Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

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Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Köln ist weit mehr als nur eine Millionenstadt am Rhein, denn die Domstadt zählt zu den attraktivsten Immobilienmärkten Deutschlands. Hier treffen wirtschaftliche Stärke, kulturelle Vielfalt und eine außergewöhnliche Lebensqualität aufeinander. Denn in Köln gibt es gefühlt alles. Köln ist eine Stadt voller Leben, Vielfalt und Herzlichkeit. Hier treffen Geschichte und Moderne aufeinander, aber auch Tradition und Innovation gehen Hand in Hand. Der imposante Kölner Dom prägt das Stadtbild, während die lebendigen Veedel mit ihren kleinen Cafés, Boutiquen und Brauhäusern ihren ganz eigenen Charme versprühen. In Köln gibt es einfach alles: Kultur, Kunst, Musik und Geschichte. Wer Erholung sucht, findet sie am Rheinufer oder in den zahlreichen Parks. Wer das bunte Stadtleben liebt, entdeckt immer wieder etwas Neues. Vom weltberühmten Karneval bis zu internationalen Messen, vom Sport über Musik bis hin zu den kleinen Veranstaltungen und den großen Events, die die sich quer durch die Stadt ziehen – in Köln ist immer etwas los. Doch das Besondere an Köln sind die Menschen. Mit ihrer offenen, herzlichen und lebensfrohen Art sorgen sie dafür, dass sich Besucher schnell wie zu Hause fühlen. Hier wird Gemeinschaft großgeschrieben, und das kölsche Lebensgefühl ist überall spürbar. Köln ist mehr als nur eine Stadt – Köln ist ein Gefühl und eine Stadt, in der jeder seinen Platz findet.

Diese besondere Mischung macht Köln seit Jahren zu einem begehrten Wohn- und Investitionsstandort und sorgt für eine anhaltend starke Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien. Wie ein Magnet zieht die Rheinmetropole Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen an, gleich ob Familien, Berufstätige, Studierende und Unternehmen, Köln ist einfach toll, auch wenn nicht alles perfekt ist. Mit über einer Million Einwohnern bietet die Stadt ein abwechslungsreiches Wohnumfeld für unterschiedlichste Lebensentwürfe. Köln verbindet nämlich urbanes Flair mit einer entspannten Lebensweise und schafft Raum für Menschen in jeder Lebensphase und jeder Lebensart. Die Stadt überzeugt aber auch durch ihre starke Wirtschaft, zahlreiche Arbeitsplätze, renommierte Hochschulen und eine hervorragende Infrastruktur, machen Köln zu einer beliebten Wunschheimat. Internationale Unternehmen, innovative Start-ups und ein vielfältiger Dienstleistungssektor machen Köln demnach zu einem attraktiven Standort für Berufstätige und Unternehmen. Und zum Glück haben wir viele Fachunternehmen, die das Leben bei uns leichter machen wie woanders.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

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Köln ist weit mehr als nur eine Millionenstadt am Rhein, denn die Domstadt zählt zu den attraktivsten Immobilienmärkten Deutschlands. Hier treffen wirtschaftliche Stärke, kulturelle Vielfalt und eine außergewöhnliche Lebensqualität aufeinander. Denn in Köln gibt es gefühlt alles. Köln ist eine Stadt voller Leben, Vielfalt und Herzlichkeit. Hier treffen Geschichte und Moderne aufeinander, aber auch Tradition und Innovation gehen Hand in Hand. Der imposante Kölner Dom prägt das Stadtbild, während die lebendigen Veedel mit ihren kleinen Cafés, Boutiquen und Brauhäusern ihren ganz eigenen Charme versprühen. In Köln gibt es einfach alles: Kultur, Kunst, Musik und Geschichte. Wer Erholung sucht, findet sie am Rheinufer oder in den zahlreichen Parks. Wer das bunte Stadtleben liebt, entdeckt immer wieder etwas Neues. Vom weltberühmten Karneval bis zu internationalen Messen, vom Sport über Musik bis hin zu den kleinen Veranstaltungen und den großen Events, die die sich quer durch die Stadt ziehen – in Köln ist immer etwas los. Doch das Besondere an Köln sind die Menschen. Mit ihrer offenen, herzlichen und lebensfrohen Art sorgen sie dafür, dass sich Besucher schnell wie zu Hause fühlen. Hier wird Gemeinschaft großgeschrieben, und das kölsche Lebensgefühl ist überall spürbar. Köln ist mehr als nur eine Stadt – Köln ist ein Gefühl und eine Stadt, in der jeder seinen Platz findet.

