
Im Rahmen einer fünftägigen Workshop-Woche ist mit Kindern aus dem Viertel das Magazin
„Mein Viertel, mein Blick“ entstanden. Es zeigt Geschichten in Form von Comic-Illustrationen
und Perspektiven darauf, wie Kinder ihr Umfeld sehen, erleben und fühlen.
Was dabei entsteht, sind keine allgemeinen Beschreibungen, sondern persönliche Einblicke in
das, was Kinder im Alltag bewegt. Beziehungen, Freundschaften und Familie stehen dabei
ebenso im Mittelpunkt wie Erfahrungen von Mobbing, Verlust und Unsicherheit. Gleichzeitig
tauchen Wünsche auf, die lange nachhallen, etwa der Wunsch, so akzeptiert zu werden, wie
man ist, oder dass geliebte Menschen trotz Krankheit noch schöne Momente erleben können.
Die Kinder haben erzählt, zugehört und gezeichnet. Aus Gesprächen wurden Skizzen, aus
Erinnerungen Bilder und aus Worten visuelle Geschichten. Durch diese Übersetzung ins
Zeichnerische entstand ein Raum, in dem auch das sichtbar werden konnte, was sonst oft
schwer auszusprechen ist. Die Kinder setzten sich dabei auch mit dem Unterschied zwischen
dem Gesagten und dem dahinterliegenden Gedanken auseinander.
Ein zentrales Element war die von der Projektleitung Laura Leyser entwickelte Methode „Zuhören
mit dem Stift“. Dabei hörten die Kinder einander nicht nur zu, sondern übertrugen die
Erzählungen direkt in eigene Zeichnungen. So entstanden Bilder aus der Perspektive einer
anderen Person, geprägt von Empathie, Perspektivwechsel und dem Versuch, das Gehörte
sichtbar zu machen.
Immer wieder wurde deutlich, wie unterschiedlich, aber auch wie nah sich diese Lebenswelten
sind. Geschichten über beste Freund:innen, Familie und Zusammenhalt treen auf Erfahrungen
von Trauer und Situationen, in denen sich Kinder nicht gesehen fühlen.
Am Ende der Woche richtete sich der Blick nach vorn: Was wünsche ich mir? Was soll anders
sein? Was bedeutet ein guter Ort zum Leben? Neben kleinen Alltagswünschen entstanden auch
große, sehr persönliche Vorstellungen von Zukunft, Nähe und Zugehörigkeit.
Die Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung präsentiert, die zugleich den Rahmen für den
Release des entstandenen Magazins bildet. Gezeigt werden die Zeichnungen auf einer 30 Meter
langen Papierrolle, die einen direkten und ungefilterten Blick in die Wahrnehmungswelt der
Kinder ermöglicht.
Die Ausstellung lädt Besucher*innen dazu ein, innezuhalten und das Viertel durch die Augen der
Kinder zu sehen – als Ort voller Geschichten, Beziehungen, Brüchen und leiser Wünsche, die oft
länger nachwirken, als sie ausgesprochen werden
(Text und Bild: Ulla van der Poel -Vorsitzende-Haus der Familie e.V.)
Do, 23.04. 10-12h
OMAS gegen Rechts KölnSüd
Gruppentreff in Sürth, Gemeindehaus der Auferstehungskirche 50999 Sürth,
Auferstehungskirchweg
Anmeldung: omasgegenrechts-koelnsued@web.de
OMAS gegen Rechts KölnSüd – Gruppentreff in Sürth
Du möchtest dich für Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander einsetzen? Du hast Lust, engagierte Frauen kennenzulernen, dich auszutauschen und gemeinsam aktiv zu werden? Dann komm zu unserem Gruppentreff der OMAS gegen Rechts KölnSüd in Sürth! Bei unseren Treffen sprechen wir über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, planen gemeinsame Aktionen und überlegen, wie wir uns vor Ort sichtbar für demokratische Werte und gegen Rechtsextremismus einsetzen können. Gleichzeitig ist es ein Raum für Begegnung, gegenseitige Unterstützung und lebendigen Austausch. Ob du schon länger engagiert bist oder einfach neugierig und interessiert – jede Frau ist herzlich willkommen. Gemeinsam können wir viel bewegen, wenn wir uns vernetzen, unsere Stimmen erheben und solidarisch handeln.
