uli Boettcher: Ich bin viele (im Orangerie Theater)
7.11. Sa 19:00 UhrCSpectacular Failures 14+
7.11. Sa 20:00 Uhr Ralf König und Markus Barth: König mit Barth
7.11. Sa 20:15 Uhr Sven Kemmler: Heimreisen – Ausflüge ins Dasein »(im Orangerie Theater)
8.11. So 19:00 Uhr Spectacular failures 14+
9.11. Mo 11:00 Uhr Spectacular failures 14+
10.11. Di 11:00 Uhr Spectacular failures 14+
13.11. Fr 10:30 Uhr Time Out (6+) Ein Spiel um Geschwindigkeit von Christina Kettering
14.11.Sa 15:00 Uhr Time Out (6+) Ein Spiel um Geschwindigkeit von Christina Kettering
14.11. Sa 18:00 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten | 6+ | von Annalena Küspert (nach Gebr. Grimm) 15.11.So 18:00 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten | 6+ | von Annalena Küspert (nach Gebr. Grimm) 16.11.Mo15:00UhrSchäfchensTraumreise PhilharmonieVeedelMini
17.11. Di 10:00 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten | 6+ | von Annalena Küspert (nach Gebr. Grimm) 18.11. Mi 10:30 Uhr Heldenzentrale (9+) Eine abenteuerliche Suche von Charlotte Luise Fechner 19.11. Do 10:30 Uhr Heldenzentrale (9+) Eine abenteuerliche Suche von Charlotte Luise Fechner 19.11. Do 20:00 Uhr Matthias Deutschmann: Notwehr für alle!

20.11. Fr 10:30 Uhr Heldenzentrale (9+) Eine abenteuerliche Suche von Charlotte Luise Fechner
20.11. Fr 18:00 Uhr mutig, mutig | 6+ Ich trau‘ mich was Ein Tanzstück nach dem Buch von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer
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20.11. Fr 19:00 Uhr Heldenzentrale (9+) Eine abenteuerliche Suche von Charlotte Luise Fechner
21.11. Sa 16:00 Uhr mutig, mutig | 6+
22.11. So 18:00 Uhr mutig, mutig | 6+
22.11. So 19:00 Uhr Heldenzentrale (9+) Eine abenteuerliche Suche von Charlotte Luise Fechner
23.11. Mo 10:30 Uhr mutig, mutig | 6+
24.11. Di 20:00 Uhr Jochen Malmsheimer: Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz
25.11. Mi 10:30 Uhr Agentur für Diebstahl (6+) Wem gehört die Welt? | nach Motiven von Italo Calvino
25.11. Mi 20:00 Uhr Jochen Malmsheimer: Ermpftschnuggn trøda?! – hinterm Staunen kauert die Frappanz
26.11. Do 10:30 Uhr Agentur für Diebstahl (6+) Wem gehört die Welt? | nach Motiven von Italo Calvino | UA
26.11. Do 20:00 Uhr Jochen Malmsheimer: Halt mal, Schatz!
27.11. Fr 10:30 Uhr Agentur für Diebstahl (6+) Wem gehört die Welt? | nach Motiven von Italo Calvino |UA
27.11. Fr 20:00 Uhr Wilfried Schmickler: Kein Zurück! | Runderneuert
28.11. Sa 15:00 Uhr Agentur für Diebstahl (6+) Wem gehört die Welt? | nach Motiven von Italo Calvino |UA
29.11. So 15:00 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten | 6+ | von Annalena Küspert (nach Gebr. Grimm) 29.11. So 17:00 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten | 6+ | von Annalena Küspert (nach Gebr. Grimm) 29.11. So 19:30 Uhr Hennes Bender: Ich hab nur zwei Hände
30.11. Mo 11:00 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten | 6+ | von Annalena Küspert (nach Gebr. Grimm)

Die Schwestern des Klosters in unserem Veedel laden ein zu Gesprächen über Themen des Glaubens:

Wir sind im Kloster, weil wir Gott suchen, nicht weil wir Gott schon gefunden hätten…

Gemeinsam, Schwestern und Gäste, wollen wir uns darüber austauschen, was wir suchen, wie wir fragen und zweifeln, auf was wir hoffen.

Egal, ob und was Sie glauben! Sie sind uns willkommen!

Wir beginnen jeweils mit einem Impuls zu einem Thema und wollen dann darüber ins Gespräch kommen.

Das Thema werden wir auf der Homepage des Klosters vorher ankündigen, und wir laden Sie ein, eigene Themenwünsche einzubringen.