Diese besondere Mischung macht Köln seit Jahren zu einem begehrten Wohn- und Investitionsstandort und sorgt für eine anhaltend starke Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien. Wie ein Magnet zieht die Rheinmetropole Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen an, gleich ob Familien, Berufstätige, Studierende und Unternehmen, Köln ist einfach toll, auch wenn nicht alles perfekt ist. Mit über einer Million Einwohnern bietet die Stadt ein abwechslungsreiches Wohnumfeld für unterschiedlichste Lebensentwürfe. Köln verbindet nämlich urbanes Flair mit einer entspannten Lebensweise und schafft Raum für Menschen in jeder Lebensphase und jeder Lebensart. Die Stadt überzeugt aber auch durch ihre starke Wirtschaft, zahlreiche Arbeitsplätze, renommierte Hochschulen und eine hervorragende Infrastruktur, machen Köln zu einer beliebten Wunschheimat. Internationale Unternehmen, innovative Start-ups und ein vielfältiger Dienstleistungssektor machen Köln demnach zu einem attraktiven Standort für Berufstätige und Unternehmen. Und zum Glück haben wir viele Fachunternehmen, die das Leben bei uns leichter machen wie woanders.

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Plakat Das Gute Leben: philosophischer Treffpunkt in der Villa AWO in Rodenkirchen

Das Gute Leben ist ein monatlicher Treffpunkt für alle, die gerne denken, fragen und zuhören. Gemeinsam wird erkundet, wie philosophische Ideen aus der Vergangenheit und Gegenwart uns helfen können, mit dem Leben von heute umzugehen.

Der Treffpunkt findet jeweils am 4. Mittwoch im Monat von 19:00 bis 20:30 Uhr in der Villa AWO, Walther-Rathenau-Straße 9, statt. Die nächsten Termine sind der 28. Oktober und der 25. November 2026. Anmeldung bei Janna Schillinger oder Aleksandra Jasinska per E-Mail an gemeinsamsindwirstaerker@awo-koeln.de oder telefonisch unter 0178 1463 796. Peter freut sich auf Sie!