Wenn du dabei sein möchtest, melde dich gerne vorab an unter: omasgegenrechts-koelnsued@web.de
Wir freuen uns auf neue Gesichter, spannende Gespräche und ein starkes Miteinander! Marlu Quilling und Gabriele Teuber
Säcke können von Ende März bis Ende September im Stadthaus abgeholt werden
Die Stadt gibt ab Montag, 30. März 2026, bis einschließlich Freitag, 25. September 2026, wieder kostenfreie Wassersäcke an Bürger*innen aus, um damit bei länger anhaltenden Trockenperioden die Straßenbäume zu bewässern.
Sie können an folgenden Standorten abgeholt werden:
- Bürgeramt Innenstadt, Ludwigstr. 8, 50667 Köln Bürgeramt
- Rodenkirchen, Industriestr. 161 – Haus 1, 50999 Köln
- Bürgeramt Lindenthal, Aachener Str. 220, 50931 Köln
- Bürgeramt Ehrenfeld, Venloer Str. 419-421, 50825 Köln
- Bürgeramt Chorweiler, Pariser Platz 1, 50765 Köln
- Bürgeramt Porz, Alfred-Moritz-Platz 1, 51143 Köln
- Bürgeramt Kalk, Kalker Hauptstr. 247-273, 51103 Köln
- Bürgeramt Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Die Wassersäcke können während der Öffnungszeiten im Stadthaus Deutz, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, 11. Etage, Riegel F (Raum 11F44), und in den angrenzenden Räumen abgeholt werden. Eine Abholung ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr möglich.
Die Wassersäcke werden am Baumstamm fixiert und geben tröpfchenweise ihr Wasser über einen längeren Zeitraum direkt an den Wurzelraum der Bäume ab. Sie helfen dabei, die Vitalität der Bäume zu erhalten und zu fördern. Die Wassersäcke sind nicht zusätzlich zu befestigen, da sie so konzipiert sind, dass sie automatisch an die Bäume passen, die einen Wassersack benötigen. In erster Linie sollte ein Wassersack an Bäumen angebracht werden, die einem Stammumfang von bis zu 40 Zentimetern aufweisen oder an Bäumen, die auf schwierigen Untergründen wie Tiefgaragen stehen.
Die Säcke müssen jederzeit abnehmbar bleiben, damit eine mögliche Baumkontrolle problemlos durchgeführt werden kann. Die Stadt behält sich vor, falsch angebrachte Wassersäcke abzunehmen. Bäume mit einem vorhandenen Gießring benötigen keinen Wassersack. Stattdessen kann der Gießring mit Wasser befüllt werden. Im Herbst und Winter müssen die Säcke von den Bäumen abgenommen werden. Anderenfalls sammelt sich Feuchtigkeit unter dem Wassersack und es können sich Krankheiten etablieren.
Weitere Informationen:
Trockenheit – Kräfte bündeln für die Kölner Bäume
(Text:Stadt Köln/PI/Sabine Wotzlaw)
Dieser kleine Workshop richtet sich an interessiere Zuhörer. Wir beschäftigen uns mit Abläufen, Rhythmen und der Magie von Tonarten.
Ziel ist es durch kleine Erkenntnisse den Jazz aus dem Bereich der Kaufhausmusik in die spannende Welt des Musikerlebens zu bewegen.
Es wird keinerlei musikalische Vorbildung vorausgesetzt – Es richtet sich ausschließlich an Zuhörer.
Bringen Sie den Namen ihres Lieblings-Jazz Standard mit. Wir schauen uns an was da passiert.
Ich freu mich auf Sie.
Termin 4.Mai 2026 – 19.00
Ort : Galerie junge Kunst: Hauptstr. 82
Eintritt frei – Anmeldung unter Juwelier-behrendt@t-online.de
(Text Wolfgang Behrendt)

Auch wenn die Museumsnacht in Köln in diesem Jahr offiziell gestrichen wurde, bleibt eines ganz sicher bestehen: die Magie eines Abends, der all das verkörpert hat, was man so schmerzlich vermissen würde, wenn es nicht bei EUFONIA alles in voller Strahlkraft möglich gewesen wäre.