Das Großbauprojekt Rondorf- Nordwest soll kein reines Wohngebiet werden, sondern durch eine Nutzungsmischung auch Geschäfte, Dienstleistungsangebote, Büros und Handwerksbetriebe ermöglichen. Dies kündigt Kölns Baudezernent Markus Greitemann in einem Gespräch mit dem Newsletter SÜDBLICK an und nennt damit erstmals Einzelheiten zu dem vorgesehenen Bebauungsplan für den künftigen Stadtteil mit insgesamt 1300 neuen Wohneinheiten. „Arbeiten und Wohnen enger zu verbinden hat den ökologischen Vorteil, dass das Pendeln vom Wohnquartier außerhalb der Stadt zur Arbeitsstätte deutlich verringert wird“ sagte er zur Begründung. Er kündigte gleichzeitig an, in der Teilprojektgruppe „Städtebau“ solle demnächst auch das Thema einer stärkeren Nutzung von Homeoffice und der damit verbunden Auswirkung auf die Planung besprochen werden. Einrichtungen für eine flexible Arbeitswelt seien im Plangebiet Rondorf-Nordwest denkbar, soweit hierfür eine Nachfrage bestehe. Die Verwaltung hat laut Markus Greitemann den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Rondorf-Nordwest für das Jahr 2023 eingeplant.
Das komplette Interview erscheint Ende Oktober in der neuen Ausgabe des monatlichen Newsletters SÜDBLICK der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen, zu dem sich innerhalb von zwei Jahren 40 Prozent aller Wohnungen in dem Verbreitungsgebiet kostenfrei angemeldet haben.

(Text:Torsten Röcher
Geschäftsführer
Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V.)

Heute habe ich einen schönen Spaziergang von der Altstadt zum Malakoffturm unternommen. Ist ja nicht wirklich weit, etwa 5 Minuten Fußweg, gemütlich gegangen.

Seit 2005 befindet sich ein schön gelegener Biergarten am Malakoffturm mit 200 Sitzplätzen auf der Hafenterrasse und lädt bei schönem Wetter zu einem süffigen Kölsch ein. Und jetzt muss ich leider einen bösen Kritikpunkt anbringen.
Lieber Biergartenbetreiber. Kölsch aus diesen unmöglichen Gläsern. Es muss doch möglich sein, das Kölsch in vernünftigen Gläsern auszuschenken.
Speisen werden leider nicht angeboten, aber direkt vor dem Biergarten befindet sich eine Imbissbude.

Als im Jahre 1848 die rheinseitige Stadtbefestigung ausgebaut wurde, entstand vor der südlichen Altstadt ein neuer Sicherheitshafen. Um diesen zu schützen, wurde im Jahre 1855 der Malakoffturm als Geschützturm gebaut. Die Anlage lag damals noch an der Nordspitze der „Rheinau“. Seinen für uns etwas seltsamen Namen hat der Turm von der Eroberung des Fort Malakow in Sewastopol durch französische Truppen im Jahre 1855. Durch die Berichterstattung während des Krimkrieges wurde der Name Malakoff mit Stärke, Größe und Belastbarkeit in Verbindung gebracht.

Nachdem diese Verteidigungseinrichtung später nicht mehr gebraucht wurde und das Areal zum Rheinauhafen umgestaltet wurde, entstand ein neues Hafenbecken, der Turm wechselte dadurch die Seite und steht jetzt auf der Stadtseite. Im Jahre 1880 wurde dann eine hydraulische Druckwasserpumpe in den Turm eingebaut, um das Bewegen der nebenan liegenden Drehbrücke zu ermöglichen. Ein wunderbarer Turm, der gut ins Stadtbild passt und der ganzen Ecke hier ein schönes Flair verleiht. Unten am Turm ist eine Gedenktafel angebracht.
Jetzt geht‘s noch schnell gegenüber ins Senfmuseum, meinen Vorrat auffüllen, damit ich auch in Zukunft zu allem meinen Senf dazu geben kann und dann noch der „Schiffermadonna“ in St. Maria Lyskirchen einen kleinen Besuch abstatten. Die Kirche steht direkt gegenüber des Turms auf der anderen Straßenseite. Auch die Skulptur „Der Tauzieher“ und das Schokoladenmuseum, sowie das Olympiamuseum findet ihr in unmittelbarer Nachbarschaft. Jede Menge Freizeitangebote gibt es also direkt hier am Malakoffturm. Ein Besuch dieses Areals lohnt sich also absolut.