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Wir alle sind Teil eines großen Netzwerks, das unser Leben auf vielfältige Weise prägt. Ob in der Familie, im Freundeskreis, in Vereinen, in der Gemeinde oder im Berufsleben: Überall begegnen wir Menschen, die uns begleiten, unterstützen und mit denen wir unseren Alltag gestalten. Aus all diesen Verbindungen entsteht ein starkes gesellschaftliches Netz, das unser Zusammenleben trägt und lebenswert macht. Ein solches Netzwerk lebt von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft, Teamgeist und echter Zuwendung. Jeder Mensch kann dazu beitragen, dass diese Gemeinschaft gelingt. Ein freundliches Wort, eine helfende Hand oder die Bereitschaft, auch einmal an andere zu denken, stärken die Beziehungen zwischen den Menschen und schaffen Vertrauen. Heute sieht das aber an vielen Orten ganz anders aus. Egoismus, Unfreundlichkeit und bloße Berechnung haben sich eingeschlichen. Man könnte es auch Ellenbogen, Dominanz, Macht oder einfach nur blöd nennen. Früher war dafür kein Platz, denn wo Zusammenhalt und Menschlichkeit wachsen sollten, ist es heute oft immer nur ein Blick auf den anderen. Gerade in einer Zeit, in der vieles schneller und oft auch anonymer wird, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir aufeinander angewiesen sind. Niemand kommt allein durchs Leben. Wir alle profitieren von Menschen, die uns unterstützen, ermutigen und begleiten. Deshalb sollten wir auch selbst bereit sein, etwas zurückzugeben und anderen mit Offenheit und Wohlwollen zu begegnen. Die Kölner Band Höhner bringt diese Lebensweisheit treffend auf den Punkt: „Nur wer jitt, wat hä hätt, es et wäht, dat hä echte Fründe hätt! Für alles Jeld op dr Welt kritt mr nit wat wirklich zällt. Einfach levve un levve loße, denn mr sitze he all em selve Boot. Nit nur nemme – och jünne künne, dann köm keiner von uns he je ze koot!” Diese Worte erinnern uns daran, dass wahre Werte nicht gekauft werden können. Freundschaft, Zusammenhalt, Vertrauen und Mitmenschlichkeit entstehen dort, wo Menschen bereit sind zu teilen, zu gönnen und füreinander da zu sein. Wenn wir uns bewusst machen, dass wir alle „im selben Boot sitzen”, können wir gemeinsam ein Netzwerk schaffen, das trägt, verbindet und niemanden zurücklässt. Denn eine starke Gemeinschaft entsteht nicht durch das, was jeder für sich behält, sondern durch das, was wir miteinander teilen.

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Plakat Ferienprogramm Voltigierkurs für Kinder im Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen, 26. bis 30. Oktober

Ferienzeit ist Pferdezeit: Das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen, Pflasterhofweg, 50999 Köln-Rodenkirchen, bietet vom 26. bis 30. Oktober 2026 einen Voltigierkurs für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren an. Der Kurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt und richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger sowie leicht Fortgeschrittene.

Auf dem Programm stehen Theorie, Übungen ohne Pferd und täglich eine Voltigiereinheit. Die Kursgebühr beträgt 200 Euro, kleine Snacks und Getränke sind natürlich inklusive. Anmeldungen nehmen wir gern per E-Mail an ferien@rtz-weisser-bogen.de entgegen.

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Die Arbeitswelt in Köln befindet sich im Wandel und viele Menschen gestalten ihr Berufsleben heute bewusster und flexibler als noch vor einigen Jahren. Viele Menschen wünschen sich nämlich heute flexiblere Arbeitszeiten, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder mehr Freizeit und Gesundheitsschutz. Zwischen Büro, Familie, Freizeit und dem Wunsch nach mehr Lebensqualität entstehen demnach neue Wege des Arbeitens. Denn immer mehr Beschäftigte wünschen sich Zeit für ihre Kinder, für Angehörige, für Gesundheit, Erholung oder persönliche Interessen. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle helfen dabei, Beruf und Privatleben besser miteinander zu verbinden, und immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit. Für Arbeitgeber sind es enorme Herausforderungen und in manchen Branchen vermehrt sich die Teilzeitquote seit Jahren kontinuierlich. Besonders sichtbar wird dieser Wandel bei Frauen: Fast jede zweite Frau in Köln arbeitet inzwischen in Teilzeit. Bei den Männern wird es aber auch mehr, so wollen sie oft eine 4-Tage-Woche und verzichten bewusst auf Geld für gute Urlaubsbedingungen.

