Du bist nicht nur der Hammer, du bist der ganze Werkzeugkasten!

Corona hat uns gezeigt wie eckig die Welt doch eigentlich ist, Ellbogen raus und Kopf durch die Wand. Wir von der Kölner Stadtteilliebe sehen das anders. Mit einem freundlichen Miteinander und hier und da einem netten Wort wäre die Welt doch schon viel runder. Wenn man gut gelaunt mit einem Lächeln durch den Tag geht, nimmt man das Leben ganz anders wahr. Nicht nur man selbst ist dadurch positiver gestimmt, sondern auch die Mitmenschen freuen sich.  Es gibt natürlich auch Tage an denen man mal keine Lust hat zu lächeln, aber trotzdem sollte man sich damit nicht den Spaß und die Freude am Leben nehmen. Bewegung und Natur sind für ein glückliches Leben Grundvoraussetzung, denn durch die frische Luft und ein bisschen Sport werden Glückshormone ausgeschüttet, die deinen Tag zu einem guten werden lassen. Glückshormone schüttet man auch beim Küssen oder bei seinen Freunden aus, das heißt, wer ein erfülltes und glückliches Leben haben möchte sollte die richtigen Freunde finden, die immer hinter einem stehen egal was auch passiert. Ist das nicht der Fall, dann weiß man, dass es keine echten Freunde sind und man versuchen sollte auf Distanz zu gehen. Aber auch in guten Freundschaften gibt es mal Streit, Meinungsverschiedenheiten oder schlechte Laune. Jedoch hat schlechte Laune einen Sinn, denn wenn der eine Tag oder die eine Woche nicht so lief wie geplant, dann kann es demnächst ja nur noch besser werden, schließlich kann es nicht immer „good vibes only“ geben. Nichts desto trotz sollte man einfach versuchen immer das Positive in allem zu sehen, denn “Ärgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, sondern freu’ dich, dass die Dornen Rosen haben.“ (Ein Bericht unserer Schüler-Praktikantin Sophie Zünkler)

Fr., 03.06. bis Mo., 06.06. Pfingstlager mit der Katholischen Jugend Sürth nach Bettenfeld. Anmeldungen unter www.jugend-suerth.de und in der Kirche St. Remigius.

Jährliche Lastenradförderung und Pilotversuch zum Lastenradverleihsystem

Die Verwaltung hat zwei Vorlagen zur Weiterentwicklung des erfolgreichen Lastenrad- Förderprogramms sowie die Durchführung eines zweijährigen Pilotversuches für ein KVB-Lastenradverleihsystem in den Stadtteilen Nippes und Deutz in den Gremienlauf gegeben.

Ascan Egerer, Beigeordneter für Mobilität der Stadt Köln:

Ich freue mich über die ungebrochen hohe Nachfrage nach der Lastenradförderung, die die Stadt Köln anbietet. Die rund 1.350 Lastenräder mit einem Fördervolumen von 2,9 Millionen Euro sind ein Indiz für den hohen Bedarf an dem Verkehrsmittel „Lastenrad“. Jedoch haben nicht alle Kölnerinnen und Kölner die Möglichkeit, sich ein eigenes Lastenrad anzuschaffen. Wir sind davon überzeugt, dass eine Ergänzung des KVB-Leihradangebotes um Lastenräder sinnvoll ist und das Angebot an nachhaltigen Mobilitätsalternativen attraktiver machen wird.

Bis 2024 eine jährliche Lastenradförderung von 500.000 EuroFür die Jahre 2022 bis 2024 sind gemäß der Vorlage Fördermittel in Höhe von jeweils rund 500.000 Euro vorgesehen. Neben dem Verkehrsausschuss muss auch der Finanzausschuss der Vorlage zustimmen.

Die Zustimmung der Gremien vorausgesetzt, plant die Verwaltung den Start für das Lastenradförderprogramm 2022 im Sommer. Für die Zuteilung der Förderung ist ein mehrstufiges Verfahren vorgesehen. Förderwürdige Anträge aus Stadtteilen, welche bisher nur unterdurchschnittlich von der Förderung profitieren konnten, sollen zukünftig bevorzugt berücksichtig werden.

Gefördert werden sollen wieder Investitionen in Lastenfahrräder und Gespanne (Lastenfahrräder zuzüglich Anhänger) mit 45 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2.500 Euro für Räder und 3.000 Euro für Gespanne. Für eingetragene Vereine und Antragsgemeinschaften mit Köln-Pass sollen höhere Fördersätze gelten.