Bleibt neugierig und aufmerksam
Euer Ronald

Weitere Informationen auf www.koelschgaenger.net

KÖLNER FRIEDHOFSMOBIL – Kostenlos & unkompliziert!

Eine erfreuliche Nachricht, bedingt der hohen Nachfrage gibt es ein zweites Friedhofsmobil, welches für Senioren und Gehbehinderte absolut kostenfrei zur Verfügung steht. Vom Telefonat bis zur Abholung und der Begleitung ans Grab, stehen Mitarbeiter und die Fahrzeuge gerade Menschen ohne Unterstützung oder mit einem kleinen Geldbeutel zur Verfügung, um zu den Grabstätten der Angehörigen zu gelangen. Die Friedhöfe des Kölner Südens werden donnerstags angefahren und dieser Friedhofsservice kann unter der kostenlosen Service Nummer 0800/7897777 bestellt werden. Ein Tipp- Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig.

Immer mehr ältere Menschen in Deutschland

Wir sind mitten im demografischen Wandel

Die Zahl der Senioren in der Altersgruppe ab 67 Jahren steigt in der Bundesrepublik rasant an und dieser Trend setzt sich auch in der Zukunft fort und Deutschland altert unaufhörlich. Denn der demografische Wandel ist längst angekommen. Die geburtenschwachen Jahrgänge zeigen sich heute. Die sinkende Zahl der berufstätigen Menschen und die gleichzeitig steigende Zahl der Senioren bringt ein großes Ungleichgewicht, dazu werden die Menschen von heute und besonders Frauen immer älter. Laut dem Bundesinstitut der Bevölkerungsforschung war 1950 jeder hundertste Einwohner über 80 Jahre. Heute ist bereits jeder Fünfzehnte hochaltrig und ab etwa 2040 könnte es mehr als jeder Zehnte sein. Das gesetzliche Rentensystem, in dem die arbeitende Bevölkerung die aktuelle Rentengeneration finanziert, steht damit vor enormen Herausforderungen.

Wir haben es schon ganz oft geschrieben, der Kölner Süden hat die größte Ärztedichte in ganz Nordrhein-Westfalen. Hier sitzen die besten Fachärzte des Landes mit den modernsten Geräten. Gerade Rodenkirchen hat sich zum Ort der Gesundheit entwickelt. Dazu ist es auffallend, wie gut die Mediziner hier vernetzt sind. Einen Teil stellen wir immer wieder vor und werden bei Gesundheitsthemen am Ball bleiben. Die Gesundheit ist bekanntlich das wertvollste, was wir haben. Diese kann man nicht kaufen, aber man kann Vieles dafür tun, dass man gesund bleibt. Vorsorge (Prävention), regelmäßige Kontrolle und im Notfall eine gute medizinische Begleitung ist hier sichergestellt. Ein Problem ist natürlich die Terminvergabe. Viele Mediziner haben lange Wartezeiten. Darum ist es immer ratsam, sich frühzeitig um einen Termin zu kümmern. In vielen Praxen ist das schon digital möglich, ein kurzer Blick auf die Internetseiten und schon hat man beim Doktor einen Termin.

An einem strahlendem Oktober-Samstag war es endlich soweit…
Die Damen der KG Goldmarie konnten dem sehr glücklichen „Versteigerungs- Gewinner“ Peter Richrath (REWE Richrath) das großformatige Bild der be- kannten Künstlerin Suscha Korte überreichen.
Peter und Lutz Richrath hatten Ende letzten Jahres bei der Goldtafel, dem großen Charity-Event der noch jungen Damen Karnevalsgesellschaft mit weiteren Gästen ein verdecktes Gebot für das gespendete Werk der Künstlerin abgegeben. Dabei lag ihr Gebot mit 5.000€ am höchsten. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnte erst jetzt das Bild den glücklichen Gewinnern überreicht werden. Das Geld werden die Goldmaries für ihre nächste große Goldtafel, die im regelmäßigen Turnus alle 2 Jahre stattfindet, wieder in Lebensmittel umwandeln können.
„An dieser Stelle nochmal ein riesengroßes Dankeschön an unsere liebe Suscha, die uns ihr Werk gespendet hat! Dank auch an Peter und Lutz Richrath, denen wir sehr viel Freude an dem Bild wünschen“, betonte Tanja Spiegel (Präsidentin der Goldmarie 2016 e.V)

(Text&Foto: Goldmarie/ Kathrin Haeming)