Der große, weit über Brühl hinaus bekannten Herrenchor schafft es nämlich erneut, die Türen zu einer Welt zu öffnen, in der Musik, Witz und Perfektion eine unwiderstehliche Verbindung eingehen und das Publikum in diesem Jahr ins Museum entführte. Vor ausverkauftem Haus in Köln-Sürth betraten nämlich 25 Musiker gemeinsam mit ihrer hochprofessionellen Dirigentin die Bühne – stilvoll in Frack und Zylinder, mit einer Präsenz, die schon vor dem ersten Ton elektrisierte und auch diesmal mit ungebrochener war.
EUFONIA – dieser Name ist kein Zufall, sondern ein Versprechen. Ein Versprechen von Klangfülle, Harmonie und musikalischer Exzellenz. In diesem Jahr entführte der Chor sein Publikum nämlich auf eine ganz besondere Reise: in eine musikalische Nacht im Museum, die es so eigentlich gar nicht geben sollte und gerade deshalb umso intensiver wirkte. Mit Charme, Humor und beeindruckender Präzision nahmen die Sänger jeden einzelnen Zuhörer mit auf eine Reise, bei der sich die Grenzen zwischen Raum, Zeit und Kunst aufzulösen schienen. In der vollbesetzten Kirche St. Michael entfaltet sich eine Atmosphäre, in der jedes Wort und jeder Ton nachklang, sich ausbreitete und den Raum erfüllte.

Die Exponate dieser imaginären Museumsnacht begannen für ein paar Minuten zu leben. Sie rücken näher, wurden greifbarer, beinahe zu Mitwirkenden dieses außergewöhnlichen Abends. Selbst die „Mitarbeiter“ dieses musikalischen Museums erschienen als unterhaltsame Begleiter durch eine Welt, die nach Sonnenuntergang ihr ganz eigenes Eigenleben entwickelte. Maßgeschneiderte Arrangements machten jeden Titel zu einem Unikat – überraschend, originell und mit einem feinen Gespür für Zwischentöne. Wenn Elvis plötzlich auf Caspar David Friedrich trifft, Max Ernst dem Taktstock ein Augenzwinkern schenkt oder Edvard Munch gemeinsam mit Kasalla den Rhythmus aufnimmt, entsteht eine künstlerische Fusion, die ebenso unerwartet wie faszinierend war. Auch Dalí, Banksy und viele andere schienen an diesem Abend ihre Spuren zu hinterlassen – ein kreatives Wechselspiel, das seinesgleichen suchte.
Begleitet wird diese musikalische Meisterreise mit feinem Gespür und großer Musikalität am Flügel von Joachim Jezewski, der den Klangteppich mit Witz und Tiefe bereicherte. Unterstützt wurde das Ensemble zudem von wunderbaren Mitwirkenden wie André Bach, Martin Gies, Gregor Müller und Hardy Offizier, die dem Abend zusätzliche Facetten verliehen.
Im Zentrum dieses Geschehens jedoch stand eine Persönlichkeit, die all diese Elemente zusammenführte: Die wundervolle Dirigentin Dorothea Kares. Sopranistin und künstlerische Leiterin zugleich, sie verkörperte eine beeindruckende Mischung aus Ruhe, Klarheit und Energie. Mit einer einzigen, präzisen Bewegung setzt sie Klangwelten in Gang. Ihr Dirigat war weit mehr als das bloße Anzeigen von Einsätzen – es war ein stiller Dialog, ein fein abgestimmtes Miteinander, bei dem ein Blick, ein Atemzug oder eine kleine Geste ganze musikalische Landschaften formt. Es schien fast, als würde sie die Musik nicht nur lenken, sondern sie atmen lassen. Und manchmal entsteht der Eindruck, sie kenne die kommenden Momente bereits, bevor sie erklingen – ein leises, gut gehütetes Geheimnis dieses außergewöhnlichen Klangkörpers, worin sie selbst als Sängerin mitwirkte. Denn der Chor selbst überrascht und begeistert auf ganzer Linie, nimmt die „Chefin“ gentlemanlike stets in die Mitte. Mit einer Mischung aus kraftvollem Gesamtklang, feinem Humor und eindrucksvollen Solopassagen entsteht bei Eufona nämlich ein musikalisches Erlebnis, das weit über das Erwartbare hinausging. Fernab gängiger Klischees von Männerchören entfaltet sich hier ein Klang, der zugleich voll und rund, getragen und lebendig war. Mal tief und erdig, dann wieder leicht und fast schwebend, ernst, weise und doch lustig und stets mit einer Balance, die berührt. Stärke ohne Schwere, Präzision ohne Steifheit und ein Zusammenspiel, das in seiner Selbstverständlichkeit beeindruckt und viel Freude beim zuhören machte.