Bereits im vergangenen Herbst hatte der Rat weitere Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro dem städtischen Haushalt zugesetzt und die Verwaltung beauftragt, das Förderprogramm aufgrund der Erfahrungswerte und weitergehender Bedarfe anzupassen. Ab 2023 ist geplant, zur Finanzierung auch Stellplatzablösemittel zu verwenden (siehe Mitteilung 0246/2022).

Die gesamte Vorlage zur Lastenradförderung 2022

Pilotversuch für ein Lastenradverleihsystem der KVB

Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) erstellte zum Pilotversuch ein Stufenkonzept. In den Stadtteilen Nippes und Deutz, die sich aufgrund ihrer soziodemographischen Struktur besonders gut eignen, soll ab Herbst 2022 ein flächendeckendes Stationsnetz mit rund zehn Stationen und insgesamt 15 Lastenrädern etabliert werden. Zunächst soll pro Station ein Lastenrad bereitgestellt werden, wobei bei entsprechendem Bedarf weitere Lastenräder am Standort positioniert werden. Alle Fahrzeuge werden mit einer elektrischen Tretkraftunterstützung ausgerüstet sein. Auf diesen Erfahrungen aufbauend wird im 1. Halbjahr 2023 eine Beschlussvorlage zum stufenweisen Aufbau eines dauerhaften, stadtweiten KVB-Lastenradverleihsystems dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.

Bereits im Pilotversuch soll das Lastenradverleihsystem in den VRS-Tarif integriert werden: allen ÖPNV-Abokund*innen (inklusive Job-, Großkunden und Semestertickets ab 18 Jahre) werden mindestens 90 Freiminuten pro Woche gewährt, um beispielsweise den Wocheneinkauf zu erledigen.Die gesamte Vorlage zum KVB-Lastenradverleihsystem

Hintergrund: Lastenradförderung – eine Erfolgsgeschichte

Im Zeitraum von 2019 bis 2021 hat die Stadt Köln im Rahmen von insgesamt drei Förderaufrufen Finanzmittel in einer Gesamthöhe von rund 2,9 Millionen Euro ausgezahlt. Mit diesen Mitteln wurden rund 1.350 Lastenfahrräder mitfinanziert. Gefördert wurden Investitionen in Lastenfahrräder und Gespanne (Lastenfahrräder zuzüglich Anhänger) mit 45 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2.500 Euro für Räder und 3.000 Euro für Gespanne. Durch das Gesamtvolumen als auch die Förderbedingungen kann das Programm im Vergleich zu anderen kommunalen Fördergebern als bundesweit einmalig betrachtet werden.

Antragstellende sind verpflichtet, über einen Zeitraum von drei Jahren die Nutzung des Fahrzeuges nachzuweisen. Für die Förderaufrufe 2019 und 2020 wurde eine Fahrleistung über alle geförderten Lastenfahrräder in Höhe von über zwei Millionen Fahrzeugkilometern gemeldet. Aus dem ersten Förderaufruf 2019 haben zudem mehrere Dutzend Antragsstellende eine Gesamtfahrleistung seit Inbetriebnahme des Lastenfahrrades von mehr als 9.000 Kilometer erreicht. Im Rahmen des Förderaufrufes 2021 war bisher noch kein Verwendungsnachweisverfahren erforderlich.

((Text: Stadt Köln/PI/Robert Baumanns)

 

In Pandemiezeiten hat es wohl jeder gemerkt – die Wohnung ist der wichtigste Ruhepol in Deinem Leben. Dabei spielt die Gestaltung der Wohnung eine entscheidende Rolle. Inspirieren lassen kann man sich dabei durch die chinesische Lehre des Feng-Shui, die auf ein stimmungsvolles und harmonisches Ambiente Wert legt. Aber wie geht man das an? Wer jetzt direkt an große Umbauten denkt, hat weit gefehlt.

Schon wenige Kniffe bringen die pure Harmonie in deine Wohnung. Grundregel ist: Stelle die Wohnung nicht zu voll. Definiere die Mitte des Raumes mit einem kuscheligen Teppich oder einem Tisch. Viele Lichtquellen schaffen Lebendigkeit und lassen die Energie besonders gut fließen. Ein ausgewogenes Yin und Yang, also eine Balance zwischen hell und dunkel, wirkt sich positiv auf Dein Wohlbefinden aus. Mit erdigen und natürlichen Farben wird ein Energiefluss erzeugt, runde, geschwungene Formen lassen die Lebensenergie freilaufen – die Wohnung ist zu Deinem Ruhepol geworden.