20 Jahre Rodenkirchen – erinnert sich
Gegen das Vergessen und für das Weitergeben an die Nachwelt steht in vorbildlicher Weise Dr. Cornelius Steckner ein. Rodenkirchen erinnert sich (RES) präsentiert nämlich seit 2006 lebendige Stadtteilgeschichte, meist erzählt von den Menschen selbst. Die Geschichtswerkstatt ist von Dr. Cornelius Steckner ins Leben gerufen worden und er lädt bis heute zu dieser besonderen Veranstaltungsreihe ein, gemeinsam zurückzublicken, zuzuhören, zu staunen und das Erinnerte lebendig zu halten. Mit großer Leidenschaft, fachlicher Tiefe und begleitenden Publikationen prägt er diese besondere, hochinteressante Kulturveranstaltung, und Rodenkirchen ist dankbar dafür. In Vorträgen, Lesungen und Gesprächen berichten Zeitzeugen vom Leben im alten Rodenkirchen – und das spannend, lebendig und hochinteressant. Ihre Erinnerungen, oft begleitet von eindrucksvollen historischen Bildern, machen Vergangenheit anschaulich, persönlich und berührend. Dabei stehen prägende Persönlichkeiten, besondere Orte und wichtige Entwicklungen des Stadtteils immer im Mittelpunkt. „Rodenkirchen erinnert sich“ ist eine kultur- und geschichtshistorische Veranstaltungsreihe, die Rodenkirchen zeigt, wie es war und was heute daraus geworden ist. RES verbindet wissenschaftliche Expertise mit einer offenen, zugewandten Vermittlung und lädt alle Interessierten ein, Geschichte neu zu entdecken: als gemeinsames Erinnern, als Austausch zwischen Generationen und als wertvolles kulturelles Erbe eines lebendigen Stadtteils. Ein Blick auf Steckners Internetseite lohnt sich und ein Besuch bei seinen Veranstaltungen noch viel mehr. Wir gratulieren ihm zu diesem Jubiläum, und sagen Danke für den Erhalt unsrer Geschichte(n).