So urde aus einer abgesagten Museumsnacht ein unvergessliches Erlebnis. Ein Abend, der zeigte, dass wahre Kunst keinen offiziellen Rahmen braucht, um zu wirken, sondern Menschen, die sie mit Leidenschaft, Können und einem Augenzwinkern zum Leben erwecken. EUFONIA gelingt genau das auf eindrucksvolle Weise.

Ab heute findet jeden Dienstag ein politischer Austausch in den Räumen des Hotels Monte Christo statt.
Roberto Campione ist der Draht in den Rat – kommt gerne vorbei und bringt eure Anliegen, Ideen und Fragen mit. Der Austausch ist offen, direkt und persönlich.
Immer von 16:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Hotel Monte Christo
Große Sandkaul 24-26
50667 Köln
Tel.: 0221 – 9465994
Anmeldung bitte über das Hotel.
Am 24. April feiern wir das, was unsere Veedel so besonders macht: die Menschen, die Begegnungen und das Gefühl von zu Hause. Der Tag des Veedels lädt nämlich dazu ein, innezuhalten, sich umzuschauen und zu spüren, wie viel Leben, Herz und Zusammenhalt in unseren Straßen steckt. Hier kennt man sich, hier grüßt man sich, hier entstehen Gespräche, Ideen und Gemeinschaft. Ob alteingesessen oder neu dazugekommen – unsere Veedel leben von Offenheit, Vielfalt und dem Miteinander. Der Tag des Veedels ist eine schöne Gelegenheit, genau das zu feiern: Nachbarschaft, Engagement und das gute Gefühl, dazuzugehören. Lasst uns zusammenkommen, denn gemeinsam machen wir es zu dem Ort, an dem man nicht nur wohnt, sondern gerne lebt. Der 24. ist in diesem Jahr in Rodenkirchen übrigens gleichzeitig der Start der Kunst und KulturMeile, welche sich bis zum 9.5. geht. Dann nämlich wir der Ort zur großen Stadteilgalerie der verschiedenen Art. In einer beeindruckenden Darstellung wird nämlich Kunst in all ihren Facetten gezeigt. Diese einzigartige Veranstaltung ermöglicht seit Jahren den Besuchern, Werke aus den unterschiedlichsten Kunstbereichen zu erleben – von Malerei und Skulpturen bis zu Fotografie, Grafikdesign und modernen digitalen Kunstformen. An den verschiedenen Standorten werden sowohl etablierte Künstlerinnen als auch aufstrebende Talente ihre Werke präsentieren und dabei ein breites Spektrum an Stilen und Ausdrucksformen bieten. Jeder Ausstellungsort erzählt dann seine eigene Geschichte und schafft eine besondere Atmosphäre, in der die Kunst auf unterschiedliche Weise erlebt werden kann.
Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Neues
- Operetten und Opernabend
- „Mein Viertel, mein Blick“ – Ausstellung und Magazin-Release
- OMAS gegen Rechts KölnSüd – Gruppentreff in Sürth
- Ausgabe von Wassersäcken gegen die Trockenheit
- Jazz besser erleben durch ein bisschen Theorie
- Die Museumsnacht von Eufonia in Sürth
- Kölner StadtGesellschaft: Wöchentlicher politischer Austausch am Dienstag 16 bis 19 Uhr
- Der Tag des Veedels ist der Start in die Kunst und Kulturmeile in Rodenkirchen
- Die neuen Schularten der Stadt
- Sunday Jazz