Mitarbeiterzufriedenheit

Heute geht man nicht nur arbeiten, heute möchte man sich auch wohlfühlen, das ist den heutigen Arbeitnehmern ganz besonders wichtig und moderne Unternehmen gehen darauf ein. Denn schöne Arbeitsplätze, Mitentscheidung, Steuervorteil sowie Begünstigungen, Zufriedenheitsgarantie und gezielte Teambuilding-Angebote stärken nicht nur den Zusammenhalt und fördern die Kommunikation, sondern sind heute auch wichtige Kriterien. So können in vielen Firmen Arbeitnehmer von der monatlichen 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze (z. B. durch Gutscheine) profitieren, aber mit Essenszuschüssen bis 7,23 € pro Tag locken viele in Unternehmen. Bei maximal 15 bezuschussten Tagen im Monat entspricht dies nämlich, aus Zuzahlung sowie Pauschalsteuerung, einem Gesamtbetrag von bis zu 115 € pro Monat. Ein gemeinsames Mittagessen fördert übrigens auch die Teambildung, denn an einem schön gedeckten Tisch sind die Gespräche meist recht intensiv und geben viel Motivation für den Arbeitsalltag. Darum haben ganz viele Unternehmen schon eine gemeinsame Essenszeit eingeführt. Auch Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (bis 600 €/Jahr) können den Mitarbeitern zugutekommen und viel Gutes bewirken. Genauso wie ein Jobticket oder Betriebsfahrrad. All das, kann zur Zufriedenheit der Mitarbeiter führen, und viele Startups nutzen das bereits: So wird aus einem Job oft wieder eine Mitarbeiterfamilie. Gemeinsames Gesundheitsmanagement, private Gespräche und Aktivitäten bringen nämlich das zurück, was an vielen Orten verloren ging und heute wichtiger denn je geworden ist.

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Wenn sich die Blätter färben und im Garten die letzten Arbeiten vor dem Winter anstehen, fällt jede Menge Grünabfall an denn nicht alles kann weiterverwendet werden. Damit Laub, Zweige und Pflanzenreste entsprechend entsorgt werden können, bietet die AWB auch in diesem Herbst wieder ihre kostenlose Grünschnittabfuhr an. Bis zu drei Kubikmeter Gartenabfälle werden pro Haushalt im Rahmen der Aktion mitgenommen. Wichtig: Die Anmeldung für unseren Bezirk muss bis zum 23. Oktober 2026 bei der AWB erfolgen. Die Abholung findet am 9. November 2026 statt.

Damit alles reibungslos klappt, gibt es ein paar Regeln: Laub, Rasenschnitt und kleine Pflanzenreste gehören in Papiersäcke oder Pappkartons. Äste und Zweige müssen auf maximal 1,5 Meter gekürzt und gebündelt werden. Stammstücke dürfen höchstens 50 Zentimeter lang und 15 Zentimeter dick sein. Großes Wurzelwerk bleibt leider zurück. Bereitgestellt werden darf der Grünschnitt erst am Abfuhrtag bis spätestens 7 Uhr morgens, in Fahrbahnnähe auf dem Gehweg. Bitte unbedingt beachten: Plastiksäcke und Kunststoffkordeln sind nicht erlaubt, verwendet werden dürfen ausschließlich Papier und Naturfasern. Kleingartenanlagen ohne satzungsgemäßen Restmüllanschluss können an der kostenlosen Aktion leider auch nicht teilnehmen.

Wer rechtzeitig anmeldet und den Grünschnitt richtig vorbereitet, kann seinen Garten winterfest machen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Abholung für alle Beteiligten unkompliziert abläuft.

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Christiane Martin, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kölner Rat: „Wenn wir unsere Stadt weiter funktionstüchtig halten wollen, wenn wir das solidarische Zusammenleben und die Demokratie sichern wollen, dann müssen wir trotz aller Sparzwänge wichtige Strukturen in unserer Stadt erhalten. Der Haushaltsentwurf berücksichtigt dies. Dennoch haben wir an einigen Stellen nachjustiert. Zum Beispiel erhöhen wir die Vergnügungssteuer und unterstützen dafür Ferienangebote für benachteiligte Kinder. Wir überprüfen unser ÖPNVAngebot, um es effizienter zu machen, und wir sorgen dafür, dass Menschen, die Zuflucht bei uns suchen, weiterhin gut untergebracht und beraten werden.“

Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Wir haben gemeinsam mit der Verwaltung unsere haushaltspolitischen Hausaufgaben gemacht. Trotz einer Konsolidierung von rund 250 Millionen Euro verzichten wir auf Erhöhungen bei Gewerbe- und Grundsteuer sowie der Kulturförderabgabe. Das ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein wichtiges Signal für Unternehmen, Arbeitsplätze und Investitionen in Köln. Gleichzeitig setzen wir mit gezielten Korrekturen eigene Akzente: Wir sichern und stärken die freie Kulturszene, das Kölner Brauchtum und das Ehrenamt. Nach dem OlympiaAus ist uns zudem ein klares Signal an den Sport besonders wichtig. Wir investieren weiter in die sportliche Infrastruktur, stärken die Vereine und setzen unter anderem das Kunstrasenprogramm fort. Wir müssen sparen, aber wir dürfen nicht an dem sparen, was Köln ausmacht: an seiner Kultur, seinem Brauchtum, seinen Sportvereinen, den sozialen Angeboten und dem großartigen ehrenamtlichen Engagement, das unsere Stadt zusammenhält und so lebenswert macht.“

Christian Joisten, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Wir bekennen uns zur notwendigen Konsolidierung des Kölner Haushalts und übernehmen Verantwortung für solide Stadtfinanzen. Zugleich sichern wir den sozialen Zusammenhalt: Wir stärken die Schulsozialarbeit und die Obdachlosenhilfe, sichern wichtige Angebote für Jugendliche, Integration und Gewaltschutz und geben freien Trägern mehr Planungssicherheit. Mit gezielten Investitionen in Kultur, Sport und öffentliche Räume verbessern wir die Lebensqualität in unseren Veedeln. Wir packen aber auch grundlegende Reformen an: Wir wollen den Sozialhaushalt konsequent von der Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen her denken und durch effizientere Abläufe und den Abbau von Doppelstrukturen den Aufwand senken. Wir wollen die Gebäudewirtschaft leistungsfähig und wirtschaftlich neu aufstellen und die Museumslandschaft zukunftsfähig ordnen. So verbinden wir soziale Verantwortung mit nachhaltiger Konsolidierung und schaffen Handlungsspielräume für Kölns Zukunft. Unser Anspruch ist klar: Sparen. Erhalten. Anpacken.

(Text: Fraktionen DIE GRÜNEN, CDU und SPD)

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Plakat zur Kölschen Filmmatinée im Odeon-Kino mit Konrad Adenauer auf einer Wolke

Gratulation!!!!! Das Divertissementchen der Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg im Kölner Männer-Gesang-Verein (KMGV) wurde im Jahr 2026 als Immaterielles Kulturerbe in NRW anerkannt

Die „Kölsche Filmmatinée“ im Odeon-Kino zeigt, wie es schon Tradition bei uns ist, einmalig das Divertissementchen aus dem Vorjahr, Sonntag, den 8. November 2026 um 11:30 Uhr.

Karten zu 12 ,- Euro( erm. 10,-) täglich ab 16 Uhr unter 0221 31 31 10 oder sn der Kinokasse und im Internet.

Das Kölner Kult-Musical Divertissementchen 2026 trug den Titel „E Levve för Kölle“ und widmete sich zum 150. Geburtstag dem ehemaligen Kölner Oberbürgermeister und Bundeskanzler Konrad Adenauer.

Das Stück beleuchtete Adenauers Vermächtnis und sein Leben zwischen lokalem Klüngel und der großen Weltpolitik.

Die Inszenierung spielte teils im Himmel – wo Adenauer unter anderem auf historische Größen wie Charles de Gaulle, Marilyn Monroe oder Queen Elizabeth II. traf – und blickte mit viel kölschem Humor auf das kölsche Original.